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Koscher leben...
 
 

Bnej Barukh auf der Frankfurter Buchmesse:
Kabbala für alle

Rav Michael Laitman ist Gründer und Leiter des Internationalen Bildungsinstitutes für Kabbala, Bnei Baruch, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Aufgabe widmet, authentische kabbalistische Quellen zu erforschen und allen Interessenten einen Zugang dazu zu gewähren.

In diesem Sinne stellt Bnej Barukh auf der Frankfurter Buchmesse zwei neue Bücher in deutscher Sprache vor.

Geboren ist Michael Laitman in Vitebsk, Russland, am 31. August 1946. Sein Studium begann er 1964 am Elektrotechnischem Institut an der Staatlichen Universität St. Petersburg, in der Fakultät für biologisch medizinische Kybernetik. Während seines Pflichtstudiums, hatte er die Leitung über medizinische Untersuchungen am Institut für Hämatologie inne. Nach Abschluss seines Studiums spezialisierte er sich ab 1970 auf die elektromagnetische Regulierung des Blutekreislaufs zwischen Herz und Gehirn.

Quantum Kabbala:
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DIE SUCHE NACH DER WAHRHEIT

1972 zog er nach Vilnius (oder Vilna, heute Republik Litauen) und bewarb sich zahllose Male um die Auswanderung nach Israel. Die Sowjetische Regierung lehnte sein Gesuch stetig ab, bis endlich 1974 sein Antrag zur Auswanderung angenommen wurde.

In Israel gelang ihm der Aufbau einer erfolgreichen Zahnklinik. Seine Studien und Forschungen über Mechanismen der Bioregulation führte er derweil fort. Zunehmend interessierten in in diesem Rahmen auch jüdische Quellen. Diese Suche führte ihn auch zur Wissenschaft der Kabbala. Zuerst studierte er mit Rabbinern in Jerusalem. In Bnej Brak fand er schließlich seinen Lehrer in Kwod haRaw Baruch Shalom Halevi Ashlag (bekannt auch als der RaBAsch, 1907-1991), dem wohl größten Kabbalisten seiner Zeit.

Mit Rabbi Baruch Ashlag verbrachte er ab 1980, bis zu dessen Tod 1991, die meiste Zeit. Er wurde sein "Schüler und Nachfolger" und studierte bei ihm bis zum letzten Tag des RaBAsch, was dieser von seinem Vater, dem epochalen Kabbalisten Rabbi Yehuda Ashlag, der für seinen Kommentar zum Buch Sohar als Baal haSulam bekannt wurde, gelernt hatte.

Das Licht der Kabbala:
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DAS SPIRITUELLE NIVEAU DER MENSCHHEIT

Schon 1981 begann Dr. Laitman mit seinen ersten öffentlichen Kabbala Lektionen, und seitdem lehrte er das Wesen der Kabbala in Gruppen in Israel und anderen Teilen der Welt. Später, im Jahre 1991, gründete er das Bildungsinstitut zur Untersuchung der Wissenschaft der Kabbala. Er nannte dieses "Bnei Baruch", nach Baruch Ashlag, seinem Lehrer.

Das intensive systematische Studium wird gemäß den Methoden des Baal haSulam fortgeführt, so wie sie Dr. Laitman von seinem Lehrer übertragen wurde. Ziel ist es das spirituelle Niveau der Menschheit zu heben - nicht mehr und nicht weniger.

Als sich in der 90er Jahren der Aufstieg des Internet abzeichnete erkannte Rav Laitmann die Bedeutung dieses neuen Massenmediums. Schon 1996 wurde eine der umfangreichsten Internetseiten über Kabbala, www.kabbalah.info, von Bnei Baruch ins Leben gerufen. Diese Webseite bietet unbegrenzten Zugang zu den authentischen Texten, die man in 22 Sprachen ohne Registrierung bzw. ohne Angabe persönlicher Informationen herunterladen kann. Im Jahre 2000 ernannte die Encyclopedia Britannica diese Webseite zur größten ihrer Art in zweierlei Hinsicht, zum einen mit den meisten Besuchern und zum anderen mit der umfangreichsten Menge an Unterrichts- und Informationsmaterial über die Wissenschaft der Kabbala.

Leben aus der Kabbala:
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Heute bietet die Site täglich kostenfreien Kabbala Unterricht via Video- Live Übertragungen mit Simultanübersetzungen in fünf Sprachen, samt der Möglichkeit für die Zuschauer, live Fragen zu stellen und Antwort zu erhalten. Tausende virtueller Lektionen sind archiviert und verfügbar.

GRÜNDUNG DER KABBALA AKADEMIE

Zahlreiche Radio- und Fernsehinterviews und Artikel in den bekanntesten internationalen Zeitungen belegen seine Popularität. Über die Jahre ist die Anzahl der Studenten, die Kabbala mit Dr. Laitman studieren, in Israel und auf der ganzen Welt erheblich gestiegen und hat letztendlich zur Gründung der Kabbala Akademie im Jahre 2001 geführt. Hier studieren weltweit mehrere tausend Studenten. Weitere Tochterinstitute und Unterrichtszentren wurden in zwanzig Ländern der Welt eröffnet.

Unter Anleitung des damals noch lebenden RaBAsch begann Dr. Laitman Bücher zu schreiben, und führte das nach dessen Tod fort. So ist er Autor von über 30 Büchern zur Wissenschaft der Kabbala, die im Grunde vertiefende Kommentare zu allen authentischen kabbalistischen Quellen darstellen.

Kabbala:
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Im Jahre 2004 erhielt er für die umfangreichen Tätigkeiten in Bildung und Wissenschaft der Kabbala eine Doktorwürde, ausgestellt vom Moskauer Philosophischen Institut der russichen Akademie, mit dem Titel "Professor in Ontologie und Wahrnehmungstheorie", übergeben von der höchsten fachübergreifenden akademischen Kommission des Russischen Staatenbundes (GUS). Zur Zeit arbeitet Dr. Laitman mit prominenten russischen Wissenschaftlern an der Neueinrichtung eines einzigartigen Forschungsprogramms, mit dem Titel "Kabbala als wissenschaftliches Phänomen". Er ist dabei, ein Lehrbuch der Kabbala für das neu eingerichtete Kabbala Institut in Moskau zu schreiben.

Heute findet Dr. Laitmans sechsunddreißigjährige Forschung auf dem Gebiet der Kabbala die Anerkennung seitens weltberühmter Wissenschaftler, die unsere Umwelt nach klassischen wissenschaftlichen Methoden ergründen. Im Rahmen seines Wissenschafts- und Bildungsprogramms nimmt Dr. Laitman zusammen mit Wissenschaftlern aus aller Welt an internationalen Konferenzen teil. Seit 2005 ist Dr. Michael Laitman Mitglied des World Wisdom Council, der Versammlung führender Wissenschaftler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich mit der Lösung globaler Probleme der modernen Zivilisation befassen.

Auch im deutschsprachigen Raum sollen zunehmend seriöse Möglichkeiten zum Studium der Kabbala geschaffen werden. Es ist sehr erfreulich, dass bedeutende Medien, vorerst vor allem jüdische Medien, zunehmend über die Wissenschaft der Kabbala berichten. So brachte haGalil.com im Sommer 2007 eine hervorragende Serie zu Geschichte und Theorie der lurianischen Kabbala. Demnächst wird die "Allgemeine Jüdische Zeitung", das Zentralorgan des Zentralrats der Juden in Deutschland, eine Beilage enthalten. Auf der Frankfurter Buchmesse werden momentan drei neue Bücher aus der Feder Rav Laitmans vorgestellt.

Kabbala, Wissenschaft und Spiritualität:
Eine inspirierende Botschaft für eine Neuorientierung der Menschheit

Kabbalah beschreibt, dass wir alle eine Seele sind, die sich in vielen Körpern materialisiert. Ähnlich der modernen Wissenschaft, die behauptet, dass auf elementarster Stufe alle buchstäblich eins sind...

CHOCHMATH HAKABALAH

Ein offenes Buch:
Das Sefer haSohar - das Buch des Glanzes

Der Sohar ist das rätselhafteste und gleichzeitig das wichtigste Buch der Weisheit der Kabbala...

Das mystische Sefer Jezirah:
Das "Buch der Schöpfung"

Einführung - Der Text - Verfasserschaft - Die Talmudische Periode - Texte und Kommentare - Fußnoten - Angaben zum Buch


Im Himmel gespiegelt:
DU bist geschaffen, die Welt zu reparieren
In der jüdischen Spiritualität geht es darum, Sehen, Hören und Tun zu vereinen und als Person ganzheitlich zu handeln...

Kabbala:
Ein erster Einblick in die verborgene Weisheit

Kabbala ist eine Weisheit, die uns Menschen sehr nahe liegt und unsere Stellung im Universum definiert. Sie gibt uns Antworten auf die fundamentalen Fragen des menschlichen Daseins: Warum existieren wir, woher kommen wir, warum sind wir auf dieser Welt, wohin gehen wir, wenn unser Weg hier beendet ist?...

Ein erster Einblick in die verborgene Weisheit:
Was ist Kabbala?
Ziel und Bestreben des Kabbalisten ist es, alles zu erreichen, dessen ein Mensch, als ein denkendes und fühlendes Wesen, das höchste aller Geschöpfe unter der Gnade des Schöpfers, fähig sein kann...

haOr haganus:
Warum die Kabbala studieren?

Wenn ein ganz gewöhnlicher Mensch die Schriften der Kabbalisten studiert, erfährt er etwas darüber, was ihm früher verborgen geblieben ist. Nachdem er den sechsten Sinn durch seine Studien erworben hat, beginnt er selbst zu fühlen und zu sehen, was vorher verschleiert war...

hagalil.com 10-10-2007



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Jüdische Weisheit
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