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Die Haftarah (Shoftim/Richter, c. 4,4-5,31) finden Sie bei ORT, London.

Parashath haShawu'a (Wochenabschnitt)
Shalah (Exodus / II. B.M.) 13.17-17.16

Parashath b'Shalah -



-Wenn Sie wollen koennen Sie sich den Anfang der Thorah anhoeren-

Perek XIII. '

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Perek XIV. '

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Perek XVII. '

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Perek XIII. '

(17) Und es geschah, als der Par'oh das Volk ziehen liess, fuehrte G"tt sie nicht den Weg durch das Land der Philister, obwohl er der naechste war. Denn G"tt sagte: Damit es das Volk nicht gereut, wenn sie Kampf sehen, und sie nicht nach Mizrajim zurueckkehren.
(18) Daher liess G"tt das Volk einen Umweg machen, den Wuestenweg zum Schilfmeer. Und die Soehne Israel zogen kampfgeruestet aus dem Land Mizrajim herauf.
(19- Moshe aber nahm die Gebeine Josephs mit sich. Denn dieser hatte die Soehne Israel ausdruecklich schwoeren lassen: G"tt wird euch gewiss heimsuchen. Fuehrt dann meine Gebeine mit euch von hier hinauf!
(20) Und sie brachen auf von Sukkot und lagerten sich in Etam, am Rande der Wueste.
(21) -''''- aber zog vor ihnen her, bei Tag in einer Wolkensaeule, um sie auf dem Weg zu fuehren, und bei Nacht in einer Feuersaeule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern koennten.
(22) Weder wich die Wolkensaeule vor dem Volk bei Tag noch die Feuersaeule bei Nacht.

Perek XIV. '

(1) Und -''''- redete zu Moshe und sprach:
(2) Befiehl den Soehnen Israel, sich zu wenden und vor Pi-Hachirot zu lagern, zwischen Migdol und dem Meer. Vor Baal-Zefon, diesem gegenueber, sollt ihr euch am Meer lagern!
(3) Der Par'oh aber wird von den Soehnen Israel denken: Sie irren ziellos im Land umher, die Wueste hat sie eingeschlossen.
(4) Dann will ich das Herz des Par'oh verstocken, so dass er ihnen nachjagt. Darauf will ich mich am Par'oh und an seiner ganzen Heeresmacht verherrlichen, und die Aegypter sollen erkennen, dass ich -''''- bin. Und sie machten es so.
(5) Als nun dem Koenig von Mizrajim berichtet wurde, dass das Volk geflohen sei, wandte sich das Herz des Par'oh und seiner Hofbeamten gegen das Volk, und sie sagten: Was haben wir da getan, dass wir Israel aus unserem Dienst haben ziehen lassen!
(6) So liess er denn seine Streitwagen anspannen und nahm sein Kriegsvolk mit sich.
(7) Er nahm sechshundert auserlesene Streitwagen und alle [uebrigen] Streitwagen Mizrajims und Wagenkaempfer auf ihnen allen.
(8) Und -''''- verstockte das Herz des Par'oh, des Koenigs von Mizrajim, so dass er den Soehnen Israel nachjagte, waehrend die Soehne Israel mit erhobener Hand auszogen.
(9) So jagten ihnen denn die Aegypter nach, alle Pferde und Streitwagen des Par'oh, auch seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meer gelagert hatten, bei Pi-Hachirot, vor Baal-Zefon.
(10) Als nun der Par'oh sich naeherte, erhoben die Soehne Israel ihre Augen, und siehe, die Aegypter zogen hinter ihnen her. Da fuerchteten sich die Soehne Israel sehr und schrieen zu -''''-.
(11) Und sie sagten zu Moshe: Hast du uns etwa deshalb weggefuehrt, damit wir in der Wueste sterben, weil es in Mizrajim keine Graeber gab? Warum hast du uns das angetan, dass du uns aus Mizrajim herausgefuehrt hast?
(12) Ist dies nicht das Wort, das wir [schon] in Mizrajim zu dir geredet haben: Lass ab von uns, wir wollen den Aegyptern dienen! Es waere naemlich besser fuer uns, den Aegyptern zu dienen, als in der Wueste zu sterben.
(13) Moshe aber antwortete dem Volk: Fuerchtet euch nicht! Steht und seht die Rettung des -''''- , die er euch heute bringen wird! Denn die Aegypter, die ihr heute seht, die werdet ihr weiterhin in Ewigkeit nicht mehr sehen.
(14) -''''- wird fuer euch kaempfen, ihr aber werdet still sein.
(15) Und -''''- sprach zu Moshe: Was schreist du zu mir? Befiehl den Soehnen Israel, dass sie aufbrechen!
(16) Du aber erhebe deinen Stab und strecke deine Hand ueber das Meer aus und spalte es, damit die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in das Meer hineingehen!
(17) Ich jedoch, siehe, ich will das Herz der Aegypter verstocken, so dass sie hinter ihnen herkommen. Und ich will mich verherrlichen am Par'oh und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Streitwagen und Reitern.
(18) Dann sollen die Aegypter erkennen, dass ich -''''- bin, wenn ich mich am Par'oh, an seinen Wagen und Maennern verherrlicht habe.
(19) Und der Engel G"ttes, der vor dem Heer Israels herzog, brach auf und trat hinter sie; und die Wolkensaeule vor ihnen brach auf und stellte sich hinter sie.
(20) So kam sie zwischen das Heer der Aegypter und das Heer Israels, und sie wurde [dort] Gewoelk und Finsternis und erleuchtete [hier] die Nacht, so kam jenes [Heer] diesem die ganze Nacht nicht naeher.
(21) Und Moshe streckte seine Hand ueber das Meer aus, und -''''- liess das Meer die ganze Nacht durch einen starken Ostwind zurueckweichen und machte [so] das Meer zum trockenen Land, und die Wasser teilten sich.
(22) Dann gingen die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in das Meer hinein, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.
(23) Die Aegypter aber jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Pferde des Par'oh, seine Streitwagen und Reiter, mitten ins Meerhinein.
(24) Und es geschah: In [der Zeit] der Morgenwache,da schaute -''''- in der Feuer) und Wolkensaeule auf das Heerder Aegypter herab und brachte das Heer der Aegypter inVerwirrung.
(25) Dann stiess er die Raeder von ihren Wagen ab und liess sie nur muehsam vorankommen. Da sagten die Aegypter: Lasst uns vor Israel fliehen, denn -''''- kaempft fuer sie gegen dieAegypter!
(26) -''''- aber sprach zu Moshe: Strecke deineHand ueber das Meer aus, damit die Wasser auf die Aegypter, auf ihre Wagen und ueber ihre Reiter zurueckkehren!
(27) Da streckte Moshe seine Hand ueber das Meer aus, und das Meer kehrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Stroemung zurueck. Und die Aegypter flohen ihm entgegen. -''''- aber trieb die Aegypter mitten ins Meer.
(28) So kehrten die Wasser zurueck und bedeckten die Wagen und Reiter der ganzen Heeresmacht des Par'oh, die ihnen ins Meer nachgekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen uebrig.
(29) Die Soehne Israel aber waren auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken gewesen.
(30) So rettete -''''- an jenem Tag Israel aus der Hand der Aegypter, und Israel sah die Aegypter tot am Ufer des Meeres.
(31) Als nun Israel die grosse Macht sah, die -''''- an den Aegyptern ausgeuebt hatte, da fuerchtete das Volk -''''-, und sie glaubten an -''''- und an seinen Knecht Moshe.

Perek XV. '

(1) Damals sangen Moshe und die Soehne Israel -''''- dieses Lied. Sie sagten: Singen will ich -''''- , denn hoch erhaben ist er; Ross und Reiter warf er ins Meer.
(2) Meine Staerke und mein Loblied ist Jah, denn er ist mir zur Rettung geworden. Er ist mein G"tt, und ich will ihn preisen, der G"tt meines Vaters, und ich will ihn erheben.
(3) -''''- ist ein Kriegsheld, -''''- sein Name.
(4) Die Wagen des Par'oh und seine Streitmacht warf er ins Meer, die Auslese seiner Wagenkaempfer versank im Schilfmeer.
(5) Die Fluten bedeckten sie, sie fuhren in [die] Tiefen wie ein Stein.
(6) Deine Rechte, o EWIGE, ist herrlich in Kraft; deine Rechte, o EWIGE, zerschmettert den Feind.
(7) Und in der Fuelle deiner Hoheit wirfst du nieder, die sich gegen dich erheben. Du laesst los deine Zornesglut: sie verzehrt sie wie Strohstoppeln.
(8) Beim Schnauben deiner Nase tuermten sich die Wasser, die Stroemungen standen wie ein Damm, die Fluten gerannen im Herzen des Meeres.
(9) Es sprach der Feind: Ich jage nach, ich hole ein, verteile Beute; es saettige sich an ihnen meine Gier, ich zuecke mein Schwert, meine Hand tilgt sie aus.
(10) Du bliesest mit deinem Atem - das Meer bedeckte sie; sie versanken wie Blei in gewaltigen Wassern.
(11) Wer ist dir gleich unter den Goettern, o EWIGE! Wer ist dir gleich, [so] herrlich in Heiligkeit, furchtbar an Ruhmestaten, Wunder tuend!
(12) Du strecktest aus deine Rechte - die Erde verschlang sie.
(13) In deiner Gnade hast du geleitet das Volk, das du erloest, hast es durch deine Staerke gefuehrt zu deiner heiligen Wohnung.
(14) Es hoerten's die Voelker, sie bebten; Angst ergriff Philistaeas Bewohner.
(15) Da wurden bestuerzt die Fuersten Edoms; die Gewaltigen Moabs, Zittern ergriff sie; es verzagten alle Bewohner Kanaans.
(16) Es ueberfiel sie Schrecken und Furcht; vor der Groesse deines Arms wurden sie stumm wie ein Stein, waehrend hindurchzog dein Volk, o EWIGE, waehrend hindurchzog das Volk, das du erworben.
(17) Du wirst sie bringen und pflanzen auf den Berg deines Erbteils, die Staette, die du,-''''-, zu deiner Wohnung gemacht hast, das Heiligtum, Herr, das deine Haende bereitet haben.
(18) -''''- ist Koenig auf immer und ewig!
(19) Denn als die Pferde des Par'oh mit seinen Wagen und mit seinen Reitern ins Meer gezogen waren, hat -''''- die Wasser des Meeres ueber sie zurueckkehren lassen; aber die Soehne Israel sind auf trockenem Land mitten durchs Meer gegangen.
(20) Und die Prophetin Mirjam, Aharons Schwester, nahm das Tamburin in ihre Hand, und alle Frauen zogen aus, hinter ihr her, mit Tamburinen und in Reigentaenzen.
(1) Und Mirjam sang ihnen zu:
(21) Singt -''''- , denn hoch erhaben ist er; Ross und seinen Wagen warf er ins Meer!
(22) Und Moshe liess Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen hinaus in die Wueste Schur und wanderten drei Tage in der Wueste und fanden kein Wasser.
(23) Da kamen sie nach Mara, aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter. Darum gab man den Namen Mar'a.
(24) Und das Volk murrte gegen Moshe: Was sollen wir trinken?
(25) Da schrie er zum EWIGEN, und -''''- zeigte ihm ein Stueck Holz; das warf er ins Wasser, und das Wasser wurde suess. Dort legte er Ordnung und Recht fuer es fest, und dort pruefte er es,
(26- und er sprach: Wenn du willig auf die Stimme des -''''- , deines G"ttes, hoerst und tust, was in seinen Augen recht ist, seinen Geboten gehorchst und all seine Ordnungen haeltst, dann werde ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Aegyptern auferlegt habe; denn ich bin -''''- , der dich heilt. (27) Dann kamen sie nach Elim, und dort waren zwoelf Wasserquellen und siebzig Palmbaeume; und sie lagerten sich dort am Wasser.

Perek XVI. '

(1) Und sie brachen von Elim auf, und die ganze Gemeinde der Soehne Israel kam in die Wueste Sin, die zwischen Elim und Sinai [liegt], am fuenfzehnten Tag des zweiten Monats nach ihrem Auszug aus dem Land Mizrajim.
(2) Da murrte die ganze Gemeinde der Soehne Israel gegen Moshe und Aharon in der Wueste.
(3) Und die Soehne Israel sagten zu ihnen: Waeren wir doch durch die Hand des EWIGEN im Land Mizrajim gestorben, als wir bei den Fleischtoepfen sassen, als wir Brot assen bis zur Saettigung! Denn ihr habt uns in diese Wueste herausgefuehrt, um diese ganze Versammlung an Hunger sterben zu lassen.
(4) Da sprach -''''- zu Moshe: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen. Dann soll das Volk hinausgehen und den Tagesbedarf taeglich sammeln, damit ich es pruefe, ob es nach meinem Gesetz leben will oder nicht.
(5) Am sechsten Tag aber, wenn sie zubereiten, was sie einbringen, wird es geschehen, dass es das Doppelte von dem sein wird, was sie tagtaeglich sammeln.
(6) Und Moshe und Aharon sagten zu allen Soehnen Israel: Am Abend werdet ihr erkennen, dass euch -''''- aus dem Land Mizrajim herausgefuehrt hat,
(7) und am Morgen werdet ihr die Herrlichkeit des -''''- sehen, der euer Murren gegen -''''- gehoert hat. Denn was sind wir, dass ihr gegen uns murrt?
(8) Und Moshe sagte: Dadurch [werdet ihr es erkennen], dass euch -''''- am Abend Fleisch zu essen geben wird und am Morgen Brot bis zur Saettigung, weil -''''- euer Murren gehoert hat, mit dem ihr gegen ihn murrt. Denn was sind wir? Nicht gegen uns [richtet sich] euer Murren, sondern gegen -''''-.
(9- Und Moshe sagte zu Aharon: Befiehl der ganzen Gemeinde der Soehne Israel: Tretet vor -''''-, denn er hat euer Murren gehoert!
(10) Da geschah es, als Aharon zur ganzen Gemeinde der Soehne Israel redete und sie sich zur Wueste hinwandten, siehe, da erschien die Herrlichkeit des -''''- in der Wolke.
(11) Und -''''- redete zu Moshe und sprach:
(12) Ich habe das Murren der Soehne Israel gehoert. Rede zu ihnen und sprich: Zwischen den zwei Abenden werdet ihr Fleisch essen, und am Morgen werdet ihr von Brot satt werden! So werdet ihr erkennen, dass ich -''''- , euer G"tt bin.
(13) Und es geschah am Abend, da kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen war eine Schicht von Tau rings um das Lager.
(14) Und als die Tauschicht aufgestiegen war, siehe, [da lag] auf der Flaeche der Wueste etwas Feines, Koerniges, fein, wie der Reif auf der Erde.
(15) Das sahen die Soehne Israel, und sie sagten einer zum andern: Was ist das? Denn sie wussten nicht, was es war. Moshe aber sagte zu ihnen: Dies ist das Brot, das euch -''''- zur Nahrung gegeben hat.
(16) Dies ist das Wort, das -''''- geboten hat: Sammelt davon, jeder nach dem Mass seines Essens! Einen Gomer je Kopf sollt ihr nehmen, nach der Zahl eurer Seelen, jeder fuer die, die in seinem Zelt sind!
(17) Und die Soehne Israel machten es so und sammelten, der [eine] viel, der [andere] wenig.
(18) Als sie aber mit dem Gomer massen, da hatte der, der viel gesammelt hatte, keinen Ueberschuss, und wer wenig gesammelt hatte, der hatte keinen Mangel. Jeder hatte gesammelt nach dem Mass seines Essens.
(19) Und Moshe sagte zu ihnen: Niemand lasse davon uebrig bis zum Morgen!
(20) Aber sie hoerten nicht auf Moshe, sondern einige liessen davon bis zum Morgen uebrig; da verfaulte es [durch] Wuermer und stank. Da wurde Moshe zornig ueber sie.
(21) Und sie sammelten es Morgen fuer Morgen, jeder nach dem Mass seines Essens. Wenn aber die Sonne heiss wurde, dann zerschmolz es.
(22) Und es geschah am sechsten Tag, da sammelten sie das Doppelte an Brot, zwei Gomer fuer jeden einzelnen. Da kamen alle Fuersten der Gemeinde und berichteten es Moshe.
(23) Er sagte nun zu ihnen: Dies ist es, was -''''- geredet hat: Morgen ist eine Sabbatfeier, ein heiliger Sabbat fuer den EWIGEN. Was ihr backen wollt, backt, und was ihr kochen wollt, kocht! Alles aber, was uebrigbleibt, legt fuer euch zurueck zur Aufbewahrung bis zum [naechsten] Morgen!
(24) Da legten sie es zurueck bis zum [naechsten] Morgen, wie Moshe geboten hatte, und es wurde nicht stinkend, und es kam kein Wurm hinein.
(25) Moshe sagte: Esst es heute, denn heute ist ein Sabbat fuer -''''-! Heute werdet ihr auf dem Feld nichts finden.
(26) Sechs Tage sollt ihr es sammeln, aber am siebten Tag ist Sabbat, da gibt es nichts.
(27) Aber am siebten Tag geschah es, dass einige vom Volk hinausgingen, um zu sammeln, doch sie fanden nichts.
(28) Da sprach -''''- zu Moshe: Wie lange habt ihr euch [nun schon] geweigert, meine Gebote und Gesetze zu halten!
(29) Seht, weil euch -''''- den Sabbat gegeben hat, darum gibt er euch am sechsten Tag Brot fuer zwei Tage. So bleibe [nun] jeder von euch daheim, niemand verlasse am siebten Tag seinen [Lager]platz!
(30) So ruhte denn das Volk am siebten Tag.
(31) Und das Haus Israel gab ihm den Namen Man, und es war weiss wie Koriandersamen und sein Geschmack wie Kuchen mit Honig.
(32) Moshe nun sagte: Das ist es, was -''''- geboten hat: Ein Gomer voll davon sei zur Aufbewahrung fuer eure [kuenftigen] Generationen, damit sie das Brot sehen, das ich euch in der Wueste zu essen gegeben habe, als ich euch aus dem Land Mizrajim herausgefuehrt hatte.
(33) Und Moshe sagte zu Aharon: Nimm einen Behaelter und tu Man hinein, einen Gomer voll, und stelle ihn hin vor -''''- zur Aufbewahrung fuer eure [kuenftigen] Generationen!
(34) Wie -''''- dem Moshe geboten hatte, so stellte ihn Aharon vor das Zeugnis zur Aufbewahrung. -
(35- Und die Soehne Israel assen das Man vierzig Jahre, bis sie in bewohntes Land kamen; sie assen das Man, bis sie an die Grenze des Landes Kanaan kamen.
(36) Der Gomer aber ist ein Zehntel vom Efa.

Perek XVII. '

(1) Und die ganze Gemeinde der Soehne Israel brach nach ihrer Aufbruchsordnung aus der Wueste Sin auf nach dem Befehl des -''''- , und sie lagerten sich in Refidim. Aber da war kein Wasser zum Trinken fuer das Volk.
(2) Da geriet das Volk mit Moshe in Streit, und sie sagten: Gib uns Wasser, damit wir [zu] trinken [haben]! Moshe aber erwiderte ihnen: Was streitet ihr mit mir? Was prueft ihr -''''-?
(3) Als nun das Volk dort nach Wasser duerstete, murrte das Volk gegen Moshe und sagte: Wozu hast du uns ueberhaupt aus Mizrajim heraufgefuehrt? Um mich und meine Kinder und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen?
(4) Da schrie Moshe zum EWIGEN und sagte: Was soll ich mit diesem Volk tun? Noch ein wenig, so steinigen sie mich.
(5) Und -''''- antwortete Moshe: Geh dem Volk voran und nimm einige von den Aeltesten Israels mit dir. Auch deinen Stab, mit dem du [auf] den Je'or geschlagen hast, nimm in deine Hand und geh hin!
(7- Siehe, ich will dort vor dich auf den Felsen am Horeb treten. Dann sollst du auf den Felsen schlagen, und es wird Wasser aus ihm hervorstroemen, so dass das Volk [zu] trinken [hat]. Und Moshe machte es so vor den Augen der Aeltesten Israels.
(7) Und er gab dem Ort den Namen Massa und Meriba wegen des Streitens der Soehne Israel, und weil sie -''''- geprueft hatten, indem sie sagten: Ist -''''- in unserer Mitte oder nicht?
(8) Danach kam Amalek und kaempfte in Refidim gegen Israel.
(9) Und Moshe sagte zu Josua: Waehle uns Maenner aus und zieh aus, kaempfe gegen Amalek! Morgen will ich mich auf den Gipfel des Huegels stellen mit dem Stab G"ttes in meiner Hand.
(10- Da tat Josua, wie Moshe ihm gesagt hatte, um gegen Amalek zu kaempfen. Und Moshe, Aharon und Hur stiegen auf den Gipfel des Huegels.
(11) Und es geschah, wenn Moshe seine Hand erhob, dann hatte Israel die Oberhand, wenn er aber seine Hand sinken liess, dann hatte Amalek die Oberhand.
(12) Da jedoch Moshes Haende schwer wurden, nahmen sie einen Stein und legten den unter ihn, und er setzte sich darauf. Dann stuetzten Aharon und Hur seine Haende, der eine auf dieser, der andere auf jener [Seite]. So blieben seine Haende fest, bis die Sonne unterging.
(13) Und Josua besiegte Amalek und sein Heer mit der Schaerfe des Schwertes.
(14) Danach sprach -''''- zu Moshe: Schreib dies zum Gedaechtnis in ein Buch und lege in die Ohren Josuas, dass ich die Erinnerung an Amalek vollstaendig unter dem Himmel ausloeschen werde!
(15) Und Moshe baute einen Altar und gab ihm den Namen: ` -''''- ist mein Feldzeichen,
(16) indem er sagte: Fuerwahr, die Hand ist am Thron '''': Krieg hat -''''- mit Amalek von Generation zu Generation!

Die Durchquerung des Schilfmeeres:
Jam Suf

Paraschat B’Schalach, Exodus 13-17: Die grosse Schlacht zwischen den Krften des Lebens und den Krften des Todes war vorbei. Die Kinder Israel wurden aus gypten, dem „engen“ Land, dem Land der Unterdrckung und Knechtschaft[i], in die weite, offene, ungezgelte Wste verjagt...

Zum Wochenabschnitt beSchalach:
Was hat Er fr uns getan?
Wie wrde ein moderner Psychiater die Menschen der Torah beschreiben?...

Schabath beschalach:
Schmoth 13:17-17:16
Warum musste das Volk Israel 40 Jahre lang in der Wste wandern? Warum hat G’tt sie nicht gleich nach ihrem Auszug ins Land Kanaan gefhrt... und Dwar Torah auf Russisch...

Sidra Beschalach:
Und du sollst auf den Felsen schlagen

Diese Sidra berichtet ber eine Reihe von Unzufriedenheiten des Volkes, die letzte in Rephidim. Beim ersten Anla hren wir die Israeliten ihr Schicksal beklagen...

Paraschoth
Zum Inhaltsverzeichnis: Jahaduth



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