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Koscher leben...
 
 

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Der grosse Plan der Schöpfung (4):
Den Himmel auf die Erde bringen
Der grosse Plan der Schöpfung (1) (2) (3)



Man kann in einem Palast voller Schätze leben und dennoch arm sein. Um reich zu sein, musst du die Dinge besitzen, die du hast. So ist es mit der Armut des Geistes: Du verfügst vielleicht über alles Wissen der Welt und über brillante Ideen dazu, und doch bleibst du arm, bis sie ein Teil von dir geworden sind.


Ich verstehe nicht, wie die Menschen eine schlichte Regel im Kodex des jüdischen Gesetzes so einfach ignorieren können, als ob es sie gar nicht gäbe. Sie lautet ausdrücklich, dass man vor dem Gebet meditieren muss.


Der Ablauf unseres Tages ist von großer Bedeutung. Er soll mit einer Vision beginnen und dann erst langsam in die Welt eintauchen.
Beginnen wir mit einem Studium, das inspiriert, mit Meditation und Gebet. Dann gehen wir weiter zum Studium der Torah-Texte, die weltliche Angelegenheiten behandeln.
Und dann erst können wir uns ganz in die Dunkelheit werfen, voller Licht, um sie zu erleuchten.


Die Luft der Welt muß gereinigt werden. Die Qualität unseres Lebens hängt davon ab. Sprich Worte der Torah, wohin du auch gehen magst, und du wirst die Luft reinigen.


Um mit deinem ganzen Selbst daran teilzuhaben, musst du im Hinblick auf die Torah kreativ sein. Und um mit der Torah kreativ umzugehen, musst du dein Ich aussperren.


Die Schule von Hillel und die Schule von Shammai widersprachen sich in vielen Punkten. Zur Schule von Schammai zählten die glänzendsten Gelehrten der damaligen Zeit, und doch folgen wir im allgemeinen der Meinung der Schule von Hillel. Warum? Weil diese, wie der Talmud sagt, demütiger war.
Intelligenz garantiert noch keine Wahrheit. Die Wahrheit gehört dem, der sein Ich beiseite stellen kann.


Ein Schüler beginnt als Schwamm oder als Trichter: Entweder wird alles ohne jede Unterscheidung aufgesogen, oder alles geht in ein Ohr hinein und aus dem anderen wieder heraus. Deshalb gehört es zur Aufgabe eines Lehrers, dem Schüler gleich von Anfang an zu sagen: «Konzentriere dich auf dieses, das ist wichtig. Lass jenes beiseite, das steht nur im Hintergrund.»


Ich glaube nicht an Philosophie. Ich glaube an Ideen, die Menschen ändern.

©Den Himmel auf die Erde bringen
Die Weisheit des Rabbi Schneerson aus New York
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