Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

haGalil - Judentum

haParascha als mp3:
Nizawim
"Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete..." oder als Real-Audio-Stream...

Sidra Nitzawim:
Es ist nicht im Himmel
In diesem Kapitel widmen wir unsere Aufmerksamkeit einer der vielen Passagen, die sich mit den Grundlagen des Judentums beschäftigen, die gegen Ende der Torah erscheinen...

Parschat Nizawim:
Der Fremde in unserer Mitte
Wenn Sie diese Worte lesen, können wir etwas über Sie sagen: Sie sind wahrscheinlich ein Jude...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
ניצבים
תופעה פסיכולוגית מוכרת – בני אדם, בעיקר אלה שאינם מרוצים מהתנהלות עצמם או מהרגלי חייהם וכיו“ב, נוהגים בימים מיוחדים, כמו למשל תחילתה של שנה, לקבל על עצמם התחייבויות עצמיות לשינויים מסויימים בהרגלי חייהם או לבחירת מתווה חדש. בפרשה שלנו נמצא נגיעה לנושא הבחירה שראוי לדון בו…

Als alles begann:
Gedanken zu Elul
Am 24.Elul denken wir zur Jahrzeit an Rabbi Jisrael Meir (Kagan) Poupko (1838 - 1933), bekannt unter dem Titel seines bekanntesten Werks, als der 'Chafez Chajim'...

Zur Halakhah der reinen Rede:
Über Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das schlechte Reden über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt. Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der "boesen Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung, Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass, Blutvergießen...

Der König ist unterwegs:
Warum wird im Elul das Schofar geblasen?
Im Monat Elul kann G'tt mit einen König verglichen werden, der seinen Palast verlassen hat und durch das Land reist, um die Anliegen und die Tätigkeiten der Menschen dort kennenzulernen. Im Monat Tischri ist G'tt ein König, der im innersten Saal eines befestigten Palastes thront und Urteile über sein Volk spricht...

Weitere Meldungen...

haGalil - Jüdisches Deutschland

Gründliche Suche:
Die Einsamkeit des Mannes des Jahres
Nachdem das „Time“-Magazin vor Jahrzehnten den „Mann des Jahres“-Gimmick eingeführt hatte, infizierten sich die Medien weltweit mit dieser Krankheit. Die in Frage kommende Person ist ein Mann oder eine Frau, dessen bzw. deren herausragende Bedeutung vom System anerkannt ist. Dieser Gimmick hat Zeitungen aufgrund ihrer Arroganz oder Fehleinschätzung mehr als einmal direkt in den Müll befördert. Auf jeden Fall sprechen wir hier über ein schon häufig benutztes Patent…

Rosch haSchana:
Grußwort des Präsidenten zum neuen Jahr
Israel steht zahlreichen Herausforderungen gegenüber, sowohl im Inneren als auch nach außen hin: sozialen Herausforderungen, wirtschaftlichen Herausforderungen und natürlich auch sicherheitsrelevanten. Herausforderungen, die wir überwinden können und werden – wie wir es zuvor oft getan haben...

Café Tamar:
Das Ende einer Tel Aviver Ära
60 Jahre lang hat sie das berühmte Café Tamar in der Sheinkin Straße geführt. Heute verstarb Sarah Stern im Alter von 90 Jahren…

Austausch:
Präsident Rivlin trifft Papst Franziskus
Während des Treffens sprachen die beiden unter anderem darüber, dass der Papst Menschen zusammenbringen kann und dadurch bei Konflikten auf der ganzen Welt als ein Vermittler dienen kann, vor allem im Nahen Osten...

Hilfe in der dunkelsten Stunde:
Thank you Shanghai
Während des Zweiten Weltkriegs war Shanghai einer der wenigen Orte auf der Welt, der jüdische Flüchtlinge aufnahm. Über 20.000 Juden fanden dort Zuflucht. 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Israel nun ein Video veröffentlicht, mit dem es sich bei Shanghai für die Hilfe bedankt…

Liebe Leserinnen und Leser,
ca. 300.000 Benutzer besuchen jeden Monat haGalil, das größte Online-Angebot zum Judentum in D-A-CH und Israel und vielem was damit zu tun hat.
Ein großer Teil der Inhalte wurde "ehrenamtlich" erstellt. Es gibt aber unvermeidbare Kosten: Redaktion, Server, Technik. 
Um unsere Unabhängigkeit zu bewahren, finanzieren wir uns vorwiegend aus Spenden.
Heute bitten wir Sie um einen kleinen Beitrag, um weiter arbeiten zu können. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um auch in Zukunft, von der Arbeit haGalils profitieren zu können. Helfen Sie mit?

Spendenkonto: haGalil e.V.
DE05 7019 0000 0000 8720 91
GENODEF1M01

Weitere Angaben zu Überweisungen aus dem Ausland, Lastschriftverfahren etc., finden Sie auf den Seiten des haGalil e.V.
.

Neuer Krimi aus Cholon:
Die Möglichkeit eines Verbrechens
Nach dem etwas eigenwilligen Debüt legt Dror Mishani den zweiten Fall seines Ermittlers vor. Eine Bombenattrappe vor einem Kindergarten macht den Anfang zu einem Fall, der einige verzwickte Wendungen nehmen wird, und sich zu etwas ganz anderem entwickelt als erwartet...

Studien-Tipps:
Auf Deutsch studieren in Israel
In Israel leben mindestens 100.000 Menschen mit Deutschkenntnissen, wie Untersuchungen der Internationalen Medienhilfe (IMH) ergeben haben. Darunter sind nach einer aktuellen Erhebung des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts etwa 3.000 Schüler und Studenten, die momentan die Schulbank drücken, um Deutsch neu zu lernen…

Iran sagt Barenboim-Konzert ab:
Zeichen einer politischen Zeitenwende?
Nun ist es für die deutsche Politik ganz wichtig, nicht die Nerven zu verlieren und aus diesem singulären Ereignis keine voreiligen und geschäftsschädigenden Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Teheraner Regierung wird sich im klaren darüber gewesen sein, dass die Weltpresse über sie herfällt und sie weiß ja auch, wem die Medien gehören. Aber musste sie das nicht einfach auch mal sagen? Der Iran weiß, dass die arroganten Mächte jedes, also auch sinfonische Mittel nutzen, um in das Land einzudringen...

Entscheidung zurückgenommen:
Nachruf auf die "Genfer Initiative"
Am 26. August hat Abbas die Entscheidung, das Büro in Ramallah zu schließen, auf Druck der Schweiz und der Europäischen Union zurückgenommen. Bern hatte für die Begründung der „Genfer Initiative“ die logistische Hilfe geleistet und seitdem beide Büros massiv finanziell unterstützt. Die Europäische Union hingegen versucht, entgegen aller Evidenz der „facts on the ground“ die Zwei-Staaten-Option weiter zu verfolgen...

Platz vier:
Israel unter den familienfreundlichsten Länder
Israel gehört zu den familienfreundlichsten Ländern weltweit. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der internationalen Organisation „InterNations“ hervor. Dort belegt Israel den vierten Platz…

Weitere Meldungen...

Israelische Forscher:
Cannabis zur Behandlung von multipler Sklerose
Ein Forscherteam der Universität Tel Aviv hat nachgewiesen, dass einige chemische Verbindungen, die in der Hanfpflanze zu finden sind, dabei helfen könnten, Krankheiten, die der multiplen Sklerose (MS) ähnlich sind, zu therapieren, indem sie Entzündungen im Gehirn und in der Wirbelsäule verhindern. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Journal of Neuroimmune Pharmacology…

Israelisch-deutsche Partnerschaft:
Entwicklung von bionischen Mikroorganen
Die größte Herausforderung bei der Suche nach einer Alternative zum Tierversuch stellt die Tatsache dar, dass menschliche Zellen nur selten mehr als ein paar Tage außerhalb des Körpers überleben. Um dieser Herausforderung zu begegnen, haben Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem und des Frauenhofer Instituts für Zelltherapie und Immunologie in Deutschland eine Leber im Miniaturformat auf einem Chip entwickelt, der die menschliche Physiologie nachahmt...


haGalil - Jüdisches Deutschland

Ein Einwurf:
Ich frag ja nur...
Aber wenn dann keine Züge mehr kommen, die Presse abgereist ist und die Flüchtlinge in den Unterkünften leben und ihre Kinder hier in die Schulen kommen – wie viel Liebe und Zuneigung wird dann diesmal übrig sein? Und was, wenn sich raus stellt, dass die Flüchtlinge vielleicht nicht motiviert, sondern traumatisiert sind? Was, wenn sie ihre Kopftücher auf behalten wollen? Was, wenn sie sich nicht so integrieren wollen, wie sich die Leute das nun vorstellen? ...

München:
"Seien wir die Weltstadt mit Herz und Verstand!"
Ein offener Brief an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter…

Köln:
Beim Klang des Widderhorns
In der Gemeinde basteln Eltern und Kinder ihr eigenes Schofar…

Hamburg:
Hogesa, Hogesa – Mors, Mors
Am 12. September wollen Hooligans und Neonazis in Hamburg den Erfolg der Kölner Hogesa-Demonstration wiederholen und planen einen bundesweiten Aufmarsch in Hamburg zum "Tag der deutschen Patrioten"…

Antisemitismus im deutschen Fussball:
Eskalation nach Fußballspiel zwischen TuS Makkabi Köln und dem ESV Olympia Köln
Die Spieler des jüdischen Sportvereins TUS Makkabi Köln, bestehend aus jüdischen, muslimischen und Spielern anderer Konfessionen, wurden mit Rufen wie ‚Free Palestine‘ und ‚Scheiß-Juden‘ provoziert und beleidigt. Eine Schlägerei konnte durch das beherzte und eindeutige Einschreiten des Schiedsrichters und anderer Zuschauer verhindert werden...

"Ich kann nicht vergessen und nicht vergeben":
Eine Festschrift für Lucille Eichengreen
Am 1. Februar 2015 konnte Lucille Eichengreen in Oakland/Kalifornien ihren 90. Geburtstag feiern. Dieses hohe Lebensalter war von denen, die sie und ihre Familie im Oktober 1941 aus Hamburg deportierten und in den Tod schickten, nicht vorgesehen. Dass sie vier Lager überlebt hat, grenzt an ein Wunder. Es ist diversen Zufällen, aber auch ihrer Lebenskraft geschuldet...

Vor 50 Jahren:
Ein fast vergessener Prozess
Vor dem Landgericht Hagen wurden vor 50 Jahren, am 6. September 1965, zwölf Aufseher des Vernichtungslagers Sobibor als Hauptbeschuldigte angeklagt. Ihnen wurde vorgeworfen, auf grausame Weise systematische Morde begangen zu haben…

Im Andenken:
Uri Chanoch s"l
Am vergangenen Dienstag verstarb in Israel der Holocaust-Überlebende Uri Chanoch im Alter von 87 Jahren…

Konzerttipp:
Zwischen den Welten
Die aus Armenien stammende Pianistin Naré Karoyan und der israelische Cellisten Ira Givol bringen gemeinsam die Musik aus ihren Heimaten auf die Bühne – mittelalterliche sephardische und armenische Volkslieder mit zeitgenössischer Musik aus Israel und Armenien und lassen sich selbst von den vielen Gemeinsamkeiten überraschen…

Damals und heute:
Angst, die nicht vergehen wird…
Heute, am 3. September, sind es genau 70 Jahre her, seit das Getto Hongkew in China von amerikanischen Streitkräften befreit wurde. Ich sitze in Köln an meinem Schreibtisch, blicke in den Fernseher und Bilder ziehen in immer rascherer Folge an meinen Augen vorbei. Bilder von der Küste in der Türkei. Angeschwemmte Leichen von Flüchtlingen, die sich auf die nächste lebensgefährliche Etappe ihrer Flucht vor Verfolgung und Tod gemacht haben…

Judenfeindliche Sprache in Politik und Gesellschaft:
Antisemitismus im Reichstag der Weimarer Republik
Susanne Wein hat eine glänzend geschriebene Monografie vorgelegt, mit der sie erstmals antisemitische Äußerungen in den Reichstagsdebatten der Weimarer Republik untersucht und dokumentiert…

Sommer aus, TV an:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 01. bis 15. September 2015...

Die Saat ist längst aufgegangen:
Wie der Gärtner, so der Garten
Ihr kennt das ja. Man tut einige Samen in die Erde, gießt sie regelmäßig und wenn dann die Sonne scheint, dann keimt was vor sich hin und schließlich geht die Saat auf. Manchmal schießt das Kraut dann sogar in ungeahnte Höhen. So ähnlich ist es hier derzeit mit dem braunen Gestrüpp...

"Brandgefährlich":
Das Problem heißt Rassismus
Über 200 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte wurden allein im ersten Halbjahr 2015 vom bundesdeutschen Innenministerium gezählt. Das bedeutet, dass in diesem Jahr in Deutschland jeden Tag Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte verübt wurden…

Filmtipp:
L’Chaim! – Auf das Leben!
Kinostart in deutschen Kinos in Anwesenheit von Regisseur Elkan Spiller und Protagonist Chaim Lubelski…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

haGalil - Jüdisches Europa

Fast wie Geschichten aus 1001 Nacht:
Die jüdischen Textilkaufleute Mayer zwischen Europa und dem Orient
Der für ein historisch fundiertes Werk etwas exotisierend anmutende Titel sollte niemanden abschrecken. Die Geschichte der jüdischen Textilkaufmannsfamilie Mayer eröffnet ein Geschichtspanorama, das über einen Zeitraum von mehreren Generationen unterschiedliche geographische Räume, differierende soziale Lebenswelten mit den vielfältigsten kulturellen Einflüssen sowie Verbindungen umfasst...

Der braune Geist:
Wiener Mosaik
Kurznachrichten aus Österreichs

Seinem starkem Namen gerecht geworden:
Dem Matisyahu Gibor und der schönen Maria
Als „Mörder!“ begrüßt zu werden ist natürlich kein „schönes Karma“, was einem Musiker da aus arabischem Flaggenmeer im Publikum entgegenschallen kann!...

Masal tov für Karl Pfeifer zum 87. Geburtstag! Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihm noch viele gute und streitbare Jahre, ad 120!

Kurznachrichten aus Ungarn:
Brief aus Budapest
Eigentlich begann alles im Jahr 1956. Im Budapester „Toldy“-Gymnasium haben unter anderem zwei Schicksalsgenossen mit Erfolg die Matura/Abitur geschaffen. Beide waren Juden, Überlebender des Holocaust, die das letzte Kriegsjahr nach Einmarsch der Deutschen und der Machtübernahme der „Pfeilkreuzler“ in Budapest versteckt als U-Boote die Befreiung erleben konnten. Der eine hieß István Szabó, der weltbekannte Film- und Theaterregisseur, der andere war der Chronist dieser Zeilen...

Weitere Meldungen...

WIR SIND WEITERHIN AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!

haGalil e.V. unterstützen: [PayPal] [Support & Honor] oder...


David Gall s"l
(1956-2014) 
Impressum

Büchersuche:

Anzeigen:
FairPlanet
Ein schönes Zuhause
für Ihre Homepage
Webhosting bei
Hosting-Agency

e-Postkarten
Newsletter abonnieren

Bücher / Morascha
Koscher leben...


Die bei haGalil onLine und den angeschlossenen Domains veröffentlichten Texte spiegeln die Meinungen der jeweiligen Autoren. Sie geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber bzw. der Gesamtredaktion wieder.

Kontakt: hagalil-at-hagalil.com
haGalil - Postfach 900504 - D-81505 München

1995-2011 © by haGalil on <<< Line®
bzw. den angegebenen Rechteinhabern
Munich - Tel Aviv - All Rights Reserved