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Levi Strauss:
Im
Namen der Hose
Levi Strauss, seit nunmehr 140 Jahren ist
dieser Name eine Legende. Der Sohn eines jüdischen
Kurzwarenhändlers aus dem Fränkischen meldete am 20. Mai 1873 in
San Francisco ein Patent für Arbeitshosen mit vernieteten
Taschen an. Die Geburtsstunde der berühmtesten Hose der Welt:
Die Blue-Jeans...
Philosophisch-theologische Hochschule
Regensburg:
"Frei von jüdischem Geist" 80
Jahre nach der Bücherverbrennung von 1933 erinnert Regensburg
daran mit einer Gedenktafel…
Reichtum und Machtzuwachs:
Deutschland profitiert von der Krise
Vor einem Jahr konnte sich Deutschland mit
frischem Kapital für zwei Jahre versorgen: Ohne dafür Zinsen
zahlen zu müssen. Einer der Vorteile, die Deutschland zur Zeit
genießt, einer von vielen. Deutschlands Vormachtstellung in
Europa wird immer deutlicher und die deutsche Regierung benutzt
ihre Macht immer öfter, um schwächere EU-Staaten zu bevormunden
und zu einer Haltung zu bewegen, die der Position der deutschen
Regierung eher entspricht…
In eigener Sache:
Zur Diskussion über das Wer, Wie und Was in den Kommentaren
Nachdem es immer wieder Rufe gibt,
den einen oder anderen Kommentator zu sperren, bzw.
offensichtlich der Wunsch besteht, dass die Kommentare stärker
moderiert werden, hat sich an anderer Stelle dazu eine
Diskussion entsponnen, die hoffentlich dazu beitragen kann, dass
sich einiges ändern wird...
Noch ein paar mehr:
Die restlichen Mai-Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. Mai 2013...
Bedřich Fritta in Berlin:
Bilder aus Theresienstadt 1943-44
Mit einer ersten umfassenden Schau widmet
sich das Jüdische Museum Berlin dem tschechischen Grafiker und
Karikaturisten Bedřich Fritta (1906 – 1944). Zwischen 1942 und
1944 hielt er heimlich in mehr als hundert Grafiken den
Ghettoalltag in Theresienstadt fest. Nach der Aufdeckung wurde
er wegen sogenannter »Gräuelpropaganda« im Oktober 1944 nach
Auschwitz deportiert, wo er wenig später umkam...
Ein Kopfkino:
Das
wandernde Kreuz
Schon im April war es unterwegs. Das
Holzkreuz ohne dranhängenden Heiland aus dem Münchner
Oberlandesgericht. Wo es genau hinspaziert ist, weiß man nicht,
aber die Bild-Zeitung mutmaßte „vorauseilenden Gehorsam“
gegenüber der islamischen Welt. Die Gerichtssprecherin gab sich
seinerzeit ahnungslos und vermutete die Renovierungsarbeiten als
Ursache des Kreuzzugs…
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Stichwort:
Bildung gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus
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Weitere Meldungen aus Deutschland: Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus,
Rechtsextremismus....
Tradition:
Psychosomatische Urologie
Wenn wir uns kurz vergegenwärtigen,
dass sich die Urologie mit dem Uro-Genital-Trakt befasst,
liegt der Gedanke an Sex, Lust, Scham und damit auch
Psychosomatik sehr nahe. Betrachtet man aber die Realität
urologischer Praxis in Deutschland, so ist der Gedanke für
Frauen wie Männer oft seltsam abwegig. Dabei war sogar
Oswald Schwarz (1), der Autor des ersten deutschsprachigen
Leitfadens zur Psychosomatik, ein Urologe…
Hirnforschung:
Bindungstrauma und Beschämung
Es dürfte sich bei der Scham mit
an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit um das Gefühl
handeln, das die meisten Psychotherapien verhindert hat und
viele begonnene Therapien verzögerte oder scheitern ließ.
Dass gerade jetzt ein Buch zu diesem Thema in der Reihe
“Analyse der Psyche und Psychotherapie” des
Psychosozial-Verlags
erschienen ist, ist umso begrüßenswerter…
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Parschat Naso:
Gewöhnliche
Leute
Dieser Text kann uns vieles lehren, aber er
ist einer der Wochenabschnitte, die in modernen Zitatensammlungen nicht
auftauchen, weil er mit einer langen Liste beginnt: mit den Aufgabe der
Gerschoniten, der Träger der Vorhänge und Decken des Heiligtums...
פרשת השבוע בחוג
המשפחה:
נשא
באיזו פרשה אומר הכתוב עֲבָדַי הֵם? השאלה היא למעשה
רטורית, כי בעצם לא כל כך חשוב היכן זה נאמר…
Schawu'oth - das
Wochenfest
Weitere Meldungen... |
Jetzt ist es offiziell:
Jesus war Palästinenser Jesus war
Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine
Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder
verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die
offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida
nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid
(Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter
der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden
ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet…
Jerusalem:
Teddy-Versöhnungspark
Dem legendären Bürgermeister
Jerusalems, Teddy Kollek, wurde zu Füßen des Jaffators bei der
Altstadt von Jerusalem ein Gedenkpark gewidmet…
Video-Blog:
"Frauen der Mauer" kämpfen für ihr Gebet
Ihr Gott ist derselbe, doch beten
dürfen jüdische Frauen an der Klagemauer nur getrennt von den
Männern und ohne Gebetsschal und Gesang. Seit langem kämpft eine
Gruppe liberaler Jüdinnen gegen diese Ungleichbehandlung. Jetzt
eskalierte der Streit...
Doppelter Standard:
Offener Brief an Stephen Hawking
Nachdem der britische Astrophysiker Stephen
Hawking zunächst seine Teilnahme an der diesjährigen
Presidential Conference zugesagt hatte, hat er nun überraschend
abgesagt. Ein schwerwiegender Fehler, meint Carlo Strenger in
seinem offenen Brief...
Im Rahmen der Meinungsfreiheit:
Der Israelboykott Seit seiner
Gründung 1948 wird Israel boykottiert. Der gelähmte Professor
Steven Hawking ist der neueste prominente Befürworter eines
Boykotts Israels…
Nicht nur schwarz-weiß:
Jerusalem im Film Ein kleiner
filmischer Streifzug durch Israels Hauptstadt…
Weitere
Meldungen...
Ein Gespräch mit Hans-Henning Paetzke:
"Ich glaube nicht an
absolute Wahrheiten"
Vergangenheitsbewältigung? Die hat es nie gegeben und kann
es auch nicht geben. Vergangenheit ist etwas Geschehenes, nie wieder
Gutzumachendes. Im Ungarischen spricht man von Aufarbeitung. Dieser Begriff
trifft das Problem schon eher. Doch wie kann eine Diktatur die Schrecken einer
vorangegangenen Diktatur aufarbeiten?...
Wellness-Wanderwoche:
67. EURO-MEETING
für jüdische Singles
Wir freuen uns, euch dieses Jahr eine besonders attraktive
Wanderwoche für 38 – 58-jährige jüdische Singles anbieten zu können: Wir werden
zusammen eine aktive und gleichzeitig entspannende Woche in Unterwasser 900
m.ü.M. im St. Gallischen Toggenburg (Schweiz) verbringen...
Europäische Presse:
Europäer verlieren Glauben an EU Laut einer
aktuellen Studie des US-Forschungsinstituts Pew hat die Euro-Krise das Vertrauen
europäischer Bürger in eine weitere Integration der EU stark erschüttert. Vor
allem Franzosen, Griechen und Italiener glauben kaum noch an die Vorteile der
Wirtschaftsunion. Die Umfrage ist für Kommentatoren ein klares Zeichen für die
Entfremdung vieler Menschen vom kranken Mann Europa, den der harte Sparkurs nur
weiter geschwächt hat…
Buntes Europa:
Kluge Frauen, wütende Rassisten, Kontrollsucht…
Blick in die Presse...
Zur Jahrzeit:
"Ein moralischer
Anarchist"
Erinnerung an den
Psychoanalytiker, Schriftsteller und skeptischen Weltbürger Paul Parin
(20.09.1916–18.05.2009)…
Ein ethnopsychoanalytischer Exkurs über die
Veränderbarkeit des Menschen:
Der Knopf
an der Uniform des Genossen
Ein sonniger Vormittag spät im März 1945. Ich arbeite im
septischen Operationssaal des Zentralspitals des II. Sturm-Armeekorps der
Tito-Partisanen, der jugoslawischen Befreiungsarmee, in Meljine an der
montenegrischen Küste. Wie an jedem Vormittag werden Wunden gereinigt, Verbände
gewechselt, Abszesse drainiert. Es stinkt nach Eiter, Kot und Äther, es wird
gestöhnt, geflucht und gelacht. Alltag des Chirurgen im Krieg...
Die Türen schließen sich:
Nächste Haltestelle…
Es ist zwar Schawuoth und Máj, aber die Prager Metro
erinnert das ganze Jahr über an Jom Kipur...
Jüdischer Weltkongress:
Zeichen
gegen Antisemitismus in Ungarn
Zum Abschluss seiner Jahrestagung in Budapest hat der
Jüdische Weltkongress (WJC) am Dienstag das Verbot rechtsextremistischer
Parteien in ganz Europa angemahnt. Einige Kommentatoren fordern von der EU ein
stärkeres Eintreten gegen Ungarns rechtskonservative Regierung, die
Antisemitismus toleriere. Andere halten es für ungerechtfertigt, den
Konservativen im Land pauschal Judenhass zu unterstellen...
Clear and definite success:
Postscript on the
WJC Congress in Budapest
Rampant anti-Semitism and racism in Hungary have become the
centre of attention of international Media. All the delegates and journalists
received an 20 page brochure „Anti-Semitic Incidents in Hungary 2012“
documenting the present situation...
Österreich und Ungarn:
Zwei Wege führen
nach rechts Wie entwickelt sich der
europäische Rechtsextremismus in der Krise? Das lässt sich anhand der
ungarischen Partei Jobbik und der FPÖ beantworten…
Deutschland, Österreich, Schweiz:
"European Alliance for Israel"
Die Israel-Freundschaftsgesellschaften aus
Österreich, Deutschland und der Schweiz planen Bildung einer „European Alliance
for Israel“…
Weitere
Meldungen...
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