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"Judentum mit Herz!"
Rabbi Nachman von Breslov
''Wenn Du schon glaubst, dass Du etwas
kaputt machen kannst,
dann glaube doch erst recht, dass Du etwas heilmachen kannst.''
Der Urenkel des Baal Shem-Tow, dem Entfachers der
chassidischen Bewegung, hinterliess eine Vielfalt von Studien, Erzaehlungen,
Maerchen. 1772 in Medzeboz (Ukraine) geboren und schon 1810 in Uman
verstorben, hinterlies Rabbi Nachman nach seinem erlebnisreichen Leben
keinen Nachfolger.
Seine Anhaenger fanden niemanden, der seiner Stellung wuerdig gewesen waere,
und so begannen sie sich in seine zum Teil sehr mythisch-abgruendigen Werke
zu vertiefen.
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Rabbi Nachman al
ShLeMuth
haShaLoM |
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Kernpunkt des Friedens ist die Schaffung
einer Verbindung - zwischen zwei Gegensaetzen.
Erschrecke also nicht, beim Erkennen eines Menschen, dessen
Ansichten den Deinen vollkommen widerstreben, mag es Dir auch ein Ding der
Unmoeglichkeit scheinen mit diesem Menschen Frieden zu halten. Ebenso sei es, wenn Du zweier vollkommen gegensaetzlicher Menschen gewahr
wirst. Sage auch hier nicht, es sei unmoeglich zwischen ihnen Frieden zu
schaffen. Denn gerade hier ist es an uns die Vollkommenheit des Friedens
(ShLeMuth haShaLoM) zu erkennen: ''Das Muehen um Friedenschaffung - zwischen
zwei Gegensaetzen''.
Rabbi Nahman m'Breslov
Rabbi Nachman von Breslov
Judaism with a heart -
hebräisch
- englisch. Die
Lehren des Rabbi
Nachman Geschichten von Breslov.
Rabbi Nachman und der
Wochenabschnitt.
Fragen und Antwort zur
Chasiduth Breslov.
Chasidej Braslov
Breslover
Chassidismus
Hier finden Sie u.a. ein umfangreiches
Verzeichnis weltweiter Breslover Vereinigungen, Einrichtungen und
WebSites. Die User-ID lautet breslov und das Passwort ist der Name eines
kleinen Ortes, den alle Breslover Chasidim kennen.
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ð çð îçð ïîçð ïîåàî |
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N Nach Nachm Nachman M'Uman |
Ganz nach der breslover Devise "Judentum
mit Herz" geht es auch bei Reb Yonassan Gershom
zu. Er schrieb uns:
"Schalom, euere Website ist wirklich sehr
schön! Ich bin chassidischer Jude -- Breslover Chassid.
Verzeihung,
bitte, mein schreckliches Grammatik. ;-) Ich bin auch der Autor des Buches "Kehren die Opfer des Holocaust
wieder?", welches sich mit der Reinkarnations-therapie beschäftigt. Der
englische Titel lautet "Beyond the Ashes".
Es mag manche überraschen,
aber es gibt in der Tat authentische jüdische Lehre zur Reinkarnation --
alle Chassidim glauben daran.
Letztes Jahr war ich zweimal in Deutschland. Auch in Österreich und der
Schweiz. Es gibt einige Artikel und Interviews ueber mein Reise, meine
Arbeit. Wenn es Euch interessiert, besucht bitte mein deutschsprachiges
Website: pinenet.com/~rooster/german1.html"
Rabbiner Gershom hat einiges auch an deutschsprachigem
Inhalt zu bieten. Sehr gefreut hat uns auch ein kleiner Kommentar zu haGalil onLine (Jewish
Sites in German):
"haGalil
- ein jüdisches Website aus Deutschland! Gleich zu Beginn ein freundlicher Hinweis: Die Graphik am WebSite
ist auf Hebräisch, aber lass Dich davon nicht schrecken, bitte, denn der
Text selbst ist auf Englisch und Deutsch. Nicht mit allem auf dieser Website bin ich 100% einverstanden -- besonders
was die politischen Sachen (über Israel, usw.) anbetrifft, sind mir die
'Galilis' viel zu zionistisch, militaristisch und konservativ als die
meinigen Ansichten. Aber das WebSite ist doch grossartig. Es enthält
Tora-Lehre, Musik, Infos, Artikeln, Briefwechseln, Buchhandlung, usw...
Wirklich ausgezeichnet! HaGalil hat auch ein schönes Webpage über 'Wo kauft man jüdische Bücher
auf Deutsch?"
Ebenso wie
wir,
hat auch Herr Rabbiner Gershom etwas zum Thema
Chabad zu sagen, und auch hier erweist er sich als ein Mensch mit
natürlicher Toleranz und grosser Offenheit. "Kulanu Ahim - anahnu Am ehad bejahad!"
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Breslover Geschichten und Essays
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Holocaust und Reinkarnation
Einige Artikeln über Reb Gershom's Buch zum Thema Reinkarnationslehre
und Judentum: "Kehren die Opfer des Holocaust Wieder?"
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Rabbi Gershom's Reincarnation and the Holocaust
Neu eingerichtet wurde ein ListServer. Lesen Sie bitte erst mal die FAQ,
bevor Sie Ihre Einträge vornehmen.
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Multikulturelle Aspekte der Reinkarnationsforschung
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Speaking of Jews
You may not be aware that Jews have "politically-correct" issues about
terminology, and some of the common ways that people talk about Jews are
not the same terms that Jews use to describe themselves or their
religion. For example, the phrase "'of the Jewish faith" is no longer
politically-correct -- to Jews in the 90's, it sounds a bit like calling
African Americans "colored folks." And nobody in the Jewish community
ever calls Rosh Hashanah "the Feast of Trumpets," even though that this
translation occurs in a number of Christian Bibles. (If these examples
surprise you, then download a free copy of my
Speaking of Jews (422kB
die sich lohnen, funktioniert auf win 3.1 und 95 und vielleicht auch
auf Mac, OS"..., das haben wir aber nicht getestet) shareware tutorial).
Reinkarnation im Judentum
Die Wiederverkörperung (Gilgul) ist im
religiösen Judentum weitgehend anerkannt. Für die chassidischen Juden ist
der Glaube an Reinkarnation ein zentrales Element ihres religiösen
Selbstverständnisses. Sie bildeten vor dem Holocaust die Mehrheit des
europäischen Judentums und sind auch heute einer der grössten jüdischen
Gruppierungen. Dass die Opfer des Holocaust wiedergeboren werden, ist für
sie eine Selbstverständlichkeit (vgl. Rabbi Yonassan Gershom: «Kehren die Opfer des Holocaust wieder?»). Meine
Grosseltern sind in Auschwitz ermordet worden. Dass sie ein neues Leben
haben können, bedeutet für mich Genugtuung und Trost. Der Gedanke, dass auch
Anne Frank sich wiederverkörpern wird, ist für einen religiösen Juden kein
Problem. ...
Es sind vor allem nichtreligiöse Juden, die
den Gedanken von Reinkarnation ablehnen. Dazu gehören z.B. die Mitglieder
der «Aktion Kinder des Holocaust». Sie haben vom Judentum offensichtlich
keine Ahnung und sind in keiner Weise repräsentativ. Der übertriebene
Aktivismus und die unwürdige Vereinnahmung des Holocaust durch diese Gruppe
löst in jüdischen Kreisen allgemein Missfallen aus. Ihre Mitglieder glauben
offenbar, dass die Opfer des Holocaust ewig tot und die Täter ewig schuldig
sind.
Aus den Quellen des Judentums erfahren wir
ganz anderes. Diejenigen, die gelitten haben, werden andere, bessere Leben
haben, und die Verbrecher können zum Guten umkehren - wenn nicht in diesem
Leben, dann in einem anderen. Dem reuigen Sünder wird verziehen werden,
wobei die Art des Ausgleichs für seine Taten im Himmel bestimmt wird. Dieses
Ausgleichssystem entspricht dem, was man in der indischen Tradition «Karma»
nennt. Karma ist kein «Straf»-Gesetz, sondern ein Weg des Lernens, so wie
auch die jüdische Religion als solche nicht als Gesetz, sondern als Weg
(Halacha) und als Lehre (Thora) verstanden wird. Der Mensch muss über viele
Inkarnationen hinweg lernen, das Gute selber zu wollen. Im Paradies war er
auch gut, aber er «wollte» das Gute nicht. Er war unbewusst gut. Wer sich
nie schuldig gemacht hat, wird nie die Scham empfinden, die ihn dazu bringt,
inskünftig Gutes zu tun. Durch eigenes Leid stärken wir unser Mitgefühl. Aus
Jesaja 53 lernen wir, dass Menschen auch Leiden auf sich nehmen können, um
die karmischen Lasten anderer mitzutragen.
Alles hat einen Sinn: das Schuldigwerden wie
das Leid. Wer das nicht glaubt, muss sich fragen, ob er nicht an Gott
zweifelt, denn dieser hat beide Möglichkeiten geschaffen. Und welcher
gläubige Mensch will behaupten, dass Gott Sinnloses schafft? Wenn wir genug
Liebe und Mitgefühl gelernt haben, werden wir der Auferstehung würdig sein.
Reinkarnation und Karma sind Ausdruck der göttlichen Gnade. Die jüdische
Religion lehrt uns, dass es eine göttliche Gnade, ein Verzeihen und eine
Auferstehung von den Toten gibt. Sie ist eine Botschaft der Hoffnung und der
Freude.
David Schweizer, Präsident der Zionistischen
Vereinigung Basel
Ein
Leserbrief
in der BaZ Nr. 120 / Basel

''Kol
haOlam kulo, Gesher k'zar meod - vehaIkar hu lo lefahed klal!''
''Die
ganze Welt ist ein sehr kurzer Steg - und das Wichtigste ist es, gar keine Angst zu haben!''

We'll be happy to hear from you.
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