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Paraschat HaSchawua - der wöchentliche
Toraabschnitt, kommentiert von Nechama Leibowitz
Sefer Schemot - Buch Exodus

Sidra Beschalach:
Und du sollst auf den Felsen schlagen
Diese Sidra berichtet über eine Reihe von
Unzufriedenheiten des Volkes, die letzte in Rephidim. Beim ersten Anlaß
hören wir die Israeliten ihr Schicksal beklagen, als sie der sie
verfolgenden Ägypter ansichtig werden (14, 10-12). Die zweite Gelegenheit zu
murren, war, als sie in Marah ankamen (15, 22-24): "und sie konnten kein
Wasser trinken in Marah, weil es bitter war."
Bei der dritten Gelegenheit, als sie die Wüste Zin betraten, gaben sie ihrer
Sehnsucht nach den Fleischtöpfen Ägyptens Ausdruck. Hier haben wir noch
einen vierten Anlaß, zu dem sich das Volk gegen Gott und gegen Moses erhebt.
Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel brach auf von
der Wüste Zin, zu ihren Zügen, auf Befehl des Ewigen; und als sie lagerten
die Rephidim, da war kein Wasser zum Trinken für das Volk. Und das Volk
zankte mit Moscheh und sie sprachen: Gebet uns Wasser, daß wir trinken! Und
Moscheh sprach zu ihnen: Was zanket ihr mit mir? Was versuchet ihr den
Ewigen? Als aber dort das Volk nach Wasser dürstete, da murrte das Volk
wider Moscheh und sprach: Wozu hast du uns heraufgeführt aus Mitzrajim, mich
und meine Kinder und meine Herden zu töten durch Durst? Und Moscheh schrie
zum Ewigen und sprach: Was soll ich mit diesem Volke machen? Wenig noch
fehlt, daß sie mich steinigen.
(17, 1-4)
Diese Verse werfen eine Frage auf, die von Abravanel so
formuliert wird:
Warum die Verdopplung von "das Volk dürstete und murrte gegen Moses",
wenn der Text schon vorher auf den Wassermangel und das Murren des Volkes
anspielte?
(5,2)
Beschreiben die Verse 2 und 3 eine Steigerung des Unmutes?
Wurde der Grund ihrer Bitterkeit bekräftigt? Cassuto behauptet in seinem
Kommentar zu Schemot, die Israeliten waren hier mit ihrem größten Unglück
konfrontiert:
"Da war kein Wasser zum Trinken für das Volk."
Dieses Mal war die Lage viel ernster als in den beiden vorhergehenden
Berichten. In Marah fanden sie bitteres Wasser, später in der Wüste litten
sie unter einer Rationierung, aber jetzt sahen sie sich dem größten Unglück
gegenüber, das einen Wüstenreisenden treffen kann: Wasser war unerreichbar.
"Als aber dort das Volk nach Wasser dürstete": dies sagt uns nichts Neues,
gibt uns aber, gemäß der konventionellen narrativen Technik, einen
detaillierten Bericht dessen, was in Vers 2 allgemein festgestellt wurde. Es
wird erklärt, woraus die Klagen, die das Volk an Moses richtete, bestanden.
Nach dieser Interpretation ist der Durst, worauf sich Vers
2 bezieht nicht als Intensivierung zu betrachten. Sie hatten bereits vor
ihrer Ankunft in Rephidim unter Wassermangel gelitten, daher gab es
objektive Gründe für ihre Bitterkeit, wie es Abraham, der Sohn des Rambam
vorschlug:
Hier war ihre Verbitterung weit intensiver als in
Marah, da sich ihr Durst verschlimmert hatte, wie der Text bezeugt: "Als
aber dort das Volk nach Wasser dürstete". Auch in Marah fanden sie Wasser,
aber es war bitter. Sie wurden jedoch besänftigt, da Moses das Wasser süß
machte. Der bloße Anblick von Wasser, auch wenn es zum Trinken ungeeignet
ist, genügte, um die Ausgetrockneten zu erleichtern. Hier jedoch gab es
überhaupt kein Wasser.
Die meisten Kommentatoren unterscheiden sich von einander
bezüglich des Zwistes als eine unabwendbare Folge der objektiven Bedingungen
des Wassermangels. Daher versteht Rabbi Eliezer Ashkenazi in seinem Werk
"Ma'asei Ha-Shem", daß ihre Klagen nicht durch die aktuelle Knappheit
verursacht wurden, sondern durch die Unmöglichkeit, Wasser aufzubewahren.
Offensichtlich hatten sie in Rephidim nicht genug
Wasser in ihren Gefässen. Ihre Klagen bezogen sich nicht darauf, daß sie
nicht genug Wasser zu trinken hatten, sondern daß sie in ihren Gefässen
immer eine Notration mitführen wollten. Daher wollten sie mit dem Wasser
keine Sorgen haben und nicht das ganze Wasser trinken. So heißt es: "Und als
sie lagerten die Rephidim, da war kein Wasser zum Trinken für das Volk."
Die Unzufriedenheit des Menschen mit dem, was er hat, mit
dem, womit er jeden Tag versorgt wird, sein Wunsch nach einer illusorischen
Sicherheit, die Hortung von Vorräten, wurde in der Haltung der Israeliten
zum Manna reflektiert, womit sie Tag für Tag versorgt wurden. Dies zeigte
sich vor allem in der Reaktion derer, die eine Portion für den folgenden Tag
übrigliessen.
Der Grund für die Beschwerden des Volkes war nicht, wie
Cassuto bemerkt, der aktuelle Wassermangel, der in der Tat das schlimmste
Unglück ist, sondern das Bedürfnis nach Illusion. So erklärt es der Ha-ketav
Veha-kabbalah, der für seine Interpretation im Wortlaut des Textes findet,
in der unüblichen hebräischen Phrase "en majim lischtot ha'am" - "da war
kein Wasser zum Trinken für das Volk." Er kommt zu diesem Schluß durch einen
Textvergleich: Num. 25, 17 "zaror" - "befeindet"; Exodus 20, 8: "sachor" -
"gedenke". Hier wird der hebräische Infinitiv benutzt: "lischtot" hat die
Implikation einer fortgesetzten Handlung, im Gegensatz zum Gerund "schetija"
- "das Trinken":
Hätte die Tora gesagt: da war kein Wasser lischetijat - "für das
Trinken", dann bedeutete dies, sie hatten überhaupt kein Wasser, nicht
einmal in ihren Vorratsgefässen. Aber da der Text feststellt, "da war kein
Wasser zum Trinken für das Volk" - lischtot - "zum Trinken", weiterhin zum
Trinken zu haben, heißt dies, daß sie nicht genug für eine kontinuierliche
Versorgung hatten. Aber wenn sie bereit gewesen wären, ihre Vorräte zu
rationieren, hätten sie genug gehabt.
Nach Ma'asei Ha-shem und Ha-ketav Veha-kabbalah waren die
objektiven Bedingungen zwar schwer jedoch nicht genug ernst, um ihren
Ausbruch zu rechtfertigen. Wären sie bereit gewesen, sich selbst zu
rationieren, hätten sie genug gehabt. Aber Ha'amek Davar nimmt eine
extremere Haltung ein. Er schreibt ihr Murren gänzlich subjektiven Faktoren
zu, des Volkes Mangel an Glauben:
Der Text sollte einfach lauten: "es gab kein Wasser für das Volk" oder
"da war kein Wasser zu trinken für das Volk." Aber der tatsächliche Wortlaut
des Textes legt nahe, daß sie überhaupt nicht durstig waren, aber das Volk
sagte, es sein kein Trinkwasser vorhanden. Moses schrie zu Gott und tadelte
sie: "Was zanket ihr mit mir." Ihr wisst doch, daß ich ohne Gott nichts
machen kann. Wenn ihr wollt, teilt Gott eure Beschwerden mit. "Was versuchet
ihr den Ewigen?" Sicherlich weiss er, daß ihr nicht wirklich durstig seid,
sondern ihn nur versuchen wollt.
Wir mögen nun verstehen, warum ihr Durst bis Vers 3 nicht
erwähnt wird, nachdem sie bereits in Vers 2 mit Moses gezankt hatten. Als
der Streit mit Moses ausbrach, "waren sie überhaupt nicht durstig, aber das
Volk sagte, es sei kein Trinkwasser vorhanden." Gemäß Cassuto enthält Vers 3
nicht mehr als Einzelheiten, die in Vers 2 allgemein erwähnt werden. Nach
Ha'amek Davar führt Vers 3 eine neue Ebene ein, auf die in Vers 2 nicht
angespielt wird. So wird diese Verbindung von Ha'amek Davar erklärt:
"Als aber dort das Volk nach Wasser dürstete": die Bestrafung derer, die
den Ewigen versucht hatten, überwältigte sie, sie hatten wirklich unter
Durst gelitten, wie es in der Mischna Peah (8, 9) heißt: wer nimmt, obwohl
er nicht bedürftig ist, wird diese Welt nicht verlassen, bevor er nicht in
die Lage gekommen ist, nach Almosen zu bitten. ... wer weder lahm noch blind
ist, sondern sich so stellt, wird nicht alt sterben, bevor er nicht einer
von ihnen wurde, wie es heißt: (Sprüche 11, 27) doch strebt einer Böses an,
kommt's über ihn selbst." Und so wurden jene, die grundlos über Durst
gemurrt hatten, unentgeltlich durstig gemacht. In anderen Generation kam die
Strafe nicht sofort, sondern erst im Alter. Aber in der Wüste, dem Ort der
Manifestation der göttlichen Gegenwart, erhielten sie ihre Strafe sofort.
Nur vor einem solchen Hintergrund können wir Moses'
Reaktion verstehen:
Was zanket ihr mit mir?
Was versuchet ihr den Ewigen?
Auch wenn wir die Interpretation von Rambams Sohn und von
Cassuto akzeptieren, daß ihr Murren objektiv gerechtfertigt war, oder wenn
wir sogar die Erklärung des Ma'asei Ha-shem und des Ha-ketav Veha-kabbalah
annehmen, daß es wenigstens eine geringe Rechtfertigung gab, ist es
unmöglich zu verstehen, warum das Murren um Wasser als "Gott versuchen"
bezeichnet wird. Gemäß dem Ha'amek Davar war ihr Murren völlig
ungerechtfertigt. Ihre Forderungen beinhalteten die Annahme, Gott sei sich
ihrer wirklichen Situation nicht bewußt. Daher ist es leicht, Moses'
Reaktion in Vers 4 zu verstehen, wo er nicht für sie um Wasser bittet,
sondern zornig ausbricht: "Was soll ich mit diesem Volke mnachen? Wenig noch
fehlt, daß sie mich steinigen?"
Moses benutzte nicht den liebevollen Ausdruck "mein Volk", wie bei seiner
Intervention nach der Sünde des Goldenen Kalbes, sondern den distanzierten
"dieses Volk". Andererseits versteht der Ewige die Gefühle seines Volkes.
Sie hatten immer noch nicht den Staub und den Mörtel Ägyptens abgeschüttelt,
die Rufe der Aufseher klangen immer noch in ihren Ohren und ihre
Peitschenhiebe noch nicht vergessen.
Gottes Antwort war voller Mitleid und Verständnis:
Und der Ewige sprach zu Moscheh:
Gehe voraus vor dem Volke und nimm mit
dir von den Ältesten Israels und deinen Stab, womit du den Fluß geschlagen
hast, nimm ihn in deine Hand und gehe. ... Und du sollst auf den Felsen
schlagen,
und es wird Wasser herauskommen, daß das Volk trinke.
(17, 5-6)
Zwei offensichtlich unnotwendige Phrasen in der obigen
Passage haben unsere Kommentatoren beschäftigt. Welchen Zweck hat der Satz:
"Gehr voraus vor dem Volke." Unsere Kommentatoren bieten zwei verschiedenen
Sichtweisen. Der Midrasch betrachtet es als Tadel für Moses' Ungeduld:
"Was soll ich mit diesem Volke machen? Wenig noch fehlt, daß sie mich
steinigen?" Moses wandte sich an den Ewigen, gelobt sei er, der Herr der
Welt! Was immer ich tue, wird getötet. Du sagst mir, daß ich ihnen nicht
befehlen soll, sondern "trage es in deinem Schoße, gleichwie der Wärter
trägt den Säugling" (Num. 11, 12), während sie mich steinigen wollen? Der
Ewige antwortete Moses: So sprichst du? Gehe voraus vor dem Volke und wir
werden sehen, wer dich steinigen wird! Er begann, ihnen voraus zu gehen. Als
er vorbeiging, standen alle Israeliten auf und benahmen sich mit größtem
Resepkt und Ehrerbietung. Der Ewige sprach zu Moses: Wie oft habe ich dir
gesagt, ihnen nicht zu befehlen, sondern sie zu führen wie ein Hirte seine
Herde. Erinnere dich, daß ich sie euch um ihretwillen aus Ägypten
herausführte und um ihretwillen findest du Gunst, Gnade, Leben und Ehre vor
mir.
(Midrasch Tanhumah Beschalach 22)
Raschi, mit seiner üblichen Knappheit, verdichtet dieselbe
Idee in seinem Kommentar zu "Gehe voraus vor dem Volke":
Und siehe, ob sie dich steinigen. Warum hast du meine Kinder verleumdet?
Der Zohar ist sogar noch expliziter in seinem Bericht über
Gottes Verteidigung Israels gegenüber Moses' Beschuldigungen:
So ist es immer der Fall, daß der Ewige, gepriesen
sei er, eher für die rechte der Gerechten aufsteht, als für sein eigenes.
Hier klagte Moses: "Wenig noch fehlt, daß sie mich steinigen." Gott
antwortete: Jetzt ist nicht die Zeit, für dein eigenes Recht aufzustehen,
aber gehe dem Volk voran und wir werden sehen, wer es wagen wird, seine Hand
gegen dich zu erheben. Sind sie in deiner Macht oder in meiner?
Aber Or Ha-Chaim betrachtet diesen Satz nicht als Rüge von
Moses' Ausbruch, sondern als die väterliche Sorge des Ewigen um Israel:
Gott befahl ihm, dem Volk voran zu gehen, weil er
um die Sicherheit des Volkes besorgt war, wissend, daß sie unter Durst
litten. Ihre Leben könnten in Gefahr gewesen sein, wenn sie noch länger
gewartet hätten. Gehe dem Volk voran, damit es weiß, daß du gehst, um Wasser
zu suchen, um ihren brennenden Durst in der Zwischenzeit zu lindern.
Der zweite, offenbar nicht notwendige Satz "womit du den
Fluß geschlagen hast" wurde von unseren Weisen in der Mechilta kommentiert.
Hier Raschis Formulierung:
"Und deinen Stab, womit du den Fluß geschlagen
hast" - Was ist der Punkt? Die Israeliten pflegten zu sagen, daß der Stab
nur zur Bestrafung diente - er verhängte die Plagen üer den Pharao in
Ägypten. Daher heißt es im Text: "womit du den Fluß geschlagen hast" - zeige
ihnen nun, daß er auch Glück bringen kann.
Die Lektion ist klar: Objekte haben keinen unabhängigen
guten oder bösen Nutzen, wie auch die Naturkräfte nicht. Gott nutzt sie für
seine eigenen Bedürfnisse, und der Mensch hat nur Gott zu fürchten.
Weiterführende Fragen
- Ibn Ezra schliesst aus der Formulierung "Und das Volk
zankte" und nicht "das ganze Volk" (wie im Fall des Manna), daß es zwei
Gruppen gab. Die eine hatte kein Wasser und klagte, die andere hatte
immer noch Wasser aus Alush übrig. Sie wollte den Ewigen einfach
versuchen. Den Zankenden antwortete Moses: "Warum zanket ihr mit mir?"
Schreien wir zum Herrn. Zu den Versuchern sagte er: "Was versuchet ihr
den Ewigen?"
- Wie beweist Ibn Ezra, daß es zwei Gruppen gab?
- Finde eine weitere Passage in unserer Sidra, die eine
ähnliche Erklärung verlangt.
- Ist Ibn Ezras Zugang gleich wie jener Cassutos oder
Ha'amek Davars oder ganz unterschiedlich?
- Vergleiche die folgenden Sätze:
"Und das Volk zankte mit Moscheh und sie sprachen (wa'jomru): Gebet uns
Wasser."
"Da murrte das Volk wider Moscheh und sprach (wa'jomer): Wozu hast du uns
heraufgeführt aus Mitzrajim."
Erkläre den Grund des Wechsels von der Plural- zur Singularform.
- Warum spezifiziert Vers 3 die Objekte, die getötet
werden: "mich und meine Kinder und meine Herden", statt einfach zu
sagen: "um in der Wüste zu sterben" wie in 14, 11?
- Die folgende Frage wurde durch den Kommentar der
Mechilta aufgeworfen:
Wie konnten die Israeliten Moses' Stab ausschliesslich mit Bestrafung
assoziieren? Sie hatten doch gesehen, wie er die Wasser damit teilte.
- Vergleiche Raschi, den wir über Moses' Stab zitierten
mit seinem folgenden Kommentar:
"Und der Ewige liess regnen ..." (Gen 19, 24) - wiederholt in Hiob 36,
31: "Denn er versorgt dadurch die Völker und spendet ihnen reichlich
Nahrung." Wenn es Gott wünscht, seine Geschöpfe zu verbessern, schickt
er Feuer vom Himmel wie in Sodom. Wenn er Manna vom Himmel schicken will
heißt es: "Ich werde Brot vom Himmel auf euch regnen lassen."
"Und Aaron kehrte zu Moses zurück" (Num. 17, 15): Warum Räucherwerk? Die
Israeliten betrachteten Räucherwerk als Verderben bringend: Es ist ein
Mörder. Es verursachte den Tod von Nadab und Abihu, 250 Mann verbrannten
bei lebendigem Leib. Der Ewige sagte: Ich werde euch zeigen, daß es eine
Seuche aufhalten kann. Es ist die Sünde, die tötet.
" ... Wer (von einer Schlange) gebissen wird, der sehe sie an." (Num. 21,
8): Wenn jemand von einer Schlange gebissen wurde, konnte er nur geheilt
werden, wenn er die kupferne Schlange in der richtigen Geistesverfassung
ansah. Unsere Weisen kommentierten: Tötet die Schlange wirklich oder
heilt sie? Wenn aber Israel nach oben blickte, zum Vater im Himmel,
waren sie geheilt, sonst schmachteten sie.
Welche Idee ist allen vier Midraschim, die von Raschi zitiert werden,
gemeinsam?
- "Und Moscheh schrie zum Ewigen" (17, 4), zeigt
Moses' Glaubwürdigkeit. Er sagte nciht einfach: weil sie mit mir zanken,
setze ich mich nicht für sie ein. Sondern trotzdem schrie Moses zum
Ewigen.
(Mechilta)
- Was ist der Unterschied zwischen der Art, wie die
Mechilta hier diesen Satz versteht und dem Verständnis des Tanhumah.
- Wo findet sich in der Sidra noch ein "Schrei", der
diesselbe Bedeutung trägt wie hier in der Mechilta?
Haftara zu Beschalach: Richter IV, 4 - V, 31 (Sephardim
und manche Aschkenasim beginnen mit Kapitel V)
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Pädagogik
Zentrum
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Deutsche Seiten:
Dr. Chani Hinker
[Diskussion
des Wochenabschnitts]
Torah:
beShalah, Ex 13:17-17:16
Haftarah: Richter 4:4-5:31
Die Durchquerung des
Schilfmeeres:
Jam Suf
Paraschat B’Schalach, Exodus 13-17: Die
grosse Schlacht zwischen den Kräften des Lebens und den Kräften des Todes
war vorbei. Die Kinder Israel wurden aus Ägypten, dem „engen“ Land, dem Land
der Unterdrückung und Knechtschaft[i],
in die weite, offene, ungezügelte Wüste verjagt...
Zum Wochenabschnitt beSchalach:
Was
hat Er für uns getan?
Wie würde ein moderner Psychiater die Menschen der Torah
beschreiben?...
Schabath beschalach:
Schmoth 13:17-17:16
Warum musste das Volk Israel 40 Jahre lang in der
Wüste wandern? Warum hat G’tt sie nicht gleich nach ihrem Auszug ins Land
Kanaan geführt... und
Dwar Torah auf Russisch...
Weitere Paraschoth
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