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Parashath haShawu'a (Wochenabschnitt):
Sh'moth (Exodus / II. B.M.) 21.0 - 25.0

V'Eleh haMishpatim - íéèôùîä äìàå
Handeln und Verstehen


Kapitel XXI. à"ë ÷øô úåîù


       .íäéðôì ,íéùú øùà ,íéèôùîä ,äìàå      à,àë*
.íðéç éùôåçì àöéé ,úéòéáùáå ;ãåáòé íéðù ùù ,éøáò ãáò äð÷ú éë      á,àë*
  .åîéò åúùà äàöéå ,àåä äùéà ìòá íà ;àöéé åôâá ,àåáé åôâá íà      â,àë*
,äéãìéå äùéàä--úåðá åà íéðá åì äãìéå ,äùéà åì ïúéé åéðåãà íà      ã,àë*
                              .åôâá àöéé ,àåäå ,äéðåãàì äéäú               
àì  ;ééðá úàå éúùà úà  ,éðåãà úà éúáäà  ,ãáòä ,øîàé øåîà íàå      ä,àë*
                                                 .éùôåç ,àöà               
;äæåæîä  ìà åà  ,úìãä ìà åùéâäå  ,íéäåìàä ìà  ,åéðåãà åùéâäå      å,àë*
               {ñ}  .íìåòì åãáòå ,òöøîá åðæåà úà åéðåãà òöøå               
            .íéãáòä úàöë ,àöú àì--äîàì ,åúá úà ùéà øåëîé éëå      æ,àë*
ìåùîé àì éøëåð íòì  :äãôäå--äãòé åì øùà ,äéðåãà éðéòá äòø íà      ç,àë*
                                           .äá åãâáá ,äøëåîì               
                     .äì äùòé ,úåðáä èôùîë--äðãòéé ,åðáì íàå      è,àë*
               .òøâé àì ,äúðåòå äúåñë äøàù--åì ç÷éé ,úøçà íà      é,àë*
         {ñ}  .óñë ïéà ,íðéç äàöéå--äì äùòé àì ,äìà ùåìù íàå     àé,àë*
                                      .úîåé úåî ,úîå ùéà äëî     áé,àë*
ñåðé  øùà   ,íå÷î êì éúîùå--åãéì äðéà íéäåìàäå  ,äãö àì øùàå     âé,àë*
                                                   {ñ}  .äîù               
åðç÷éú   ,éçáæî  íòî--äîøåòá  åâøåäì  ,åäòéø ìò ùéà ãéæé éëå     ãé,àë*
                                                  {ñ}  .úåîì               
                             {ñ}  .úîåé úåî ,åîéàå åéáà äëîå     åè,àë*
                  {ñ}  .úîåé úåî ,åãéá àöîðå åøëîå ùéà áðåâå     æè,àë*
                            {ñ}  .úîåé úåî ,åîéàå åéáà ìì÷îå     æé,àë*
àìå   ;óåøâàá  åà ïáàá  ,åäòéø úà ùéà äëäå--íéùðà ïåáéøé éëå     çé,àë*
                                           .áëùîì ìôðå ,úåîé               
,ïúéé åúáù ÷ø   :äëîä ä÷éðå--åúðòùî ìò õåçá  ,êìäúäå íå÷é íà     èé,àë*
                                            {ñ}  .àôøé àåôøå               
,íå÷ð--åãé úçú  ,úîå  ,èáùá  ,åúîà úà åà åãáò úà ùéà äëé éëå      ë,àë*
                                                      .í÷ðéé               
      {ñ}  .àåä åôñë éë ,í÷åé àì--ãåîòé ,íééîåé åà íåé íà êà     àë,àë*
,äéäé  àìå   ,äéãìé  åàöéå  äøä äùéà åôâðå  ,íéùðà åöðéé éëå     áë,àë*
  .íéìéìôá ,ïúðå ,äùéàä ìòá åéìò úéùé øùàë ,ùðòéé ùåðò--ïåñà               
                          .ùôð úçú ,ùôð úúðå--äéäé ,ïåñà íàå     âë,àë*
             .ìâø úçú ìâø ,ãé úçú ãé ,ïù úçú ïù ,ïéò úçú ïéò     ãë,àë*
      {ñ}  .äøåáç úçú ,äøåáç ,òöô úçú òöô ,äééååë úçú äééååë     äë,àë*
éùôåçì    :äúçéùå--åúîà  ïéò úà åà  ,åãáò ïéò úà ùéà äëé éëå     åë,àë*
                                           .åðéò úçú ,åðçìùé               
 {ô}  .åðéù úçú ,åðçìùé éùôåçì--ìéôé ,åúîà ïù åà åãáò ïù íàå     æë,àë*
àìå   ,øåùä ì÷ñéé ìå÷ñ--úîå  ,äùéà úà åà ùéà úà øåù çâéé éëå     çë,àë*
                              .é÷ð ,øåùä ìòáå ,åøùá úà ìëàéé               
úéîäå  ,åðøîùé àìå åéìòáá ãòåäå ,íåùìù ìåîúî àåä çâð øåù íàå     èë,àë*
                 .úîåé ,åéìòá íâå ,ì÷ñéé ,øåùä--äùéà åà ,ùéà               
    .åéìò úùåé øùà ìåëë ,åùôð ïåéãô ïúðå--åéìò úùåé ,øôåë íà      ì,àë*
                .åì äùòéé ,äæä èôùîë--çâéé úá åà ,çâéé ïá åà     àì,àë*
,åéðåãàì  ïúéé  ,íéì÷ù íéùåìù óñë--äîà åà  ,øåùä çâéé ãáò íà     áì,àë*
                                          {ñ}  .ì÷ñéé ,øåùäå               
äîù  ìôðå  ;åðñëé àìå--øåá ùéà äøëé éë åà  ,øåá ùéà çúôé éëå     âì,àë*
                                               .øåîç åà ,øåù               
         {ñ}  .åì äéäé ,úîäå ;åéìòáì áéùé óñë ,íìùé øåáä ìòá     ãì,àë*
åöçå ,éçä øåùä úà åøëîå--úîå ,åäòéø øåù úà ùéà øåù óåâéé éëå     äì,àë*
                                 .ïåöçé ,úîä úà íâå ,åôñë úà               
íìù--åéìòá  ,åðøîùé àìå ,íåùìù ìåîúî àåä çâð øåù éë ,òãåð åà     åì,àë*
                       {ñ}  .åì äéäé úîäå ,øåùä úçú øåù íìùé               

úçú íìùé  ,ø÷á äùéîç--åøëî åà åçáèå  ,äù åà øåù ùéà áåðâé éë     æì,àë*
                                   .äùä úçú ,ïàö òáøàå ,øåùä               
  

(1) Und dies sind die Rechtsbestimmungen, die du ihnen vorlegen sollst:
(2) Wenn du einen hebraeischen Sklaven kaufst, soll er sechs Jahre dienen, im siebten aber soll er umsonst frei ausziehen.
(3) Falls er allein gekommen ist, soll er [auch] allein ausziehen. Falls er Ehemann einer Frau war, soll seine Frau mit ihm ausziehen.
(4) Falls ihm sein Herr eine Frau gegeben und sie ihm Soehne oder Toechter geboren hat, sollen die Frau und ihre Kinder ihrem Herrn gehoeren, und er soll allein ausziehen.
(5) Falls aber der Sklave sagt: Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder, ich will nicht als Freier ausziehen!,
(6) so soll ihn sein Herr vor G"tt bringen und ihn an die Tuer oder an den Tuerpfosten stellen, und sein Herr soll ihm das Ohr mit einem Pfriem durchbohren; dann soll er ihm fuer ewig dienen.
(7) Wenn jedoch jemand seine Tochter als Sklavin verkauft, soll sie nicht ausziehen, wie die Sklaven ausziehen.
(8) Falls sie ihrem Herrn missfaellt, der sie fuer sich vorgesehen hatte, lasse er sie loskaufen: er soll nicht Macht haben, sie an einen Auslaender zu verkaufen, indem er sie treulos entlaesst.
(9) Und falls er sie seinem Sohn bestimmt, soll er nach dem Toechterrecht an ihr handeln.
(101) Falls er sich [noch] eine andere nimmt, soll er ihre Nahrung, ihre Kleidung und den ehelichen Verkehr mit ihr nicht verkuerzen.
(11) Falls er aber diese drei Dinge nicht an ihr tut, soll sie umsonst ausziehen, ohne Geld.
(12) Wer einen Menschen schlaegt, dass er stirbt, den Tod soll er sterben.
(13) Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern G"tt hat es seiner Hand widerfahren lassen, dann werde ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll.
(14) Doch wenn jemand an seinem Naechsten vermessen handelt, indem er ihn hinterlistig umbringt - von meinem Altar sollst du ihn wegnehmen, damit er stirbt.
(15) Wer seinen Vater oder seine Mutter schlaegt, den Tod soll er sterben..
(16) Wer einen Menschen raubt, zu verkaufen oder in seiner Gewalt zu halten, den Tod soll er sterben.
(17) Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, den Tod soll er sterben.
(18) Wenn Maenner streiten und einer den andern mit einem Stein oder mit einer Hacke schlaegt, so dass er nicht stirbt, aber bettlaegerig wird:
(19) falls er aufsteht und draussen an seinem Stab umhergeht, soll der Schlaeger straffrei bleiben. Nur muss er ihn fuer [die Zeit] seines Daheimsitzens entschaedigen und fuer seine voellige Heilung sorgen.
(20) Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin mit dem Stock schlaegt, so dass er ihm unter der Hand stirbt, muss er geraecht werden.
(21) Nur falls er einen Tag oder zwei Tage [am Leben] bleibt, soll er nicht geraecht werden, denn er ist sein Geld.
(22) Wenn Maenner sich raufen und [dabei] eine schwangere Frau stossen, so dass ihr die Leibesfrucht abgeht, aber kein [weiterer] Schaden entsteht, so muss dem Schuldigen eine Geldbusse auferlegt werden, je nachdem, [wieviel] ihm der Eheherr der Frau auferlegt, und er soll nach dem Ermessen von Schiedsrichtern geben.
(23) Falls aber ein [weiterer] Schaden entsteht, so sollst du geben Leben um Leben,
(24) Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuss um Fuss,
(25) Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme.
(26) Wenn jemand in das Auge seines Sklaven oder in das Auge seiner Sklavin schlaegt und es zerstoert, soll er ihn fuer sein Auge als Freien entlassen.
(27) Auch falls er den Zahn seines Sklaven oder den Zahn seiner Sklavin ausschlaegt, soll er ihn fuer seinen Zahn als Freien entlassen.
(28) Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau stoesst, so dass sie sterben, dann muss das Rind gesteinigt werden, und sein Fleisch darf nicht gegessen werden; aber der Besitzer des Rindes soll straffrei bleiben.
(29) Falls jedoch das Rind schon vorher stoessig war, und sein Besitzer ist gewarnt worden, hat es aber nicht verwahrt: falls es [dann] einen Mann oder eine Frau toetet, soll das Rind gesteinigt und auch sein Besitzer getoetet werden.
(30) Falls ihm aber ein Suehngeld auferlegt wird, so soll er als Loesegeld fuer sein Leben alles geben, was ihm auferlegt wird.
(31) [Auch] falls es einen Sohn oder eine Tochter stoesst, soll mit ihm nach dieser Rechtsordnung verfahren werden.
(32) Falls das Rind einen Sklaven oder eine Sklavin stoesst, soll sein Besitzer ihrem Herrn dreissig Schekel Silber geben, das Rind aber soll gesteinigt werden.
(33) Wenn jemand eine Zisterne oeffnet oder wenn jemand eine Zisterne graebt und sie nicht zudeckt, und es faellt ein Rind oder ein Esel hinein,
(34) dann soll es der Besitzer der Zisterne erstatten: Geld soll er seinem Besitzer zahlen, aber das tote soll ihm gehoeren.
(35) Wenn jemandes Rind das Rind seines Naechsten stoesst, so dass es stirbt, dann sollen sie das lebende Rind verkaufen und den Erloes teilen, und auch das tote sollen sie teilen.
(36) War es aber bekannt, dass das Rind [schon] vorher stoessig war, und sein Besitzer hat es nicht verwahrt, so muss er ein Rind fuer das [andere] Rind erstatten, das tote aber soll ihm gehoeren.
(37) Wenn jemand ein Rind oder ein Schaf stiehlt und es schlachtet oder verkauft, soll er fuenf Rinder erstatten fuer das Rind und vier Schafe fuer das Schaf.

á"ë ÷øô úåîù


 .íéîã ,åì ïéà--úîå äëåäå ,áðâä àöîéé úøúçîá íà      à,áë*
øëîðå   ,åì  ïéà íà--íìùé íìù   :åì íéîã  ,åéìò ùîùä äçøæ íà      á,áë*
                                                    .åúáéðâá               
   :íééç--äù  ãò  øåîç  ãò øåùî  ,äáéðâä åãéá àöîéú àöîéä íà      â,áë*
                                           {ñ}  .íìùé ,íééðù               
äãùá  øòéáå   ,åøéòá  úà  çìéùå   ,íøë  åà äãù  ,ùéà øòáé éë      ã,áë*
                       {ñ}  .íìùé ,åîøë áèéîå åäãù áèéî--øçà               
íìù--äãùä  åà  ,äî÷ä åà  ,ùéãâ ìëàðå  ,íéöå÷ äàöîå ùà àöú éë      ä,áë*
                                {ñ}  .äøéòáä úà øéòáîä ,íìùé               
úéáî   ,áðåâå   ,øåîùì   ,íéìë  åà  óñë åäòéø ìà ùéà ïúéé éë      å,áë*
                            .íééðù íìùé ,áðâä àöîéé íà--ùéàä               
,åãé çìù àì íà  :íéäåìàä ìà úéáä ìòá áø÷ðå ,áðâä àöîéé àì íà      æ,áë*
                                               .åäòéø úëàìîá               
øùà  ,äãéáà ìë ìò äîìù ìò äù ìò øåîç ìò øåù ìò òùô øáã ìë ìò      ç,áë*
ïåòéùøé  øùà    :íäéðù øáã àåáé  ,íéäåìàä ãò--äæ àåä éë øîàé               
                             {ñ}  .åäòéøì íééðù íìùé ,íéäåìà               
úîå ;øåîùì--äîäá ìëå ,äù åà øåù åà øåîç åäòéø ìà ùéà ïúéé éë      è,áë*
                                  .äàåø ïéà ,äáùð åà øáùð åà               
;åäòéø  úëàìîá   ,åãé çìù àì íà--íäéðù ïéá äéäú  ,äåäé úòåáù      é,áë*
                                       .íìùé àìå ,åéìòá ç÷ìå               
                        .åéìòáì ,íìùé--åîéòî ,áðâéé áåðâ íàå     àé,áë*
            {ô}  .íìùé àì ,äôéøèä  :ãò åäàéáé ,óøèéé óåøè íà     áé,áë*
íìù   ,åîéò ïéà åéìòá  ;úî åà øáùðå  ,åäòéø íòî ùéà ìàùé éëå     âé,áë*
                                                       .íìùé               
        {ñ}  .åøëùá àá ,àåä øéëù íà  :íìùé àì ,åîéò åéìòá íà     ãé,áë*

äðøäîé  øåäî   :äîéò áëùå--äùøåà àì øùà äìåúá  ,ùéà äúôé éëå     åè,áë*
                                                  .äùéàì ,åì               
  {ñ}  .úåìåúáä øäåîë ,ìå÷ùé óñë--åì äúéúì ,äéáà ïàîé ïàî íà     æè,áë*

                                            .äééçú àì ,äôùëî     æé,áë*
                             {ñ}  .úîåé úåî ,äîäá íò áëåù ìë     çé,áë*
                      .åãáì ,äåäéì éúìá--íøçåé ,íéäåìàì çáåæ     èé,áë*
       .íééøöî õøàá ,íúééä íéøâ éë  :åðöçìú àìå ,äðåú àì øâå      ë,áë*
                                   .ïåðòú àì ,íåúéå äðîìà ìë     àë,áë*
   .åú÷òö òîùà òåîù ,ééìà ÷òöé ÷åòö íà éë--åúåà ,äðòú äðò íà     áë,áë*
íëéðáå   ,úåðîìà  íëéùð  åéäå   ;áøçá íëúà éúâøäå  ,éôà äøçå     âë,áë*
                                                {ô}  .íéîåúé               
àì   ;äùåðë  ,åì äéäú àì--êîéò éðòä úà  ,éîò úà äååìú óñë íà     ãë,áë*
                                           .êùð ,åéìò ïåîéùú               
           .åì åðáéùú ,ùîùä àåá ãò--êòéø úîìù ,ìåáçú ìåáç íà     äë,áë*
÷òöé éë äéäå--áëùé äîá  ;åøåòì åúìîù àéä  ,äãáì åúåñë àéä éë     åë,áë*
                              {ñ}  .éðà ïåðç éë éúòîùå ,ééìà               
                       .øåàú àì ,êîòá àéùðå ;ìì÷ú àì ,íéäåìà     æë,áë*
                   .éì ïúéú ,êéðá øåëá ;øçàú àì ,êòîãå êúàìî     çë,áë*
éðéîùä íåéá  ,åîéà íò äéäé íéîé úòáù   :êðàöì ,êøåùì äùòú ïë     èë,áë*
                                                   .éì åðúéú               
ïåëéìùú áìëì ,åìëàú àì äôéøè äãùá øùáå ;éì ïåéäú ,ùãå÷ éùðàå      ì,áë*
                                                  {ñ}  .åúåà               
  

(1) - Falls der Dieb beim Einbruch ertappt und geschlagen wird, so dass er stirbt, so ist es ihm keine Blutschuld.
(2) Falls aber die Sonne ueber ihm aufgegangen ist, ist es ihm Blutschuld. Er muss zurueckerstatten. Falls er nichts hat, soll er fuer den [Wert des] von ihm Gestohlenen verkauft werden.
(3) Falls das Gestohlene lebend in seiner Hand gefunden wird, es sei ein Rind oder ein Esel oder ein Schaf, so soll er das Doppelte erstatten.
(4) Wenn jemand ein Feld oder einen Weinberg abweiden laesst und seinem Vieh freien Lauf laesst, so dass es auf dem Feld eines anderen weidet, dann soll er vom Besten seines Feldes und vom Besten seines Weinbergs erstatten.
(5) Wenn Feuer ausbricht und Dorngestruepp erreicht, so dass ein Garbenhaufen oder das stehende Getreide oder das Feld verzehrt wird, so muss der zurueckerstatten, der den Brand angezuendet hat.
(6) Wenn jemand seinem Naechsten Geld oder Gegenstaende in Verwahrung gibt und es wird aus dem Haus dieses Mannes gestohlen - falls der Dieb gefunden wird, soll er das Doppelte erstatten.
(7) Falls jedoch der Dieb nicht gefunden wird, so soll der Besitzer des Hauses vor G"tt treten, [damit man erfaehrt], ob er nicht seine Hand nach der Habe seines Naechsten ausgestreckt hat.
(8) Bei jedem Fall von Veruntreuung an Rind, Esel, Schaf oder Kleidung, bei allem Verlorenen, von dem er sagt: Das ist es!, soll die Sache der beiden vor G"tt kommen. Wen G"tt schuldig erklaert, der soll seinem Naechsten das Doppelte erstatten.
(9) Wenn jemand seinem Naechsten einen Esel oder ein Rind oder ein Schaf oder irgend ein Tier in Verwahrung gibt und es stirbt oder bricht sich einen Knochen oder wird weggefuehrt und niemand sieht es,
(10) dann soll ein Schwur beim EWIGEN zwischen ihnen beiden sein, ob er nicht seine Hand nach der Habe seines Naechsten ausgestreckt hat. Dann soll sein Besitzer es annehmen, und jener braucht nichts zu erstatten.
(11) Falls es ihm jedoch wirklich gestohlen worden ist, soll er es seinem Besitzer erstatten.
(12) Falls es [aber] zerrissen worden ist, soll er es als Beweis herbeibringen; er braucht das Zerrissene nicht zu erstatten.
(13) Wenn jemand von seinem Naechsten [ein Stueck Vieh] leiht und es bricht sich [einen Knochen] oder stirbt - falls sein Besitzer nicht dabei war, muss er es erstatten;
(14) falls sein Besitzer dabei war, braucht er es nicht zu erstatten. Falls es gemietet war, geht es auf den Mietpreis.
(15) Wenn jemand eine Jungfrau betoert, die nicht verlobt ist, und liegt bei ihr, muss er sie sich gegen das Heiratsgeld zur Frau erwerben.
(16) Falls sich ihr Vater hartnaeckig weigert, sie ihm zu geben, soll er Geld abwiegen nach dem Heiratsgeld fuer Jungfrauen.
(17) Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen. -
(18) Jeder, der bei einem Tier liegt, den Tod soll er sterben.. -
(19) Wer den Goettern opfert, ausser -''''- allein, soll mit dem Bann belegt werden.
(20) Den Fremden sollst du weder unterdruecken noch bedraengen, denn Fremde seid ihr im Land Mizrajim gewesen.
(21) Keine Witwe oder Waise duerft ihr bedruecken.
(22) Falls du sie in irgendeiner Weise bedrueckst, dann werde ich, wenn sie wirklich zu mir schreien, ihr Geschrei gewiss erhoeren,
(23) und mein Zorn wird entbrennen, und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, so dass eure Frauen Witwen und eure Kinder Waisen werden. -
(24) Falls du einem aus meinem Volk, dem Elenden bei dir, Geld leihst, dann sei gegen ihn nicht wie ein Glaeubiger; ihr sollt ihm keinen Zins auferlegen. -
(25) Falls du wirklich den Mantel deines Naechsten zum Pfand nimmst, sollst du ihm diesen zurueckgeben, ehe die Sonne untergeht;
(26) denn er ist seine einzige Decke, seine Umhuellung fuer seine Haut. Worin soll er liegen? Wenn er dann zu mir schreit, wird es geschehen, dass ich ihn erhoeren werde, denn ich bin gnaedig. -
(27) G"tt sollst du nicht laestern, und einem Fuersten in deinem Volk sollst du nicht fluchen.
(28) Mit der Fuelle deines Getreides und dem Ausfluss deiner Kelter sollst du nicht zoegern. - Den Erstgeborenen unter deinen Soehnen sollst du mir geben.
(29) Ebenso sollst du es mit deinem Rind [und] deinen Schafen halten; sieben Tage mag es bei seiner Mutter bleiben, am achten Tag sollst du es mir geben. -
(30) Heilige Menschen sollt ihr mir sein: so duerft ihr Fleisch, das auf dem Feld zerrissen worden ist, nicht essen; den Hunden sollt ihr es vorwerfen.

Kapitel XXIII â'ë ÷øô*


 .ñîç ãò úåéäì ,òùø íò êãé úùú ìà ;àåù òîù ,àùéú àì      à,âë*
éøçà  úåèðì   ,áéø  ìò  äðòú àìå  ;úåòøì  ,íéáø éøçà äéäú àì      á,âë*
                                                .úåèäì - íéáø               
                                    {ñ}  .åáéøá øãäú àì ,ìãå      â,âë*

    {ñ}  .åì ,åðáéùú áùä  :äòåú - åøåîç åà ,êáéåà øåù òâôú éë      ã,âë*

áåæò - åì  áåæòî  ,úìãçå  ,åàùî úçú õáåø  ,êàðåù øåîç äàøú éë      ä,âë*
                                           {ñ}  .åîéò ,áåæòú               

                                  .åáéøá ,êðåéáà èôùî äèú àì      å,âë*
       .òùø ÷éãöà àì éë ,âåøäú ìà ÷éãöå é÷ðå ;÷çøú ,ø÷ù øáãî      æ,âë*
  .íé÷éãö éøáã óìñéå ,íéç÷éô øååòé ãçåùä éë  :ç÷éú àì ,ãçåùå      ç,âë*
õøàá  ,íúééä íéøâ éë - øâä ùôð úà íúòãé  ,íúàå  ;õçìú àì ,øâå      è,âë*
                                                     .íééøöî               
                   .äúàåáú úà ,úôñàå ;êöøà úà òøæú ,íéðù ùùå      é,âë*
úéç ìëàú  ,íøúéå  ,êîò éðåéáà åìëàå  ,äúùèðå äðèîùú úéòéáùäå     àé,âë*
                                 .êúéæì ,êîøëì äùòú ïë ;äãùä               
êøåù   ,çåðé  ïòîì - úåáùú éòéáùä íåéáå  ,êéùòî äùòú íéîé úùù     áé,âë*
                               .øâäå ,êúîà ïá ùôðééå ,êøåîçå               
,åøéëæú àì íéøçà íéäåìà íùå  ;åøîùéú  ,íëéìà éúøîà øùà ìåëáå     âé,âë*
                                            .êéô ìò òîùéé àì               
                                   .äðùá éì âåçú ,íéìâø ùåìù     ãé,âë*
ãòåîì êéúéååéö øùàë úåöî ìëàú íéîé úòáù  ,øåîùú ,úåöîä âç úà     åè,âë*
       .í÷éø ,ééðô åàøéé àìå ;íééøöîî úàöé åá éë ,áéáàä ùãåç               
,äðùä úàöá óéñàä âçå  ;äãùá òøæú øùà ,êéùòî éøåëéá øéö÷ä âçå     æè,âë*
                                    .äãùä ïî êéùòî úà êôñåàá               
      .äåäé ïåãàä ,éðô ìà ,êøåëæ ìë ,äàøéé - äðùá ,íéîòô ùåìù     æé,âë*
         .ø÷åá ãò ,éâç áìç ïéìé àìå ;éçáæ íã ,õîç ìò çáæú àì     çé,âë*
,éãâ ìùáú àì  ;êéäåìà äåäé úéá  ,àéáú  ,êúîãà éøåëéá  ,úéùàø     èé,âë*
                                             {ô}  .åîéà áìçá               

íå÷îä ìà  ,êàéáäìå ;êøãá ,êøåîùì ,êéðôì ,êàìî çìåù éëåðà äðä      ë,âë*
                                                .éúåðéëä øùà               
éë  ,íëòùôì àùéé àì éë   :åá øîú ìà  ,åìå÷á òîùå åéðôî øîùéä     àë,âë*
                                                  .åáø÷á éîù               
úà  ,éúáééàå - øáãà øùà ìåë  ,úéùòå  ,åìå÷á  ,òîùú òåîù íà éë     áë,âë*
                                   .êéøøåö úà ,éúøöå ,êéáéåà               
éæéøôäå   ,éúéçäå  éøåîàä  ìà  êàéáäå  ,êéðôì  ,éëàìî êìé éë     âë,âë*
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úéç êéìò äáøå ,äîîù õøàä äéäú ïô  :úçà äðùá ,êéðôî åðùøâà àì     èë,âë*
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          .õøàä úà úìçðå ,äøôú øùà ãò ,êéðôî ,åðùøâà èòî èòî      ì,âë*
éë   :øäðä ãò  ,øáãîîå ,íéúùìô íé ãòå óåñ íéî ,êìåáâ úà éúùå     àì,âë*
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éë  ,íäéäåìà úà ãåáòú éë  :éì êúåà åàéèçé ïô ,êöøàá åáùéé àì     âì,âë*
                                         {ô}  .ù÷åîì êì äéäé               
  

(1) Du sollst kein falsches Geruecht aufnehmen. Du sollst deine Hand nicht dem Schuldigen reichen, um als falscher Zeuge aufzutreten.
(2) Du sollst der Menge nicht folgen zum Boesen. Und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich nach der Mehrheit richtest und so [das Recht] beugst.
(3) Auch den Geringen sollst du in seinem Rechtsstreit nicht beguenstigen. -
(4) Wenn du das Rind deines Feindes oder seinen Esel umherirrend antriffst, sollst du sie ihm auf jeden Fall zurueckbringen.
(5) Wenn du den Esel deines Hassers unter seiner Last zusammengebrochen siehst, dann lass ihn nicht ohne Beistand; du sollst ihn mit ihm zusammen aufrichten. -
(6) Du sollst das Recht eines Armen deines Volkes in seinem Rechtsstreit nicht beugen.
(7) Von einer betruegerischen Angelegenheit halte dich fern. Und den Unschuldigen und Gerechten sollst du nicht umbringen, denn ich werde dem Schuldigen nicht recht geben.
(8) Ein Bestechungsgeschenk nimm nicht an; denn das Bestechungsgeschenk macht Sehende blind und verdreht die Sache der Gerechten.
(9) Und den Fremden sollst du nicht bedruecken. Ihr wisst ja selbst, wie es dem Fremden zumute ist, denn Fremde seid ihr im Land Mizrajim gewesen.
(10) Sechs Jahre sollst du dein Land besaeen und seinen Ertrag einsammeln.
(11) Aber im siebten sollst du es brachliegen lassen und nicht bestellen, damit die Armen deines Volkes davon essen. Und was sie uebriglassen, moegen die Tiere des Feldes fressen. Ebenso sollst du es mit deinem Weinberg und deinem Oelbaum halten.
(12) Sechs Tage sollst du deine Arbeiten verrichten. Aber am siebten Tag sollst du ruhen, damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Magd und der Fremde Atem schoepfen.
(13) Habt acht auf euch in allem, was ich euch gesagt habe! Den Namen anderer Goetter aber duerft ihr nicht bekennen; er soll in deinem Mund nicht gehoert werden.
(14) Dreimal im Jahr sollst du mir ein Fest feiern.
(15) Das Fest der ungesaeuerten Brote sollst du halten: sieben Tage sollst du ungesaeuertes Brot essen, wie ich dir geboten habe, zur festgesetzten Zeit im Monat Awiw, denn in diesem bist du aus Mizrajim gezogen. Und man soll nicht mit leeren Haenden vor meinem Angesicht erscheinen.
(16) Ferner das Fest der Ernte, der Erstlinge [vom Ertrag] deiner Arbeit, dessen, was du auf dem Feld saeen wirst; und das Fest des Einsammelns am Ende des Jahres, wenn du deinen Arbeitsertrag vom Feld einsammelst.
(17) Dreimal im Jahr soll alles unter euch, was maennlich ist, vor dem Angesicht des Herrn EWIGEN erscheinen.
(18) Du darfst das Blut meines Schlachtopfers nicht zusammen mit Gesaeuertem darbringen; und das Fett meines Festopfers soll nicht ueber Nacht bleiben bis zum naechsten Morgen.
(19) Das Erste von den Erstlingen deines Ackers sollst du in das Haus des EWIGEN, deines G"ttes, bringen. " Du sollst ein Boeckchen nicht in der Milch seiner Mutter kochen."
(20) Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, damit er dich auf dem Weg bewahrt und dich an den Ort bringt, den ich [fuer dich] bereitet habe.
(21) Huete dich vor ihm, hoere auf seine Stimme und widersetze dich ihm nicht! Denn er wird euer Vergehen nicht vergeben, denn mein Name ist in ihm.
(22) Doch wenn du willig auf seine Stimme hoerst und alles tust, was ich sage, dann werde ich Feind deiner Feinde sein und deine Bedraenger bedraengen.
(23) Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern, Hetitern, Perisitern, Kanaanitern, Hewitern und Jebusitern; und ich werde sie austilgen.
(24) Du sollst dich vor ihren Goettern nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen, und du sollst nicht nach ihren Taten tun, sondern du sollst sie ganz und gar niederreissen und ihre Gedenksteine voellig zertruemmern.
(25) Und ihr sollt -''''- , eurem G"tt, dienen: so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich werde [alle] Krankheit aus deiner Mitte entfernen.
(26) Keine [Frau] in deinem Land wird eine Fehlgeburt haben oder unfruchtbar sein; die Zahl deiner Tage werde ich erfuellen.
(27) Meinen Schrecken werde ich vor dir hersenden und alle Voelker, zu denen du kommst, in Verwirrung bringen, und ich werde dir den Ruecken all deiner Feinde zukehren.
(28) Auch werde ich Angst vor dir hersenden, damit sie die Hewiter, Kanaaniter und Hetiter vor dir vertreibt.
(29) Nicht in einem Jahr werde ich sie vor dir vertreiben, damit das Land nicht eine Oede wird und die wilden Tiere zu deinem Schaden ueberhandnehmen.
(30) Nach und nach werde ich sie vor dir vertreiben, bis du so fruchtbar geworden bist, dass du das Land in Besitz nehmen kannst.
(31) Und ich werde deine Grenze festsetzen: vom Schilfmeer bis an das Meer der Philister und von der Wueste bis an den Strom, denn ich werde die Bewohner des Landes in deine Hand geben, so dass du sie vor dir vertreiben wirst.
(32) Du sollst mit ihnen und mit ihren Goettern keinen Bund schliessen.
(33) Sie sollen nicht in deinem Land wohnen bleiben, damit sie dich nicht zur Suende gegen mich verfuehren; denn [dann] wuerdest du ihren Goettern dienen, und es wuerde dir zu einer Falle sein.

Kapitel XXIV ã''ë ÷øô úåîù


,íéòáùå   ,àåäéáàå  áãð ïåøäàå äúà  ,äåäé ìà äìò øîà äùî ìàå      à,ãë*
                             .÷åçøî ,íúéååçúùäå ;ìàøùé éð÷æî               

   .åîéò åìòé àì ,íòäå ;åùâéé àì íäå ,äåäé ìà åãáì äùî ùâéðå      á,ãë*

ïòéå  ;íéèôùîä ìë ,úàå ,äåäé éøáã ìë úà íòì øôñéå ,äùî àåáéå      â,ãë*
      .äùòð ,äåäé øáéã øùà íéøáãä ìë ,åøîàéå ,ãçà ìå÷ íòä ìë               

úçú  çáæî ïáééå  ,ø÷åáá íëùéå  ,äåäé éøáã ìë úà  ,äùî áåúëéå      ã,ãë*
                 .ìàøùé éèáù øùò íéðùì ,äáöî äøùò íéúùå ;øää               

,íéîìù íéçáæ åçáæéå  ;úåìåò ,åìòéå ,ìàøùé éðá éøòð úà ,çìùéå      ä,ãë*
                                                .íéøô - äåäéì               

     .çáæîä ìò ÷øæ ,íãä éöçå ;úåðâàá íùéå ,íãä éöç äùî ç÷ééå      å,ãë*

øáéã  øùà  ìåë - åøîàéå   ;íòä éðæåàá àø÷éå  ,úéøáä øôñ ç÷ééå      æ,ãë*
                                           .òîùðå äùòð ,äåäé               

úøë øùà úéøáä íã äðä ,øîàéå ;íòä ìò ÷åøæéå ,íãä úà äùî ç÷ééå      ç,ãë*
                             .äìàä ,íéøáãä ìë ìò ,íëîéò äåäé               

        .ìàøùé éð÷æî ,íéòáùå ,àåäéáàå ,áãð - ïåøäàå ,äùî ìòéå      è,ãë*

íöòëå  ,øéôñä úðáì äùòîë  ,åéìâø úçúå ;ìàøùé éäåìà úà ,åàøéå      é,ãë*
                                              .øäåèì ,íééîùä               

,åìëàéå  ,íéäåìàä úà ,åæçéå ;åãé çìù àì ,ìàøùé éðá éìéöà ìàå     àé,ãë*
                                                 {ñ}  .åúùéå               

úåçåì úà êì äðúàå ;íù äéäå - äøää ééìà äìò ,äùî ìà äåäé øîàéå     áé,ãë*
                    .íúåøåäì ,éúáúë øùà ,äåöîäå äøåúäå ,ïáàä               

           .íéäåìàä øä ìà ,äùî ìòéå ;åúøùî òåùåäéå ,äùî í÷éå     âé,ãë*

ïåøäà  äðäå  ;íëéìà áåùð øùà ãò  ,äæá åðì åáù øîà íéð÷æä ìàå     ãé,ãë*
                        .íäéìà ùâéé íéøáã ìòá éî ,íëîéò øåçå               

                        .øää úà ,ïðòä ñëéå ;øää ìà ,äùî ìòéå     åè,ãë*

ìà àø÷éå ;íéîé úùù ïðòä åäñëéå ,ééðéñ øä ìò äåäé ãåáë ïåëùéå     æè,ãë*
                                 .ïðòä êåúî ,éòéáùä íåéá äùî               

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íåé íéòáøà  ,øäá äùî éäéå  ;øää ìà ìòéå ,ïðòä êåúá äùî àåáéå     çé,ãë*
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(1) Und er sprach zu Moshe: Steig zum EWIGEN herauf, du und Aharon, Nadab und Abihu und siebzig von den Aeltesten Israels, und betet an von ferne!
(2) Aber Moshe allein soll zum EWIGEN herantreten, sie aber duerfen nicht herantreten, und das Volk soll nicht mit ihm heraufsteigen.
(3) Darauf kam Moshe und erzaehlte dem Volk alle Worte des EWIGEN und alle Rechtsbestimmungen. Und das ganze Volk antwortete mit einer Stimme und sagte: Alle Worte, die -''''- geredet hat, wollen wir tun.
(4) Da schrieb Moshe alle Worte des -''''- auf. Am [naechsten] Morgen aber machte er sich frueh auf und errichtete einen Altar unten am Berg und zwoelf Denksteine nach den zwoelf Staemmen Israels.
(5) Dann sandte er junge Maenner aus den Soehnen Israel hin; die brachten Brandopfer dar und schlachteten Jungstiere als Heilsopfer fuer -''''-.
(6) Und Moshe nahm die Haelfte des Blutes und tat es in Schalen, die [andere] Haelfte des Blutes aber sprengte er an den Altar.
(7) Und er nahm das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volkes. Und sie sagten: Alles, was -''''- geredet hat, wollen wir tun und gehorchen.
(8) Darauf nahm Moshe das Blut, besprengte damit das Volk und sagte: Siehe, das Blut des Bundes, den -''''- auf all diese Worte mit euch geschlossen hat!
(9) Da stiegen Moshe und Aharon, Nadab und Abihu und siebzig von den Aeltesten Israels hinauf,
(10) und sie sahen den G"tt Israels. Und unter seinen Fuessen war es wie Arbeit in Saphirplatten und wie der Himmel selbst an Klarheit.
(11) Gegen die Edlen der Soehne Israel aber streckte er seine Hand nicht aus, sondern sie schauten G"tt und assen und tranken.
(12) Und -''''- sprach zu Moshe: Steig zu mir herauf auf den Berg und sei dort, damit ich dir die steinernen Tafeln, das Gesetz und das Gebot gebe, das ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen!
(13) Da machte Moshe sich mit seinem Diener Josua auf, und Moshe stieg auf den Berg G"ttes.
(14) Zu den Aeltesten aber sagte er: Wartet hier auf uns, bis wir zu euch zurueckkehren! Siehe, Aharon und Hur sind ja bei euch: wer eine Rechtssache hat, trete zu ihnen!
(15) Als nun Moshe auf den Berg stieg, bedeckte die Wolke den Berg.
(16) Und die Herrlichkeit des -''''- liess sich auf den Berg Sinai nieder, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebten Tag rief er Moshe aus der Mitte der Wolke [zu sich].
(17) Das Aussehen der Herrlichkeit des -''''- aber war vor den Augen der Soehne Israel wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges.
(18) Moshe jedoch ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg; und Moshe war vierzig Tage und vierzig Naechte auf dem Berg.

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Kommentare: http://www.hagalil.com/judentum/torah/shmoth.htm

haRaMBaM: Chukim uMischpatim
Diejenigen Gebote, deren Nutzen auch den Ungebildeten einleuchtet, heißen Mischpatim, diejenigen aber, bei denen dies nicht der Fall ist Chukim...

Wochenabschnitt:
Sidra Mischpatim - Zwei Hilfstaten
Der Kontext dieser beiden Vorschriften - die Rückgabe verlorenen Eigentums und die Hilfe bei der Erleichterung eines Tieres von seiner Last - gibt zu denken. Sie tauchen in der Mitte eines Absatzes auf, der sich mit Justizverwaltung beschäftigt...

Dvar Torah auf Deutsch: Dass Du nicht sterbest
Die Torah bezieht sich als Lehre des Lebens in erster Linie auf das gegenwärtige Leben und die heutige Zeit. Die Tora spricht über Finanzrechte und die Rechte eines Gefangenen, über Gelderstattung und Familiengesetze...

Parschat Mischpatim: Handeln und Verstehen
Er nahm das Buch des Bundes und las es dem Volk vor. Da sprachen sie: "Alles, was Gott gesprochen, wollen wir tun und hören".
In der Reihenfolge "N'ase venischma" drückte das Volk seine Bereitschaft aus, der praktischen Ausführung der Mizwoth Priorität zukommen zu lassen. Erst dann sollte das Suchen nach deren Bedeutung, das Nachdenken und Verstehen folgen. Diese "umgekehrte" Reihenfolge rief bereits in der Vergangenheit den Spott unserer Gegner hervor...

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