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Koscher leben...
 
 

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Kabalah im Morgengebet:
Jüdische Meditation

Wenn von jüdischer Meditation die Rede ist, wird das Naheliegende, das ganz alltägliche Beten aus dem Sidur, oft übersehen...

Der grosse Plan der Schöpfung (5):
Den Himmel auf die Erde bringen
Der grosse Plan der Schöpfung (1) (2) (3) (4)


Der Rebbe initiierte eine Kampagne, um Juden wieder zum jüdischen Brauchtum zurückzubringen. Die gesamte Kampagne war darauf ausgerichtet, Menschen zu veranlassen, bestimmte. Dinge zu tun: eine Kerze am Freitagabend vor Sonnenuntergang anzuzünden, jeden Tag einige Münzen in eine Spendenbüchse zu werfen, jeden Morgen die Tfilin zu tragen usw.
Der Rebbe betonte immer wieder: Debattiert nicht, verliert euch nicht in Philosophie. Kümmert euch nur darum, dass die Menschen etwas tun, und besprecht das später. Viele kritisierten die Kampagne wegen dieser Betonung des Handelns. «Die Menschen müssen verstehen, was sie tun, sonst sind es nur leere Rituale», argumentierten sie.

Die Menschen werden nicht durch Argumente verändert, auch nicht durch Philosophie. Menschen wandeln sich durch Handeln. Führe eine neue Gewohnheit in dein Leben ein, und deine Sicht der gesamten Welt wird sich verändern. Handle zuerst, dann lerne mehr darüber, was du tust.


Jedes Geschöpf ist sowohl die Sonne als auch der Mond.
Die Sonne schenkt uns ständig von ihrer Wärme und ihrem Licht. Der Mond spiegelt das Licht, das er von der Sonne empfängt.
So gibt es auch in G'ttes Welt nichts, das nur nehmen darf, ohne zu geben. Und es gibt nichts, das nur geben darf, ohne zu empfangen. Jedes Geschöpf muss sowohl geben als auch empfangen, muss die Sonne und der Mond sein.

Jedes Geschöpf ist sowohl die Sonne als auch der Mond.
Die Sonne ist beständig - jeden Tag steigt derselbe Feuerball am Himmel auf. Der Mond macht jedoch einen ständigen Wechsel durch: An einem Tag ist er ganz, dann nimmt er ab, bis er vollständig verschwindet, und dann wird er doch erneuert und kehrt aus dem Nichts zurück.
So muß auch jedes Geschöpf wie der Mond größer werden und sich wandeln - und doch immer so beständig bleiben wie die Sonne. Wachse, wandle dich und lerne ständig dazu - und ruhe doch fest in dir, im Wissen, wer du bist.


Ein Gefäß wird durch seinen Inhalt bestimmt: Ein Wasserkrug ist Wasser, eine Apfelkiste ist sein Inhalt. Ein Haus wird auch durch das bestimmt, was es enthält.

Fülle dein Haus mit Büchern der Torah, und dein Haus wird zu einer Torah. Hänge Spendenbüchsen auf, und dein Haus wird zu einer Quelle von Tzedaka. Bringe jene, die ein warmes Heim brauchen, an deinen Tisch, und dein Haus wird zu einer Leuchte in der Dunkelheit.


Wenn du etwas wirklich wichtig nimmst, hat es seine eigene, festgesetzte Zeit. Wenn du ernsthaft an etwas arbeitest und das Telefon läutet, überhörst du es.

Die spirituelle Seite deines Lebens ist weder ein Hobby noch ein Luxus - es ist der wahre Zweck deines Lebens. Wenn du die Torah studierst, meditierst oder betest, gibt es nichts anderes. Dein spiritueller Fortschritt sollte mindestens dieselbe Priorität haben wie deine weltliche Karriere und Erfolg.

©Den Himmel auf die Erde bringen
Die Weisheit des Rabbi Schneerson aus New York
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Teschuwah!



Fragen an die Rebbezin...
Jüdische Weisheit
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