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Koscher leben...
 
 

Wochenabschnitt                          
Vajra
Torah Wochenabschnitt

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Wochenabschnitt: Va'era, Sh'moth (Exodus / II. B.M.) 6.2 - 9.35


(2) Und G"tt redete zu Moshe und sprach zu ihm: Ich bin -''''- .
(3) Ich bin Abraham, Jizhak und Ja'akow erschienen als G"tt, der Allmaechtige; aber mit meinem Namen -''''- habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.
(4) Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, ihnen das Land Kanaan zu geben, das Land ihrer Fremdlingschaft, in dem sie sich als Fremdlinge aufgehalten haben.
(5) Und ich habe auch das Aechzen der Soehne Israel gehoert, die die Mizrim zur Arbeit zwingen, und ich habe an meinen Bund gedacht.
(6) Darum sage zu den Soehnen Israel: Ich bin - '''' - ; ich werde euch herausfuehren unter den Lastarbeiten der Aegypter hinweg, euch aus ihrer Arbeit erretten und euch erloesen mit ausgestrecktem Arm und durch grosse Gerichte.
(7) Und ich will euch mir zum Volk annehmen und will euer G"tt sein. Und ihr sollt erkennen, dass ich - '''' - , euer G"tt, bin, der euch herausfuehrt unter den Lastarbeiten der Aegypter hinweg.
(8) Dann werde ich euch in das Land bringen, um dessentwillen ich meine Hand erhoben habe, dass ich es Abraham, Isaak und Ja'akow geben will, und ich werde es euch zum Besitz geben, ich, - '''' - .
(9) Moshe nun redete so zu den Soehnen Israel. Aber aus Verzagtheit und schwerer Arbeit hoerten sie nicht auf Moshe.
(10) Da redete - '''' - zu Moshe und sprach:
(11) Geh hinein, sage dem Par'oh, dem Koenig von Mizrajim, er soll die Soehne Israel aus seinem Land ziehen lassen!
(12) Moshe aber redete vor dem EWIGEN und sagte: Siehe, die Soehne Israel haben nicht auf mich gehoert, wie sollte da der Par'oh mich anhoeren, zumal ich unbeschnittene Lippen habe!
(13) Aber - '''' - redete zu Moshe und zu Aharon und bevollmaechtigte sie an die Soehne Israel und an den Par'oh, den Koenig von Mizrajim, die Soehne Israel aus dem Land Mizrajim hinauszufuehren.

(14) Dies sind die Haeupter ihrer Vaterhaeuser: Die Soehne Re'uwens, des erstgeborenen Israels: Henoch, Palu, Hezron und Karmi; das sind die Sippen Re'uwens.
(15) Und die Soehne Shim'ons: Jemuel, Jamin, Ohad, Jachin, Sohar und Sha'ul, der Sohn der Kanaaniterin; das sind die Sippen Shim'ons.
(16) Und dies sind die Namen der Soehne Levis nach ihrer Geschlechterfolge: Gerschon, Kehat und Merari; und die Lebensjahre Levis 137 Jahre.
(17) Die Soehne Gerschons waren: Libni und Schimi nach ihren Sippen.
(18) Und die Soehne Kehats: Amram, Jizhar, Hebron und Usiel; und die Lebensjahre Kehats 133 Jahre.
(19) Und die Soehne Meraris: Machli und Muschi; das sind die Sippen Levis nach ihrer Geschlechterfolge.
(20) Und Amram nahm sich Jochebed, die Schwester seines Vaters, zur Frau; die gebar ihm Aharon und Moshe; und die Lebensjahre Amrams 137 Jahre.
(21) Die Soehne Jizhars aber waren Korach, Nefeg und Sichri,
(22) und die Soehne Usiels Mischael, Elizafan und Sitri.
(23) Aharon aber nahm sich Elishewa, die Tochter Aminadaws, die Schwester Nachschons, zur Frau; die gebar ihm Nadaw, Abihu, El'asar und Itamar.
(24) Und die Soehne Korachs waren Assir, Elkana und Abiasaf; das sind die Sippen der Korachiter.
(25) Eleasar aber, der Sohn Aharons, nahm sich eine von den Toechtern Putiels zur Frau; die gebar ihm Pinhas; dies sind die Familienhaeupter der Leviten nach ihren Sippen.
(26) Dieser Aharon und dieser Moshe sind es, zu denen - '''' - gesprochen hat: Fuehrt die Soehne Israel aus dem Land Mizrajim hinaus nach ihren Familien!
(27) Diese sind es, die zum Par'oh, dem Koenig von Mizrajim, redeten, um die Soehne Israel aus Mizrajim hinauszufuehren: das sind Moshe und Aharon.

(28) Und es geschah an dem Tag, an dem - '''' - zu Moshe im Land Mizrajim redete,
(29) dass - '''' - zu Moshe redete und sprach: Ich bin - '''' - . Rede zum Par'oh, dem Koenig von Mizrajim, alles, was ich zu dir rede!
(30) Moshe aber sagte vor dem EWIGEN: Siehe, ich habe unbeschnittene Lippen, wie sollte der Par'oh auf mich hoeren?

Perek VII.

(1) Und - '''' - sprach zu Moshe: Siehe, ich habe dich fuer den Par'oh zum G"tt eingesetzt, und dein Bruder Aharon soll dein Prophet sein.
(2) Du sollst alles reden, was ich dir befehlen werde, und dein Bruder Aharon soll zum Par'oh reden, dass er die Soehne Israel aus seinem Land ziehen lassen soll.
(3) Ich aber will das Herz des Par'oh verhaerten und meine Zeichen und Wunder im Land Mizrajim zahlreich machen.
(4) Und der Par'oh wird nicht auf euch hoeren. Dann werde ich meine Hand an Mizrajim legen und meine Heerscharen, mein Volk, die Soehne Israel, durch grosse Gerichte aus dem Land Mizrajim herausfuehren.
(5) Und die Mizrim sollen erkennen, dass ich - '''' - bin, wenn ich meine Hand ueber Mizrajim ausstrecke und die Soehne Israel aus ihrer Mitte herausfuehre.
(6) Da handelten Moshe und Aharon, wie ihnen - '''' - befohlen hatte, so handelten sie.
(7) Moshe aber war 80 Jahre alt und Aharon 83 Jahre, als sie zum Par'oh redeten.

(8) Und - '''' - sprach zu Moshe und Aharon: (9) Wenn der Par'oh zu euch reden und sagen wird: Weist euch durch ein Wunder aus! - dann sollst du zu Aharon sagen: Nimm deinen Stab und wirf ihn vor dem Par'oh hin! - er wird zu einer Schlange werden.
(10) Da gingen Moshe und Aharon zum Par'oh hinein und machten es so, wie - '''' - geboten hatte: Aharon warf seinen Stab vor dem Par'oh und vor seinen Hofbeamten hin, und er wurde zur Schlange.
(11) Da rief auch der Par'oh die Weisen und Zauberer; und auch sie, die Wahrsagepriester Mizrajims, machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten,
(12) sie warfen jeder seinen Stab hin, und es wurden Schlangen daraus. Aber Aharons Stab verschlang all ihre Staebe.
(13) Doch das Herz des Par'oh wurde verstockt, und er hoerte nicht auf sie, wie - '''' - geredet hatte.

(14) Und - '''' - sprach zu Moshe: Das Herz des Par'oh ist verstockt. Er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen.
(15) Geh morgen frueh zum Par'oh - siehe, er wird ans Wasser hinausgehen -, tritt ihm entgegen am Ufer des Je'or (Nil), nimm den Stab, der sich in eine Schlange verwandelt hat, in deine Hand
(16) und sage zu ihm: - '''' - , der G"tt der Iwrim, hat mich zu dir gesandt und gesagt: Lass mein Volk ziehen, damit sie mir in der Wueste dienen! Aber siehe, du hast bisher nicht gehoert.
(17) So spricht - '''' - : Daran sollst du erkennen, dass ich - '''' - bin: Siehe, ich will mit dem Stab, der in meiner Hand ist, auf das Wasser im Je'or (Nil) schlagen, und es wird sich in Blut verwandeln.
(18) Dann werden die Fische im Je'or sterben, und der Je'or wird stinken, so dass es die Mizrim ekeln wird, Wasser aus dem Je'or zu trinken.
(19) Und - '''' - sprach zu Moshe: Sage zu Aharon: Nimm deinen Stab und strecke deine Hand aus ueber die Gewaesser Mizrajims, ueber seine Fluesse, Nilarme, Suempfe und all seine Wasserstellen, so dass sie zu Blut werden! Und im ganzen Land Mizrajim wird Blut sein, selbst in Holz und Stein.
(20) Da taten Moshe und Aharon, wie - '''' - geboten hatte; und er erhob den Stab und schlug vor den Augen des Par'oh und vor den Augen seiner Hofbeamten das Wasser im Je'or. Da wurde alles Wasser, das im Je'or war, in Blut verwandelt.
(21) Die Fische im Je'or starben, und der Je'or wurde stinkend, und die Mizrim konnten das Wasser aus dem Je'or nicht trinken; und das Blut war im ganzen Land Mizrajim.
(22) Aber die Wahrsagepriester Mizrajims machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten. Da blieb das Herz des Par'oh verstockt, und er hoerte nicht auf sie, wie - '''' - geredet hatte.
(23) Da wandte sich der Par'oh um, ging in sein Haus und nahm auch dies nicht zu Herzen.
(24) Alle Mizrim aber gruben in der Umgebung des Je'or nach Wasser zum Trinken, denn vom Wasser des Je'or konnten sie nicht trinken.
(25) Und es wurden sieben Tage erfuellt, nachdem - '''' - den Je'or geschlagen hatte.

(26) Darauf sprach - '''' - zu Moshe: Geh zum Par'oh hinein und sage zu ihm: So spricht - '''' - : Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen!
(27) Wenn du dich aber weigerst, es ziehen zu lassen, siehe, so will ich dein ganzes Gebiet mit Froeschen schlagen.
(28) Und der Je'or wird von Froeschen wimmeln, und sie werden heraufsteigen und in dein Haus kommen, in dein Schlafzimmer und auf dein Bett, in die Haeuser deiner Hofbeamten und unter dein Volk, in deine Backoefen und in deine Backtroege.
(29) Und die Froesche werden heraufkommen ueber dich, ueber dein Volk und ueber all deine Hofbeamten.

Perek VIII.

(1) Und - '''' - sprach zu Moshe: Sage zu Aharon: Strecke deine Hand mit deinem Stab aus ueber die Fluesse, die Nilarme und die Suempfe, und lass die Froesche ueber das Land Mizrajim heraufkommen!
(2) Da streckte Aharon seine Hand aus ueber die Gewaesser in Mizrajim, und die Froesche kamen herauf und bedeckten das Land Mizrajim.
(3) Aber die Wahrsagepriester machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten und liessen die Froesche ueber das Land Mizrajim heraufkommen.
(4) Da rief der Par'oh Moshe und Aharon und sagte: Betet zum EWIGEN, dass er die Froesche von mir und meinem Volk wegschafft! Dann will ich das Volk ziehen lassen, und sie moegen dem EWIGEN opfern.
(5) Und Moshe sagte zum Par'oh: Verfuege ueber mich, auf wann ich fuer dich, fuer deine Hofbeamten und fuer dein Volk beten soll zur Ausrottung der Froesche von dir und aus deinen Haeusern, so dass sie nur im Je'or uebrigbleiben!
(6) Er antwortete: Auf morgen. Da sagte er: Nach deinem Wort soll es geschehen, damit du erkennst, dass niemand ist wie - '''' - , unser G"tt.
(7) Und die Froesche werden von dir, aus deinen Haeusern, von deinen Hofbeamten und von deinem Volk weichen; nur im Je'or sollen sie uebrigbleiben.
(8) Nachdem nun Moshe und Aharon vom Par'oh hinausgegangen waren, schrie Moshe zum EWIGEN wegen der Froesche, die er ueber den Par'oh gebracht hatte.
(9) Und der EWIGE tat nach dem Wort des Moshe, und die Froesche starben weg aus den Haeusern, aus den Gehoeften und von den Feldern.
(10) Und man schuettete sie haufenweise zusammen, so dass das Land stank.
(11) Als aber der Par'oh sah, dass die Erleichterung eingetreten, da verstockte er sein Herz, und er hoerte nicht auf sie, wie - '''' - geredet hatte.

(12) Und - '''' - sprach zu Moshe: Sage zu Aharon: Strecke deinen Stab aus und schlage den Staub der Erde! Dann wird er im ganzen Land Mizrajim zu Muecken werden.
(13) Sie machten es so: Aharon streckte seine Hand mit seinem Stab aus und schlug den Staub der Erde. Da kamen die Muecken ueber die Menschen und ueber das Vieh; aller Staub der Erde wurde zu Muecken im ganzen Land Mizrajim.
(14) Die Wahrsagepriester aber machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten, um die Muecken hervorzubringen; aber sie konnten es nicht. Und die Muecken kamen ueber die Menschen und ueber das Vieh.
(15) Da sagten die Wahrsagepriester zum Par'oh: Das ist der Finger G"ttes! Aber das Herz des Par'oh blieb verstockt, und er hoerte nicht auf sie, wie - '''' - geredet hatte.

(16) Und - '''' - sprach zu Moshe: Mach dich morgen frueh auf, tritt vor den Par'oh - siehe, er wird ans Wasser hinausgehen - und sage zu ihm: So spricht - '''' - : Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen!
(17) Denn wenn du mein Volk nicht ziehen laesst, siehe, so werde ich die Stechfliegen ziehen lassen ueber dich, deine Hofbeamten, dein Volk und deine Haeuser. Und die Haeuser der Mizrim werden voll von Stechfliegen sein, ja sogar der Erdboden, auf dem sie stehen.
(18) Ich werde aber an jenem Tag das Land Goschen, in dem sich mein Volk aufhaelt, besonders behandeln, so dass dort keine Stechfliegen sein werden, damit du erkennst, dass ich, - '''' - , mitten im Land bin.
(19) Und ich werde einen Unterschied setzen zwischen meinem Volk und deinem Volk; morgen wird dieses Zeichen geschehen.
(20) Und - '''' - machte es so: Es kamen Stechfliegen in Menge in das Haus des Par'oh und in die Haeuser seiner Hofbeamten und ins ganze Land Mizrajim. Das Land wurde von den Stechfliegen verheert.
(21) Da rief der Par'oh Moshe und Aharon und sagte: Geht hin und opfert eurem G"tt hier im Land!
(22) Moshe erwiderte: Es ist nicht statthaft, es zu tun; denn wir wuerden - '''' -, unserem G"tt, opfern, was den Aegyptern ein Greuel ist. Siehe, wenn wir vor den Augen der Aegypter opferten, was ihnen ein Greuel ist, wuerden sie uns dann nicht steinigen?
(23) Drei Tagereisen weit wollen wir in die Wueste ziehen und dem EWIGEN, unserem G"tt, opfern, wie er uns befiehlt.
(24) Da sagte der Par'oh: Ich will euch ziehen lassen, damit ihr - '''' -, eurem G"tt, in der Wueste opfert. Nur entfernt euch nicht zu weit! Betet fuer mich!
(25) Moshe antwortete: Siehe, wenn ich von dir hinausgegangen bin, will ich zum EWIGEN beten, und morgen werden die Stechfliegen vom Par'oh, von seinen Hofbeamten und von seinem Volk weichen. Nur moege der Par'oh nicht noch einmal taeuschen, so dass er das Volk nicht ziehen laesst, damit es dem EWIGEN opfert!
(26) Darauf ging Moshe vom Par'oh hinaus und betete zum EWIGEN.
(27) Und - '''' - tat nach dem Wort des Moshe und schaffte die Stechfliegen weg vom Par'oh, von seinen Hofbeamten und von seinem Volk. Nicht eine blieb uebrig.
(28) Aber der Par'oh verstockte sein Herz auch diesmal und liess das Volk nicht ziehen.

Perek IX.

(1) Da sprach - '''' - zu Moshe: Geh zum Par'oh hinein und sage zu ihm: So spricht - '''' - , der G"tt der Iwrim: Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen!
(2) Denn wenn du dich weigerst, sie ziehen zu lassen, und sie noch festhaeltst,
(3) siehe, dann wird die Hand des EWIGEN ueber dein Vieh kommen, das auf dem Feld ist, ueber die Pferde, ueber die Esel, ueber die Kamele, ueber die Rinder und ueber die Schafe - eine sehr schwere Pest.
(4) Aber - '''' - wird einen Unterschied machen zwischen dem Vieh Israels und dem Vieh der Aegypter, so dass von allem, was den Soehnen Israel gehoert, nicht ein Stueck sterben wird.
(5) Auch setzte - '''' - eine bestimmte Zeit fest, indem er sprach: Morgen wird - '''' - dies im Lande tun.
(6) Und - '''' - tat es am Tag darauf, da starb alles Vieh der Aegypter, aber von dem Vieh der Soehne Israel starb kein einziges.
(7) Und der Par'oh sandte hin, und siehe, von dem Vieh Israels war auch nicht eines gestorben. Aber das Herz des Par'oh blieb verstockt, und er liess das Volk nicht ziehen.

(8) Da sprach - '''' - zu Moshe und Aharon: Nehmt euch beide Haende voll Ofenruss, und Moshe soll ihn vor den Augen des Par'oh gegen den Himmel streuen.
(9) Dann wird er ueber dem ganzen Land Mizrajim zu Staub werden, und es werden daraus an den Menschen und am Vieh im ganzen Land Mizrajim Geschwuere entstehen, die in Blasen aufbrechen.
(10) Und sie nahmen den Ofenruss und traten vor den Par'oh, und Moshe streute ihn gegen den Himmel; so wurde er zu Geschwueren von Blasen, die an den Menschen und am Vieh aufbrachen.
(11) Die Wahrsagepriester aber konnten wegen der Geschwuere nicht vor Moshe treten; denn die Geschwuere waren an den Wahrsagepriestern wie an allen Aegyptern.
(12) Doch - '''' - verstockte das Herz des Par'oh, und er hoerte nicht auf sie, wie - '''' - zu Moshe geredet hatte.

(13) Da sprach - '''' - zu Moshe: Mach dich frueh am Morgen auf, tritt vor den Par'oh und sage zu ihm: So spricht - '''' - , der G"tt der Iwrim: Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen!
(14) Denn diesmal will ich all meine Plagen in dein Herz, unter deine Hofbeamten und unter dein Volk senden, damit du erkennst, dass niemand auf der ganzen Erde mir gleich ist.
(15) Denn jetzt haette ich meine Hand ausstrecken und dich und dein Volk mit der Pest schlagen koennen, so dass du von der Erde ausgetilgt worden waerst.
(16) Aber eben deshalb habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Macht zu zeigen, und damit man auf der ganzen Erde meinen Namen verkuendigt.
(17) Doch du verhaeltst dich noch immer hochmuetig gegen mein Volk, dass du sie nicht ziehen laesst.
(18) Siehe, ich will morgen um diese Zeit einen sehr schweren Hagel regnen lassen, wie es in Mizrajim noch keinen gegeben hat vom Tag seiner Gruendung an bis jetzt.
(19) Und nun sende hin und bring dein Vieh in Sicherheit und alles, was du auf dem Feld hast! Alle Menschen und Tiere, die sich auf dem Feld befinden und nicht ins Haus gebracht werden, auf die wird der Hagel fallen, und sie werden sterben.
(20) Wer unter den Dienern des Par'oh das Wort des EWIGEN fuerchtete, der liess seine Knechte und sein Vieh in die Haeuser fluechten.
(21) Wer aber das Wort des EWIGEN nicht zu Herzen nahm, der liess seine Knechte und sein Vieh auf dem Feld.
(22) Und - '''' - sprach zu Moshe: Strecke deine Hand gegen den Himmel aus, dann wird im ganzen Land Mizrajim Hagel fallen auf die Menschen und auf die Tiere und auf alles Gewaechs des Feldes im Land Mizrajim!
(23) Da streckte Moshe seinen Stab gegen den Himmel aus, und - '''' - sandte Donner und Hagel; und Feuer fuhr zur Erde nieder. So liess - '''' - Hagel auf das Land Mizrajim regnen.
(24) Und mit dem Hagel kam Feuer, das mitten im Hagel hin und her zuckte; und er war sehr schwer, wie es im ganzen Land Mizrajim keinen je gegeben hat, seitdem es eine Nation geworden.
(25) Und der Hagel schlug im ganzen Land Mizrajim alles, was auf dem Feld war, vom Menschen bis zum Vieh; auch alles Gewaechs des Feldes zerschlug der Hagel, und alle Baeume des Feldes zerbrach er.
(26) Nur im Land Goschen, wo die Soehne Israel waren, fiel kein Hagel.

(27) Da sandte der Par'oh hin, liess Moshe und Aharon rufen und sagte zu ihnen: Diesmal habe ich gesuendigt. - '''' - ist der Gerechte, ich aber und mein Volk sind die Schuldigen.
(28) Betet zum - '''' - , dass es genug sei mit dem Donner G''ttes und dem Hagel! Dann will ich euch ziehen lassen, und ihr braucht nicht laenger zu bleiben.
(29) Da sagte Moshe zu ihm: Sobald ich zur Stadt hinausgehe, will ich meine Haende zum - '''' - ausbreiten: der Donner wird aufhoeren, und der Hagel wird nicht mehr fallen, damit du erkennst, dass die Erde dem - '''' - gehoert.
(30) Du aber und deine Hofbeamten - das habe ich erkannt, dass ihr euch noch nicht vor G"tt, dem - '''' - fuerchtet.
(31) Der Flachs und die Gerste zwar waren zerschlagen; denn die Gerste stand in Aehren und der Flachs in Bluete.
(32) Aber der Weizen und das Korn waren nicht zerschlagen, weil sie spaeter reif werden.
(33) So ging nun Moshe vom Par'oh zur Stadt hinaus und breitete seine Haende zum - '''' - aus; da hoerte der Donner und der Hagel auf, und der Regen ergoss sich nicht mehr auf die Erde.
(34) Als aber der Par'oh sah, dass der Regen, der Hagel und der Donner aufgehoert hatten, da suendigte er weiter und verstockte sein Herz, er und seine Hofbeamten.
(35) So blieb das Herz des Par'oh verstockt, und er liess die Soehne Israel nicht ziehen, wie - '''' - durch Moshe geredet hatte.



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