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Koscher leben...
 
 

 

OR - Licht

Banu Choschech legaresch:
Chanukka Sameach!

Anleitungen und Ansichten

Das Chanukkafest dauert acht Tage:
Vom 25. Kislew bis zum 2. Tewet

Rabbiner Meir Lau: Dieses Fest wurde von Juda Makkabi und seinen Brüdern eingeführt, um an die Reinigung des Tempels von den griechischen und hellenisierenden Götzenanbetern und die Erneuerung des Gottesdienstes zu erinnern...

Unsere Weisen erklären:
Was bedeutet Chanukka? 
Rabbiner Eljahu Kitow: Mit dem fünfundzwanzigsten Kislew beginnen acht Tage. An diesen werden keine Trauerreden gehalten und es wird auch nicht an ihnen gefastet. Denn als die Griechen in das Heiligtum eintraten, verunreinigten sie die Öle. Als dann die Hasmonäer siegten und in das Bet Hamikdasch kamen, suchten sie und fanden nur einen einzigen Krug mit Öl, der noch mit dem Siegel des Hohepriesters versehen war. Obwohl dieser nur soviel Öl enthielt, um damit den , Leuchter für einen Tag anzuzünden, geschah ein Wunder, und das Öl brannte acht Tage lang...

Kurz erklärt

Banu Hoshekh legaresh:
Chanukka Sameach!

Kislev ist der 9. Monat im hebräischen Jahr. Das Sternzeichen (Masal) für Kislev ist ein Bogen. G'tt segnete Noach am Anfang von KISLEV und zeigte ihm den ersten Regenbogen der Welt. Es war ein Zeichen und ein Versprechen: Nie wieder würde die Welt durch eine Flut zerstört werden...

Kurz und bündig:
Lexikon
Chanukah...

Yachad-Deutschland:
Warum feiern wir Chanukah?
Chanukka kennzeichnet die Befreiung der Juden Palästinas von der Unterdrückung durch die makedonischen Syrer...

Inner meaning of Bible and Talmud:
"What is Chanuka?"

Below we find a prime example of Chassidic "drash" on the subject of Chanuka in the words of one of the recognized geniouses among the Chassidic Rebbes, Mordechai Yosef of Isbitsa...

Chanukka:
Ein einfaches, unkompliziertes Fest?
Alles, was wir zu tun haben, ist jeden Tag eine Kerze anzuzünden...

Kabalah

Mosche Ivgi über Chanukah,
Israel und die freie Welt:
Gekommen bin ich aus Neugierde

Moshe Ivgi, wurde vor allem als Kinostar weltbekannt. In Israel ist er auch als Schauspieler am Theater und im Fernsehen bekannt und geschätzt. Zahlreiche Preise sind Ausdruck der Anerkennung seines Schaffens im In- und Ausland. Ivgi, der immer wieder zu gesellschaftspolitischen Themen befragt wird, sprach zu Chanukah mit Yoav Bernstein über Spiritualität und ihre Auswirkungen auf die Probleme Israels und der freien Welt...

Die Zeit der Enthüllung:
Licht für die Völker der Welt
Ich bin mir der Ängste vor einem neuen Krieg und vor der iranischen Atombombe bewusst, doch wir haben nichts zu befürchten, wenn wir unsere Pflicht tun und der Welt die Korrektur bringen. Keine der Schreckensvisionen muss real werden, weder für uns noch für den Rest der Welt. Doch wir müssen begreifen, dass eine glückliche Zukunft von uns abhängt. Wir haben eine Aufgabe für die wir "auserwählt" wurden. Die Torah fordert uns dazu auf, "ein Licht für die Völker" zu sein...

Die Welt und das Sefer beReshith:
Licht ist unser Chanukka-Geschenk an die Welt
Es ist eine erfreuliche Tatsache, daß die Welt das Buch Genesis wieder entdecken will. Bestseller erforschen seine Wunder, und in Fernsehserien wird - fast in der Art des Talmuds- darüber diskutiert...

Abraham Isaak HaCohen Kook:
Die Lichter der Torah

Jeder einzelne von euch, jede einzelne Seele aus eurer Gesamtheit, ist ein großer und bedeutender Funken aus der Fackel des Weltlichtes, der mir das Lebenslicht gibt. Ihr gebt mir Inhalt für das Leben, für die Arbeit, für die Tora, für das Gebet, für die Dichtung, für die Hoffnung...

Gedanken

Der Monat Kislew
Licht und Wasser
Kislew ist der babylonische Name des Monats. Sein Sternzeichen, der Bogen, gleicht dem Regenbogen. Auch der erste Regenbogen, der nach der Sintflut erschien, wurde im Kislew erblickt...

Takt und Liebe:

Waren die Makkabäer Fundamentalisten?
Nach den fürchterlichen Ereignissen vom 11.September wird das Wort "Fundamentalist" häufig verwendet. Darum wollen wir, bevor wir die Titelfrage beantworten, zunächst das Wort definieren...

Eine liberale Betrachtung nach Rabbiner W. Rothschild:
Zwischen Befreiung und Freiheit

Chanukka ist eigentlich ein Fest von geringerer Bedeutung. Es ist aus nachbiblischer Zeit und hat keinen Bezug zum landwirtschaftlichen Jahr und seinem Ablauf...

Erinnerung an Chanukka 2001:
Ein Fest nicht nur für die Kinder

Es geht hier um so viele Fragen - schwierige Fragen, Fragen zum Kopfzerbrechen. Religion ist nicht nur für Kinder, und gerade jetzt haben wir es wieder erfahren, was passieren kann, wenn auch Erwachsene ihre Traditionen zu ernst nehmen...

Chanukka bedeutet Einweihung:

Ein Licht das immer größer wird

Wir feiern dieses Fest nicht als Erinnerung an einen militärischen Sieg, sondern wir feiern das Wunder einer kleinen Gruppe von Menschen, die ihre Identität gegenüber einer Übermacht bewahren konnte...

Immer wieder:
Ein Angriff auf die Seele
Viele Gewaltherrscher versuchten uns zu vernichten. Manchmal zielten sie auf unsere Körper, manchmal eher auf unsere Seelen...

Nur ein Haus G'ttes
Weil sich niemand darum kümmert?
Reb Meir von Premischlan ging einst in eine Synagoge in Galizien, um zu beten. Das Gebäude befand sich in jämmerlichem Zustand...

Or Jisrael tamid jisrach:
Das Licht Israels wird immer leuchten

Ihre Chanukkia mag schlicht aussehen, aber richtig benutzt hat sie die Macht, ein enorm starkes, übernatürliches Licht ins Universum zu strahlen und dadurch Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Güte in der Welt zu steigern und die Kraft der Finsternis erheblich zu schwächen...

Kol haOlam kulo:
Das Leben ist ein Selbsthilfe-Projekt
Ein alter Zimmermann wollte sich zur Ruhe setzen. Er erzählte seinem Arbeitgeber von seiner Absicht, sein Handwerk aufzugeben und ein geruhsames Leben mit seiner Frau im Kreise seiner Familie zu führen...

Logik und Glauben:
Wer erschuf G'tt?
Ich höre oft das Argument, es müsse einen G-tt geben, weil doch die Schöpfung so gut geplant sei. Es müsse also ein Planer existieren...

Athen und Jerusalem:
Die religionsphilosophische Stellung Franz Rosenzweigs
Philosophie und Religion hatten geschichtlich getrennte Entwicklungen, was stets zur traurigsten Verwirrung der Geister den Anlass gab. Tritt der junge jüdische Akademiker in die Lehrhallen der Universität ein, dann wird ihm gesagt: Hellas ist das Land der Philosophie...

Ein helles und strahlendes Denken:
Franz Rosenzweig
Franz Rosenzweig (geb. 25. Dezember 1886 in Kassel, gest. 10. Dezember 1929 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Historiker und Philosoph...

Historie und Quellen

Ein historisches Ereignis:
Geschichtlicher Hintergrund
Die Hanukah-Geschichte aus der Perspektive der Historiker (H.Ben-Sasson und M.Stern)...

Siebzig Zeugen:
Die Makkabäerbücher

Entstanden sind sie ca. 100 v.allg.Z.. Als Verfasser sind unschwer national-religiöse Kreise erkennbar. Ursprünglich auf hebräisch verfasst, blieben nur die griechischen Übersetzungen. Die geschilderten Ereignisse sind Grundlage des Festes der Altarweihe, Chanukath haMisbeach. Die Ausrufung des Festes wird in 1 Makk 4, 52-59
geschildert...
Aus der Septuaginta:
Das Erste Buch der Makkabäer

Die Septuaginta ist die "siebzig Übersetzern" zugeschriebene griechische Übersetzung der Hebräischen Heiligen Schrift, des TaNaKh...

Aus der Septuaginta:
Das Zweite Buch der Makkabäer
Diese Buch ist keine Fortsetzung des ersten Buches. Es stammt von einem anderen Autor und behandelt einen Teil der selben Ereignisse mit zusätzlichen Aspekten und Korrekturen...

Lesen an Chanukah:
Das Dritte Buch der Makkabäer
Ptolemäus kommt in den Tempel von Jerusalem...

Praktisches

haBrakhoth:
Die Segenssprüche zu Chanukah
Vor dem Anzünden der Chanucka-Lichter sagt man...
haNeroth halalu - Ma'os Zur

Krapfen, Berliner, Ölküchlein:
Sufganioth

Seit das Wunder mit dem Olivenöl in der Menora geschah, essen wir an Chanukka nur ölige Speisen, zum Beispiel Krapfen und Kartoffel-Latkes. Das Wunder ist, dass wir sie acht Tage lang essen und überleben...
Chanuka sameah!
Zehn Regeln zum Umgang mit Menschen
Ein Streit hat meist drei Seiten: deine, die des anderen und die richtige. Mit Humor, viel Geduld und ein wenig Bescheidenheit...

Es werde Licht! - Jehi Or!
Die Kabbala der Sprache
Die Erschaffung der Welt begann mit Worten, und durch Worte wird die Existenz der Welt gesichert. So verhält es sich mit jedem schöpferischen Prozess. Ihre Worte machen Dinge lebendig, und wenn Sie diese Worte nicht mehr verwenden oder ändern, erschaffen Sie unweigerlich etwas völlig Neues...

Historische Chanukka-Geschichten

Ner rischon:
Der makkabaeische Freiheitskampf
Zu Chanukka möchten wir unseren Lesern jeden Tag eine historische Chanukka-Geschichte vorstellen, die einerseits die Stimmung und Probleme der jeweiligen Zeit widerspiegeln und andererseits zeigen, dass viele Überlegungen und Probleme des deutschen Judentums von damals auch heute noch von erstaunlicher Aktualität sind. Die erste Geschichte ist eine Abhandlung von Nathan Birnbaum (veröffentlicht unter seinem Pseudonym) zu den Makkabäern, erschienen 1901 in der Zeitschrift „Ost und West“…

Ner scheni:
Das Chanukka-Wunder
Der zweite Text in unserer Reihe historischer Chanukka-Geschichten stammt von Ignaz Maybaum. Maybaum, 1897 in Wien geboren, studierte an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin und wurde 1926 zum Rabbiner ordiniert. 1939 konnte er nach England emigrieren, wo er nach Kriegsende unter anderem am Leo Baeck College lehrte. Seine kurze Überlegung über das Wunder von Chanukka erschien im Dezember 1933 in der Zeitschrift „Der Morgen“…

Ner schlischi:
Was ist Chanukka?
Die dritte historische Chanukka-Geschichte stammt von Mendele Mocher-Sforim („Mendele, der Buchhändler“), einer der wichtigsten Jiddischisten und Begründer der modernen jiddischen Literatur. Geboren 1835 mit bürgerlichem Namen Schalom Jakow Abramowitsch in Minsk, lebte viele Jahrzehnte in Odessa, einem bedeutenden Zentrum der jüdischen Aufklärung Haskala, wo er 1917 starb. Die deutsche Übersetzung dieser Chanukka-Geschichte erschien in den „Neuen jüdischen Monatsheften“, eine nationalliberale Zeitschrift, die zwischen 1916 und 1920 erschien und sich explizit auch an ein nichtjüdisches Publikum wandte, um der „Unkenntnis in jüdischen Dingen entgegenzuarbeiten“…

Ner rewi'i:
Chanuka in der „Welt“
Der vierte historische Chanukka-Text stammt aus dem Organ der Zionistischen Bewegung „Die Welt“ aus dem Jahr 1899 und zeigt den Konflikt zwischen den Generationen auf, der sich um die Feierlichkeiten von Chanukka entsponnen hat. Autor des Artikels ist Leon Kellner, ein österreichischer Zionist und einer der ersten Anhänger Herzls, der in der „Welt“ das Pseudonym Leo Rafaels gebrauchte…

Ner chamischi:
Eines jungen Schriftstellers Chanukafest
Die fünfte historische Chanukkageschichte ist eine Erzählung von Jizchak Leib Perez, der neben Mendele Mocher-Sforim und Scholem Alejchem zu den Gründern der modernen jiddischen Literatur zählt. Perez, 1852 in Zamość geboren, arbeitete zunächst als Rechtsanwalt, während er gleichzeitig in polnisch und hebräisch zu publizieren begann. Erst später schrieb er in jiddisch und wurde zu einem Wortführer der jiddischen Literatur, auch im politischen Bereich. Sein Haus in Warschau, wo Perez 1915 starb, wurde Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt und Treffpunkt junger Schriftsteller und Künstler. Die vorliegende Chanukka-Geschichte erschien in deutscher Übersetzung aus dem Jiddischen in der Zeitschrift „Ost und West“, die sich als „Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum“ verstand und im Kontext der „Jüdischen Renaissance“ dem westjüdischen Publikum die kulturellen Leistungen der sog. „Ostjuden“ vorstellte…
Ner schischi:
Das Chanukka-Fest
Der sechste historische Text zu Chanukka stammt von Dr. Simon Bernfeld, einem Literaturwissenschaftler, Historiker und Schriftsteller, der, 1860 in Galizien geboren, zu den Vertretern der ‚Wissenschaft des Judentums‘ gehörte. Heute ist er leider weitgehend in Vergessenheit geraten, und das trotz seines umfangreichen Schaffens, wie es zu seinem 60. Geburtstag in „Ost und West“ beschrieben wurde: „Wer ist Simon Bernfeld? Hier, in Berlin, wo er fast drei Jahrzehnte wohnt, wissen nicht allzu viele von seinem Können und Wirken. Die meisten deutschen Juden haben vielleicht von Bernfeld als jüdischem Publizisten, als Leiter des apologetischen Archivs des Verbandes der deutschen Juden, als Ausschußmitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums, allenfalls noch als ehemaligem Redakteur der auswärtigen Politik des „Berliner Börsen-Couriers“, in den letzten Jahren als Redakteur des Gemeindeblattes der Berliner Jüdischen Gemeinde etwas gehört, und wie eine Mär aus fernen Landen ist noch zu ihnen sein Ruf als hebräischer Schriftsteller gedrungen. Den Wenigsten von ihnen ist es klar, daß gerade in der hebräischen Literatur die Wurzeln seiner Kraft ruhen, daß auf diesem Gebiete sein Lebenswerk vollbracht ward und daneben sein sonstiges Schaffen vollends in den Schatten tritt.“ Im vorliegenden Text, der 1901 in „Ost und West“ erschien, beschreibt Bernfeld das Chanukka-Fest in Vergangenheit und Gegenwart…

Ner Schwi'i:
Chanuka in der Hintergasse
Die siebte Chanukka-Geschichte erschien im Dezember 1900 wiederum im zionistischen Organ „Die Welt“. Autor ist Philipp Menczel, ein Rechtsanwalt und Journalist aus Czernowitz. Menczel, 1872 geboren, war seit seiner Studienzeit Anhänger des Zionismus und gehörte zu den führenden Zionisten der Bukowina. Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs konnte er in die USA emigrieren, wo er 1941 starb. Die vorliegende „kleine Ghettogeschichte“ zeichnet ein düsteres Bild vom Elend der jüdischen Bevölkerung in Osteuropa und stellt diesem den Zionismus gleich einem Chanukka-Wunder gegenüber…

Ner schmini:
Vom Recht der Wenigen
Der letzte Chanukka-Text stammt von Manfred Swarsensky. Swarsensky, geboren 1906, war promovierter Philosoph und Sprachwissenschaftler und wurde im Alter von 26 Jahren zum Rabbiner ordiniert. Damit war er 1932 der jüngste ordinierte Rabbiner im Amt. Nach 1933 entschloss er sich, seine Gemeinde in Berlin nicht im Stich zu lassen und bis zum letzten Moment, gleich seinem Vorbild und Lehrer Leo Baeck, auszuharren. Schließlich wurde er für drei Monate im KZ Sachsenhausen interniert. Nach seiner Freilassung kehrte er nach Berlin zurück, bis er schließlich 1940 über England in die USA emigrieren musste. Dort gründete er die Gemeinde Bet El in Madison, der er bis 1976 als Gemeinderabbiner vorstand. Rabbiner Manfred Swarsensky starb 1981 in Madison. Der vorliegende Text erschien im Dezember 1934 in der von Julius Goldstein gegründeten Zeitschrift „Der Morgen“ und ist ein eindringliches Dokument der Reaktionen des deutschen Judentums im Angesichts des aufsteigenden Nationalsozialismus …

Spiele und Geschichten für Kinder

haSchanah für Kinder:
Alles zu Chanukah im Dezember-Kapitel
Zum Spielen, Basteln, Singen, Vorlesen...

Zum Mitsingen:
Chanukkah-Lieder
Wir haben ein paar von den schönen Chanukkah-Liedern für Dich aufgenommen. Du kannst mit uns singen! Einfach klicken und hören, der Text steht auch für Dich mit dabei...


Speisen, Dreidel...
Gebräuche
Warum verzehren wir zu Chanukka milchige Speisen?...

Zum Ausschneiden und Kleben:
Bastele Dir einen Dreidel
Du brauchst einen dünnen Karton, eine Schere und Farben...

Java Spiele:
haHanukijah - Hanukah-Zimmer
Baut eine Chanukiah oder richtet ein behagliches Chanukah-Zimmer ein...

Chanukah
Lexikon für Kinder
Was bedeutet eigentlich haMakabim?...
Von Lichtern und vom Feiern
Mona und Daniel erzählen
Mona machte mit Daniel erst mal einen kleinen Rundgang durch die Wohnung, bevor sie sich ins Wohnzimmer begaben...

Channukkah ist gerettet:
Levi liebt Lattkes
Wenn Levi mit seiner Familie zu Ellinghoffs geht, läuft ihm schon Tage vorher das Wasser im Munde zusammen. Zu Ellinghoffs gehen sie nämlich nur einmal im Jahr, und zwar immer am fünften Channukkah-Abend. Und jedes Jahr backt Judith, das ist die Mama von Ellinghoffs, Lattkes für alle...

Hanukah:
Alle Kinder feiern Feste
Als Jael nach Hause lief, wurde es langsam dunkel. Es hatte wieder zu schneien begonnen, ganz zart. "Macht nichts!" dachte sie. "Schippen wir morgen eben weiter." Den ganzen Morgen hatte es geschneit und um die Mittagszeit sah die Straße wie gepudert aus. Nur ein paar Spuren zogen sich durch das pulverige Weiß...

Erzählungen und Erinnerungen


In der Mitte der Stadt, am Jakobsplatz, treffen sich am 6. Dezember um 18.00 Uhr jüdische und nichtjüdische Bürger, um sich zusammen zu freuen und das Lichtfest zu feiern...


Ma'os Zur:
Zum ersten Mal
Chanukah in Regensburg...
Vor dem Rudolphinum:
Weihnukka in Prag
"Nein, ich werde sie jetzt nicht zum Einwandern nach Israel auffordern...!" Es war im großen Saal einer alt-Prager Kneipe, der Botschafter Israels stand auf der Bühne, eingerahmt von einem Gummischneemann und einem Weihnachtsbaum, der Ort der Chanukkafeier des Sochnut, unweit der Prager Burg...

Der weibliche Aspekt

Für Mädchen und für die Mütter von Töchtern:
Heldinnen
Ein besonders grausamens Gesetz der syrisch-griechischen Besatzung forderte, dass jüdische Bräute eine Nacht mit einem syrischen Statthalter verbringen mussten...

Ein vergessener Midrasch zu Chanukka:
Was ist mit Channa?
Der Befreiungskampf der Makkabäer, der die Neuweihe des Tempels erst ermöglichte, wird in seiner Bedeutung eher heruntergespielt. Die Makkabäerbücher, die davon berichten, sind nicht Teil des Tenach geworden...

Chanukka-Heldinnen
Für Mädchen und Mütter von Töchtern
Im Chanukkaspiel meiner Schulzeit war ich der Drejdl. Das Kostüm war aus einer Kühlschrankverpackung hergestellt und ich musste ziemlich viel herumkreiseln. Diese Verkleidung schien passend für ein Mädchen zu sein...
Licht bringen:
Die Jehudith des Nissim Ben-J'akow

Es geschah, dass ein König mit 40.000 Helden gegen Jerusalem kam und es viele Tage bedrängte. Und die Israeliten wurden eingeengt in Drangsal und Enge, und sie waren in großer Not. Es gab aber in Jerusalem eine junge Frau von den Töchtern der Propheten...

Hebräische Judit-Geschichten:
Gefährdete Braut und schöne Witwe

Die Geschichte von Judit, die ihr Volk vor einem aussichtslosen Krieg rettet, indem sie den schlafenden Feldherrn enthauptet, wird in der griechischen und lateinischen Bibel überliefert, nicht aber in der hebräischen Bibel...

Lieder und Texte

Choschekh legaresch:
Die Dunkelheit vertreiben!
Texte, Soundfiles und Umschrift zu den Hanukah-Liedern...
Light and Sound:
Schirim uZlilim
Real Audio Streaming zu Chanuka...

CHEDED - PRAHA >> Direct SoundCHESED
Zidovské Svátky v Písních / Jüdische Feiertage in Liedern
rosa po box 50 - 120 00 Praha 2, Zásilková Sluzba, (Skupina 'CHESED' = Milosrdenství)

[Jahaduth / Judentum] [haGalil onLine]



Fragen an die Rebbezin...
Jüdische Weisheit
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