12.
Elul
Ahawah Rabba:
..."Damit wir niemals unsere Selbstachtung verlieren, noch je beschämt
sein müssen"...
Schofar (ra)
Es ist eine zum Himmel schreiende Sünde,
wenn man zu einem Menschen, der umgekehrt ist, sagt: "Erinnere dich an
die Taten deiner Vergangenheit!" oder wenn man sie in seiner Gegenwart
erwähnt, so dass sie ihn verlegen machen oder wenn man ähnliche Dinge
zur Sprache bringt, die an das erinnern, was er tat.
Dies alles ist verboten, ebenso wie alle Arten von verletzenden Worten,
vor denen die Thora uns warnt, denn es steht geschrieben:
"Ihr sollt einander nicht bedrücken".
(Vajikra - Lev 19,13)
In der Nachbarschaft von Rabbi Ze'era
lebten einige böse Menschen. Er aber kam ihnen näher, damit sie die
Möglichkeit der Umkehr hätten. Seine Kollegen, die anderen Rabbiner,
nahmen ihm dies übel.
Als Rabbi Ze'era starb, sagten diese Menschen: "Bis jetzt hatten wir
Rabbi Ze'era, der um Erbarmen für uns flehte. Wer wird es jetzt tun?"
Sie nahmen sich dies zu Herzen und kehrten um.
(bSanhedrin 37a)
Zitiert nach Maimonides
Zum Schabath haSlichoth (sf.):
Adon haSlichoth - Herr der Vergebungen
Dieser Pijuth listet in alphabetischer
Reihenfolge Eigenschaften Gottes auf...
©Machsor Seder haTfiloth 5758
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Morgengebet:
Jüdische Meditation
Wenn von jüdischer
Meditation die Rede ist, wird das Naheliegende, das ganz
alltägliche Beten aus dem Sidur, oft übersehen...
 
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