20.Elul
Sch'moth - Ex 20,7:
Missbrauche nicht
den Namen des Ewigen, Deines G'ttes.
Der Verfasser von 'Kol Omer Kera' sagte:
"In einem Midrasch erfahren wir, dass Kain
und Abel miteinander gestritten haben, weil jeder von ihnen den heiligen
Tempel auf seinem eigenen Land errichten wollte.
Diese Ausrede wurde seitdem immer gebraucht, wenn Blut vergossen wurde
oder wenn es zu einem Krieg kam.
Die Menschen sagen immer, dass sie für einen heiligen Zweck
kämpfen".
Über Heiligkeit, Souveränität und die Entweihung des Heiligtums:
G'tt wohnt hier nicht mehr
Die Positionierung des Tempelbergs und des in seinem
Zentrum gelegenen symbolischen heiligen Felsens verwandelte den
nationalen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern in eine
religiöse Konfrontation...
Israel und der
Tempelberg:
Brüder im Lande Kanaan
Weder verheißen noch
heilig...
Bejn haMezarim:
Die
nicht zu greifende Tempelbergvision
Solange wir in einer Gesellschaft leben, in der es Korruption gibt,
in der Frauen verkauft und ausgebeutet werden, kann die Vision des
Tempelbergs wie ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist, doch sie
darf nicht in etwas Greifbares verwandelt werden...
Elul vehaSlichoth:
Adon haSlichoth - Herr der Vergebungen
Dieser Pijuth listet in alphabetischer
Reihenfolge Eigenschaften Gottes auf...
Kabalah im
Morgengebet:
Jüdische Meditation
Wenn von jüdischer
Meditation die Rede ist, wird das Naheliegende, das ganz
alltägliche Beten aus dem Sidur, oft übersehen...
©Machsor
Seder haTfiloth 5758
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