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Koscher leben...
 
 

Dr. Zwi Braun zum Wochenabschnitt: Emor

hebraeisch / deutsch
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Parashath Emor

Kapitel 21

-21,1- Und der EWIGE sprach zu Moshè: Rede zu den Khohanim (Priestern), den Soehnen Aharóns, und sage zu ihnen: Keiner von ihnen darf sich an einer Leiche unrein machen unter den Kindern seines Volkes: -21,2-ausser an seiner Blutsverwandtschaft, die ihm nahesteht: an seiner Mutter und an seinem Vater, seinem Sohn, seiner Tochter und seinem Bruder -21,3- und an seiner Schwester, der Jungfrau, die ihm nahesteht, die noch keinem Mann [zu eigen] geworden ist: wegen dieser darf er sich unrein machen. -21,4- Er darf sich nicht unrein machen als Herr unter den Kindern seines Volkes, sich zu entweihen. -21,5- Sie sollen keine Glatze auf ihrem Kopf scheren, und den Rand ihres Bartes sollen sie nicht abscheren, und an ihrem Fleische sollen sie keine Einschnitte machen. -21,6- Sie sollen ihrem G'tt heilig sein, und den Namen ihres G'ttes sollen sie nicht entweihen, denn die Feueropfer des EWIGEN, das Brot ihres G'ttes, bringen sie dar; und sie sollen heilig sein. -21,7- Eine Hure und eine Entehrte sollen sie nicht nehmen, und eine von ihrem Mann verstossene Frau sollen sie nicht nehmen; denn heilig ist er seinem G'tt. -21,8-Und du sollst ihn fuer heilig achten, denn das Brot deines G'ttes bringt er dar. Er soll dir heilig sein; denn heilig bin ich, der EWIGE, der euch heiligt. -21,9- Und wenn die Tochter eines Priesters sich durch Hurerei entweiht, so entweiht sie ihren Vater: sie soll mit Feuer verbrannt werden. - -21,10- Und der Hohepriester unter seinen Bruedern, auf dessen Kopf das Salboel gegossen worden und der geweiht ist, um die [heiligen] Kleider anzulegen, soll seinen Kopf nicht ungepflegt lassen und soll seine Kleider nicht zerreissen. -21,11- Und er soll zu keiner Leiche kommen; um seines Vaters und um seiner Mutter willen soll er sich nicht unrein machen. -21,12- Und aus dem Heiligtum soll er nicht hinausgehen und nicht [so] das Heiligtum seines G'ttes entweihen; denn die Weihe des Salboels seines G'ttes ist auf ihm. Ich bin der EWIGE. -21,13- Und er soll eine Frau in ihrer Jungfrauschaft nehmen. -21,14- Eine Witwe und eine Verstossene und eine Entehrte, eine Hure, diese soll er nicht nehmen; sondern eine Jungfrau aus den Kindern seines Volkes soll er zur Frau nehmen. -21,15- Und er soll seinen Samen nicht entweihen unter den Kindern seines Volkes; denn ich bin der EWIGE, der ihn heiligt.
-21,16- Und der EWIGE redete zu Moshè: -21,17- Rede zu Aharón: Jemand von deinen Nachkommen bei ihren Generationen, an dem ein Makel ist, darf nicht herannahen, um das Brot seines G'ttes darzubringen; -21,18- denn jedermann, an dem ein Makel ist, darf nicht herannahen, sei ein blinder Mann oder ein lahmer oder einer mit gespaltener Nase oder der ein Glied zu lang hat, -21,19- oder ein Mann, der einen Bruch am Fuss oder einen Bruch an der Hand hat, -21,20- oder ein Buckliger oder ein Zwerg oder der einen Flecken in seinem Auge hat oder der die Kraetze oder Flechte oder der zerdrueckte Hoden hat. -21,21-Jedermann von den Nachkommen des Priesters Aharón, der einen Makel hat, soll nicht herantreten, die Feueropfer des EWIGEN darzubringen. Ein Makel ist an ihm, er soll nicht herzutreten, das Brot seines G'ttes darzubringen.
-21,22- Das Brot seines G'ttes von dem Hochheiligen und von dem Heiligen mag er essen. -21,23- Nur zum Vorhang soll er nicht kommen, und an den Altar soll er nicht herantreten, denn ein Makel ist an ihm, dass er nicht meine Heiligtuemer entweiht; denn ich bin der EWIGE, der sie heiligt. -21,24- Und so redete Moshè zu Aharón und zu seinen Soehnen und zu allen Soehnen Israel.

Kapitel 22

-22,1- Und der EWIGE redete zu Moshè: -22,2- Rede zu Aharón und zu seinen Soehnen, dass sie sich enthalten von den heiligen Dingen der Soehne Israel, die sie mir heiligen, und meinen heiligen Namen nicht entweihen. Ich bin der EWIGE. -22,3- Sage zu ihnen: Wer irgend von all euren Nachkommen, bei euren Generationen, sich den heiligen Dingen naehert, die die Soehne Israel dem EWIGEN heiligen, und seine Unreinheit ist an ihm, diese Person soll ausgerottet werden vor meinem Angesicht hinweg. Ich bin der EWIGE. -22,4- Jedermann von den Nachkommen Aharóns, der aussaetzig ist oder an Schleimfluss leidet, soll nicht von den heiligen Dingen essen, bis er rein ist. Und wer irgendeinen beruehrt, der durch eine Leiche unrein gemacht ist, oder jemanden, dem der Samenerguss entgeht, -22,5- oder wer irgend ein kriechendes Tier beruehrt, das fuer ihn unrein ist, oder einen Menschen, der fuer ihn unrein ist, durch jegliche Unreinheit, die er hat: -22,6-einer, der solches beruehrt, der wird bis zum Abend unrein sein. Er darf nicht von den heiligen Dingen essen, sondern soll sein Fleisch im Wasser baden; -22,7- und ist die Sonne untergegangen, dann ist er rein. Danach darf er von den heiligen Dingen essen, denn es ist sein Brot. -22,8- Aas und Zerrissenes darf er nicht essen, dass er sich dadurch unrein macht. Ich bin der EWIGE.
-22,9- Und sie sollen meine Vorschriften beachten, damit sie nicht deswegen Suende auf sich laden und dadurch sterben, weil sie es entweihen. Ich bin der EWIGE, der sie heiligt. -22,10- Und kein Fremder darf Heiliges essen. Der Beisasse und der Tageloehner eines Priesters duerfen nicht Heiliges essen.
-22,11- Wenn aber ein Priester eine Person mit seinem Geld als Eigentum erwirbt, darf diese davon essen; und seine Hausgeborenen, sie duerfen von seinem Brot essen. -22,12-Und wenn die Tochter eines Priesters [die Frau] eines fremden Mannes wird, darf sie nicht von dem Hebopfer der heiligen Dinge essen. -22,13- Wenn aber die Tochter eines Priesters Witwe oder verstossen wird und keine Kinder hat und in das Haus ihres Vaters zurueckkehrt wie in ihrer Jugend, [dann] darf sie vom Brot ihres Vaters essen. Aber kein Fremder darf davon essen. -22,14- Und wenn jemand aus Versehen Heiliges isst, dann soll er ein Fuenftel davon hinzufuegen und dem Priester das Heilige erstatten. -22,15-Und man darf die heiligen Dinge der Soehne Israel nicht entweihen, die sie dem EWIGEN abheben, -22,16- und ihnen so die Suende einer Schuld aufladen, wenn sie ihre heiligen Dinge essen; denn ich bin der EWIGE, der sie heiligt.
-22,17- Und der EWIGE redete zu Moshè: -22,18- Rede zu Aharón und zu seinen Soehnen und zu allen Soehnen Israel und sage zu ihnen: Jedermann vom Haus Israel und von den Fremden in Israel, der seine Opfergabe darbringt, nach all ihren Geluebden und nach all ihren freiwilligen Gaben, die sie dem EWIGEN als Brandopfer darbringen, - -22,19- zum Wohlgefallen fuer euch soll es sein, ohne Fehler, maennlich, von den Rindern, von den Schafen oder von den Ziegen. -22,20- Alles, woran ein Makel ist, duerft ihr nicht darbringen, denn es wird nicht zum Wohlgefallen fuer euch sein.
-22,21- Und wenn jemand dem EWIGEN ein Heilsopfer darbringt, um ein Geluebde zu erfuellen oder als freiwillige Gabe, vom Rind-oder vom Kleinvieh: ohne Fehler soll es sein, zum Wohlgefallen; keinerlei Makel darf an ihm sein. -22,22- Ein blindes oder verletztes oder verstuemmeltes Tier oder [eines], das eine Warze oder die Kraetze oder die Flechte hat, diese duerft ihr dem EWIGEN nicht darbringen, und [ihr] sollt dem EWIGEN keine Feueropfer davon auf den Altar geben. -22,23- Und einen Stier oder ein Schaf mit einem zu langen Glied oder abgehauenen Schwanz, das magst du als freiwillige Gabe opfern; aber zu einem Geluebde wird es nicht als wohlgefaellig betrachtet werden. -22,24- Und dem die Hoden zerquetscht oder zerstossen oder ausgerissen oder ausgeschnitten sind, duerft ihr dem EWIGEN nicht darbringen; und in eurem Land sollt ihr [so etwas] nicht tun.

22,25- Und aus der Hand eines Auslaenders duerft ihr nichts von diesen [Tieren kaufen und davon] die Speise eures G'ttes darbringen; denn ihr Schaden ist an ihnen, ein Makel ist an ihnen. Sie werden nicht als wohlgefaellig fuer euch betrachtet werden.
-22,26- Und der EWIGE redete zu Moshè: -22,27- Wenn ein Stier oder ein Schaf oder eine Ziege geboren wird, dann soll es sieben Tage unter seiner Mutter sein. Und vom achten Tag an und weiterhin wird es als wohlgefaellig betrachtet werden zur Opfergabe eines Feueropfers fuer den EWIGEN. - -22,28- Und ein Rind oder ein Schaf, es selbst und sein Junges duerft ihr nicht an einem Tag schlachten. - -22,29- Und wenn ihr dem EWIGEN ein Dankopfer schlachtet, sollt ihr es zum Wohlgefallen fuer euch schlachten: -22,30- An demselben Tag soll es gegessen werden. Ihr sollt nichts davon bis zum Morgen uebriglassen. Ich bin der EWIGE.
-22,31- Und ihr sollt meine Gebote halten und sie tun. Ich bin der EWIGE. -22,32- Und ihr sollt meinen heiligen Namen nicht entweihen, damit ich geheiligt werde in der Mitte der Soehne Israel. Ich bin der EWIGE, der euch heiligt, -22,33- der euch aus dem Land Aegypten herausgefuehrt hat, um euer G'tt zu sein. Ich bin der EWIGE.

Kapitel 23

-23,1-Und der EWIGE redete zu Moshè: -23,2- Rede zu den Soehnen Israel und sage zu ihnen: Die Feste des EWIGEN, die ihr als heilige Versammlungen ausrufen sollt, meine Feste sind diese: -23,3- Sechs Tage soll man Arbeit tun; aber am siebten Tag ist ein ganz feierlicher Sabbat, eine heilige Versammlung. Keinerlei Arbeit duerft ihr tun; es ist ein Sabbat fuer den EWIGEN in all euren Wohnsitzen. -23,4- Dies sind die Feste des EWIGEN, heilige Versammlungen, die ihr ausrufen sollt zu ihrer bestimmten Zeit: -23,5- Im ersten Monat, am Vierzehnten des Monats, zwischen den zwei Abenden, ist Passah dem EWIGEN. -23,6- Am fuenfzehnten Tag dieses Monats ist das Fest der ungesaeuerten Brote dem EWIGEN; sieben Tage sollt ihr ungesaeuertes Brot essen. -23,7- Am ersten Tag soll fuer euch eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit duerft ihr tun. -23,8- Und ihr sollt dem EWIGEN sieben Tage ein Feueropfer darbringen. Am siebten Tag ist eine heilige Versammlung, keinerlei Dienstarbeit duerft ihr tun. -23,9- Und der EWIGE redete zu Moshè: -23,10- Rede zu den Soehnen Israel und sage zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch gebe, und ihr seine Ernte erntet, dann sollt ihr eine Garbe der Erstlinge eurer Ernte zum Priester bringen. -23,11- Und er soll die Garbe vor dem EWIGEN schwingen zum Wohlgefallen fuer euch; am andern Tag nach dem Sabbat soll der Priester sie schwingen. -23,12- Und ihr sollt an dem Tag, an dem ihr die Garbe schwingt, ein einjaehriges Lamm ohne Fehler zum Brandopfer fuer den EWIGEN opfern; -23,13- und sein Speisopfer: zwei Zehntel Weizengriess, mit Oel gemengt, ein Feueropfer fuer den EWIGEN, ein wohlgefaelliger Geruch; und sein Trankopfer: ein viertel Hin Wein. -23,14- Und Brot und geroestete Koerner und Jungkorn duerft ihr nicht essen bis zu eben diesem Tag, bis ihr die Opfergabe eures G'ttes gebracht habt: eine ewige Ordnung fuer eure Generationen in all euren Wohnsitzen. -23,15- Und ihr sollt fuer euch zaehlen von dem Tag nach dem Sabbat, von dem Tag, an dem ihr die Garbe fuers Schwingopfer gebracht habt: es sollen sieben volle Wochen sein. -23,16- Bis zum andern Tag nach dem siebten Sabbat sollt ihr fuenfzig Tage zaehlen. Dann sollt ihr dem EWIGEN ein neues Speisopfer darbringen. -23,17- Aus euren Wohnungen sollt ihr Brot fuers Schwingopfer bringen, zwei von zwei Zehnteln Weizengriess sollen es sein, gesaeuert sollen sie gebacken werden, als Erstlinge fuer den EWIGEN. -23,18- Und ihr sollt zu dem Brot hinzu sieben einjaehrige Laemmer ohne Fehler darbringen und einen Jungstier und zwei Widder, sie sollen ein Brandopfer fuer den EWIGEN sein, dazu ihr Speisopfer und ihre Trankopfer: ein Feueropfer als wohlgefaelliger Geruch fuer den EWIGEN. -23,19- Und ihr sollt einen Ziegenbock zum Suendopfer opfern und zwei einjaehrige Laemmer zum Heilsopfer. -23,20- Und der Priester soll sie schwingen mit dem Erstlingsbrot als Schwingopfer vor dem EWIGEN, mit den zwei Laemmern; sie sollen dem EWIGEN heilig sein fuer den Priester.
-23,21- Und ihr sollt an eben diesem Tag einen Ruf ergehen lassen - eine heilige Versammlung soll euch sein. Keinerlei Dienstarbeit duerft ihr tun: eine ewige Ordnung in all euren Wohnsitzen fuer eure Generationen. - -23,22- Und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet, darfst du den Rand deines Feldes nicht vollstaendig abernten, und du sollst keine Nachlese deiner Ernte halten; fuer den Elenden und fuer den Fremden sollst du sie lassen. Ich bin der EWIGE, euer G'tt.
-23,23- Und der EWIGE redete zu Moshè: -23,24- Rede zu den Soehnen Israel: Im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Laerm[blasen], eine heilige Versammlung. -23,25- Keinerlei Dienstarbeit duerft ihr tun, und ihr sollt dem EWIGEN ein Feueropfer darbringen.

-23,26- Und der EWIGE redete zu Moshè: -23,27- Doch am Zehnten dieses siebten Monats, da ist der Versoehnungstag. Eine heilige Versammlung soll [er] fuer euch sein, und ihr sollt euch selbst demuetigen und sollt dem EWIGEN ein Feueropfer darbringen. -23,28-Und keinerlei Arbeit duerft ihr tun an eben diesem Tag; denn es ist der Versoehnungstag, um Suehnung fuer euch zu erwirken vor dem EWIGEN, eurem G'tt. -23,29- Denn jede Person, die sich nicht demuetigt an eben diesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Voelkern. -23,30- Und jede Person, die irgendeine Arbeit tut an eben diesem Tag, eben diese Person werde ich umkommen lassen aus der Mitte ihres Volkes. -23,31- Keinerlei Arbeit duerft ihr tun: eine ewige Ordnung fuer eure Generationen in all euren Wohnsitzen. -23,32- Ein ganz feierlicher Sabbat soll er fuer euch sein, und ihr sollt euch selbst demuetigen. Am Neunten des Monats, am Abend, vom Abend bis zum Abend, sollt ihr euren Sabbat feiern.
-23,33- Und der EWIGE redete zu Moshè: -23,34- Rede zu den Soehnen Israel: Am fuenfzehnten Tag dieses siebten Monats ist das Fest der Laubhuetten sieben Tage fuer den EWIGEN. -23,35- Am ersten Tag soll eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit duerft ihr tun. -23,36- Sieben Tage sollt ihr dem EWIGEN ein Feueropfer darbringen. Am achten Tag soll fuer euch eine heilige Versammlung sein, und ihr sollt dem EWIGEN ein Feueropfer darbringen: es ist eine Festversammlung, keinerlei Dienstarbeit duerft ihr tun.

Kapitel 24

Und der EWIGE redete zu Moshè: -24,2- Befiehl den Soehnen Israel, dass sie dir reines Oel aus zerstossenen Oliven bringen fuer die Leuchter, damit man bestaendig eine Lampe darauf setzen kann. -24,3- Ausserhalb des Vorhangs des Zeugnisses, im Zelt der Begegnung, soll Aharón sie bestaendig herrichten, vom Abend bis zum Morgen, vor dem EWIGEN: eine ewige Ordnung fuer eure Generationen. -24,4- Auf dem reinen Lampenstaender soll er die Lampen bestaendig vor dem EWIGEN zurichten. -24,5- Und du sollst Weizengriess nehmen und daraus zwoelf Kuchen backen: von zwei zehntel [Efa] soll ein Kuchen sein. -24,6- Und du sollst sie in zwei Schichten legen, sechs in jede Schicht, auf den reinen Tisch vor dem EWIGEN. -24,7- Und du sollst auf jede Schicht reinen Weihrauch legen, und er soll dem Brot als Askara dienen, ein Feueropfer dem EWIGEN. -24,8- Sabbattag fuer Sabbattag soll er es regelmaessig vor dem EWIGEN zurichten: ein ewiger Bund bei den Soehnen Israel. -24,9- Und es soll Aharón und seinen Soehnen gehoeren, und sie sollen es an heiliger Staette essen; denn als ein Hochheiliges von den Feueropfern des EWIGEN soll es ihm gehoeren: eine ewige Ordnung. -24,10- Und der Sohn einer israelitischen Frau - er war aber der Sohn eines aegyptischen Mannes - ging unter die Soehne Israel aus. Und der Sohn der Israelitin und ein israelitischer Mann rauften sich im Lager. -24,11- Und der Sohn der israelitischen Frau laesterte den Namen [des EWIGEN] und verfluchte [ihn]. Da brachten sie ihn zu Moshè. Der Name seiner Mutter aber war Schelomit, die Tochter des Dibri, vom Stamm Dan. -24,12- Und sie legten ihn in Gewahrsam, damit ihnen nach dem Mund des EWIGEN Bescheid gegeben wuerde. -24,13- Und der EWIGE redete zu Moshè: -24,14- Fuehre den Flucher nach draussen vor das Lager! Und alle, die es gehoert haben, sollen ihre Haende auf seinen Kopf legen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. -24,15- Und zu den Soehnen Israel sollst du reden: Wenn irgend jemand seinen G'tt verflucht, dann soll er seine Suende tragen. -24,16- Und wer den Namen des EWIGEN laestert, muss getoetet werden, die ganze Gemeinde muss ihn steinigen; wie der Fremde, so der Einheimische: wenn er den Namen laestert, soll er getoetet werden. -24,17- Wenn jemand irgendeinen Menschen totschlaegt, muss er getoetet werden. -24,18-Wer ein Tier totschlaegt, soll erstatten: Leben um Leben. -24,19- Wenn jemand seinem Naechsten einen Schaden zufuegt:
wie er getan hat, so soll ihm getan werden: -24,20- Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einem Menschen einen Schaden zufuegt, so soll ihm zugefuegt werden. -24,21- Wer ein [Stueck] Vieh totschlaegt, soll es erstatten; wer aber einen Menschen totschlaegt, soll getoetet werden. -24,22- Ein Recht sollt ihr haben: wie der Fremde, so soll der Einheimische sein; denn ich bin der EWIGE, euer G'tt. - -24,23- Und Moshè redete zu den Soehnen Israel, und sie fuehrten den Flucher vor das Lager hinaus und steinigten ihn; und die Soehne Israel taten, wie der EWIGE dem Moshè befohlen hatte.

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