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Von Eli Erich Lasch
("Let there be Freedom – The
Bible Unveiled",
Logos Publication, 1989)
Exodus 18-20
Die Offenbarung am Berg Sinai
PARASCHAT Jithro
Ägypten, das
Land der Schmerzen und der Knechtschaft gehört der Vergangenheit an. Das
grosse Abenteuer hat begonnen und die Nachkommen Abrahams sind endlich auf
dem Weg zur Verwirklichung des Bundes, der Vision. Aber ist die Sklaverei
wirklich Vergangenheit? Noch nicht ganz, da sie noch immer in den Herzen des
Volkes weiterlebt.
Sie sind noch keine freien Menschen. Sie sind befreite Sklaven, die noch
nicht wissen, wie sie mit dem grossen Geschenk der Freiheit umgehen sollen,
das sie erhalten haben. Bis jetzt sind sie nur ein Haufen ohne klare Ziele.
Sie wissen, was sie zurückgelassen haben, aber sie haben noch nicht
begriffen, wohin sie gehen. Und so finden sie sich ohne ausreichende Nahrung
und Wasser in der Wüste von Sin, die zwischen Elim
[i]
und Sinai liegt, und denken natürlich mit Sehnsucht an die Zeit in Ägypten,
als sie wenigstens genug zu essen hatten.
„... die ganze
Gemeinschaft der Kinder Israel kam in die Wüste ... Und die ganze
Gemeinschaft der Kinder Israel murrte gegen Moses und Aaron in der Wüste:
Wären wir doch durch die Hand des Herrn im Lande Ägypten gestorben, als wir
bei den Fleischtöpfen sassen und Brot in Fülle zu essen hatten. Denn ihr
habt uns in die Wüste herausgeführt, um diese ganze Gemeinschaft Hungers
sterben zu lassen.“ (Exodus, 16, 1-3)
In diesem Moment
befinden sie sich auf halbem Wege zwischen den Götzen Ägyptens und dem Gott,
der im Begriff steht sich ihnen am Sinai zu offenbaren. Der Weg zurück ist
allerdings versperrt und so müssen die Kinder Israel lernen umzudenken,
damit sie in der Wüste überleben können. Doch bekamen sie dabei Hilfe. Das
Manna und die Wachteln, die beide übernatürlich und natürlich zugleich sind.
Aber das gehört zur vorigen Parascha.
Die ersten
Lektionen sind gelernt. Die Sklaven gewöhnen sich allmählich daran,
was Freiheit bedeutet. Sie beginnen zu lernen, dass man ohne menschliche
Herren leben kann, dass auch eine andere Autorität möglich ist, dass die
Wege Ägyptens nicht die einzigen sind. Und so ziehen sie weiter, bis sie
schliesslich Sinai erreichen.
Drei Monate sind
vergangen, drei Monate, in denen sie von einer Realität in eine andere
übergegangen sind; denn im Sinai werden sie durch eine begriffliche
Revolution gehen. Sie und mit ihnen die ganze Menschheit. In diesem
Moment wird alles, was als natürliche Ordnung angesehen wurde , auf den Kopf
gestellt. Die Anbetung des Todes hat sich in die Anbetung des Lebens
verwandelt. Und das hat die Menschheit bis heute nicht verkraftet. Bis heute
ist der Tod der Herrscher.
Von
versteinerter Ewigkeit zum ewigen Leben, von der Anbetung steinerner
Götter zur Anbetung eines Gottes, dessen wichtigstes Gebot ist:
„Du sollst dir
keine Abbildung machen und ihm dienen“. Versuche nicht Mir eine Form zu
geben, denn Bilder und Formen werden deine Wahrnehmung von Mir beschränken.
Nicht einmal einen Namen sollst du Mir geben, denn auch dieses grenzt ein.
Denke an Mich als
„ICH BIN UND WERDE EWIG SEIN“, als das ewige Sein ohne Form und Grenzen.
Nicht Mein Name ist wichtig, sondern die Tatsache, dass Ich bin und immer
sein werde. Es ist diese Aussage, die mehr als alles den Wechsel von
spiritueller und mentaler Sklaverei zu völliger Freiheit symbolisiert. Aus
diesem Grund benutzt die Bibel die folgenden Worte, um die Ankunft der
Kinder Israel im Sinai zu beschreiben:
„Im dritten Monat
des Auszugs der Kinder Israel aus Ägypten, an DIESEM Tage kamen sie in die
Wüste Sinai.“ (Exodus 19,1)
Dieser Tag ist ein
Tag, der aus dem Zeitgefüge ausgeschlossen ist. Dieser Tag wird immer in der
Gegenwart bestehen. Dieser Tag wird nie zu einem Ende kommen, sondern wie
der brennende Busch sein und für immer fortdauern.
„Und es geschah am
dritten Tag, als es Morgen wurde, und es kamen Stimmen und Blitze und ein
schweres Gewölk auf dem Berge und der Schall des Widderhorns war sehr stark,
so dass das ganze Volk, welches sich im Lager befand, erschauderte vor Angst
... Und Moses führte das ganze Volk aus dem Lager Gott entgegen und
sie stellten sich am Fusse des Berges auf. Und der Berg Sinai war ganz in
Rauch gehüllt, denn der Herr fuhr auf ihn herab im Feuer und der Rauch stieg
auf wie der Rauch von einem Schmelzofen, und der ganze Berg bebte. Und der
Schall des Widderhorns wurde lauter und lauter und Moses sprach und Gott
antwortete ihm mit donnernder Stimme (Exodus 19, 16-20) ... „Und das ganze
Volk sieht die donnernden Stimmen und das Feuer und den Schall
des Widderhorns und den rauchenden Berg und das Volk fürchtete sich
und sie zogen sich zurück und blieben in der Ferne stehen (Exodus
20,18).
So überwältigend
war die Offenbarung, dass die anwesenden Menschen die donnernde Stimme und
den Schall des Widderhorns sahen. Ein klarer Fall von Synästhesie, eine
Überkreuzung von sensorischen Wahrnehmungen.
Bevor wir ins
Detail gehen, lassen Sie uns sehen, was die Zehn Gebote und den darauf
aufbauenden Gesetzescode so einmalig, so revolutionär machten. Der erste und
wahrscheinlich wichtigste Punkt ist, dass sie so öffentlich gemacht wurden,
wie es nur möglich war. Gesetzescodes waren nichts Aussergewöhnliches im
antiken Nahen Osten; der berühmteste war der Code des Hammurabi, des
babylonischen Königs, der im 18. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung lebte.
Die Entdeckung dieser Gesetze löste grosse Aufregung in wissenschaftlichen
Kreisen aus, da es viele Ähnlichkeiten zwischen diesen Gesetzen und den
biblischen gibt. Spätere Entdeckungen haben jedoch gezeigt, dass Hamurabis
Gesetze nie in die Praxis umgesetzt wurden. Die Stelen, auf die sie
geschrieben waren, wurden in den Tempeln aufgestellt, den Göttern zugewandt.
Ihr Zweck war nicht, das Los des Volkes zu verbessern, sondern den Göttern
zu beweisen, was für ein gerechter König Hamurabi war. Die Gesetze als
solche wurden in all den Hunderten von legalen Dokumenten, die man aus der
Zeit entdeckt hatte, nicht ein einziges Mal erwähnt. Wenn wir dies mit der
Bibel vergleichen, sehen wir, dass die Gesetze, die durch Moses offenbart
wurden, nicht nur so öffentlich wie möglich verkündet wurden, sondern die
Menschen wurden ermutigt, sie gründlich zu lernen, untereinander darüber zu
sprechen und sie ihren Kindern zu lehren. Was für eine Veränderung gegenüber
all dem, was voraus gegangen ist! Da diese Gesetze göttlich waren, waren sie
für Könige und Bettler gleicher Massen bindend.
Das ist vielleicht
heutzutage in den westlichen Demokratien selbstverständlich, aber damals war
es eine unglaubliche Revolution. Damals hat es angefangen.
Hier haben wir die
erste Erklärung der allgemeinen Menschenrechte, der Gleichheit nicht nur vor
den Augen Gottes, sondern auch vor dem Auge des Gesetzes. Vor fast 3000
Jahren hat die Bibel erklärt, dass alle Menschen gleich geboren sind und
dass alle Menschen Grundrechte haben, aus dem einfachen Grund, dass sie als
menschliche Wesen geboren sind. Die Bibel kennt keine Menschen, die mehr
gleich sind oder weniger, keine Aristokraten und Plebejer. Die meisten
Gesetze gelten sogar nicht nur für das Volk Israel, sondern auch für die
Fremden, die in seinen Toren leben. Selbst die Sklaven haben Rechte.
Während in den
meisten alten Gesetzescodes eine Person, die einen entlaufenen Sklaven
versteckt, schwer bestraft wird, erklärt die Bibel klar: „Du sollst einen
Sklaven, der vor seinem Herrn zu dir geflüchtet ist, nicht an seinen Herrn
ausliefern; er soll bei euch leben, an dem Ort, den er wählen wird, wo es
ihm am besten gefällt, und du sollst ihn nicht bedrücken“. (Deuteronomie 23,
16) Der hebräische Sklave ist nicht einmal ein wirklicher Sklave, sondern
das, was wir heute einen Angestellten nennen würden, denn nach sechs Jahren
ist er frei. Und die Bibel fährt fort: „Denke daran, dass du ein Sklave
warst im Lande Ägypten“. Kein Mensch ist sicher vor der Versklavung. Ein
Sklave zu sein mindert nicht seine Menschlichkeit.
Was wir hier sehen
ist die erste Menschenrechtserklärung. Die Zehn Gebote (oder wie die
hebräische Bibel sie nennt, die Zehn Sprüche) schaffen die Grundlage
für das Recht des Menschen auf Freiheit, auf Würde und Sicherheit. Die Zehn
Gebote ermutigen den Menschen sich von den Götzen und Dämonen zu befreien,
die ihn heimsuchen, und so sich selbst treu zu sein und seine Göttlichkeit
wieder zu gewinnen. Die Zehn Gebote ergeben eine Verfassung für die
Menschheit als ganze. Sie waren nicht nur für die Kinder Israel bestimmt,
sondern für jeden. Das Volk Israel wurde nur zum Hüter und Flaggenträger der
neuen Idee gewählt.
Es wurde erwählt,
um der Menschheit als ganzer den Begriff der Menschenrechte im Gegensatz zu
den menschlichen Pflichten aufzuzeigen, einen Begriff, der für die
Menschheit bis auf den heutigen Tag problematisch zu sein scheint. Denn sind
nicht Wendungen wie „Ich muss“, du musst“, „er muss“ noch immer die
vorherrschenden in menschlichen Beziehungen? Es scheint, dass die Menschheit
die wirkliche Bedeutung dieser zehn Grundsätze noch nicht verstanden hat.
Oder könnte es sein, dass sie beschlossen hat sie zu missdeuten. Dass die
Menschheit noch nicht bereit ist ihre Bedeutung anzunehmen? Könnte das der
Grund für den Antisemitismus sein?
Die Bedeutung der
Zehn Sprüche wird uns noch klarer, wenn wir bedenken, dass diese von Gott
selbst ausgesprochen wurden. In den vorigen Abschnitten erwähnten wir immer
wieder die Attribute Gottes. Hier, zum ersten und wahrscheinlich zum
einzigen mal in der menschlichen Geschichte offenbart sich Gott selbst einem
ganzen Volk. Dieses ist das Tor zu einer neuen Welt, das ermöglichen soll
Gottes Reich auf Erden einzuleiten. Deswegen sagt auch die Bibel, dass das
Volk die Offenbarung sieht (und nicht „sah“), wer sehen will, kann sie auch
heute noch sehen. Es ist deswegen auch kein Zufall, dass laut der
Überlieferung die Seelen aller Israeliten und Juden bis auf alle
Ewigkeit am Sinai dabei waren. Für sie ist die Offenbarung noch immer
Gegenwart. Sie waren und sind ihre ewigen Zeugen. Ist es das, was das
jüdische Volk bis heute am Leben erhalten hat?
Die Zehn Gebote
sind nun seit über 3000 Jahren weit bekannt. Seit 2000 Jahren sind sie zu
einem festen Bestandteil des Christentums und später des Islam geworden.
Aber wurde ihr tieferer Sinn wirklich je verstanden? Oder sind sie wie die
Gesetze Hamurabis zwar auf Stelen eingemeisselt, die sich in jeder Synagoge
oder Kirche befinden, aber genau so wenig verwirklicht wie diese – ein
Lippenbekenntnis? Von einem Gott der Liebe und der Freiheit ist der
„alttestamentarische Gott“ zu einer Figur geworden, die man an erster Stelle
fürchten soll: der strenge, rachsüchtige Gott des Alten Testaments.
Ist es wirklich
das, was die Bibel uns lehren wollte? Warum schreibt uns dann die
Bibel vor, wir sollen Gott über alles lieben, auch die Aufforderung: „Liebe
deinen Nächsten wie dich selbst!“ stammt nicht von Jesus, sondern aus dem 3.
Buch Moses.
Nicht um zu Sklaven
von neuen Götzen zu werden, verliessen die Kinder Israel Ägypten. Die
historische Rolle Israels war es den Götzendienst in all seinen Formen zu
bekämpfen – die Bibel erwähnt dieses Thema 44 mal. Aber was ist die
Verbindung zwischen Götzenverehrung und der Abwesenheit menschlicher
Freiheit? Und welche Relevanz hat der Kampf gegen Götzenverehrung in einem
Zeitalter von Monotheismus oder Atheismus, in einem Zeitalter, in dem
Religion als Ganzes ihre Anziehungskraft verloren hat? Könnte es sein, dass
wir einfach eine Garnitur von Götzen gegen eine andere ausgetauscht haben?
Könnte es sein, dass all die verschiedenen –ismen nur moderne Götzen sind,
die einfach „fortgeschrittener“ sind als die , welche im Altertum angebetet
wurden. Könnte es sein, dass der sogenannte Atheismus nichts anderes
ist als die völlige Unterwerfung unter diese modernen Götzen, wie z.B.
Wirtschaft und Wissenschaft. Einige moderne Philosophen definieren Götzen
als alles, für das wir unser wahres Selbst opfern, und meinen damit die Jagd
des modernen Menschen nach materiellen Gütern und Errungenschaften. Für mich
ist ein Götze etwas vom Menschen Erschaffenes, das dazu dient die Menschen
zu unterdrücken.
Das Kennzeichen
eines Götzen ist und bleibt die Sklaverei und seine Waffe ist die Furcht.
Nach dieser Definition sind heutzutage auf der religiösen Ebene die
stärksten Bastionen der Götzenverehrung die etablierten Religionen, die den
Monotheismus in ein Mono-Götzentum und Gott in einen Super-Götzen verwandelt
haben, den der Mensch aufgrund von Furcht lieben soll – ein Widerspruch in
sich selbst. Das ist auch der Grund, dass man Fürsprecher braucht wie
im Christentum Jesus Christus und die Jungfrau Maria und im Judentum der
Vorvater Isaak, dazu die ganze Schar der Heiligen. Wenn Gott wirklich „der
liebe Gott“ wäre, wäre das alles nicht nötig.
Um noch einmal zu
den Zehn Geboten oder Zehn Sprüchen zurückzukehren: Als ich einmal
„gefragt“ habe, ob es noch eine andere Bedeutung als die überlieferte gibt,
bekam ich die folgende Antwort: „ Lies die Gebote vom Ende zum Anfang!“ Wie
lautet denn das letzte Gebot? „Du sollst nicht begehren nach dem Haus deines
Nächsten, ... nach irgend etwas, was dein Nächster hat“. Ist das nicht genau
die Einstellung, die unser Leben regiert? Ist das nicht der unterliegende
Grund für Hass und Eifersucht? Wenn wir uns davon endlich befreien, ergeben
alle anderen vorhergehenden Gebote einen neuen Sinn. Alle vier
vorausgehenden Gebote werden als „Du sollst nicht ...“ übersetzt, „Du sollst
nicht töten“ usw. Auf Hebräisch wird ein Verbot meist mit dem Wort „al“
eingeleitet. In den Zehn Geboten hingegen wird das Wort „lo“ benutzt, was
auch als „Du wirst nicht“ ausgelegt werden kann. Mit anderen Worten sagt uns
hier die Bibel nicht „du darfst oder sollst nicht“, sondern „du wirst
nicht“. Wenn du einmal das Begehren und den Neid überwunden hast, wirst du
einfach nicht mehr töten oder stehlen. Dann wirst du auch deine Eltern ehren
und so werde ich der Gott sein, der euch aus Ägypten, dem engen Land des
Todes und der Knechtschaft, herausgeführt hat in eine neue Welt der
Liebe und der Freiheit. Das ist was ich gemeint habe, als ich schrieb, dass
die Offenbarung am Sinai „das Tor zu einer neuen Welt“ öffnet, und „Gottes
Reich auf Erden“ einleitet.
[i]
Elim bedeutet auf Hebräisch Götter.
Zur [Diskussion
dieses Wochenabschnitts],
steht der Autor in unserem Forum zur Verfügung.
Übersetzung: der Verfasser und Cornelia Fuchs
(Jesaja, 5.2)
Alle Bibelzitate sind der Übersetzung von Buber/Rosenzweig entnommen.
Torah: Jithro, Ex
18:1-20:23
Haftarah: Isa 6:1-7:6, 9:5
VeJishm'a
Jithro Khohen Midjan, cHothen Mosheh, et kol asher asah Elohim leMoshe,
veleJisrael Amo: Ki hozi -''''- et Jisrael, miMizrajim...
Paraschath Jithro:
Die Zehn Gebote
Wie können wir Gott dienen? Das Kriat Schma,
welches wir zweimal täglich im Morgen- und Abendgebet sprechen, gibt die
Antwort: "Und du sollst den Ewigen, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen
Herzen und deiner ganzen Seele und deinem ganzen Vermögen" (Dew.6,5)...
Zum Schabath:
Zweierlei Auditorien
"Und Mosche stieg auf, zu Gott hin, da rief ihm Gott vom
Berge zu:
Also sage dem Hause Jakows und berichte den Söhnen Israels"...
Freiheit und Zehn Gebote:
Lass mein Volk...
Abrahams Enkel und Großenkel sind gezwungen,
aufgrund der schweren Zeiten nach Ägypten abzusteigen, und der Bericht über
ihren Auszug aus diesem Land, nach vierhundert Jahren der Sklaverei, ist
ebenfalls Teil der Bibel...
Zum Schabath:
Jithro
Der Abschnitt der Tora, der diese Woche gelesen
wird, heißt Jitro. Jitro ist der Name eines Mannes, der uns in der Tora als
Opferpriester von Median und als Schwiegervater von Mosche vorgestellt
wird... [russisch]...
Wochenabschnitt:
Sidra Jitro - Anochi
Die Zehn Gebote beginnen mit der Erklärung: "Ich bin (Anochi)
der Ewige, dein Gott" und enden mit der Verfügung: "Du sollst nicht Gelüste
tragen"...
Weitere Paraschoth
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