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Koscher leben...
 
 

Sefer Jezirah:
Das "Buch der Schöpfung"

Fußnoten

  •  1 Dieses Thema wird ausführlich in meinen Büchern Meditation and Kabbalah und Meditation and the Bible behandelt. Beide Titel: Samuel Weiser, York Beach, Me.

  • 2 Kuzari 4:27.

  • 3 Barceloni, S. 100. British Museum, Ms. 600. Siehe M. Marguliot, Catalogue of Hebrew and Samaritan Manuscripts in the British Museum, Bd. 2, S. 197. Ebenso im Vatikan, Ms. 299, und im British Museum, Ms. 752. Ein anderer Bericht überliefert ebenfalls, daß Rava und Rav Zeira (tzafah) drei Jahre in das Sefer Jezira schauten (Barceloni, S. 268).

  • 4 Daher wird an einigen Stellen des Textes das Wort Tzar anstelle von Yatzar benutzt. Es kann leichter im Infinitiv gelesen werden als in der dritten Person.

  • 5 Sanhedrin 67b, Barceloni, l.c.. Siehe auch Shulchan Arukh, Yoreh Deah 179:15, Sifsey Cohen 179:18; Tshuvot Radbaz 3:405.

  • 6 Yehudah ben Nissim ibn Malka, Commentary on Sefer Yetzirah (Oxford, Ms. 1536), angeführt in George Vajda, Juda ben Nissim ibn Malka, Philosophe juif Marocain, (Paris, 1954), S. 171; Gershom Scholem, Kabbalah and its Symbolism, (New York, 1969), S. 177. Es bestehen einige Zweifel, ob dieser Raziel der gleiche ist wie die veröffentlichte Ausgabe. Abraham Abulafia bemerkt ebenfalls, daß er dieses Buch studiert hat, siehe Sheva Netivot HaChakhmah, in A. Jellinek, Philosophie und Kabbalah, (Leipzig, 1854), S. 21.

  • 7 A.M. Habermann, Sinai 10:3b (1974) in Hinblick auf das Geniza-Fragment Taylor-Schechter 32:5. Dies ist die Saadia-Version, welche die längste Version ist.

  • 8 Yisrael Weinstock, "LeBihur HaNusach shel Sefer Yetzirah", Temrin 1:20, Anmerkung 41, 1:16, Anmerkung 31.

  • 9 Siehe Ne’edar BaKodesh, Shaarey Tzion.

  • 10 Barceloni, S. 105. In der Pistoris-Übersetzung sind Kapitel fünf und sechs zusammengefaßt, wie auch in einigen Manuskripten. Siehe Weinstock, l.c., Anmerkung 33. Die Einteilungen in Donash und Chakamoni wurden vom Drucker eingefügt und existieren im Originalmanuskript nicht.

  • 11 Saadia Gaon, Commentary on Sefer Yetzirah, ins Hebräische übersetzt von Yosef Kapach (Jerusalem, 1972), S. 34.

  • 12 Siehe die Einführung zu Raziel; Shimushey Tehillim in Tshuvot Rashba 413; R. Moshe Cordevero, Kommentar zum Sohar Shir HaShirim (Jerusalem, Ms. 4º 74), in G. Scholem, Kitvey Yad BaKabbalah, S. 233-4.

  • 13 Siehe Bahir, Hrsg. Reuven Margolios (Jerusalem 1951). Nr. 95, 101, 106.

  • 14 Saadia Gaon, S. 17, 33.

  • 15 Hai Gaon, zitiert in Bachya zu Exodus 34:6, Pardes Rimonim 11:1, Kerem Chemed Chemed 8:57; Donash, S. 16, 26, Chakamoni (in der Warschauer Ausgabe, 1884), S. 66a, Kuzari 4:25 (Warschau, 1880), 42a; Or HaShem 4:10 (Wien, 1860), 90b, Tzioni zu Genesis 12:5; Nissim ben Yaakov, Einführung zu seinem Kommentar zum Sefer Jezira, zitiert in Goldschmidt Das Buch der Schöpfung (Frankfurt am Main, 1894), S. 31, Anmerkung 2. Rabbi Abraham Abulafia, war jedoch nicht sicher bezüglich der Verfasserschaft und schreibt "sei es wie immer es sei". Or HaSekhel 4:2 (Vatikan, Ms. 233), S. 48b, zitiert in Landauer, Litteraturblatt des Orients (OLB) 1846, Goldschmidt, S. 8, Anmerkung 4.

  • 16 Sohar (Tosefta) 2:275b, Sohar Chadash 37c; Raziel (Amsterdam, 1701), 8b, (New York, Margolies, undatiert, S. 17).

  • 17 Siehe Anmerkung 3. Vergl. Barceloni, S. 268.

  • 18 Saadia, S. 33.

  • 19 Barceloni, S. 100.

  • 20 Sohar 1:37b.

  • 21 Ztioni ebenda, Raavad zu Sefer Jezira 6:4.

  • 22 Abraham verließ Haran auf Gottes Befehl, als er 75 Jahre alt war (Genesis 12:4). Nach Meinung der meisten Fachleute schloß Abraham den Bund mit Gott, der in Genesis 15 angeführt wird, als er 70 Jahre alt war, also bevor er Haran verließ. Siehe Seder Olam Rabbah 1, Mekhilta zu Exodus 12:40, Rabam, Sifsei Chachamim, ebenda; Rashi, Sanhedrin 92b, "U’Ta’u", Tosefot, Shabbat 10b, "VeShel", Avodah Zarah 9a, "U’Gemiri", Rosh, Yebamot 6:12. Dieser Bund mag mit dem System des Sefer Jezira verwandt gewesen sein, siehe unten, Kapitel 1, Anmerkung 70. Siehe R. Eliezer aus Worms, Kommentar zum Sefer Jezira, S. 1a.

  • 23 Siehe Anmerkung 95. Siehe auch Sohar 1:79a, 2:198a.

  • 24 Barceloni, S. 266. Vergl. Botril 1:1; Saadia B (München, Ms. 40), S. 77a, zitiert in Scholem, Kabbalah and its Symbolism, S. 171. Siehe auch Saadia, S. 141, Barceloni, S. 99.

  • 25 Pesikta Chadata, in A. Jellinek, Bet HaMidrash (Leipzig, 1853), 6:36, zitiert in Barceloni, S. 268, Sefer Rokeach (Jerusalem, 1967), S. 19, und in der Übersetzung, Scholem, Kabbalah and its Symbolism, S. 178. Siehe Kapitel 2, Anmerkung 61.

  • 26 Genesis 14:18, Rashi, Targum J. ad. loc. Psalm 110:4, Nedarim 32b, Ran ebenda "U’Malki Tzedek"; Radak, Ralbag, zu Josua 10:1.

  • 27 Pirkey Rabbi Eliezer 48 (Warschau, 1852), 116a. Es wird auch gelehrt, daß Moses die Buchstaben auf dem Sinai studierte, ebenda 46 (110b).

  • 28 Bava Batra 16b. Abraham wird als eine der führenden Figuren seiner Zeit betrachtet, Kiddushin 32b, Raban zu Genesis 40:14.

  • 29 Pirkey Rabbi Eliezer 8 (18b), Ran, l.c..

  • 30 Shabbat 156a.

  • 31 Avodah Zarah 14b. Vergl. Barceloni, S. 100.

  • 32 Sanhedrin 91b, Be’er Shava, ebenda, Sohar 1:99b, 1:133b, 1:233a, Barceloni, S. 159.

  • 33 Shnei Luchot HaBrit, Torah SheBeK’tav, VaYeshev (Lvov, 1860), 3:65a; Pitchey Tshuvah, Yorah Deah 62:2. Siehe Yerushalmi Peah 1:1, Rashi zu Genesis 37:2.

  • 34 Berakhot 55a. Vergl. Barceloni, S. 102, Raavad zu 6:4, Metzaref LeChakhmah (Jerusalem, undatiert), 28a. Siehe auch Ramban zu Exodus 31:3. Laut dem Rashi bezieht sich das "Wissen", das in diesem Vers erwähnt wird, auf Ruach HaKodesh.

  • 35 Tanchuma, Pekudey 2, Sohar 2:162b.

  • 36 Pesikta Chadata, in Bet HaMidrash 6:37. Eine ähnliche Überlieferung wird R. Yehudah ben Batirah in seinem Sefer Bitachon zugeschrieben, angeblich zitiert von R. Chamai Gaon in seinem Sefer HaYichud (dieses Buch wird in Pardes Rimonim 11:4 angeführt), zitiert in Avodat HaKodesh 3:17 (Warschau, 1894), 80a Chekak MeChokak über Evven HaEzer 1:8. Findet sich ebenfalls in Jewish Theological Seminary, Ms. Halberstam 444, S. 200, und in Latein in Johann Reuchlin, De Arte Cabalistica (1603), col. 759. Siehe auch Peliyah (Koretz, 1784), 36a. Yalkut Reuveni (Warschau, 1884), 20b; R. Yehudah HaChasid, Sefer HaGematria, zitiert von Abraham Epstein, Beiträge zur Jüdischen Altertumskunde (Wien, 1887), S. 122-123; Saadia B., Einführung zum Sefer Jezira, herausgegeben von M. Steinschneider, Magazin für die Wissenschaft des Judentums, 1892, S. 83. Siehe auch Rav Pa’alim (Warschau, 1894), S. 41. Im Englischen von Gershom Scholem, Kabbalah and its Symbolism, S. 178-180; Phineas Mordell, The Origin of Letters & Numerals According to the Sefer Yetzirah (New York, 1975), S. 51, 52.

  • 37 Alfa Beta deBen Sirah, in Otzar Midrashim, S. 43. Vergl. Chelkat Mechokek zu Evven HaEzer 1:8, Mishnah LaMelekh zu Yad, Ishut 15:4. Siehe Rahi, Chagigah 15a, "BeAmbati".

  • 38 Sefer Maharil, Anfang von Likutim am Ende des Buches (Jerusalem, 1969), 85a.

  • 39 Bet Chadash, in Tur Yoreh Deah 195 "VeLo" (77b); Turey Zahav, Yoreh Deah 95:7; Bet Shmuel, Evven HaEzer 1:10, Birkey Yosef, Evven HaEzer 1:14, Tshuvot R. Yaakov Emdin 2:97, Tshuvot Tashbatz 3:263; Pachad Yitzchak, "Ben Bito" (30a). Nach einigen Quellen wurden Rav Zeira und Rav Pappa auf die gleiche Art und Weise geboren, siehe Alfa Beta DeBen Sirah, Otzar Midrashim, S. 43, Yuchsin (Jerusalem 1962), 39c, Tzemach David (Warschau, 1878), S. 26, Seder HaDorot, Tanaim VeAmoraim, R. Zeira 3 (Warschau, 1882), Bd. 2, S. 59c.

  • 40 Yosef ben Uziel wird am Anfang von Alfa Beta DeBen Sirah (Edition Steinschneider, Berlin, 1858) erwähnt, in Otzar Midrashim, S. 35. Es gibt auch einen Streit zwischen Uziel, dem Sohn Ben Sirah’s, und Yosef ben Uziel, ebenda, S. 36. Siehe auch S. 37, 39. Desweiteren gibt es eine Abhandlung mit dem Namen Bareita of Yosef ben Uziel, von der behauptet wird, daß sie auf den Lehren aufbaut, die ihm Jeremia enthüllte, siehe Leipzig, Ms. 30, S. 12, A. Epstein, HaChoker, Krakau-Wien, 1893-95, 2:41; Mordell, S. 48. Dieser Bareita wird scheinbar in Recanti zur Genesis 3:24 (15c) angeführt. Dieser Yosef ben Uziel mag der Urgroßvater Judits gewesen sein. Sie wird als "Judit, Tochter des Merari, Sohn des Uz, Sohn des Joseph, Sohn des Usiel, Sohn des Hilkijas" (Judit 8:1) bezeichnet. Hilkijas oder Chilkiah ist natürlich der Vater des Jeremia (1:1), und die Generationen Jeremias und Ben Sirahs könnten aus dem Text gelöscht worden sein, vielleicht wegen der Sensibilität der Geburt des Letzteren. In einer anderen Quelle wird Judit als eine "Tochter der Propheten" bezeichnet, siehe Nissim ben Yaakov, Chibur Yafeh (Amsterdam, 1746), 22a, Bet HaMidrash 1:130, Otzar Midrashim S. 104. Vergl. Ran, Shabbat (in Rif 10a, Anfang), Kol Bo 44, Shulchan Arukh, Orach Chaim 670:2 in Hagah. Siehe weiterhin Yotzer für den zweiten Sabbat des Channukka.

  • 41 Paris, Ms. 762, British Museum Ms. 15299, angeführt von J.L. Barges in Sefer Tagin (Hrsg. Schneur Zaks, Paris 1866), und ebenfalls angeführt von Mordell, S. 49.

  • 42 Rav Pa’alim, S. 66, Seder HaDorot, Sefarim, Sefer Yetzirah; Otzar Sefarim, Yud 386. Da gibt es ein Dokument, das mit den Worten schließt: "Dies ist das Ende der Mishna des Abraham und der Mishna des Joseph ben Uziel", Oxford, Ms. 1947:3, beschrieben in Neubauer, Catalogue of the Manuskripts in the Bodlean Library (Oxford, 1886-1906), 1947:3; Goldschmidt, S. 11, Anmerkung 2. Siehe auch Oxford, Ms. David Oppenheim 965. Es wird ausführlich in Mordell, S. 47-50, besprochen. Siehe Kapitel 5, Anmerkung 38.

  • 43 Bava Batra 15a. Maaseh Bereshit wurde ebenfalls von Daniel enthüllt, siehe Seder Olam Rabbah 29 (Jerusalem, 1971), S. 102; Tanna DeBei Eliahu Rabbah 17 (Jerusalem, 1963), 79b, von Daniel 2:19. Bezüglich einer ähnlichen Enthüllung für Ezra, siehe Apokryphen, 2 Esa 14:44.

  • 44 Berakhot 33a. Dies wurde nicht niedergeschrieben und geriet daher in Vergessenheit, siehe Megillah 18a.

  • 45 Yerushalmi, Sanhedrin 7:13 (41a), gemäß Frank, La Cabbalah, S. 77.

  • 46 Avot 2:8, Succah 28a, Bava Batra 134a.

  • 47 Chagigah 14b, Tosefta 2. Er war auch ein Experte auf dem Gebiet der Magie, siehe Sanhedrin 68a. Siehe Yosef Tzayach, Tzaror HaChaim, Jews College, London, Ms. 318, S. 32a.

  • 48 Sefer HaTaggin (Paris, 1866), in Otzar Midrashim, S. 564, ebenfalls angeführt in Machzor Vitri (Berlin, 1889), S. 674. Siehe Kapitel 3, Anmerkung 38.

  • 49 Avot 2:8.

  • 50 Chagigah 14b, Tosefta 2; Zohar Chadash 7a. Siehe Radal, Einführung zu Pirkey Rabbi Eliezer 6b.

  • 51 Wir finden hier, daß er zum Fluß Dismas ging, siehe Shabbat 147a, Rashi, ad. loc., Avot Rabbi Nathan 14:6. In einer anderen Quelle finden wir jedoch, daß er sich nach Emmaus wandte, wo sich sein Weib befand, Kohelet Rabbah 7:7. Siehe Neubauer, Geographie du Talmud (Paris, 1868), S. 100; Otzar Yisrael 2:79.

  • 52 Midrash Tanaim zu Deuteronomium 26:13 (Hrsg. David Tzvi Hoffman, Berlin, 1908), S. 175. Siehe meine Einführung zu The Bahir, Anmerkung 37. Siehe auch weiter unten, Kapitel 4, Anmerkung 5. Emmaus war eine Stadt nahe Tiberias.

  • 53 Bava Batra 10b; Hekhelot Rabbatai 16:3 (Batey Midrashot 1:92).

  • 54 Chagigah 2:2 (16a). Siehe die Abhandlungen in Bavli und Yerushalmi, ad. loc.

  • 55 Antiquities 15:10:5 (Tr. William Whiston; New York, undatiert), S. 471. Siehe Yuchsin 9d, Shalshelet HaKabbalah (Jerusalem, 1962), S. 57, Seder HaDorot, Tanaim, VeAmoraim, "Menachem". Der in Antiquities 14:10:4 angeführte Samius ist höchstwahrscheinlich Shammai.

  • 56 Wars 2:8:7,12.

  • 57 Antiquities 15:10:4, S. 471.

  • 58 Minachot 29b. Ihm wird ebenfalls ein Text zu diesem Thema zugeschrieben, siehe Batey Midrashot 2:471. Siehe Kapitel 3, Anmerkung 38.

  • 59 Chagigah 14b. Er lernte von Rabbi Yehoshua auch die Zaubersprüche über Gurken, Sanhedrin 68a.

  • 60 Er war der einzige von den Vieren, die das Paradies betraten, der "in Frieden hervorkam", Chagigah 14b. Er war in der Lage, Synästhesie, ein gängiges Experiment mystischer Zustände, zu beschreiben, siehe Mekhilat zu Exodus 20:15. Auch war er es, der lehrte, daß Gott noch nicht einmal in der kürzesten Vision geschaut werden kann, siehe Mekhilat zu Exodus 20:4, Barceloni, S. 14.

  • 61 Pardes Rimonim 1:1; R. Yitzchak de Lattes, Responsoruim am Anfang des Sohar; Shalshelet HaKabbalah, S. 63. Pardes Rimonim wurde 1548 fertiggestellt und in Saloniki, 1584, publiziert. Das Responsorium des R. Yitzchak de Lattes wurde 1558 niedergeschrieben. Shalshelet HaKabbalah wurde in Venedig im Jahre 1587 publiziert. Daher scheint dies die Zeit zu sein, in der diese Tradition in Umlauf war.

  • 62 Es wird berichtet, daß ein annonymer Mishnah Rabbi Meirs, Tosefta Rabbi Nehemiah, Sifra Rabbi Yehudah, Sifri Rabbi Shimon (bar Yochai) ist, und sie alle folgen Rabbi Akiba, Sanhedrin 86a, Iggeret Sherirah Gaon (Jerusalem, 1972), S. 27. Siehe auch Gittin 67a, Rashi, ebenda "Otzar", Avot Rabbi Nathan 18:1, Tosefta, Zavim 1:2. Ein Mishnah von Rabbi Akiba wird erwähnt in Sanhedrin 3:4 (27b), Tosefta, Maaser Sheni 2:13; Shir HaShirim Rabbah 8:1, Kohelet Rabbah 6:2. Dies bezieht sich scheinbar auf den "ersten Mishnah", den wir in Eduyot 7:2, Gittin 5:6 (55b), Nazir 6:1 (34b) finden. Siehe Maharitz Chayot, Yoma 53b.

  • 63 Berakhot 47a, Shabbat 15a, Bekhorot 5a, Eduyot 1:3. Siehe Rambam, Einführung zur Mishnah, Einführung zum Yad. Siehe Maharitz Chayot, Shabbat 6b.

  • 64 Siehe Anmerkung 62.

  • 65 Rambam, Einführung zur Mishnah, Einführung zum Yad; Tshuvat Sherirah Gaon, vergl. Yebamot 49a, Sanhedrin 57b, Minachot 70a, Chulin 60b, Yerushalim, Berakhot 9:5 (68a), Maharitz Chayot, Shabbat 6b. Siehe Saadia, S. 33.

  • 66 Rashi, Shabbat 6b, "Megillat".

  • 67 Einführung zum Yad.

  • 68 Chayot, Sotah 20a, aus Bereshit Rabbah 9:5, 20:29, Yerushalmi, Taanit 1:1 (3a). Siehe Sefer Chasidim 282, wie auch Eruvin 21b, 54b, Shnei Luchot HaBrit 3:231a.

  • 69 Rashi, l.c.., Bava Metzia 92a, "Megillat."

  • 70 Chagigah 2:1 (11b).

  • 71 Siehe mein Meditation and Kabbalah, Kapitel 2:1.

  • 72 Hekhalot Rabatai 1:1, Tshuvat Hai Gaon, in Sheelot U’Tshuvot HaGaonim (Lyck, 1864), (#99), angeführt in HaKotev zu Eyin Yaakov, Chagigah 14b (#11); Otzar HaGaonim, Chelek HaTshuvot, Chagigah, S. 14; R. Shananel zu Chagiagah 14b, Arukh, "Avney Shayish". Für eine philosophische Anschauung siehe Yad, Yesodey HaTorah 2:12, 4:13; Rambam zu Chagigah 2:1, Moreh Nevuchim, Einführung zu Teil 3; Or HaShem 4:10 (90a, b).

  • 73 Rashi (in Eyin Yaakov), Chagigah 11b, "Ain Dorshin" (Vergl. Rashi, Chagigah 13a, "Sitrey Torah", wo er auch das Sefer Jezira einschließt), Kuzari 4:25 (53a), siehe Kol Yehudah, ebenda; Or HaShem 4:10 (90b), Metzaref LeChakhmah 6 (23a, b).

  • 74 Wir finden so, daß ein Schüler von Rabbi Yehudah dem Prinzen vor ihm die Markava auslegte. Yerushalmi, Chagigah 2:1 (9a oben).

  • 75 So in Tosefot, Gittin 56a "Agla", Bekhorot 19a "DeHach". Siehe Rashi, Sanhedrin 65b, Shabbat 11a, Eruvin 63a, Pesachim 68a, "Tilta", Targum J. Ibn Ezra zu Genesis 15:9, wo sich auch andere Interpretationen finden. Einige behaupten, daß dies auf ein "dreijähriges Kalb" deutet, während andere dies als "ein Kalb von einem Drittel der Größe seiner Mutter" deuten.

  • 76 Sanhedrin 65b. Siehe Pesikta Chadat, Bet HaMidrash, 6:36, der bemerkt, daß sie die Zunge des Samstagnachtmahls sind.

  • 77 Sanhedrin 67b.

  • 78 Wir finden daher den Ausdruck "Gebote der Medizin" (hikhalot rafua), Yerushalmi, Yevamot 8:2 (47a), Sifri (247) zu Deuteronomium 23:2. Wir finden auch den Ausspruch: "Es ist ein Gebot (halakhah), daß Esau Jakob haßt", Sifri zu Numeri 9:10, Rashi zu Genesis 33:4.

  • 79 Barceloni, S. 268. Vatikan, Ms. 299, 66a.

  • 80 Barceloni, S. 103. Siehe Yad Ramah, Sanhedrin 65b.

  • 81 Ner Elohim, angeführt in G. Scholem, HaKabbalah shel Sefer Hetemunah VeSehl Abraham Abulafia (Jerusalem, 1965), S. 217.

  • 82 Tshuvot Rashba 413.

  • 83 Sanhedrin 17b. Pumpadita wurde im Jahre 255 gegründet und existierte fast 800 Jahre.

  • 84 Chagigah 13a, siehe Maharsha, ebenda Beachte, daß am Ende dieses Folio Rav Yehudah die ChaShmal erklärt.

  • 85 Siehe Rashash, ebenda

  • 86 Siehe Anmerkung 34.

  • 87 Shabbat 156a. Siehe Anmerkung 30. Siehe Kapitel 3, Anmerkung 38.

  • 88 Kiddushin 71a. Einige behaupten, daß dieser Name die Essenz ist aus Maaseh Bereshit, Tosefot, Chagigah 11b "Ain Dorshin". Der 42-buchstabige Name wird normalerweise aus dem ersten Vers der Genesis abgeleitet. Siehe Sohar 1:30a, Tikuney Sohar 13a, Peliyah 37b, Sefer HaKanah (Krakau, 1894), 88a, Pardes Rimonim 21:13. Es ist wichtig zu bemerken, daß die Anfangsbuchstaben von Maaseh Bereshit, Mem Beth, 42 ergeben.

  • 89 Shabbat 41a.

  • 90 Ebenda 12a, Sotah 33a.

  • 91 Chagigah 13a.

  • 92 Rashi bemerkt, daß der Text des Hakhalot Rabatai die Essenz der Maaseh Markava war, Rashi (in Eyin Yaakov) zu Chagigah 11b. Siehe Anmerkung 72.

  • 93 Siehe Anmerkung 16. Siehe auch Reyah Mehemna, Sohar 2:187b; Tikuney Sohar 70 (132b Ende). Es ist bemerkenswert, daß die meisten Kommentaroren zum Sefer Jezira, auch so späte wie R. Moshe Botril, der über ein Jahrhundert nach Erscheinen des Sohar lebte, den Sohar nicht anführen.

  • 94 Chagigah 13a.

  • 95 Yerushalmi, Sanhedrin 7:13 (41a), Bereshit Rabbah 39:14, 84:4, Tanchuma, Lech Lecha 12. Dies wird auch anonym angeführt in Sifri (32) zu Deuteronomium 6:5, Avot Rabbi Nathan 12:7. Rabbi Elazar sagte vieles im Namen von R. Yosi ben Zimra, vergl. Berakhot 32b.

  • 96 Midrash Tehillim 3:2 (17a). Der eingeklammerte Abschnitt findet sich nicht in allen Ausgaben. Es existiert auch eine Lehre, nach der Gott das Sefer Jezira in die Tora setzte, siehe Bet HaMidrash 6:36.

  • 97 Sanhedrin 65b.

  • 98 Chulin 122a Ende.

  • 99 Bava Metzia 85b. Siehe unten, Kapitel 3, Anmerkung 11. R. Zeira wurde ebenfalls die Kehle durchgeschnitten und ist auf wundersame Art und Weise wiederauferstanden, Megillah 7b.

  • 100 Barceloni, S. 268. Vergl. Bet HaMidrash 6:36.

  • 101 Sanhedrin 65b. Rashi berichtet, daß sie dies unter Benutzung des Sefer Jezira vollbrachten, siehe auch Raavad zu 6:4, Metzaref LeChakhmah 27a, b. Es bleibt die Frage, ob es sich hier um eine wirkliche Schöpfung oder um eine Illusion handelt, siehe Yad Ramah, ebenda, Barceloni, S. 102, 103, Tshuvot Radbaz 3:405, Bet Yosef zu Yoreh Deah 179, Tshuvot Maharshal 98. Einige Gelehrte lesen hier Rabbah anstelle von Rava, siehe Yaakov Emdin, ebenda, Margolios zum Bahir.

  • 102 Bahir 196. Siehe Avodat HaKodesh 3:9; Hillel aus Verona, Tagmuley HaNefesh (Lyck, 1874), 9b, Rambam zu Genesis 2:7.

  • 103 Siehe Tshuvot Chacham Tzvi 93.

  • 104 Peliyah 2c: "Er verdrehte seinen Namen (RBA) und erschuf (BRA)."

  • 105 Targum J. zu Genesis 1:27. Die Summe 612 ist ebenfalls der Zahlwert von Brit, mit der Bedeutung Bund. Siehe unten 1:3, 1:8.

  • 106 Es ist bemerkenswert, daß wenn Abracadabra so geschrieben wird, es das Wort BRA (Bara) enthält, was erschaffen bedeutet, während die verbleibenden Buchstaben die Summe 26 ergeben, den Zahlwert des Tetragrammaton. Abracadabra wird normalerweise in absteigender Reihenfolge geschrieben, und dementsprechende Listen wurden entdeckt, siehe Rashi, Avodah Zarah 12b, Raziel 40b (139), Gra zu Sefer Jezira 2:4.

  • 107 Barceloni, S. 102.

  • 108 Angeführt in Barceloni, S. 104. Siehe auch Anmerkung 72.

  • 109 Sasoon Ms. 218, S. 22, beschrieben in Ohel Dawid (Oxford, 1932), S. 271. Siehe auch L. Zunz, Literaturgeschichte (Berlin, 1865), S. 32, Nehemiah Aloni, HaShitah HaAnogramit shel HaMilonut BeSefer Yetzirah, Temirin 1:69 (Jerusalem, 1972). Vergl. A. Mirski, Sinai 65:184 (1929); Idem.; Yalkut HaPiutim (Tel Aviv, 1958), S. 17-23.

  • 110 Siehe Bareita DeShmuel HaKatan, Anfang von Kapitel 5.

  • 111 BaMidbar Rabbah 14:12. Alle sieben im Sefer Jezira werden ebenfalls in einem anderen frühen Midrasch erwähnt, Pirkey Rabbi Eliezer 18 (43b, 44a), siehe unten 4:7.

  • 112 Temirin, S. 21.

  • 113 Donash ibn Tamim, Commentary on Sefer Yetzirah (London, 1902), S. 65; Barceloni, S. 138. Siehe oben, Anmerkung 68.

  • 114 Yaakov ben Nissan, Commentary on Sefer Yetzirah, München, Ms.92:20, angeführt in Goldschmidt, S. 30, Anmerkung 4.

  • 115 Siehe Revue des Edudes Juives (REJ) 105:133-136, 140; Temirin, S. 11.

  • 116 Otzar Eden HaGanuz (Oxford, Ms. Or. 606), S. 78b.

  • 117 Saadia, S. 34.

  • 118 Barceloni, S. 105, 116, 211; Donash, S. 49.

  • 119 Ramak, Commentary on Sefer Yetzirah 1:13 (Jerusalem, Ms. 8º 2646:2), S. 10b. Vergl. G. Scholem, Kitvey Yad BaKabbalah (Jerusalem, 1930), S. 93. Siehe auch Pardes Rimonim 21:16.

  • 120 Einführung zu Perush HaGra zu Sefer DeTzeniuta (Vilna, 1843), S. iv. Der Gra benutzte zehn Versionen, wählte die des Ari, jedoch korregierte er einige Fehler in der gedruckten Ausgabe.

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