Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Susanna Filbinger-Riggerts Vater-Tochter-Biographie:
Viel Lärm um Nichts
Es verwundert nicht, dass die Ankündigung von Filbingers ältester Tochter, Susanna Filbinger-Riggert, sie werde eine Autobiographie verfassen und in dieser Originalzitate aus den Tagebüchern ihres Vaters veröffentlichen, ein großes Medieninteresse hervorrief. Damit verbunden war sicherlich die öffentliche Erwartungshaltung, dass man Filbingers (unverfälschte) Einstellung zum NS-Regime, zu seiner Tätigkeit als Marinerichter und schlussendlich auch zur Judenverfolgung würde erfahren können. Eventuell auch ein Wort des Bedauerns oder Selbstzweifels. Indes erwies sich diese Hoffnung als Trugschluss...

Der kleine Vogel heißt Goral:
Eine jüdische Familiengeschichte
Ruth Korens Leben ist von Verlusten, von Brüchen aber auch von verborgenen Kontinuitäten geprägt: Sie wurde 1948 als Kind eines jüdischen Shoah-Überlebenden in Berlin geboren. Ein großer Teil ihrer Familie wurde ermordet, einige waren rechtzeitig ins damalige Palästina emigriert. Ihre Eltern hingegen hatte es nach Leipzig verschlagen. Dort konnte sie nicht lange bleiben, der Antisemitismus in der DDR zwang sie nach fünf Jahren zu einer erneuten Flucht, diesmal nach Frankfurt am Main…

Levi Strauss:
Im Namen der Hose
Levi Strauss, seit nunmehr 140 Jahren ist dieser Name eine Legende. Der Sohn eines jüdischen Kurzwarenhändlers aus dem Fränkischen meldete am 20. Mai 1873 in San Francisco ein Patent für Arbeitshosen mit vernieteten Taschen an. Die Geburtsstunde der berühmtesten Hose der Welt: Die Blue-Jeans...

Philosophisch-theologische Hochschule Regensburg:
"Frei von jüdischem Geist"
80 Jahre nach der Bücherverbrennung von 1933 erinnert Regensburg daran mit einer Gedenktafel…

Stichwort:
Bildung gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus
BITTE HELFEN SIE MIT!

Nachrichten und Informationen sind bei uns rund um die Uhr und kostenlos abrufbar.
Aber: haGalil erhält leider keinerlei Förderung aus den öffentlich ausgewiesenen Mitteln zum Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus.

Wir sind also auf Unterstützung angewiesen. Deshalb können wir nur Sie als unsere Leser um eine persönliche Spende bitten. Natürlich steht haGalil aber auch jenen offen, die sich keine Spende (ein freiwilliges Abo) erlauben können.
Vielen Dank für Ihre Unterstüzung!

Spendenkonto:
haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 70190000, Konto Nr. 872091.

Weitere Angaben zu Überweisungen aus dem Ausland, Lastschriftverfahren etc., finden Sie auf den Seiten des haGalil e.V..

Reichtum und Machtzuwachs:
Deutschland profitiert von der Krise
Vor einem Jahr konnte sich Deutschland mit frischem Kapital für zwei Jahre versorgen: Ohne dafür Zinsen zahlen zu müssen. Einer der Vorteile, die Deutschland zur Zeit genießt, einer von vielen. Deutschlands Vormachtstellung in Europa wird immer deutlicher und die deutsche Regierung benutzt ihre Macht immer öfter, um schwächere EU-Staaten zu bevormunden und zu einer Haltung zu bewegen, die der Position der deutschen Regierung eher entspricht…

In eigener Sache:
Zur Diskussion über das Wer, Wie und Was in den Kommentaren
Nachdem es immer wieder Rufe gibt, den einen oder anderen Kommentator zu sperren, bzw. offensichtlich der Wunsch besteht, dass die Kommentare stärker moderiert werden, hat sich an anderer Stelle dazu eine Diskussion entsponnen, die hoffentlich dazu beitragen kann, dass sich einiges ändern wird...

Noch ein paar mehr:
Die restlichen Mai-Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. Mai 2013...

Bedřich Fritta in Berlin:
Bilder aus Theresienstadt 1943-44
Mit einer ersten umfassenden Schau widmet sich das Jüdische Museum Berlin dem tschechischen Grafiker und Karikaturisten Bedřich Fritta (1906 – 1944). Zwischen 1942 und 1944 hielt er heimlich in mehr als hundert Grafiken den Ghettoalltag in Theresienstadt fest. Nach der Aufdeckung wurde er wegen sogenannter »Gräuelpropaganda« im Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert, wo er wenig später umkam...

Ein Kopfkino:
Das wandernde Kreuz
Schon im April war es unterwegs. Das Holzkreuz ohne dranhängenden Heiland aus dem Münchner Oberlandesgericht. Wo es genau hinspaziert ist, weiß man nicht, aber die Bild-Zeitung mutmaßte „vorauseilenden Gehorsam“ gegenüber der islamischen Welt. Die Gerichtssprecherin gab sich seinerzeit ahnungslos und vermutete die Renovierungsarbeiten als Ursache des Kreuzzugs…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus....

Tradition:
Psychosomatische Urologie
Wenn wir uns kurz vergegenwärtigen, dass sich die Urologie mit dem Uro-Genital-Trakt befasst, liegt der Gedanke an Sex, Lust, Scham und damit auch Psychosomatik sehr nahe. Betrachtet man aber die Realität urologischer Praxis in Deutschland, so ist der Gedanke für Frauen wie Männer oft seltsam abwegig. Dabei war sogar Oswald Schwarz (1), der Autor des ersten deutschsprachigen Leitfadens zur Psychosomatik, ein Urologe…

Hirnforschung:
Bindungstrauma und Beschämung
Es dürfte sich bei der Scham mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit um das Gefühl handeln, das die meisten Psychotherapien verhindert hat und viele begonnene Therapien verzögerte oder scheitern ließ. Dass gerade jetzt ein Buch zu diesem Thema in der Reihe “Analyse der Psyche und Psychotherapie” des Psychosozial-Verlags erschienen ist, ist umso begrüßenswerter…

Parschat Naso:
Gewöhnliche Leute
Dieser Text kann uns vieles lehren, aber er ist einer der Wochenabschnitte, die in modernen Zitatensammlungen nicht auftauchen, weil er mit einer langen Liste beginnt: mit den Aufgabe der Gerschoniten, der Träger der Vorhänge und Decken des Heiligtums...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
נשא
באיזו פרשה אומר הכתוב עֲבָדַי הֵם? השאלה היא למעשה רטורית, כי בעצם לא כל כך חשוב היכן זה נאמר…

Schawu'oth - das Wochenfest

[Das Wochenfest - Schawuoth - Geschichte und Bedeutung] - [Akdamut] - [Torah und Gebote] - [Gesetze und Satzungen] - [Asereth haDib'roth] - [Wozu brauchen wir Gesetze?] - [Sfirath haOmer] - [Ruth] - [Die neuen Gerim] -

[Mona und das Wochenfest] - [Erew Chag haSchawuoth] - [Torah und Sinai] - [Milch und Honig] - [Unser Käsekuchen-Rezept] - [Mangold Paschteda zu Schawuot]

Weitere Meldungen...

"Öl für Lügenpropaganda":
Erneuter Wirbel um Ikone der Intifada
Mit fast 13-jähriger Verspätung hat die israelische Regierung einen heimlich erarbeiteten Report zu dem angeblichen Tod des 12-jährigen palästinensischen Jungen Muhammad al Dura veröffentlicht…

Hebräische Universität Jerusalem:
Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde
Streisand erhalte den Titel für „ihre beruflichen Erfolge, ihre außergewöhnliche humanitäre Einstellung, ihre Vorreiterrolle im Bereich der Menschen- und Bürgerrechte, sowie ihren Einsatz für Israel und das jüdische Volk“, so die Universität.

Bis 1. Juli anmelden:
"Freiwillige in sozialen Projekten" in Israel
Für das Schuljahr 2013/2014 bietet die Kinder- und Jugend-Aliyah wieder interessierten jungen Menschen, im Alter zwischen 18 und 27 Jahren die Möglichkeit zu einem sozialen Jahr bzw. Praktikum im sozialen Bereich, in einem ihrer Jugenddörfer…

Besuch:
Leutheusser-Schnarrenberger reist nach Israel
Anlass des Besuchs der Bundesjustizministerin sind die Bildung der neuen israelischen Regierung und insbesondere der Wahl der neuen Justizministerin und Beauftragten für den Friedensprozess, Tzipi Livni. Gegenüber der israelischen Seite wird Frau Leutheusser-Schnarrenberger zudem über Konsequenzen aus der Aufdeckung der NSU-Mordserie berichten…

Jetzt ist es offiziell:
Jesus war Palästinenser
Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet…

Jerusalem:
Teddy-Versöhnungspark
Dem legendären Bürgermeister Jerusalems, Teddy Kollek, wurde zu Füßen des Jaffators bei der Altstadt von Jerusalem ein Gedenkpark gewidmet…

Video-Blog:
"Frauen der Mauer" kämpfen für ihr Gebet
Ihr Gott ist derselbe, doch beten dürfen jüdische Frauen an der Klagemauer nur getrennt von den Männern und ohne Gebetsschal und Gesang. Seit langem kämpft eine Gruppe liberaler Jüdinnen gegen diese Ungleichbehandlung. Jetzt eskalierte der Streit...

Doppelter Standard:
Offener Brief an Stephen Hawking
Nachdem der britische Astrophysiker Stephen Hawking zunächst seine Teilnahme an der diesjährigen Presidential Conference zugesagt hatte, hat er nun überraschend abgesagt. Ein schwerwiegender Fehler, meint Carlo Strenger in seinem offenen Brief...

Im Rahmen der Meinungsfreiheit:
Der Israelboykott
Seit seiner Gründung 1948 wird Israel boykottiert. Der gelähmte Professor Steven Hawking ist der neueste prominente Befürworter eines Boykotts Israels…

Nicht nur schwarz-weiß:
Jerusalem im Film
Ein kleiner filmischer Streifzug durch Israels Hauptstadt…

Weitere Meldungen...

Ein Gespräch mit Hans-Henning Paetzke:
"Ich glaube nicht an absolute Wahrheiten"
Vergangenheitsbewältigung? Die hat es nie gegeben und kann es auch nicht geben. Vergangenheit ist etwas Geschehenes, nie wieder Gutzumachendes. Im Ungarischen spricht man von Aufarbeitung. Dieser Begriff trifft das Problem schon eher. Doch wie kann eine Diktatur die Schrecken einer vorangegangenen Diktatur aufarbeiten?...

Wellness-Wanderwoche:
67. EURO-MEETING für jüdische Singles
Wir freuen uns, euch dieses Jahr eine besonders attraktive Wanderwoche für 38 – 58-jährige jüdische Singles anbieten zu können: Wir werden zusammen eine aktive und gleichzeitig entspannende Woche in Unterwasser 900 m.ü.M. im St. Gallischen Toggenburg (Schweiz) verbringen...

Europäische Presse:
Europäer verlieren Glauben an EU
Laut einer aktuellen Studie des US-Forschungsinstituts Pew hat die Euro-Krise das Vertrauen europäischer Bürger in eine weitere Integration der EU stark erschüttert. Vor allem Franzosen, Griechen und Italiener glauben kaum noch an die Vorteile der Wirtschaftsunion. Die Umfrage ist für Kommentatoren ein klares Zeichen für die Entfremdung vieler Menschen vom kranken Mann Europa, den der harte Sparkurs nur weiter geschwächt hat…

Buntes Europa:
Kluge Frauen, wütende Rassisten, Kontrollsucht…
Blick in die Presse...

Zur Jahrzeit:
"Ein moralischer Anarchist"
Erinnerung an den Psychoanalytiker, Schriftsteller und skeptischen Weltbürger Paul Parin (20.09.1916–18.05.2009)…

Ein ethnopsychoanalytischer Exkurs über die Veränderbarkeit des Menschen:
Der Knopf an der Uniform des Genossen
Ein sonniger Vormittag spät im März 1945. Ich arbeite im septischen Operationssaal des Zentralspitals des II. Sturm-Armeekorps der Tito-Partisanen, der jugoslawischen Befreiungsarmee, in Meljine an der montenegrischen Küste. Wie an jedem Vormittag werden Wunden gereinigt, Verbände gewechselt, Abszesse drainiert. Es stinkt nach Eiter, Kot und Äther, es wird gestöhnt, geflucht und gelacht. Alltag des Chirurgen im Krieg...

Die Türen schließen sich:
Nächste Haltestelle…
Es ist zwar Schawuoth und Máj, aber die Prager Metro erinnert das ganze Jahr über an Jom Kipur...

Jüdischer Weltkongress:
Zeichen gegen Antisemitismus in Ungarn
Zum Abschluss seiner Jahrestagung in Budapest hat der Jüdische Weltkongress (WJC) am Dienstag das Verbot rechtsextremistischer Parteien in ganz Europa angemahnt. Einige Kommentatoren fordern von der EU ein stärkeres Eintreten gegen Ungarns rechtskonservative Regierung, die Antisemitismus toleriere. Andere halten es für ungerechtfertigt, den Konservativen im Land pauschal Judenhass zu unterstellen...

Clear and definite success:
Postscript on the WJC Congress in Budapest
Rampant anti-Semitism and racism in Hungary have become the centre of attention of international Media. All the delegates and journalists received an 20 page brochure „Anti-Semitic Incidents in Hungary 2012“ documenting the present situation...

Österreich und Ungarn:
Zwei Wege führen nach rechts
Wie entwickelt sich der europäische Rechtsextremismus in der Krise? Das lässt sich anhand der ungarischen Partei Jobbik und der FPÖ beantworten…

Deutschland, Österreich, Schweiz:
"European Alliance for Israel"
Die Israel-Freundschaftsgesellschaften aus Österreich, Deutschland und der Schweiz planen Bildung einer „European Alliance for Israel“…

Weitere Meldungen...

 

WIR SIND WEITERHIN AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!

haGalil e.V. unterstützen: [PayPal] [Support & Honor] oder...

Archivsuche:

Büchersuche:

Anzeigen:

PKV
Online-Auktionen
Nachrichten
Börsennews
Auto

FairPlanet
Ein schönes Zuhause
für Ihre Homepage
Webhosting bei
Hosting-Agency

e-Postkarten
Newsletter abonnieren

Bücher / Morascha
Koscher leben...

 

Die bei haGalil onLine und den angeschlossenen Domains veröffentlichten Texte spiegeln die Meinungen der jeweiligen Autoren. Sie geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber bzw. der Gesamtredaktion wieder.

Kontakt: hagalil-at-hagalil.com
haGalil - Postfach 900504 - D-81505 München

1995-2011 © by haGalil on <<< Line®
bzw. den angegebenen Rechteinhabern
Munich - Tel Aviv - All Rights Reserved