Der Neunte Aw

Ben haMejzarim (zwischen den Bedrängnissen) ist die Zeit der drei Trauerwochen zwischen dem 17.Tamus und dem 9.Aw.

 

Der 9.Aw (Tischa beAw) ist ein Gedenk- und Fasttag zur Erinnerung an die Zerstörung des 1.Tempels in Jerusalem (Bajith Rishon) durch die Babylonier und an die Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem (Bajith Sheni) durch die Römer.
Am
17.Tamus endete der regelmäßige Opferdienst im Tempel. In Erinnerung zu bringen sind an diesem Tag auch das Massaker der Kreuzritter an der Bevölkerung Irushalajims
im Jahre 1099; die Vertreibung der Juden aus Spanien, die am 9.Aw 1492 proklamiert wurde; der 9.Aw im Jahre 1914 - an diesem Tag begann der I. Weltkrieg...

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Der Weg zur Zerstörung des Tempels:
National-Religiöse Überheblichkeit und messianischer Wahn
Ein von national-religiösen Eiferern angeführter Aufstand gegen die römische Besatzung führte im Jahr 70 allg.Z. zu einer der grössten Katastrophen der gesamten jüdischen Geschichte. Der Zweite Tempel, der unter den Römern sogar noch deutlich ausgebaut und ausgeschmückt worden war, wurde völlig zerstört, der Tempeldienst, der bis dahin fast unbehelligt fortgeführt werden konnte, wurde für immer eingestellt. Die Hauptstadt Jerusalem wurde bis auf die Grundmauern geschliffen und der jüdische Staat, bis dahin ein Königreich im Rahmen des Römischen Reichs, wurde aufgelöst…


Blut am Tempelberg:
Menschenleben sind heiliger als alle Tempel
Die Rabbanan lehrten: Einst liefen zwei Priester die Altarrampe hinauf und waren gleich [weit], als aber einer innerhalb der vier Ellen des Anderen diesen einholte, nahm dieser sein Messer und stiess es ihm ins Herz. Da trat R. Zadok auf die Stufen der Vorhalle und sprach: Hoeret, Brueder aus dem Hause Jisrael!...

Mord im Tempel zu Jerusalem:

Die Heiligkeit von Stätten und von Menschenleben
Was ist denn so interessant zum Beispiel an der Opferordnung im Tempel zu Jerusalem, dass man sich damit beschäftigt? Warum sind die Einzelheiten des Opferkultes des Hohenpriesters am Jom Kipur lesens- und diskutierwert? Seit dem Abschluss des Talmuds vor etwa fünfzehnhundert Jahren studieren Juden dieses immense Gesetzes- und literarische Werk mit all seinen bedeutenden aber auch skurrilen Teilen…
Trotz Messianismus ist G'tt nicht erpressbar:
Der Grosse Aufstand der Eiferer
Der Aufstand führte zu einer der größten Katastrophen der jüdischen Geschichte überhaupt. Von Anbeginn war er nicht unumstritten. Einer der bekanntesten Opponenten der national-religiösen Eiferer war Rabbi Johanan Ben Sakaj...

Johanan Ben-Sakaj hat den Fortbestand des Judentums gesichert:
Besonnenheit kontra Hardlinertum
Die von national-religiösen Eiferern heraufbeschw Tragödie konnte er nicht verhindern, trotzdem hat er das Judentum gerettet. Rabban Jochanan ben Sakai zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte...

Das Licht Israels wird ewig leuchten:
Lehre und Lernen in Jawneh

Rabban Jochanan ben Sakkai war ein hervorragender Rabbi, Mitglied des Sanhedrins in Jerusalem. Als Leiter einer eigenen Schule hatte er viele Schüler, die zu seinen Füssen studierten und Worte der Weisheit von ihm hörten...
Eine kabbalistische Betrachtung zum 9. Aw:
Der Tempel und die Natur des Menschen

Vor der Zerstörung des Zweiten Tempels verfügte das Volk über ein sechstes Sinnesorgan. Beginnend von der Zerstörung des Zweiten Tempels ging diese Eigenschaft völlig verloren, den Menschen blieben nur die üblichen fünf Sinnesorgane. Das wird als Galluth bezeichnet...

Videos von der Westmauer (Klagemauer):
[kotel01.wmv] [kotel02.wmv]
66  - 70  нашей  эры:
Великое  восстание Коанимов
Это восстание явилось причиной одной из величайших катастпоф в иудейской истории. С самого начала оно было спорным. Один из известнейших оппонентов Коанимов являлся Равин Йоханан Бен Закай...
Einig sind sich die Eiferer nur in einer Sache:
Gegen jede Vernunft!

Josefus Flavius im Gespräch mit dem Glasbläser Alexas aus Jerusalem...

Bürgerkrieg war in Jerusalem:
Die Eiferer bekämpfen einander

Marcus Licinius Crassus Mucianus, Generalgouverneur von Syrien, drängt Vespasian zum Angriff auf Jerusalem...

Die Bitte um eine Schule:
Jochanan Ben Sakkai im Hauptquartier des Vespasian

Mit welker Stimme berichtete Jochanan von den Greueln, die Jerusalem erfüllten. Wie die nationalistischen Eiferer fast alle leitenden Männer der Gemäßigten niedergemetzelt haben...

Jochanan Ben Sakkai im Gespräch mit Josefus Flavius:
Über den messianischen Komplex

Es ist fraglich, ob der Messias jemals kommen wird. Aber glauben muss man es. Man darf nie damit rechnen, dass der Messias kommt, aber man muss immer glauben, dass er kommen wird...

Josef Ben Matithjahu - Josefus Flavius:
Der tragische Chronist des 9. Aw

Es ist dem Marix-Verlag hoch anzurechnen, dass mit der Neuedition der "Jüdischen Altertümer" und der "Geschichte des Jüdischen Krieges", das bis gesamte bis heute erhaltene Werk des antiken jüdischen Schriftstellers Flavius Josephus wieder vorliegt...

Josef Ben Matithjahu - Josefus Flavius:
Die Geschichte des Jüdischen Krieges

Das Meisterwerk des Historikers Flavius Josephus ist seine Geschichte des Jüdischen Krieges, die er, obwohl sie zeitlich den "Jüdischen Altertümern" nachfolgt, doch früher als diese geschrieben hat...
Flavius Josephus
Der Jüdische Krieg - De bello Iudaico
Flavius Josephus schildert in seinem monumentalen Werk die dramatischen Ereignisse des Aufstandes der Juden gegen die römische Fremdherrschaft, den er selbst als Augenzeuge im Gefolge des Heerführers Titus erlebt hat. Zusätzlich finden sich hier sämtliche kleinere Schriften des Flavius versammelt...

Flavius Josephus:
Jüdische Altertümer - Antiquitates Judaicae

Die "Jüdischen Altertümer" (Antiquitates Judaicae) erschienen etwa um 94 n. Chr. und behandeln die Geschichte der Juden von der Weltschöpfung bis zum Jahr 66 n. Chr. Quellen sind die Bibel und die Apokryphen, ergänzt durch Nachrichten aus dem Midrasch und Aussagen nichtjüdischer Historiker...

Lion Feuchtwanger:
Die Josefus-Trilogie

Diese spannungsvolle Trilogie gehört in die erste Reihe der Weltliteratur. Mit den Freiheiten eines historischen Romans erzählt Feuchtwanger das Leben des jüdischen Geschichtsschreibers Flavius Josephus...
Hintergrund zur Trauerzeit:
Bejn haMejzarim - zwischen Rom und Mekka

Anyos munchos y buenos:
Die Vertreibung aus Spanien
Es war in den letzten Julitagen 1492. Große Menschenscharen schoben sich langsam vor: zum Meer, nach Barcelona, Almeria, Malaga...

Irushalajim - Al-Kuds vor 900 Jahren:
Mordorgie der Fundamentalisten

In der Trauerzeit im Jahre 1099, erlebte Jerusalem eines der schrecklichsten Massaker seiner Geschichte. Siegestrunkene Christen, Kreuzfahrer aus Europa, erschlugen in der gerade eroberten Stadt alle Menschen, derer sie habhaft werden konnten...

Zum Neunten Aw:
Der Rabbiner, der die Schlacht von Tannenberg gewann
Am 9.Aw des Jahres 1914 (allg.Zr) begann der I.Weltkrieg. Rav Kupferstock war Rabbiner und Rosh Jeshiwa in Warschau...
Zum Neunten Aw:
Megilath haSchoah
Um sie alle weine ich, und um die Millionen, die in Ghettos zusammengepfercht wurden und in Vernichtungslagern...

LO CHARWAH IRUSCHALAJIM
ELE AL SCHEHE'MIDU DIWREHEM
AL DIN TORAH

(Bawa Mezia 30b)
Hintergrund zu Jerusalem und zum Tempelberg:
Bejn haMejzarim - zwischen Halakhah, Politik und Heiligkeit

Über Heiligkeit, Souveränität
und die Entweihung des Heiligtums:
G'tt wohnt hier nicht mehr

Die Positionierung des Tempelbergs und des in seinem Zentrum gelegenen symbolischen heiligen Felsens verwandelte den nationalen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern in eine religiöse Konfrontation...

Israel und der Tempelberg:
Brüder im Lande Kanaan
Weder verheißen noch heilig...

Bejn haMezarim:
Die nicht zu greifende Tempelbergvision

Solange wir in einer Gesellschaft leben, in der es Korruption gibt, in der Frauen verkauft und ausgebeutet werden, kann die Vision des Tempelbergs wie ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist, doch sie darf nicht in etwas Greifbares verwandelt werden...

Zionismus nutzt den Palästinensern:
Die Siedlungsbewegung ist fundamental anti-zionistisch
Es wird immer klarer, wie sehr die religiösen Siedler in den besetzten Gebieten Gegner des Zionismus sind. Diese Aktivisten der Besatzung haben die zentrale Idee des Zionismus, das Recht aller Völker auf Selbstbestimmung, lange hinter sich gelassen...

G'tt ist zurückgekommen:
Die Rückkehr zur Frage

"Sollen wir uns aufführen wie die Kreuzritter?" fragt Burg, und anstatt einer Antwort nimmt er uns mit auf eine faszinierende Reise durch die jüdische und zionistische Geschichte, von Schabtaj Zwi bis Theodor Herzl, von Sigmund Freud bis Jeschajahu Leibowitz...

Ein Prophet im Lande Israel:
Rabin wird keines natürlichen Todes sterben

Professor Harkabi hat über den 'Grossen Aufstand der Eiferer' im belagerten Jerusalem und über den 'Zweiten Aufstand' der Anhänger Bar Kosibas geschrieben. Mit diesen Aufständen endete jüdisches Gemeinwesen in Erez Israel, das jüdische Volk wurde in alle Welt zerstreut...

Das Oberrabbinat Jerusalem und die Frage zum Tempelberg:
Irushalajim und die Tage des Moshiach

Beide Oberrabbiner erklärten (Quelle haArez), dass weder die Halakhah noch die jüdische Tradition eine jüdische Souveränität über Grabstätten verlangen...

Oberrabbiner Eljahu Bakschi-Doron:
Festhalten an Hebron und Nablus nicht notwendig
Der Raw erklärte, dass gegen eine Kontrolle der Palästinenser über jüdisch-religiöse Stätten in Judäa und Schomron ( Westjordanland) aus religiösen Gründen nichts einzuwenden sei...

Ein Verstoß gegen religiöse Verordnung:
Der Marsch auf den Tempelberg

Die Reden der Weisen sind voll von Verurteilung des Eifers und messianischer Berechnung. Die Wege der Torah sind die Wege des Friedens und die Torah steht erhaben über jeder Heiligkeit irgendeines Ortes...

Har haBajith - der Tempelberg:
100 Rabbiner gegen jüdischen Alleinanspruch
Als Beleg führten die Gelehrten in einer Erklärung am Mittwoch dieser Woche ein Zitat aus dem Buch Jesaja an, derzufolge der Tempelberg ein Ort des Gebets für alle Nationen sei...

Mythos und Wirklichkeit:
Die Heilige Stadt

Jerusalem hat sich als das entscheidende Problem bei den einstweilen gescheiterten Verhandlungen über den endgültigen Status der 1967 von Israel besetzten palästinensischen Gebiete erwiesen. Es geht dabei vor allem um den Tempelberg...

Der Tempelberg als Aufhänger:

Die Suche nach einer Lösung für Jerusalem
Israel hat einen ägyptischen Vorschlag abgelehnt, die Hoheitsrechte über Jerusalem mit den Palästinensern zu teilen. Der amtierende Außenminister Schlomo Ben Ami sagte am Sonntag, seine Regierung könne keinen Plan annehmen, der den Tempelberg nicht unter israelischer Kontrolle belasse...

Jerusalem:
Die Teilung des Unteilbaren

Erst einige Tage, nachdem im Juli die Gipfelklausur in Camp David begonnen hatte, ließ Ehud Barak eilig einen Fachmann für die Jerusalem-Frage samt detaillierten Unterlagen nachkommen. Hatte der israelische Premier seine Hausaufgaben nicht gemacht?...

Der Tempelberg ruft:
Wer hat den Messias verschreckt?
Vergessen wir für einen Augenblick die profanen Gründe, aus denen Israel die Übergabe des Tempelbergs an die Palästinenser nicht ernsthaft in Erwägung zieht. Noch interessanter sind nämlich die sakralen, die ideologischen und metaphysischen Fragen...

Wie einst die Zeloten:
Nicht eine Sekunde!
Der Kampf gegen Arafat, der israelische Fundamentalismus und der Hang zur Selbstzerstörung...


Jerusalem:
Der Kampf um die heilige Stadt
Am Ende seines gerechten und spannenden Buches über Jerusalem weiß auch der in Glasgow lehrende Historiker Bernhard Wasserstein nicht mehr weiter...

Jerusalems Klagemauer - Schnittpunkt vieler Kreuzzüge:
Labile Koexistenz religiöser und nationaler Mythen am Tempelberg
Seit 1967 befindet sich die Klagemauer in Jerusalem unter israelischer Kontrolle. Die einst von König Herodes vor mehr als zweitausend Jahren errichtete westliche Stützmauer am Tempelberg ist heute für viele Israeli ein Symbol nationaler Erfüllung oder religiöser Erlösung...

Historischer Gedenktag:
Trauer an Tisha B'Av
Der Tisha B'Av, der neunte des Monats Av im jüdischen Jahr 5764 - der Staat Israel besteht bereits seit 56 Jahren und "der Tempelberg" ist seit 37 Jahren "in unseren Händen"...
Historische Übersichten:
Bejn haMejzarim - zwischen Vespasian und Hadrian

Israel - einst und jetzt:
Der erste Tempel und der Zweite Tempel

Diese Präsentationen sind nicht nur für Archäologen ein Genuss...

Flash-Präsentationen: temple-01.swf bzw. auf website: rishon.htm oder temple-02.swf auf website: sheni.htm und temple-02k.swf auf website: sheni-k.htm.

Von Jerusalem nach Jawne:
Die Zerstörung des Tempels

Eine Zeittafel zur Tempelzerstörung, von Vespasian bis Trajan...

Der letzte Aufstand gegen die Besatzer:
Auch Bar Kochba scheitert

Eine Zeittafel zur Geschichte nach der Tempelzerstörung...

Beth haMikdash - Das Haus des Heiligtums:

Historischer Überblick zur Zeit vor der Tempelzerstörung

Zerstörung des Bajth Rishon und des Bajth Sheni...

Das Ende des Königreichs Jehudah:
Der Beginn der Galluth

Die Geschichte des Königreichs Judäa endet im Jahre 70 heutiger Zeitrechnung, das heißt, vor rund zweitausend Jahren...
 

haZaBaR:
Jisrael zwischen Zedek, Bajschanuth und Rahamim

Churban:
Zu ZeDeK muss ZDaKaH kommen

Der jüdische Staat ist zugrunde gegangen, weil sie ihre Handlungsweise lediglich auf das strikte Recht basierten...

Alle Pfade der Torah führen zum Frieden:

Fordere den Frieden und jage ihm nach!

haKadosch, barukh hu, hat keine Waffe gefunden, die dem Volke Israel mehr Segen brächte als der Frieden...

Rabbi Nachman m'Breslov:
ShLeMuth haShaLoM!

Kernpunkt des Friedens ist die Schaffung einer Verbindung - zwischen zwei Gegensätzen...

Rabbi Moses Ben Nachman:
Brief des RaMBaN an seinen Sohn

Der "Brief über Bescheidenheit"...

 
Die drei Wochen zwischen dem 17. Tammus und dem 9. Aw:
Bejn haMejzarim - zwischen Trauer und Fasten
 
Шива Асар беТамус:
День поста 17. тамуса

Постный день 17. тамуса напоминает о начале разрушения храма. С этого дня начинается „трехнедельный“ траур по храму и изгнанию. Эти „три  недели„ заканчиваются также постным днем 9. ава...

Zusammenbruch:
Fastentage als nationale Trauertage

Schon die Bibel erwähnt Fastentage als nationale Trauertage. Sie wurden eingeführt und akzeptiert, als das erste Staatsgefüge zusammenbrach...

Jüdische Riten und Symbole:
Fastentage und Allgemeine Trauerzeiten

An den fünf großen Trauertagen fastet man, und das bedeutet für den gewöhnlichen Fastentag weder essen noch trinken...

Trauer und Zerstörung:
Das Fasten
Kummer ist häufig der Grund, warum jemand fastet. Ein Schmerz wird so tief empfunden, dass er denjenigen, den er heimsucht, völlig lähmt, innerlich verzehrt und doch vollkommen ausfüllt...

Die Erinnerung an drei Wochen der Furcht:
Drei finstere Wochen

Genau drei Wochen liegen zwischen dem 17. Tammus und dem 9. Aw. Das sind die drei finstere Wochen: die Erinnerung an drei Wochen der Furcht, als die Unverzagten in Jerusalem im Kampf gegen die Römer ihre letzten Kräfte einsetzten...

Gedanken zur Trauerzeit (2):

Drei Wochen in Tamus und Aw
Die Mauern geben nach...

Der Beginn der Trauerzeit (1):
Drei Wochen in Tamus und Aw
Die Mauern geben nach...

Shiw'a 'Asar beTamus:
Der Fasttag am 17. Tamus

Der Fasttag des 17. Tammus erinnert an den Beginn der Zerstörung des Tempels. An ihm fangen die "Drei Wochen" der Trauer über den Tempel und das Exil an...

Gedanken im Aw (3):
Müssen wir schon "raus"? - Und wohin?
Oder können wir noch bleiben? - Und wie lange?... Ein Text von Theodor Herzl, vertont von Aviv Livnat...

 

Beth haMikdasch / haMischkan

Blick zur Kothel / Klagemauer / Auf dem Weg zur Kothel
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