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Parashath haShawu'a 
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Parschat Matoth
4. Buch Moses Num beMidbar 30-02 bis 32-42

[HEBRÄISCH]

Matot:
Was wir aus Bileams Ende lernen

Siehe, sie waren den Kindern Israel auf den Rat Bileams zur Verleitung zum Treubruch am Ewigen wegen Peor, und es kam das Sterben über die Gemeinde des Ewigen...

Paraschot Matot:
Versprechen und Schwüre
Auch wenn eine Sache der Wahrheit entspricht, solle man nicht darauf schwören. Es sei denn, man erfühlt drei Bedingungen...

Das 30. Kapitel
1. Und Moscheh sprach zu den Kindern Jisrael ganz so, wie der Ewige dem Moscheh geboten.

2. Und Moscheh redete zu den Häuptern der Stämme der Kinder Jisrael und sprach: Das ist, was der Ewige geboten:
3. So Jemand ein Gelübde tut dem Ewigen oder schwöret einen Schwur, dadurch seine Seele zu binden, soll er sein Wort nicht entheiligen. Alles, was aus seinem Munde gegangen, so soll er tun.
4. Und so ein Weib ein Gelübde tut dem Ewigen oder sich bindet im Hause ihres Vaters in ihren Mädchenjahren,
5. Und der Vater hört ihr Gelübde, oder die Entsagung, worin sie sich gebunden, und es schweigt dazu ihr Vater, so bestehen all ihre Gelübde, und jeder Schwur, womit sie sich gebunden, soll bestehen.
6. Wenn aber der Vater ihr wehret am Tage, da er es hört, so sollen all ihre Gelübde und ihre Entsagungen, womit sie sich gebunden, nicht bestehen; und der Ewige wird ihr vergeben, denn ihr Vater hat ihr gewehrt.
7. Und wenn sie einem Manne wird, und hat Gelübde auf sich oder was ihre Lippen ausgesprochen, womit sie sich gebunden;
8. Und ihr Mann hört es und schweigt dazu am Tage, da er es hört, so bestehen ihre Gelübde und ihre Entsagungen, womit sie sich gebunden, sollen bestehen.
9. Wenn aber am Tage, da (es) ihr Mann hört, er ihr wehret, so bricht er ihr Gelübde, das auf ihr ist, und was ihre Lippen ausgesprochen, womit sie sich gebunden, und der Ewige wird ihr vergeben.
10. Und das Gelübde einer Witwe und einer Verstoßenen — alles, womit sie sich gebunden, soll für sie bestehen.
11. Und wenn sie im Hause ihres Mannes gelobt oder sich gebunden hatte mit einem Schwur,
12. Und ihr Mann hatte es gehört und dazu geschwiegen, ihr nicht gewehrt, so bestehen all ihre Gelübde und jede Entsagung, womit sie sich gebunden, soll bestehen.
13. Wenn aber ihr Mann dieselben gebrochen hatte am Tage, da er (sie) gehört, so soll alles, was über ihre Lippen gegangen zu Gelübden und Entsagungen, nicht bestehen; ihr Mann hat dieselben gebrochen und der Ewige wird ihr vergeben.
14. Alles Gelübde und aller Schwur der Entsagung zur Kasteiung des Leibes __ ihr Mann kann ihn bestätigen und ihr Mann kann ihn brechen.
15. Wenn aber ihr Mann dazu schweigt von Tag zu Tag, so hat er bestätigt all ihre Gelübde oder all ihre Entsagungen die auf ihr sind; bestätigt hat er sie, denn er hat dazu geschwiegen am Tage, da er (es) gehört.
16. Und wenn er sie bricht nach dem Tage, da er (es) gehört, so trägt er ihre Schuld.
17. Das sind die Satzungen, die der Ewige dem Moscheh geboten zwischen dem Manne und seinem Weibe, zwischen dem Vater und seiner Tochter in ihren Mädchenjahren (im) Hause ihres Vaters.

Das 31. Kapitel
1. Und der Ewige redete zu Moscheh also:
2. Übe Rache für die Kinder Jisrael an den Midjanim; hernach sollst du versammelt werden zu deinen Stämmen.
3. Und Moscheh redete zu dem Volke also: Rüstet von euch Männer zum Heere und sie sollen ziehen über Midjan, Rache des Ewigen zu üben an Midjan.
4. Je tausend vom Stamme, von allen Stämmen Jisraels sollt ihr absenden zum Heere.
5. Und es wurden ausgehoben aus den Haufen Jisraels tausend vom Stamme, zwölftausend Gerüstete zum Heere.
6. Und Moscheh sendete sie ab, tausend vom Stamme zum Heere; sie und Pinchas Sohn Elasar des Priesters zum Heere, und die heiligen Geräte und die schmetternden Trompeten in seiner Hand.
7. Und sie rückten mit dem Heereszuge wider Midjan, wie der Ewige dem Moscheh geboten, und erschlugen alles Männliche.
8. Und die Könige Midjan's erschlugen sie unter ihren erschlagenen Kriegsleuten: den Ewi und den Bekem und den Zur und den Chur und den Beba, die fünf Könige Midjan's; und auch Bileam, Sohn Beor, erschlugen sie mit dem Schwerte.

9. Und die Kinder Jisrael führten gefangen fort die Weiber Midjan's und ihre Kinder und all ihr Vieh und all ihre Herden; und all ihr Vermögen plünderten sie.
10. Und all ihre Städte in ihren Wohnsitzen und all ihre Hürden verbrannten sie im Feuer.
11. Und nahmen all die Beute und all den Baub an Menschen und Vieh,
12. Und brachten zu Moscheh und zu Elasar dem Priester und zu der Gemeinde der Kinder Jisrael die Gefangenen, und den Raub und die Beute ins Lager in den Steppen Moab's, die am Jarden von Jericho.

13. Da gingen Moscheh und Elasar der , Priester und alle Fürsten der Gemeinde ihnen entgegen hinaus vor du Lager.
14. Und Moscheh zürnte über die Vorgesetzten des Heeres, die Obern über die Tausend und die Obern über die Hundert, die aus dem Kriegszuge kamen;
15. Und Moscheh sprach zu ihnen: Wie, ihr habt leben lassen alle Weiber?
16. Siehe, sie waren den Kindern Jisrael auf den Bat Bileam's zur Verleitung zum Treubruch am Ewigen wegen Peor, und es kam das Sterben über die Gemeinde des Ewigen.
17. Und nun tötet alles Männliche unter den Kindern und jedes Weib, die einen Mann erkannt durch Beischlaf, tötet!
18. Und alle Kinder unter den Weibern, die nicht erkannt den Beischlaf eines Mannes, lasset leben für euch.
19. Und ihr lagert außer dem Lager sieben Tage, Jeder, der einen Menschen erschlagen und Jeder, der einen Erschlagenen berührt hat; ihr sollt euch entsündigen am dritten und am siebenten Tage, ihr und eure Gefangenen.
20. Und alle Kleider und alle Geräte von Fell und alles Werk von Ziegenhaaren und alle Geräte von Holz sollt ihr für euch entsündigen.
21. Und Elasar der Priester sprach zu den Männern des Zuges, die in den Krieg gegangen waren: Das ist die Satzung der Lehre, die der Ewige dem Moscheh geboten.
22. Jedoch das Gold und das Silber, das Kupfer, das Eisen, das Zinn und das Blei,
23. Alles Gerät, das ins Feuer kommt, sollt ihr durchs Feuer führen und es ist rein; nur mit dem Besprengungswasser muss es entsündigt werden, und alles, was nicht ins Feuer Kommt, sollt ihr durchs Wasser führen.
24. Und ihr waschet eure Kleider am siebenten Tage und seid rein, und hernach dürft ihr ins Lager kommen.

25. Und der Ewige sprach zu Moscheh also:
26. Nimm auf die Gesamtzahl des Raubes, der Gefangenen an Menschen und Vieh, du und Elasar der Priester, und die Häupter der Stämme der Gemeinde.
27. Und teile den Raub zwischen den Kriegführenden, die ausgegangen waren zum Heere, und zwischen der ganzen Gemeinde.
28. Und erhebe als Zoll dem Ewigen von den Kriegsmännern, die ausgezogen waren zum Heere, ein Stück von den fünfhundert; von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln und von den Schafen.
29. Von ihrer Hälfte sollt ihr (es) nehmen und geben Elasar dem Priester eine Hebe des Ewigen.
30. Und von der Hälfte der Kinder Jisrael sollst du nehmen Eins, herausgegriffen von fünfzig, von den Menschen, von den Rindern, von den Eseln und von den Schafen, von allem Vieh, und gib sie den Levijim, welche die Hut haben bei der Wohnung des Ewigen.
81. Und es taten Moscheh und Elasar der Priester, so wie der Ewige dem Mo-soheh geboten.

32. Und es war der Raub, der übrig blieb von dem, was die Leute des Heeres geplündert, an Kleinvieh sechshundertfünfundsiebzigtausend,
33. Und Binder zweiundsiebzigtausend,
34. Und Esel einundsechzigtausend;
35. Und Menschen, von den Weibern, die nicht erkannt den Beischlaf eines Mannes, Menschen in allem zweiunddreißig tausend.
36. Und es war die Hälfte, der Anteil derer, die zum Heere ausgezogen waren: Die Zahl der Schafe dreihundertsiebenunddreißigtausendfünfhundert,
37. Und es war der Zoll an den Ewigen von den Schafen sechshundertfünfundsiebzig;
38. Und der Rinder sechsunddreißigtausend, und der Zoll davon an den Ewigen zweiundsiebzig;
39. Und der Esel dreißigtausendfünfhundert, und der Zoll davon an den Ewigen einundsechzig;
40. Und der Menschen sechzehntausend und der Zoll davon an den Ewigen zweiunddreißig Personen.
41. Und Moscheh gab den Zoll, die Hebe des Ewigen, Elasar dem Priester, so wie der Ewige dem Moscheh geboten.
42. Und von der Hälfte der Kinder Jisrael, was Moscheh abgeteilt von den zum Heer gezogenen Männern:
43. Es betrug aber die Hälfte der Gemeinde: von den Schafen dreihundertsiebenunddreißigtausendfünfhundert.
44. Und Rinder sechsunddreißigtausend;
45. Und Esel dreißigtausendfünfhundert;
46. Und Menschen sechzehntausend.

47. Und Moscheh nahm von der Hälfte der Kinder Jisrael das Herausgegriffene, Eines von fünfzig von den Menschen und von dem Vieh und gab sie den Levijim, welche die Hut hatten bei der Wohnung des Ewigen, so wie der Ewige dem Moscheh geboten.
48. Und es traten heran zu Moscheh die Vorgesetzten der Heereshaufen, die Obern über die Tausende und die Obern über die Hunderte,
49. Und sprachen zu Moscheh: Deine Knechte haben aufgenommen die Zahl der Kriegsmänner, die unter unserer Obmacht, und es fehlt von uns nicht einer.
50. Und so bringen wir dar eine Gabe dem Ewigen; jeder, was er gefunden, goldenes Geschmeide, Fußketten und Spangen, Fingerringe, Reifen und Schmuckkügelchen, zu sühnen unsere Seelen vor dem Ewigen.
51. Da nahm Moscheh und Elasar der Priester das Gold von ihnen, allerlei Kunstgeräte;
52. Und es war alles Gold der Hebe, die sie dem Ewigen erhoben, sechzehntausendsiebenhundertfünfzig Schekel, von den Obern über die Tausende, und von den Obern über die Hunderte.
53. Die Männer des Heeres plünderten jeder für sich.
54. Und Moscheh und Elasar der Priester nahmen das Gold von den Obern der Tausende und der Hunderte und brachten es in das Stiftszelt als Andenken für die Kinder Jisrael vor dem Ewigen.

Das 32. Kapitel
1. Und viele Herden hatten die Söhne Reuben und die Söhne Gad in gewaltiger Menge, und sie sahen das Land Jaser und das Land Gilead und siehe, der Ort war ein Ort für Herden.
2. Da kamen die Söhne Gad und die Söhne Rauben und sprachen zu Moscheh und zu Elasar dem Priester und zu den Fürsten der Gemeinde also:
3. Atarot und Dibon und Jaser und Nimrah und Cheschbon und Elaleh und Sebam und Nebo und Beon,
4. Das Land, das der Ewige geschlagen hat vor der Gemeinde Jisrael, ist ein Land für Herden und deine Knechte haben Herden.
5. Und sie sprachen (weiter): Wenn wir Gnade gefunden in deinen Augen, werde dieses Land deinen Knechten gegeben zum Besitz, führe uns nicht über den Jarden.

6. Und Moscheh sprach zu den Söhnen Gad und zu den Söhnen Reuben: Eure Brüder sollen in den Krieg gehen und ihr wollt hier bleiben?
7. Und warum wollt ihr abwendig machen das Herz der Kinder Jisrael von dem Zuge in das Land, das der Ewige ihnen gegeben?
8. So taten eure Väter, als ich sie abschickte von Kadesch Barnea, das Land zu sehen.
9. Und sie zogen hinauf bis an das Tal Eschkol und sahen das Land und machten abwendig das Herz der Kinder Jisrael, dass sie nicht in das Land gingen, das der Ewige ihnen gegeben.
10. Da erglühete der Zorn des Ewigen an demselben Tage und er schwur also:
11. Wenn die Männer, die hinaufgekommen aus Mizrajim, vom zwanzigsten Jahre und darüber, das Land sehen, das ich zugeschworen, Abraham, Jizchak und J'akob! ... Denn sie waren nicht ganz nach meinem Sinn.
12. Ausgenommen Kaleb Sohn Jefunneh der Kenisi, und Jehoschua Sohn Nun; denn sie waren ganz nach dem Sinn des Ewigen.
13. Und so erglühete der Zorn des Ewigen über Jisrael und er trieb sie umher in der Wüste vierzig Jahre; bis dahin war das ganze Geschlecht, welches das Böse getan in den Augen des Ewigen;

14. Und siehe, ihr seid aufgestanden anstatt eurer Väter, eine Zucht sündiger Männer, noch mehr zu häufen die Zornglut des Ewigen gegen Jisrael.
15. So ihr zurückweicht, so wird er noch ferner es in der Wüste lassen, und ihr seid verderblich diesem ganzen Volke.
16. Und sie traten zu ihm und sprachen: Schafhürden wollen wir hier bauen für unsere Herden, und Städte für unsere Kinder.
17. Wir aber wollen uns wacker rüsten vor den Kindern Jisrael, bis dass wir sie gebracht haben an ihre Stelle; und unsere Kinder bleiben in den befestigten Städten vor den Bewohnern des Landes.
18. Wir werden nicht zurückkehren in unsere Häuser, bis die Kinder Jisrael für sich erworben haben, jeder sein Erbe.
19. Denn wir wollen mit ihnen nicht teilen jenseits des Jarden und weiterhin, so unser Erbe uns zugekommen ist diesseit des Jarden gegen Aufgang.
20. Und Moscheh sprach zu ihnen: Wenn ihr das tut, wenn ihr euch rüstet vor dem Ewigen zum Kriege,
21. Und es zieht von euch jeglicher Gerüstete über den Jarden vor dem Ewigen, bis er ausgetrieben hat seine Feinde vor ihm,
22. Und ist das Land unterworfen vor dem Ewigen und ihr kehret hernach zurück; so seid ihr schuldfrei vor dem Ewigen und vor Jisrael, und dieses Land bleibe euch zum Besitz vor dem Ewigen.
23. Wenn ihr aber nicht also tut, siehe, so habt ihr gefehlt gegen den Ewigen, und ihr werdet erfahren eure Sündenstrafe, die euch treffen wird.
24. Bauet euch Städte für eure Kinder und Hürden für eure Schafe, und was aus eurem Munde gegangen, tuet.

25. Und es sprachen die Sahne Gad und die Söhne Reuben zu Moscheh also: Deine Knechte werden tun, so wie mein Herr gebietet.
26. Unsere Kinder, unsere Weiber, unsere Herden und all unser Vieh soll dort bleiben in den Städten des Gilead;
27. Und deine Knechte werden hinüberziehen, alle Gerüstete zum Heere, vor dem Ewigen in den Krieg, so wie mein Herr redet.

28. Und Moscheh gebot ihretwegen Elasar dem Priester und Jehoschua dem Sohne Nun und den Häuptern der Stammhäuser der Kinder Jisrael,
29. Und Moscheh sprach zu ihnen: Wenn die Söhne Gad und die Söhne Reuben mit euch über den Jarden hinüberziehen, alle Gerüstete zum Kriege vor dem Ewigen, und das Land wird unterworfen vor euch; so gebet ihr ihnen das Land Gilead in Besitz.
30. Aber wenn sie nicht hinüberziehen, gerüstet mit euch, so sollen sie Besitz nehmen unter euch im Lande Kenaan.
31. Da riefen die Söhne Gad und die Söhne Reuben und sprachen: Was der Ewige geredet zu deinen. Knechten, so wollen wir tun.
32. Wir wollen hinüberziehen, gerüstet vor dem Ewigen in das Land Kenaan; und uns verbleibt der Besitz unseres Erbes diesseit des Jarden.
33. Und Moscheh gab ihnen, den Söhnen Gad und den Söhnen Reuben und der Hälfte des Stammes Menascheh, Sohnes Josefs, das Königreich des Sichon, Königs des Emori, und das Königreich des Og, Königs von Baschan, das Land nach seinen Städten in den Marken, die Städte des Landes ringsum.
34. Und die Söhne Gad bauten Dibon und Atarot und Aroer,
35. Und Atrot Sohofan und Jaser und Jogbehah,
36. Und Bet Nimrah und Bet Haran; befestigte Städte und Schafhürden.
37. Und die Söhne Reuben bauten Cheschbon, und Elale und Kirjatajim,
38. Und Nebo und Baal Meon, deren Namen geändert wurden, und Sibmah, und sie nannten mit (allerlei) Namen die Städte, die sie bauten.
39. Und es gingen die Söhne Machir's, Sohnes Menascheh's nach Gilead und nahmen es ein, und trieben aus den Emori, der darin war.
40. Und Moscheh gab das Gilead Machir dem Sohne Menascheh's, und er wohnte darin.
41. Und Jair Sohn Menascheh's ging und nahm ein ihre Weiler, und nannte sie Weiler Jair's.
42. Und Nobach ging und nahm ein Kenat und ihre Tochterstädte, und nannte sie Nobach mit seinem Namen.

Haftarah: Jirmijahu, c. 1,1. — c. 2, 3.

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Paraschath Masei

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