Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Chag Chanukka sameach

haBrakhoth:
Die Segenssprüche zu Chanukah
Vor dem Anzünden der Chanucka-Lichter sagt man... - und dann Ma'os Zur

Zum Mitsingen:
Chanukkah-Lieder
Wir haben ein paar von den schönen Chanukkah-Liedern für Dich aufgenommen. Du kannst mit uns singen! Einfach klicken und hören, der Text steht auch für Dich mit dabei...

Ein historisches Ereignis:
Geschichtlicher Hintergrund
Die Hanukah-Geschichte aus der Perspektive der Historiker (H.Ben-Sasson und M.Stern)...

Siebzig Zeugen:
Die Makkabäerbücher
Entstanden sind sie ca. 100 v.allg.Z.. Als Verfasser sind unschwer national-religiöse Kreise erkennbar. Ursprünglich auf hebräisch verfasst, blieben nur die griechischen Übersetzungen. Die geschilderten Ereignisse sind Grundlage des Festes der Altarweihe, Chanukath haMisbeach. Die Ausrufung des Festes wird in 1 Makk 4, 52-59 geschildert...

Aus der Septuaginta:
Das Erste Buch der Makkabäer
Die Septuaginta ist die "siebzig Übersetzern" zugeschriebene griechische Übersetzung der Hebräischen Heiligen Schrift, des TaNaKh...

Traditionen ernst nehmen und verstehen lernen:
Wir feiern einen Sieg
Was können wir heute daraus lernen? Auf welcher Seite stehen wir im gegenwärtigen Gaza-Konflikt? Sind wir Opfer, Besetzer oder Sieger? Israel sieht sich als Opfer von Gewalt, während die übrige Welt den jüdischen Staat als den Unterdrücker sieht. Sind wir die "Starken" mit einer großen militärischen Gewalt im Rücken oder die "Schwachen", ein kleines Land, allein gelassen, lediglich ausgestattet mit großem Mut?...

Ein vergessener Midrasch zu Chanukka:
Was ist mit Channa?
Der Befreiungskampf der Makkabäer, der die Neuweihe des Tempels erst ermöglichte, wird in seiner Bedeutung eher heruntergespielt. Die Makkabäerbücher, die davon berichten, sind nicht Teil des Tenach geworden...

Chanukka-Heldinnen
Für Mädchen und Mütter von Töchtern
Im Chanukkaspiel meiner Schulzeit war ich der Drejdl. Das Kostüm war aus einer Kühlschrankverpackung hergestellt und ich musste ziemlich viel herumkreiseln. Diese Verkleidung schien passend für ein Mädchen zu sein...

Channukkah ist gerettet:
Levi liebt Lattkes
Wenn Levi mit seiner Familie zu Ellinghoffs geht, läuft ihm schon Tage vorher das Wasser im Munde zusammen. Zu Ellinghoffs gehen sie nämlich nur einmal im Jahr, und zwar immer am fünften Channukkah-Abend. Und jedes Jahr backt Judith, das ist die Mama von Ellinghoffs, Lattkes für alle...

Hanukah:
Alle Kinder feiern Feste
Als Jael nach Hause lief, wurde es langsam dunkel. Es hatte wieder zu schneien begonnen, ganz zart. "Macht nichts!" dachte sie. "Schippen wir morgen eben weiter." Den ganzen Morgen hatte es geschneit und um die Mittagszeit sah die Straße wie gepudert aus. Nur ein paar Spuren zogen sich durch das pulverige Weiß...

Chanukah 
Lexikon für Kinder
Was bedeutet eigentlich haMakabim...

Drosches zu Chanukah:
Verschiedene rabbinische Betrachtungen


Takt und Liebe:
Waren die Makkabäer Fundamentalisten?
Nach den fürchterlichen Ereignissen vom 11.September wird das Wort "Fundamentalist" häufig verwendet. Darum wollen wir, bevor wir die Titelfrage beantworten, zunächst das Wort definieren...

Chanukka:
Ein einfaches, unkompliziertes Fest?
Alles, was wir zu tun haben, ist jeden Tag eine Kerze anzuzünden...

Eine liberale Betrachtung:
Zwischen Befreiung und Freiheit
Chanukka ist eigentlich ein Fest von geringerer Bedeutung. Es ist aus nachbiblischer Zeit und hat keinen Bezug zum landwirtschaftlichen Jahr und seinem Ablauf...

Immer wieder:
Ein Angriff auf die Seele
Viele Gewaltherrscher versuchten uns zu vernichten. Manchmal zielten sie auf unsere Körper, manchmal eher auf unsere Seelen...

Iran und Hamas:
"Frontlinie" des palästinensischen Widerstands gegen Israel
Iranischer Offizieller sagt gegenüber einer Website der Hamas: Wir sind bereit, auch die Palästinenser im Westjordanland zu bewaffnen…

Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung:
Über die "Einsamkeit Israels"
Das "Ressentiment mit bestem Gewissen", dem es um die "Delegitimierung sowohl Israels als jüdischer Staat als auch seiner konsequenten Selbstverteidigung" geht, stelle Grigat zufolge heutzutage eine der zentralen Herausforderungen für Israel dar und befördere den weltweiten Antisemitismus...

Chanukka-Empfang:
"Deutschland wird immer an der Seite Israels stehen"
Bundespräsident Gauck und Botschafter Hadas-Handelsman eröffnen das Jubiläumsjahr 2015…

Die neue Mode:
"Haaretz"-Bashing
Muss man also "Haaretz" lieben? Nein. Muss man nicht. Muss man mit allem einverstanden sein, was die Kollegen dort schreiben, glauben, meinen? Nein, natürlich auch nicht. Aber man sollte ihnen dankbar sein, dass sie – auf zumeist hohem intellektuellem Niveau – Flagge zeigen, eine Meinung haben, mit der man sich auseinandersetzen, an der man sich reiben kann...

Rivlin:
Besorgt, aber optimistisch
Es stimmt, dass wir in Israel ein schwieriges Jahr hatten. Wir haben im Gazastreifen einen schmerzhaften Kampf gegen die Hamas ausgetragen. Wir haben einen Anstieg der Terroranschläge im Land gesehen. Wir haben einen ernsthaften Anstieg der Spannungen zwischen Juden und Arabern gesehen. Auf der anderen Seite der Grenze gibt es noch mehr Instabilität und Krieg, mehr Blutvergießen und Hass. Und in anderen Regionen werden Israelis und Juden zum Ziel von Boykotts und Antisemitismus...

Neuwahlen:
Kann der Herzog König werden?
Am Montag stimmte die Knesset zu, sich selbst aufzulösen, weniger als zwei Jahre nach ihrer letzten Wahl. Für viele ihrer Mitglieder war es ein trauriger Tag, eine Art politischer Hara-kiri. Sie haben nicht die Chance, wieder gewählt zu werden. Einige von ihnen sind so, dass man sie getrost vergessen kann: ich kann mir ihre Namen und ihre Gesichter nicht ins Gedächtnis zurückrufen…

Im Jeckes-Altenheim:
"Nach allem was passiert ist, müssten die Deutschen sich eigentlich schämen"
Im Rahmen der Dokumentation über die Bewohner des Heims und ihre Einstellungen zu Deutschland wurde Yehuda eine Karikatur aus der Süddeutschen Zeitung vorgelegt, die Israel als gefräßigen Moloch dargestellt. Außerdem wurde er mit Auszügen aus Briefen und E-mails, die an jüdische Institutionen in Deutschland geschickt wurden, konfrontiert. Über die Vergleiche, die in einem der Briefe zwischen Israelis und den Nazis angestellt werden, ereiferte er sich im Besonderen. Die Personen, die das schreiben, sollten sich schämen, sagte er sichtlich aufgebracht. Er wünsche diesen Leuten auch nur einen einzigen Tag in Ausschwitz verbracht zu haben. Er sei dort 22 Monate gewesen...

Ergebnis der Autopsie:
Ziad Abu Ein starb an Herzinfarkt
Der palästinensische Minister Ziad Abu Ein, der gestern in Turmus Ayya bei Ramallah zusammengebrochen war, ist infolge eines Herzinfarktes gestorben. Dies ist das vorläufige Ergebnis einer von palästinensischen und israelischen Ärzten gemeinsam durchgeführten Autopsie…

Neuwahlen:
Avoda und HaTnuah verbünden sich
Die Arbeitspartei von Jitzhak Herzog und die Partei „HaTnuah“ von Zippi Livni haben sich zusammengeschlossen. Die beiden Vorsitzenden verkündeten am Mittwochabend, sie wollten bei den bevorstehenden Wahlen als Mitte-Links-Bündnis antreten…

Umwelt-Katastrophe:
Ölverschmutzung in Südisrael schlimmer als befürchtet
Der Schaden, der durch das Leck in einer Öl-Pipeline in Südisrael in der vergangenen Woche verursacht wurde, ist nach Angaben des israelischen Umweltministeriums deutlich schlimmer als befürchtet. Die Angabe von 1-1,5 Millionen Litern ausgeflossenem Rohöl wurde mittlerweile auf etwa 4 Millionen Liter erhöht. Die Verschmutzungen erstrecken sich über 6 bis 7 Kilometer entlang der Straße 90 nahe Eilat im Evrona Naturreservat...

Geburtshelfer des jüdischen Staates in Palästina:
Die Kibbuzim
Historisch ist die Kibbuzbewegung untrennbar mit der Utopie einer nationalen jüdischen Heimstatt in Palästina verbunden und steht seit über hundert Jahren als Synonym für den real gewordenen Lebensentwurf eines kollektiven, freien und selbstbestimmten jüdischen Lebens in Erez Israel. Die ersten Konzepte hierfür wurden in Osteuropa entwickelt...

Die Regierung Netanyahus:
Genug ist genug
Wenn in diesen Tagen ein Außerirdischer von einem anderen Planeten zu Besuch käme, würde er wahrscheinlich sich selbst fragen: Was? Bibi ist immer noch hier? Was geschieht mit Israel? Wie kam es dazu, dass aus diesem schönen, kleinen Land, dessen Werte und Überlebensfähigkeit beinahe die ganze Welt bewunderte, ein Ungeheuer wurde, das den Weltfrieden bedroht? Wegen der internen politischen Ereignisse bei unseren extremen Pyromanen und der Kriege unter Juden, haben wir nicht darauf geachtet, was unserem Land geschieht...

Umwelt-Disaster:
Öl-Katastrophe in Südisrael
Ein Leck in der Trans-Israel Pipeline im Süden des Landes wächst zur größten Umweltkatastrophe in der Geschichte Israel…

17. März:
Vorgezogene Neuwahlen im März
Die nunmehrigen Oppositionsparteien Yesh Atid und Ha-Tnu’ah, sowie die Oppositionsparteien Arbeitspartei, Kadima und Meretz überlegen, gemeinsam bei den Wahlen anzutreten oder zumindest mit einer gemeinsamen Botschaft in den Wahlkampf zu gehen...

Rivlin:
Historisches Unrecht korrigieren
Staatspräsident Reuven Rivlin hat anlässlich des erstmals begangenen Gedenktages für die Flucht und Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern und Iran am 30. November eine Rede gehalten…

Debatte um das Nationalgesetz:
Wir alle werden Bürger zweiter Klasse
Der fundamentale Fehler des Gesetzes besteht nicht darin, dass es Ungleichheit schafft, obwohl naturgemäß die Minderheiten automatisch gefährdeter und weniger gleich werden, wenn das demokratische Fundament eines Staates ermüdet. Das Nationalgesetz wird auch den Status jüdischer Bürger nicht verbessern. Infolge des Gesetzes werden wir alle in Mitleidenschaft gezogen werden...

Weitere Meldungen...



Historische Chanukkageschichten VII:
Chanuka in der Hintergasse
Die siebte Chanukka-Geschichte erschien im Dezember 1900 wiederum im zionistischen Organ “Die Welt”. Autor ist Philipp Menczel, ein Rechtsanwalt und Journalist aus Czernowitz. Menczel, 1872 geboren, war seit seiner Studienzeit Anhänger des Zionismus und gehörte zu den führenden Zionisten der Bukowina. Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs konnte er in die USA emigrieren, wo er 1941 starb. Die vorliegende “kleine Ghettogeschichte” zeichnet ein düsteres Bild vom Elend der jüdischen Bevölkerung in Osteuropa und stellt diesem den Zionismus gleich einem Chanukka-Wunder gegenüber…

Historische Chanukkageschichten VI:
Das Chanukka-Fest
Der sechste historische Text zu Chanukka stammt von Dr. Simon Bernfeld, einem Literaturwissenschaftler, Historiker und Schriftsteller, der, 1860 in Galizien geboren, zu den Vertretern der ‘Wissenschaft des Judentums’ gehörte. Heute ist er leider weitgehend in Vergessenheit geraten, und das trotz seines umfangreichen Schaffens...

Historische Chanukkageschichten V:
Eines jungen Schriftstellers Chanukafest
Die fünfte historische Chanukkageschichte ist eine Erzählung von Jizchak Leib Perez, der neben Mendele Mocher-Sforim und Scholem Alejchem zu den Gründern der modernen jiddischen Literatur zählt...

Historische Chanukkageschichten IV:
Chanuka in der "Welt"
Der vierte historische Chanukka-Text stammt aus dem Organ der Zionistischen Bewegung “Die Welt” aus dem Jahr 1899 und zeigt den Konflikt zwischen den Generationen auf, der sich um die Feierlichkeiten von Chanukka entsponnen hat. Autor des Artikels ist Leon Kellner, ein österreichischer Zionist und einer der ersten Anhänger Herzls, der in der “Welt” das Pseudonym Leo Rafaels gebrauchte…

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Historische Chanukkageschichten III:
Was ist Chanukka?
Die dritte historische Chanukka-Geschichte stammt von Mendele Mocher-Sforim, einer der wichtigsten Jiddischisten und Begründer der modernen jiddischen Literatur. Geboren 1835 mit bürgerlichem Namen Schalom Jakow Abramowitsch in Minsk, lebte viele Jahrzehnte in Odessa, einem bedeutenden Zentrum der jüdischen Aufklärung Haskala, wo er 1917 starb. Die deutsche Übersetzung dieser Chanukka-Geschichte erschien in den “Neuen jüdischen Monatsheften”, eine nationalliberale Zeitschrift, die zwischen 1916 und 1920 erschien und sich explizit auch an ein nichtjüdisches Publikum wandte, um der “Unkenntnis in jüdischen Dingen entgegenzuarbeiten”…

Ein kritischer Rückblick:
Schändung der Kölner Synagoge vor 55 Jahren
Zwei Mitglieder der extrem rechten DRP beschmierten in der Weihnachtsnacht 1959 die Kölner Synagoge mit antisemitischen und neonazistischen Parolen. Die Täter machten nur das öffentlich, was ein erheblicher Teil der westdeutschen Bevölkerung dachte. Trotz eines offiziellen Philosemitismus der damaligen Bundesregierung unter Adenauer war Antisemitismus als Teil der nationalsozialistischen Ideologie keine Randerscheinung im Nachkriegsdeutschland…

Historische Chanukkageschichten II:
Das Chanukka-Wunder
Der zweite Text in unserer Reihe historischer Chanukka-Geschichten stammt von Ignaz Maybaum. Maybaum, 1897 in Wien geboren, studierte an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin und wurde 1926 zum Rabbiner ordiniert. 1939 konnte er nach England emigrieren, wo er nach Kriegsende unter anderem am Leo Baeck College lehrte. Seine kurze Überlegung über das Wunder von Chanukka erschien im Dezember 1933 in der Zeitschrift “Der Morgen”…

Historische Chanukkageschichten I.:
Die Bedeutung des makkabaeischen Freiheitskampfes
Zu Chanukka möchten wir unseren Lesern jeden Tag eine historische Chanukka-Geschichte vorstellen, die einerseits die Stimmung und Probleme der jeweiligen Zeit widerspiegeln und andererseits zeigen, dass viele Überlegungen und Probleme des deutschen Judentums von damals auch heute noch von erstaunlicher Aktualität sind. Die erste Geschichte ist eine Abhandlung von Nathan Birnbaum (veröffentlicht unter seinem Pseudonym) zu den Makkabäern, erschienen 1901 in der Zeitschrift "Ost und West"…

Für die Feiertage:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. Dezember 2014...

Wer noch ein Geschenk sucht:
Das Channukka-Wunder bei den Lottersteins
Nach preisgekrönten Büchern legt der Ariella Verlag nun zu Channukka die erste Kinder-DVD vor…

Auszeichnung:
Esther Bejarano und die Kölner Hip-Hop-Combo Microphone Mafia
Es war eine denkwürdige Szene, die noch lange in Erinnerung bleiben wird: Die agile, vom Erscheinungsbild winzige 89-jährige Shoah-Überlebende Esther Bejarano begab sich im Kölner Käthe Kollwitz Museum auf die Bühne und begann, gemeinsam mit den ein halbes Jahrhundert jüngeren Mitgliedern der Kölner Hip-Hop-Combo Microphone Mafia, Raps und jüdische Lieder zu singen. Selbst die anwesenden, seriös-gediegenen Vertreter der Kölner Stadtsparkasse vermochten sich ihrem Charme nicht zu entziehen...

Ravensbrück:
Esther Bejaranos Erinnerungen
"Ich habe viel Glück in meinem Leben gehabt, ein ganz großes Glück, ein unheimliches Glück." Dies sagt eine Frau von sich, deren Eltern und Schwester von den Nationalsozialisten umgebracht wurden; die selbst die unfassliche Grausamkeit des Vernichtungslagers Auschwitz er- und überlebt hat: Esther Bejarano…

Konferenz:
Vor, während und nach dem "Gaza-Krieg"
Aktueller Antisemitismus und Holocaustwahrnehmungen im arabischen Raum, der Türkei, in Marokko und unter "Muslim_innen" in Europa…

Meinungsfreiheit vs. Landgericht:
Erklärung zum Prozess Elsässer gegen Ditfurth
Am Mittwoch wurde das Urteil im Prozess Elsässer gegen Ditfurth verkündet. Wie bereits erwartet hat Jutta Ditfurth, die Elsässer einen “glühenden Antisemiten” nannte, diesen Prozess verloren. Die Richterin hatte eine merkwürdige Definition von Antisemitismus vertreten. Ditfurth hatte bereits im Vorfeld angekündigt, in Berufung gehen zu wollen. In einer ausführlichen Erklärung erläutert sie hier ihre Argumente…

Der bekannte jüdische Publizist starb mit 91 Jahren:
Ralph Giordano ist tot
"Deutschland ist ein Land, das sich um seine Täter sorgt." Diese Erkenntnis prägte das lange Leben von Ralph Giordano. Der 1923 in Hamburg geborene Sohn einer jüdischen Mutter und eines italienischen Vaters überlebte die nationalsozialistische Barbarei nur knapp...
 
"Großer Publizist und brillanter Analytiker":
Tiefe Trauer über den Tod von Ralph Giordano sel. A.
Trotz seiner furchtbaren Erlebnisse während der NS-Zeit hatte sich Ralph Giordano nach dem Krieg entschieden, in Deutschland zu bleiben. Er befasste sich kritisch mit den braunen Kontinuitäten in der Bundesrepublik und prägte den signifikanten Begriff der „zweiten Schuld“. Zugleich versuchte er stets, Brücken zu schlagen und Gräben zuzuschütten. Seine Erfahrungen aus der Zeit der Verfolgung machten ihn zu einem unermüdlichen Mahner für Zivilcourage und Demokratie...

Shoah und Pin-Ups:
Der NO!artist Boris Lurie
Vor 90 Jahren wurde der NO!artist Boris Lurie geboren. In diesem Jahr erinnerte endlich eine Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln an ihn. Wir haben uns noch einmal das 2006 entstandene einzige Filmporträt über den Künstler angesehen…

Die SWR2-Stolpersteine:
Ein Ärgernis, ein Innehalten
Die Stolpersteine zum Hören von SWR2 sind der Versuch, die große Geschichte zu verbinden mit der kleinen eines einzelnen Menschen…

Es brodelt in der Frankenmetropole:
70 Millionen für Weihestätte des Nationalsozialismus
Nürnberg will Tribüne auf dem Reichsparteitagsgelände vor dem Verfall retten…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

Frankreich:
Parteitag des Front National in Lyon
Außenpolitisch stellte der Parteitag insofern Weichen, als vor allem das enge Bündnis mit den Machthabern in Russland sehr klar und ostentativ zur Schau gestellt wurde. Eine Woche vor Eröffnung des Parteitags hatte die Internetzeitung Mediapart enthüllt, eine russische Bank habe dem französischen FN einen Kredit über neun Millionen Euro gewährt, nachdem dieser bei den Banken des eigenen Landes kein Frischgeld vorgestreckt bekommen hatte...

Eritrea:
Die vergessene Diktatur am Horn von Afrika
In Eritrea hat sich nach der Unabhängigkeit des Staates 1993 eine Militärdiktatur etabliert. Trotz der damit verbundenen Gefahren fliehen jeden Monat nach Schätzungen des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR) 3.000 Menschen aus dem Land. Sie begeben sich auf eine gefahrenvolle Reise. Wer überlebt, landet in Israel oder der „Europäischen Union“. Doch wie ist die Situation in Eritrea, dass so viele Menschen die Strapazen und Gefahren einer Flucht auf sich nehmen?…

Weitere Meldungen...

Sidrath MiKeZ:
Wir sind wahrlich schuldig
Auf Bitten ihres Vaters gingen Joesphs Brueder nach Aegypten, um Getreide zu kaufen...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
מקץ
חלק גדול מחייו מבלה האדם בשינה, כשמונה שעות ביממה. ומתוך שמונה שעות אלה הוא נמצא זמן מסויים בעולם אחר, מעין עולם מקביל, הוא כאן והוא איננו כאן ולפעמים הוא עצמו אינו יודע היכן הוא נמצא בדיוק…

Genesis, 37-44:
PARASCHAT VAJESCHEW und MIKETZ
Diese Bibelabschnitte erzählen die Geschichte von Josef, dem Lieblingssohn Jakobs, den Verkauf durch seine Brüder in die Knechtschaft und seine Abenteuer in Ägypten: vom Sklaven zum Vizekönig – eine wahre Aschenputtelgeschichte.

Weitere Meldungen...

Aus Israel:
Fünf der besten zehn Medizintechnik-Unternehmen
Die Medizintechnik-Branche weltweit boomt, nicht zuletzt aufgrund der steigenden Lebenserwartungen und wachsenden Bevölkerungen. Das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin hat vor Kurzem eine Liste der zehn besten und wichtigsten Unternehmen im Bereich Medizintechnik veröffentlicht…

Ebolavirus:
Israelischer Wissenschaftler entwickelt Impfstoff
Wie die Times of Israel berichtet, war Dr. Leslie Lobel nicht geschockt, als er von dem jüngsten Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika hörte, immerhin der weitläufigste seit seiner Entdeckung 1976 im damaligen Zaire. Lobel, Virologe an der Ben-Gurion-Universität im Negev, hat so einen Ausbruch lange vorausgesagt…

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David Gall s"l
(1956-2014) 
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