Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

haGalil - Jüdisches Deutschland

Hilfe ind er dunkelsten Stunde:
Thank you Shanghai
Während des Zweiten Weltkriegs war Shanghai einer der wenigen Orte auf der Welt, der jüdische Flüchtlinge aufnahm. Über 20.000 Juden fanden dort Zuflucht. 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Israel nun ein Video veröffentlicht, mit dem es sich bei Shanghai für die Hilfe bedankt…

Neuer Krimi aus Cholon:
Die Möglichkeit eines Verbrechens
Nach dem etwas eigenwilligen Debüt legt Dror Mishani den zweiten Fall seines Ermittlers vor. Eine Bombenattrappe vor einem Kindergarten macht den Anfang zu einem Fall, der einige verzwickte Wendungen nehmen wird, und sich zu etwas ganz anderem entwickelt als erwartet...

Studien-Tipps:
Auf Deutsch studieren in Israel
In Israel leben mindestens 100.000 Menschen mit Deutschkenntnissen, wie Untersuchungen der Internationalen Medienhilfe (IMH) ergeben haben. Darunter sind nach einer aktuellen Erhebung des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts etwa 3.000 Schüler und Studenten, die momentan die Schulbank drücken, um Deutsch neu zu lernen…

Iran sagt Barenboim-Konzert ab:
Zeichen einer politischen Zeitenwende?
Nun ist es für die deutsche Politik ganz wichtig, nicht die Nerven zu verlieren und aus diesem singulären Ereignis keine voreiligen und geschäftsschädigenden Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Teheraner Regierung wird sich im klaren darüber gewesen sein, dass die Weltpresse über sie herfällt und sie weiß ja auch, wem die Medien gehören. Aber musste sie das nicht einfach auch mal sagen? Der Iran weiß, dass die arroganten Mächte jedes, also auch sinfonische Mittel nutzen, um in das Land einzudringen...

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Entscheidung zurückgenommen:
Nachruf auf die "Genfer Initiative"
Am 26. August hat Abbas die Entscheidung, das Büro in Ramallah zu schließen, auf Druck der Schweiz und der Europäischen Union zurückgenommen. Bern hatte für die Begründung der „Genfer Initiative“ die logistische Hilfe geleistet und seitdem beide Büros massiv finanziell unterstützt. Die Europäische Union hingegen versucht, entgegen aller Evidenz der „facts on the ground“ die Zwei-Staaten-Option weiter zu verfolgen...

Platz vier:
Israel unter den familienfreundlichsten Länder
Israel gehört zu den familienfreundlichsten Ländern weltweit. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der internationalen Organisation „InterNations“ hervor. Dort belegt Israel den vierten Platz…

Und wieder:
Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen
Am frühen Morgen des 27. August wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Sie schlug im Süden Israels ein. Es wurden keine Verletzten oder Schäden gemeldet. Als Reaktion darauf zielte die israelische Luftwaffe auf eine Waffenfabrik der Hamas im Gazastreifen...

Rüstungszentrum Parchin:
Iraner sollen sich selbst kontrollieren
Noch am gleichen Tag, an dem die Wiener Verhandlungen zwischen den P5+1 Staaten, der EU und dem Iran abgeschlossen wurden, pries der Präsident der USA den Atomdeal: „It’s not based on trust, it’s based on verification“. Beispiellose, nie zuvor gekannte Inspektionen würden garantieren, dass der Iran die vereinbarten Reduktionen seines Atomprogramms einhält...

Drahtzieher Iran:
Raketenangriff aus Syrien
Am späten Donnerstagabend (20.08.) wurden vier Raketen aus syrischem Gebiet abgefeuert. Sie schlugen im Norden Galiläas und in den Golanhöhen in Israel ein…

Mit der Hamas reden:
4 Staaten für 2 Völker
Es passiert nicht oft, dass wir die Gelegenheit bekommen, etwas Positives über Benjamin Netanyahu zu sagen. Doch dieses Mal müssen wir ihn loben. Es ist richtig, dass er sich auf die Suche nach einem langfristigen Abkommen mit der Hamas im Gazastreifen begeben hat…

Ramallah:
Abbas schließt das Büro der "Genfer Initiative"
Nach Medienberichten hat der palästinensische Präsident Machmud Abbas am 20. August 2015 das palästinensische Büro der „Genfer Initiative“ in Ramallah geschlossen, das seit Anbeginn im Rahmen der „Palästinensischen Friedenskoalition“ arbeitete. Das Vermögen des Büros solle eingezogen werden…

Düstere Prognosen für die Zukunft:
"Terror ist Terror ist Terror"
In Israel kam es in diesem Sommer zu einer Serie von Anschlägen und Übergriffen seitens religiöser und nationalistischer Juden. Die israelische Gesellschaft und zahlreiche Politiker zeigen sich erschüttert. Doch für viele Israelis kam die Gewalt alles andere als überraschend…

Weitere Meldungen...

haGalil - Jüdisches Europa

Seinem starkem Namen gerecht geworden:
Dem Matisyahu Gibor und der schönen Maria
Als „Mörder!“ begrüßt zu werden ist natürlich kein „schönes Karma“, was einem Musiker da aus arabischem Flaggenmeer im Publikum entgegenschallen kann!...

Masal tov für Karl Pfeifer zum 87. Geburtstag! Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihm noch viele gute und streitbare Jahre, ad 120!

Kurznachrichten aus Ungarn:
Brief aus Budapest
Eigentlich begann alles im Jahr 1956. Im Budapester „Toldy“-Gymnasium haben unter anderem zwei Schicksalsgenossen mit Erfolg die Matura/Abitur geschaffen. Beide waren Juden, Überlebender des Holocaust, die das letzte Kriegsjahr nach Einmarsch der Deutschen und der Machtübernahme der „Pfeilkreuzler“ in Budapest versteckt als U-Boote die Befreiung erleben konnten. Der eine hieß István Szabó, der weltbekannte Film- und Theaterregisseur, der andere war der Chronist dieser Zeilen...

Lieber stehend sterben, als auf Knien leben:
Charbs Brief an die Heuchler
Stéphane Charbonnier genannt Charb war 47 Jahre alt, als er mit 11 anderen Mitarbeitern der satirischen Wochenzeitschrift Charlie Hebdo am 7.1.2015 von islamistischen Terroristen ermordet wurde. Er war nicht nur ein großartiger Zeichner, sondern auch Chefredakteur, der ganz im Sinne der Aufklärung diese Streitschrift, zwei Tage vor seiner Ermordung beendete...

Kurz berichtet:
Wiener Mosaik
Wichtiger als die eventuelle Diskussion, ob man „Thora“ oder „Tora“ schreibt ist die Tatsache, dass der „Wiener Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ alle zwei Jahre zum „Tora-Studium“ nach Westungarn in das Städtchen Köszeg, auf Deutsch Güns, einladet. Jedes Mal werden unter rabbinischer Führung einzelne Kapitel aus dem Pentateuch studiert...

Besa:
Die Albaner, die Ehre und die Juden
Die Ausstellung "Besa" weist auf Unbekanntes und zugleich Erbauendes hin: Die Rettung von Juden vor dem Holocaust durch Albaner. Die unbekannten, oft mysteriösen und überwiegend muslimischen Albaner – die man in der Schweiz nicht selten mit Gewalt assoziiert – retten Juden vor der allergrössten Gewalt. Dank ihrem Ehrenkodex. Doch so korrekt das auch ist, es ist nicht das ganze Bild...

Weitere Meldungen...


haGalil - Jüdisches Deutschland

Damals und heute:
Angst, die nicht vergehen wird…
Heute, am 3. September, sind es genau 70 Jahre her, seit das Getto Hongkew in China von amerikanischen Streitkräften befreit wurde. Ich sitze in Köln an meinem Schreibtisch, blicke in den Fernseher und Bilder ziehen in immer rascherer Folge an meinen Augen vorbei. Bilder von der Küste in der Türkei. Angeschwemmte Leichen von Flüchtlingen, die sich auf die nächste lebensgefährliche Etappe ihrer Flucht vor Verfolgung und Tod gemacht haben…

Bridges - Brücken:
Europäischer Tag der jüdischen Kultur in München
Programm des IKG-Kulturzentrum mit Vernissage zur Ausstellung „Jüdisches Bestiarium“, Bücherflohmarkt, Konzert & Kreativer Werkstatt; ganztägig geöffnet. Letzter Tag der Ausstellung zu 200 Jahre Israelitische Kultusgemeinde mit dem Titel „Jüdisches Leben in München gestern und heute“ am St.-Jakobs-Platz...

Judenfeindliche Sprache in Politik und Gesellschaft:
Antisemitismus im Reichstag der Weimarer Republik
Susanne Wein hat eine glänzend geschriebene Monografie vorgelegt, mit der sie erstmals antisemitische Äußerungen in den Reichstagsdebatten der Weimarer Republik untersucht und dokumentiert…

Sommer aus, TV an:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 01. bis 15. September 2015...

Vortrag und Diskussion mit Danny Leder in Berlin:
Die Gefährdung der Juden im Spannungsfeld der französischen Krise
Seit über einem Jahrzehnt sind praktizierende jüdische Gläubige in Frankreich in bestimmten Vierteln Übergriffen ausgesetzt. Mehr als die Hälfte der in Frankreich als „rassistisch“ eingestuften Taten richten sich gegen Juden, obwohl diese weniger als ein Prozent der Gesamtbevölkerung darstellen...

Die Saat ist längst aufgegangen:
Wie der Gärtner, so der Garten
Ihr kennt das ja. Man tut einige Samen in die Erde, gießt sie regelmäßig und wenn dann die Sonne scheint, dann keimt was vor sich hin und schließlich geht die Saat auf. Manchmal schießt das Kraut dann sogar in ungeahnte Höhen. So ähnlich ist es hier derzeit mit dem braunen Gestrüpp...

"Brandgefährlich":
Das Problem heißt Rassismus
Über 200 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte wurden allein im ersten Halbjahr 2015 vom bundesdeutschen Innenministerium gezählt. Das bedeutet, dass in diesem Jahr in Deutschland jeden Tag Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte verübt wurden…

Filmtipp:
L’Chaim! – Auf das Leben!
Kinostart in deutschen Kinos in Anwesenheit von Regisseur Elkan Spiller und Protagonist Chaim Lubelski…

Wenn der Sommer aus ist:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. August 2015...

Jetzt bewerben:
Stiftung ZURÜCKGEBEN schreibt Förderpreis aus
Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich ab sofort für den Förderpreis 2015 der Stiftung ZURÜCKGEBEN bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober…

Die Roma loswerden:
Niemand hat Lager gesagt
Deutschland hätte genug Grund, antiziganistischer Verfolgung entgegenzutreten. Stattdessen will man vor allem die Roma schnell loswerden…

Querfront:
Die Linke Zeitung wittert Verschwörung
Immer häufiger kommen in der so genannten „Linken Zeitung“ nationalistische, antisemitische und geschichtsrevisionistische Querfrontideologen zu Wort…

Das ist die Botschaft:
European Maccabi Games 2015 in Berlin beendet
Mit einem Festakt im Berliner Hotel Estrel sind die 14. European Maccabi Games zu Ende gegangen. Der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, verabschiedete die rund 2300 Sportlerinnen und Sportler der größten jüdischen Sportveranstaltung Europas…

Urlaubszeit:
Das andere Rügen
In der Urlaubsidylle Rügen wird das Thema Neonazismus nicht gern öffentlich diskutiert. Wirtschaftlich angewiesen auf Gäste aus aller Welt soll kein Imageschaden entstehen und die braune Vergangenheit Rügens sowie die Gegenwart mit neonazistischen Morden, Aufmärschen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen usw. werden verschwiegen oder verharmlost…

Jeckische Mitteilungen:
Reportagen aus dem Land der Täter
Der Band vereint 22 authentische und spannende Reportagen von Autoren des „Mitteilungsblatt“, die von den Überresten ihren deutsch-jüdischen Kultur berichteten, versuchten Erklärungen auf das nicht zu Fassende zu finden und trotz alledem manchmal noch so etwas wie Heimweh empfanden. Ihre Texte sind historische Momentaufnahmen von hoher journalistischer Qualität, die seinerzeit jedoch nicht für die Deutschen im Land der Täter geschrieben wurden, sondern sich an die deutsch-jüdischen Emigranten in Erez Israel wandten...

Baklava im Kopf:
Erinnerungen an David Gall
Zum ersten Jahrestag seines Todes…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

haGalil - Judentum

Sidra Ki Tawo:
Drangsal des Exils - Verkleideter Segen
Das Kapitel der Vergeltungen - Tokhecha, wie es genannt wird, beschreibt das Üble, das auf Israel wartet, wenn es rückfällig wird. Dieses Kapitel nimmt den Grossteil unserer Sidra ein. Es beginnt mit gewöhnlicheren Durcheinandern und Katastrophen und reicht über Krankheit, Seuchen, Dürre, Hungersnot, Krieg, Verfolgung bis zum Exil und der Vertreibung aus dem Heimatland...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
כי תבוא
הפרשה שלנו נקראת גם פרשת התוכחה. היא כוללת מיטב ברכות שיורעפו על בני ישראל באם יקיימו את מצוות התורה, מאידך קללות ועונשים על אי קיומן. העונשים האכזריים מתוארים באופן כה דרסטי, שהם מצליחים בנקל לזעזע את השומע או את הקורא ולהשיג את מטרתם, היינו לעורר את לבו למחשבות ולחרטה על מעשיו הרעים. כשליש מפרק כ“ח מוקדש לברכות ואילו היתר לקללות. תשעים ושמונה הקללות, לולא היו מחרידות בתיאוריהן, אפשר היה להתבשם מהיצירתיות הלשונית הססגונית…

Parschat Ki – Tawo:
Ist die Welt wirklich klein?
Wir wundern uns immer wieder über die Zähigkeit und den Glauben jüdischer Gemeinden auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten...

Weitere Meldungen...

Israelische Forscher:
Cannabis zur Behandlung von multipler Sklerose
Ein Forscherteam der Universität Tel Aviv hat nachgewiesen, dass einige chemische Verbindungen, die in der Hanfpflanze zu finden sind, dabei helfen könnten, Krankheiten, die der multiplen Sklerose (MS) ähnlich sind, zu therapieren, indem sie Entzündungen im Gehirn und in der Wirbelsäule verhindern. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Journal of Neuroimmune Pharmacology…

Israelisch-deutsche Partnerschaft:
Entwicklung von bionischen Mikroorganen
Die größte Herausforderung bei der Suche nach einer Alternative zum Tierversuch stellt die Tatsache dar, dass menschliche Zellen nur selten mehr als ein paar Tage außerhalb des Körpers überleben. Um dieser Herausforderung zu begegnen, haben Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem und des Frauenhofer Instituts für Zelltherapie und Immunologie in Deutschland eine Leber im Miniaturformat auf einem Chip entwickelt, der die menschliche Physiologie nachahmt...

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