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Parashath haShawu'a (Wochenabschnitt)
Sh'moth (Exodus / II. B.M.) 25.0 - 27.20
Haftarah: 1 Koenige, c.5,26-6,13.
Parashath Thrumah -
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Zum Wochenabschnitt Trumah:
Die Kunst des Spendens
Kapitel XXV.
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(1) Und -''''- redete zu Moshe also:
(2) Rede zu den Kindern Israel, dass sie mir Hebopfer bringen! Von jedem,
dessen Herz ihn dahin bewegt, nehmt mein Hebopfer.
(3) Dies aber ist das Hebopfer, das ihr von ihnen nehmen sollt: Gold, Silber
und Bronze,
(4) violetter und roter Purpur, Karmesinstoff, Byssus und Ziegenhaar,
(5) rotgefaerbte Widderfelle, Haeute von Delphinen und Akazienholz;
(6) Oel fuer den Leuchter, Balsamoele fuer das Salboel und fuer das
wohlriechende Raeucherwerk;
(7) Onyxsteine und [andere] Edelsteine zum Einsetzen fuer das Ephod und die
Brusttasche.
(8) Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne.
(9) Nach allem, was ich dir zeige, das Vorbild der Wohnung und dem Vorbild
all ihrer Geraete, danach sollt ihr es machen.
(10) So sollen sie nun eine Lade aus Akazienholz machen: zweieinhalb Ellen
sei ihre Laenge, anderthalb Ellen ihre Breite und anderthalb Ellen ihre Hoehe.
(11) Die sollst du mit reinem Gold ueberziehen - von innen und aussen sollst
du sie ueberziehen - und auf ihr ringsum eine goldene Kante anbringen.
(12) Giesse fuer sie auch vier goldene Ringe und befestige sie an ihren vier
Fuessen, und zwar zwei Ringe an ihrer einen Laengsseite und zwei Ringe an ihrer
anderen Laengsseite!
(13) Und du sollst Stangen aus Akazienholz anfertigen und sie mit Gold
ueberziehen.
(14- Diese Stangen stecke in die Ringe an den Seiten der Lade, damit man die
Lade mit ihnen tragen kann!
(15) Die Stangen sollen in den Ringen der Lade bleiben, sie duerfen nicht
von ihr entfernt werden.
(16) In die Lade aber lege das Zeugnis, das ich dir geben werde.
(17) Dann sollst du eine Deckplatte aus reinem Gold herstellen: zweieinhalb
Ellen sei ihre Laenge und anderthalb Ellen ihre Breite.
(18) Und mache zwei goldene Cherubim; in getriebener Arbeit sollst du sie
machen an den beiden Enden der Deckplatte,
(19) und zwar sollst du einen Cherub am Ende hier und einen Cherub am Ende
dort machen. Aus [einem Stueck mit] der Deckplatte sollt ihr die Cherubim machen
an ihren beiden Enden.
(20) Und die Cherubim sollen die Fluegel nach oben ausbreiten, die
Deckplatte mit ihren Fluegeln ueberdeckend, waehrend ihre Gesichter einander
zugewandt sind. Der Deckplatte sollen die Gesichter der Cherubim zu[gewandt]
sein.
(21) Lege die Deckplatte oben auf die Lade! In die Lade aber sollst du das
Zeugnis legen, das ich dir geben werde.
(22) Und dort werde ich mich dir zu erkennen geben und von der Deckplatte
herab, zwischen den beiden Cherubim hervor, die auf der Lade des Zeugnisses
sind, alles zu dir reden, was ich dir fuer die Soehne Israel auftragen werde.
(23) Und du sollst einen Tisch aus Akazienholz machen: zwei Ellen sei seine
Laenge, eine Elle seine Breite und anderthalb Ellen seine Hoehe.
(24) Den ueberzieh mit reinem Gold und bringe an ihm ringsum eine goldene
Kante an!
(25) Mache [an] ihm ringsum eine Leiste von einer Handbreit und bringe an
seiner Leiste ringsum eine goldene Kante an!
(26) Mache fuer ihn auch vier goldene Ringe und befestige die Ringe an den
vier Seiten seiner vier Fuesse!
(27) Dicht an der Leiste sollen die Ringe sein als Oesen fuer die Stangen,
damit man den Tisch tragen kann.
(28) Die Stangen aber sollst du aus Akazienholz machen und sie mit Gold
ueberziehen, und der Tisch soll daran getragen werden.
(29) Fertige auch seine Schuesseln, seine Schalen, seine Kannen und seine
Opferschalen an, mit denen man [Trankopfer] ausgiesst! Aus reinem Gold sollst du
sie herstellen.
(30) Auf den Tisch aber sollst du bestaendig vor mein Angesicht Schaubrote
legen.
(31) Und du sollst einen Leuchter aus reinem Gold machen. In getriebener
Arbeit soll der Leuchter gemacht werden, sein Fussgestell und seine
Schaftroehre. Seine Kelche, Knaeufe und Blueten sollen aus [einem Stueck mit]
ihm sein.
(32) Sechs Arme sollen von seinen Seiten ausgehen: drei Arme des Leuchters
aus seiner einen Seite und drei Arme des Leuchters aus seiner andern Seite.
(33) Drei Kelche in der Form von Mandelblueten seien an dem einen Arm, [aus]
Knauf und Bluete [bestehend], und drei Kelche in der Form von Mandelblueten am
naechsten Arm, Knauf und Bluete; so sei es an den sechs Armen, die vom Leuchter
ausgehen.
(34) Am Leuchter aber sollen vier Kelche sein in der Form von Mandelblueten,
seinen Knaeufen und Blueten;
(35) und zwar ein Knauf unter den [ersten] zwei von ihm [ausgehenden] Armen,
ein Knauf unter den [naechsten] zwei von ihm [ausgehenden] Armen und [wieder]
ein Knauf unter den [dritten] zwei von ihm [ausgehenden] Armen; [so sei es] an
den sechs Armen, die vom Leuchter ausgehen.
(36) Ihre Knaeufe und Arme sollen aus [einem Stueck mit] ihm sein. Der ganze
[Leuchter] sei eine getriebene Arbeit, aus reinem Gold.
(37) Und fertige seine sieben Lampen an, und man soll seine Lampen
daraufsetzen, so dass [jede] auf die ihm gegenueberliegende Seite leuchtet.
(38- Auch ihre Dochtscheren und Feuerbecken [sollst] du aus reinem Gold
[herstellen].
(39) Aus einem Talent reinen Goldes soll man ihn machen mit all diesen
Geraeten.
(40) Und sieh zu, dass du [alles] nach ihrem Urbild machst, das dir auf dem
Berg gezeigt worden ist!
Kapitel XXVI. å"ë
÷øô úåîù
úòìåúå ïîâøàå úìëúå øæùåî ùù ;úåòéøé øùò ,äùòú ïëùîä úàå à,åë*
.íúåà äùòú áùåç äùòî íéáåøë ,éðù
äòéøéä ,äîàá òáøà áçåøå ,äîàá íéøùòå äðåîù ,úçàä äòéøéä êøåà á,åë*
.úåòéøéä ìëì ,úçà äãéî :úçàä
úåòéøé ùîçå ;äúåçà ìà äùéà ,úåøáåç äðééäú úåòéøéä ùîç â,åë*
.äúåçà ìà äùéà ,úåøáåç
äùòú ïëå ;úøáåçá äö÷î ,úçàä äòéøéä úôù ìò úìëú úåàìåì úéùòå ã,åë*
.úéðùä úøáçîá äðåöé÷ä ,äòéøéä úôùá
äö÷á äùòú úåàìåì íéùéîçå ,úçàä äòéøéá ,äùòú úåàìåì íéùéîç ä,åë*
.äúåçà ìà äùéà ,úåàìåìä úåìéá÷î :úéðùä úøáçîá øùà ,äòéøéä
äúåçà ìà äùéà úåòéøéä úà úøáéçå ;áäæ éñø÷ íéùéîç ,úéùòå å,åë*
.ãçà ïëùîä äéäå ,íéñø÷á
äùòú ,úåòéøé äøùò éúùò ;ïëùîä ìò ìäåàì ,íéæéò úåòéøé úéùòå æ,åë*
.íúåà
:úçàä äòéøéä ,äîàá òáøà áçåøå ,äîàá íéùåìù ,úçàä äòéøéä êøåà ç,åë*
.úåòéøé äøùò éúùòì ,úçà äãéî
úà úìôëå ;ãáì úåòéøéä ùù úàå ,ãáì úåòéøéä ùîç úà úøáéçå è,åë*
.ìäåàä éðô ìåî ìà ,úéùéùä äòéøéä
;úøáåçá äðåöé÷ä ,úçàä äòéøéä úôù ìò úåàìåì íéùéîç úéùòå é,åë*
.úéðùä úøáåçä ,äòéøéä úôù ìò úåàìåì íéùéîçå
úøáéçå ,úåàìåìá ,íéñø÷ä úà úàáäå ;íéùéîç ,úùåçð éñø÷ úéùòå àé,åë*
.ãçà äéäå ,ìäåàä úà
éøåçà ìò çøñú ,úôãåòä äòéøéä éöç - ìäåàä úåòéøéá ,óãåòä çøñå áé,åë*
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ìò çåøñ äéäé ,ìäåàä úåòéøé êøåàá ,óãåòá äæî äîàäå äæî äîàäå âé,åë*
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.ãçàä ùø÷ä úçú íéðãà éðùå ,ãçàä ùø÷ä
.ãçàä ïëùîä òìö éùø÷ì ,äùéîç ,íéèéù éöò ,íéçéøá úéùòå åë,åë*
éùø÷ì íéçéøá äùéîçå ;úéðùä ïëùîä òìö éùø÷ì ,íéçéøá äùéîçå æë,åë*
.äîé íééúëøéì ,ïëùîä òìö
.äö÷ä ìà äö÷ä ïî ,çéøáî ,íéùø÷ä êåúá ,ïåëéúä çéøáäå çë,åë*
;íéçéøáì ,íéúá - áäæ äùòú íäéúåòáè úàå ,áäæ äôöú íéùø÷ä úàå èë,åë*
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{ñ} .úùåçð éðãà äùéîç ,íäì ú÷öéå
(1) Die Wohnung aber sollst du aus zehn Zeltdecken
machen. Aus gezwirntem Byssus, violettem und rotem Purpur und Karmesinstoff
sollst du sie machen, mit Cherubim, als Kunststickerarbeit.
(2) Die Laenge einer Zeltdecke sei 28 Ellen und vier Ellen die Breite einer
Zeltdecke: ein Mass fuer alle Zeltdecken.
(3) Fuenf Zeltdecken sollen miteinander verbunden sein und [auch die
uebrigen] fuenf Zeltdecken sollen miteinander verbunden sein.
(4) Am Saum der einen Zeltdecke, am Ende der [einen] Verbindungsstelle,
bringe Schleifen aus violettem Purpur an! Und ebenso sollst du es machen an dem
Saum der aeussersten Zeltdecke an der andern Verbindungsstelle:
(5- fuenfzig Schleifen sollst du an der einen Zeltdecke anbringen, und
fuenfzig Schleifen sollst du am Ende der Zeltdecke anbringen, die sich an der
andern Verbindungsstelle befindet; die Schleifen [sollen] einander
gegenueber[stehen].
(6) Stelle fuenfzig goldene Haken her und verbinde die Zeltdecken durch die
Haken miteinander, so dass die Wohnung ein [Ganzes] wird!
(7) Und du sollst Zeltdecken aus Ziegenhaar machen als
Zeltdach ueber der Wohnung; elf solcher Zeltdecken sollst du machen.
(8) Die Laenge einer Zeltdecke sei dreissig Ellen und vier Ellen die Breite
einer Zeltdecke: ein Mass fuer die elf Zeltdecken.
(9) Verbinde fuenf Zeltdecken fuer sich und [ebenso] die [uebrigen] sechs
Zeltdecken fuer sich, und die sechste Zeltdecke an der Vorderseite des
Zeltes lege doppelt!
(10) Bringe auch fuenfzig Schleifen am Saum der einen Zeltdecke an, der
aeussersten, an der [einen] Verbindungsstelle, und fuenfzig Schleifen am
Saum der [aeussersten] Zeltdecke der anderen Verbindungsstelle!
(11) Dann stelle fuenfzig bronzene Haken her, fuehre die Haken in die
Schleifen ein und fuege das Zeltdach zusammen, so dass es ein [Ganzes] wird!
(12) Das Ueberhaengende aber, das an den Decken des Zeltes uebrig ist, die
halbe Zeltdecke, die uebrig ist, soll ueber der Rueckseite der Wohnung
haengen.
(13) Und von dem, was an der Laenge der Decken des Zeltes uebrig ist, sollen
die Ellen auf der einen und die Ellen auf der anderen, an beiden Seiten der
Wohnung ueberhaengen, um sie zu bedecken.
(14) Und fertige fuer das Zelt eine Decke aus rotgefaerbten Widderfellen an
und oben darueber eine Decke aus Haeuten von Delphinen!
(15) Die Bretter fuer die Wohnung sollst du aus Akazienholz herstellen -
aufrechtstehend;
(16) zehn Ellen sei die Laenge eines Brettes und anderthalb Ellen die Breite
eines Brettes;
(17) ein Brett soll zwei Zapfen haben, einer dem andern gegenueber
eingefuegt: so sollst du es an allen Brettern der Wohnung machen.
(18) Und zwar sollst du an Brettern fuer die Wohnung zwanzig Bretter fuer
die Suedseite machen, nach Sueden zu,
(19) und unter den zwanzig Brettern vierzig silberne Fussgestelle anbringen:
zwei Fussgestelle unter einem Brett fuer seine zwei Zapfen und [wieder] zwei
Fussgestelle unter einem Brett fuer seine zwei Zapfen.
(20) Auch fuer die andere Laengsseite der Wohnung, fuer die Nordseite,
[sollst du] zwanzig Bretter
(21) und ihre vierzig silbernen Fussgestelle [anfertigen]: zwei Fussgestelle
unter einem Brett und [wieder] zwei Fussgestelle unter einem Brett.
(22) Fuer die Rueckseite der Wohnung aber, nach Westen zu, sollst du sechs
Bretter machen.
(23) Stelle auch zwei Bretter fuer die Ecken der Wohnung an der Rueckseite
her!
(24) Sie sollen von unten herauf doppelt und an ihrem Oberteil ganz
beieinander sein [bis] zu einem Ring; so soll es mit ihnen beiden sein, fuer
die beiden Ecken sollen sie sein.
(25) Es sollen also acht Bretter sein und ihre silbernen Fussgestelle,
sechzehn Fussgestelle: zwei Fussgestelle unter einem Brett und zwei
Fussgestelle unter einem Brett.
(26) Und fertige Riegel aus Akazienholz an: fuenf fuer die Bretter der einen
Laengsseite der Wohnung,
(27) fuenf Riegel fuer die Bretter der anderen Laengsseite der Wohnung und
fuenf Riegel fuer die Bretter der Seite der Wohnung, [die] die Rueckseite
[bildet], nach Westen zu!
(28) Und der mittlere Riegel in der Mitte der Bretter soll von einem Ende
zum andern durchlaufen.
(29) Die Bretter aber sollst du mit Gold ueberziehen. Und ihre Ringe, die
Oesen fuer die Riegel, sollst du aus Gold machen, auch die Riegel ueberziehe
mit Gold!
(30) So errichte denn die Wohnung nach ihrem Bauplan, wie er dir auf dem
Berg gezeigt worden ist!
(31) Und du sollst einen Vorhang anfertigen aus violettem und rotem Purpur
und Karmesinstoff und gezwirntem Byssus; in Kunststickerarbeit soll man ihn
machen, mit Cherubim.
(32) Den haenge an vier Saeulen aus Akazienholz auf, die mit Gold ueberzogen
sind - auch ihre Naegel aus Gold - auf vier silbernen Fussgestellen.
(33) Und zwar sollst du den Vorhang unter den Haken anbringen. Und bringe
dorthin, auf die Innenseite hinter dem Vorhang, die Lade des Zeugnisses! So
soll der Vorhang fuer euch das Heilige und das Allerheiligste scheiden.
(34) Und die Deckplatte sollst du auf die Lade des Zeugnisses im
Allerheiligsten legen.
(35) Den Tisch aber stelle ausserhalb des Vorhangs und den
Leuchter dem Tisch gegenueber an die Seite der Wohnung, nach Sueden zu; und
den Tisch an die Nordseite.
(36) Dann mache fuer den Eingang des Zeltes einen Vorhang aus violettem und
rotem Purpur, Karmesinstoff und gezwirntem Byssus in Buntwirkerarbeit.
(37) Fuer diesen Vorhang stelle fuenf Saeulen aus Akazienholz her und
ueberzieh sie mit Gold - auch ihre Naegel aus Gold sein - und giesse fuer
sie fuenf kupferne Fussgestelle!
Kapitel XXVII. æ"ë
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(1) Den Altar sollst du aus Akazienholz machen, fuenf
Ellen lang und fuenf Ellen breit - viereckig soll der Altar sein - und drei
Ellen hoch.
(2) Seine Hoerner mache an seinen vier Ecken seine Hoerner sollen eins mit
ihm sein - und ueberziehe ihn mit Kupfer!
(3) Fertige auch seine Toepfe an, ihn von der Fettasche zu reinigen, und
seine Schaufeln, seine Sprengschalen, seine Fleischgabeln und seine Feuerbecken!
Fuer all seine Geraete sollst du Bronze verwenden.
(4) Und mache fuer ihn ein bronzenes Gitter wie ein Netz, befestige an dem
Netz vier bronzene Ringe an seinen vier Ecken
(5) und setze es unter die Einfassung des Altars, von unten her, dass das
Netz bis zur halben Hoehe des Altars reicht!
(6) Mache auch Stangen fuer den Altar, Stangen aus Akazienholz, und
ueberzieh sie mit Bronze!
(7) Diese seine Stangen sollen in die Ringe gesteckt werden, so dass die
Stangen an beiden Seiten des Altars sind, wenn man ihn traegt.
(8) Aus Brettern sollst du ihn anfertigen - hohl. Wie es dir auf dem Berg
gezeigt worden ist, so soll man ihn machen.
(9) Und du sollst den Vorhof der Wohnung machen: an der
Suedseite, nach Sueden zu, fuer den Vorhof Behaenge aus gezwirntem Byssus,
auf der einen Seite hundert Ellen lang.
(10) Seine zwanzig Saeulen und ihre zwanzig Fussgestelle [mache] aus Bronze,
die Naegel der Saeulen und ihre Bindestaebe aus Silber!
(11) Und ebenso sollen an der Nordseite der Laenge nach Behaenge sein,
hundert [Ellen] lang; seine zwanzig Saeulen und ihre zwanzig Fussgestelle
aus Bronze, die Naegel der Saeulen und ihre Bindestaebe aus Silber.
(12) Und die Breite des Vorhofs an der Westseite [soll] an Behaengen
fuenfzig Ellen [betragen], mit ihren zehn Saeulen und ihren zehn
Fussgestellen.
(13) Auch die Breite des Vorhofs an der oestlichen, dem Sonnenaufgang
zugekehrten Seite, fuenfzig Ellen:
(14) fuenfzehn Ellen Behaenge seien auf der einen Seite mit ihren drei
Saeulen und ihren drei Fussgestellen,
(15) und auf der anderen Seite fuenfzehn Ellen Behaenge, ihre drei Saeulen
und ihre drei Fuesse.
(16) Das Tor des Vorhofs aber soll einen Vorhang von zwanzig Ellen haben,
aus violettem und rotem Purpur, Karmesinstoff und gezwirntem Byssus, in
Buntwirkerarbeit, ihre vier Saeulen und ihre vier Fuesse.
(17) Alle Saeulen des Vorhofs ringsum mit silbernen Bindestaeben versehen,
ihre Naegel Silber und ihre Fussgestelle Kupfer.
(18) Die Laenge des Vorhofs hundert Ellen, die Breite fuenfzig gegen
fuenfzig und die Hoehe fuenf Ellen: alle Behaenge aus gezwirntem Byssus,
ihre Fussgestelle aber Kupfer.
(19) Alle Geraete der Wohnung fuer den ganzen Dienst in ihr, auch all ihre
Pfloecke und alle Pfloecke des Vorhofs sollen Kupfer sein.
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