Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Enzyklopädie zu Purim:
Das Buch Esther
Das Buch Esther ist die fünfte der Fünf Megiloth (Schriftrollen), die in der hebräischen Bibel in der Reihenfolge angeordnet sind, in der sie an bestimmten Festen des religiösen Festkalenders gelesen werden...

Die Heilige Schrift in der Welt:
Persien und Israel
Die persische Kultur, von den Anfängen bis zum Reich der Meder und Perser, über Kyros, Darius und das persische Weltreich bis Artaxerxes und den Untergang des Reiches...

Auch Feste haben ihre Schicksale
Die Purimfeier in historischer Beleuchtung
Während Chanuka, das schon vermöge des Ortes seiner Entstehung und seiner allumfassenden Bedeutung für die Gesamtjudenheit das Recht für sich hätte beanspruchen dürfen, zu einem grossen National-und Freudenfeste zu werden, im Laufe der Zeit zu einer schlichten, stillen und geräuschlosen Erinnerungsfeier herabgesunken ist, bei der die angezündeten armseligen Lichtlein in einem gar grellen Gegensatze zu den einstigen, heroischen Grosstaten der Makkabäerzeit stehen, hat sich unser Purim schon frühzeitig, und je weiter um so mehr zu einem echten und rechten Fest der Freude par excellence herausgebildet...

Zwei Königinnen und zwei Stadien feministischen Bewusstseins:
Waschti und Esther
Kleine jüdische Mädchen verkleiden sich an Purim gern als Königin Esther – kaum aber als Esthers Vorgängerin, die verbannte Königin Waschti...

weOd Schir:
Lieder zu Purim
Purim Lieder mit Uzi Hitman (s"l) und Chani Nachmias...

Das große Purim-Quiz:
Fit für Purim?
Versucht es einmal mit unserem Quiz über Esther und Co., für jung und alt, und drüber und drunter und dazwischen...

Eine Bastelanleitung:
Tragetäschchen für Schlachmones
Du möchtest Deinen Eltern, Verwandten oder Freunden Schlachmones zu Purim bringen? Du hast aber keinen schönen Behälter, in den Du die Hamantaschen und andere Süßigkeiten hineintun kannst?...

Der Sündenbock:
Ein Purim-Traum
Autor der vorliegenden Purim-Geschichte ist der Arzt und Schriftsteller Dr. Isidor Eliaschoff (1873-1924), bekannt unter seinem jiddischen Pseudonym “Baal Machschoves”...

Sidra Ki-Tissa:
Das Zerbrechen der Bundestafeln
Moses' Zorn enbrannte. Er hatte gerade eine Auseinandersetzung mit Gott hinter sich, in der er versuchte, Seinen Zorn zu versöhnen. Er hatte Sein Recht, zornig zu sein, in Frage gestellt und Ihn schließlich angefleht, "von seiner Zornesglut umzukehren." Jetzt war er selbst zornig. Es gibt hier keinen Widerspruch. Moses' Pflicht als Prophet war es, für das Volk zu intervenieren (siehe Gen. 20, 7: "Denn ein Prophet ist er und wird für dich beten."). Aber als Mann Gottes war es auch seine Pflicht, Gott nachzuahmen. Was Seinen Zorn hervorrief, sollte auch ihm mißfallen...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
כי תשא
כולנו מכירים את המנהג, שלא לספור בני אדם. לאדם שגדל על ברכי המסורת ואשר בילדותו נהוג היה למנות בני אדם באמצעות הא”ב העברי, יש רתיעה מסויימת מלספור בני אדם…

Weitere Meldungen...

Historische Unterzeichnung:
Abkommen zwischen Israel und Jordanien
Der Minister für Regionale Zusammenarbeit, Silvan Shalom, hat am Donnerstag das „Meere-Kanal“-Abkommen mit dem jordanischen Minister für Wasser und Bewässerung, Hazim El-Naser, unterzeichnet. Bei der Zeremonie waren Würdenträger beider Seiten sowie Repräsentanten der Weltbank und der US-Botschaften in Israel und Jordanien anwesend…

Liebe Leserinnen und Leser,
ca. 300.000 Benutzer besuchen jeden Monat haGalil, das größte Online-Angebot zum Judentum in D-A-CH und Israel und vielem was damit zu tun hat.
Ein großer Teil der Inhalte wurde "ehrenamtlich" erstellt. Es gibt aber unvermeidbare Kosten: Redaktion, Server, Technik. 
Um unsere Unabhängigkeit zu bewahren, finanzieren wir uns vorwiegend aus Spenden.
Heute bitten wir Sie um einen kleinen Beitrag, um weiter arbeiten zu können. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um auch in Zukunft, von der Arbeit haGalils profitieren zu können. Helfen Sie mit?

Spendenkonto: haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 70190000, Konto Nr. 872091.
Weitere Angaben zu Überweisungen aus dem Ausland, Lastschriftverfahren etc., finden Sie auf den Seiten des haGalil e.V.
.

Die Zelte sind zurück:
Neue Sozialproteste in Tel Aviv
Rund zwei Wochen vor den Wahlen in Israel gibt es in Tel Aviv erneut Sozialproteste. Dutzende Israelis haben auf dem Rothschild-Boulevard Protestzelte aufgestellt, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten zu demonstrieren…

Neuwahlen:
Israels arabisches Lexikon
Wie wäre es, wenn die Andeutung Herzogs und Livnis ausgetestet würde, sie könnten sich eine Regierung unter Beteiligung der mehrheitlich arabisch getragenen „Gemeinsamen Liste“ vorstellen? Wenn die Ergebnisse des zitierten Meinungsbilds ernst genommen würden, wäre darauf hinzuarbeiten, dass der arabischen Minderheit die egalitäre Partizipation nicht länger vorenthalten wird. Für die Führung stellt sich mithin eine Glaubensfrage der offenen Augen, welche die inneren Verschleißerscheinungen nicht länger hinnimmt...

Gaza:
Maßnahmen für den Wiederaufbau
Der Wiederaufbau des Gazastreifens soll durch weitere zivile Schritte vorangetrieben werden. Dies hat der Leiter der Regierungsbehörde COGAT (Coordination of Government Activities in the Territories), Generalmajor Yoav (Poly) Mordechai, bekanntgegeben…

Hamas lädt ein:
Terror-Camp für Kinder und Jugendliche
Mehr als 17.000 Kinder und Jugendliche nahmen Ende Januar an einem Terror-Camp der Hamas im Gazastreifen teil. Es war nicht das erste Mal, dass die Hamas junge Menschen zum Terror gegen Israel aufgefordert hat. Im Fernsehsender ‚Hamas-TV‘ sind regelmäßig Sendungen zu sehen, die Kinder zu Gewalt gegen Israelis erziehen…

Politiker, Lehrer, Journalist:
Minister Uri Orbach verstorben
Senioren-Minister Uri Orbach ist heute (16.02.) im Alter von 54 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Schmuggel:
Terror-Schiff der Hamas abgefangen
Am 19. Januar haben Marine-Schiffe der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gemeinsam mit dem Allgemeinen Sicherheitsdienst (SHABAK) ein Schiff abgefangen, das sich auf dem Weg vom Sinai zum Gazastreifen befand…

Tschechien, die Slowakei und Israel:
25 Jahre Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen
Die Tschechische Republik, die Slowakei und Israel gedenken der 25-jährigen Wiederaufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen. Diese war nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs möglich geworden. Die Beziehungen befinden sich heute, 25 Jahre später, auf einem hohen Niveau, das die tiefen Wurzeln der tschechisch-jüdischen und der slowakisch-jüdischen Beziehungen reflektiert…

Bella und das Mädchen aus dem Schtetl:
Internationale Buchpremiere in Jerusalem und Lesung auf Deutsch
Zur Feier der 50 Jahre Deutsch-israelischer Beziehungen wird die Lesung per Skype nach Deutschland übertragen. Zeitgleich sollen also Deutsche und Israelis an dieser Buchpremiere teilnehmen.

8.-12. Februar:
27. Internationale Buchmesse in Jerusalem
Zu Ehren des Jubiläums der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen wird in diesem Jahr eine „Hidden Wall“ aufgebaut. Die zwei Meter hohe Konstruktion setzt sich aus über 5000 Holzblöcken zusammen, auf denen sich Zitate bedeutender deutscher Philosophen, Musiker, Politiker und Akademiker finden...

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Hoher Preis für eine Rede
Israels Premier Netanjahu wird zwei Wochen vor der Parlamentswahl in seiner Heimat eine Rede im US-Kongress halten. Eine gute Gelegenheit, seinen außenpolitischen Einfluss zu beweisen. Doch dafür wurde im Vorfeld viel diplomatisches Porzellan zerschlagen. Die wichtige Beziehung zwischen den Ländern befindet sich in einer schweren Krise...

Das Kind, der Tod und die Medienschlacht um die Wahrheit:
Der Fall Mohammed al-Durah
Die Geschichte begann vor 15 Jahren, am 30. September 2000 als ein arabischer Kameramann in Gaza einen Vorfall filmte und seinen Film Charles Enderlin, dem Israelkorrespondenten von France 2 übergab. Weltweit wurde gesehen, was Enderlin zeigen wollte, nämlich dass das israelische Militär in Gaza den 12jährigen arabischen Buben al-Durah erschoss. Das israelische Militär machte das, was es immer in solchen Fällen tut, es versprach, den Tathergang zu untersuchen…

Weitere Meldungen...

Jerusalem:
Durchbruch in der Malariaforschung
Bis zu eine Million Menschen – vor allem Schwangere und junge Kinder – sterben jedes Jahr durch den Parasit „Plasmodium falciparum“. Dieser ruft bei Menschen die schlimmste Form von Malaria hervor. Nun haben Wissenschaftler der Hebräischen Universität in Jerusalem den genetischen Mechanismus enttarnt, mit dem der Parasit der Reaktion des menschlichen Immunsystems ausweicht...

Haifa:
Bahnbrechende Operation am Rambam-Krankenhaus
Ärzten am Rambam-Krankenhaus in Haifa ist es mit einer revolutionären Technik gelungen, den Kiefer eines syrischen Patienten wiederherzustellen. Der 23-jährige Landwirt gelangte im November nach Israel, nachdem ein Projektil seinen Unterkiefer komplett zerstört hatte. Er konnte weder essen noch sprechen...



Im März 1934:
Purim
Der vorliegende Beitrag erschien im März 1934 in der von Julius Goldstein herausgegebenen Zeitschrift “Der Morgen”, die ein breites Themenspektrum aus aufgeklärt-orthodoxer Sicht bediente. Autor ist einer der führenden liberalen Rabbiner Deutschlands jener Zeit, Max Dienemann…

Eine Kindergeschichte zu Purim:
Leas Purimpanne
Wer sich wie Lea gerne verkleidet, der freut sich auf Purim. Dieses Jahr freut sich Lea ganz besonders, denn sie darf zum ersten Mal beim Purimspiel, das die Kindergruppe der Synagogengemeinde an Purim aufführt, mitspielen...

Zuckerfest:
Levi backt Purimtaschen
Wenn Levi seiner Mama in der Küche helfen darf, freut er sich immer ganz besonders. Heute darf er helfen und seine große Schwester Lea auch. Es wird nämlich höchste Zeit Purimtaschen zu backen...

Die schlaue Esther:
Purim mit den bubales
Shlomit Tulgan und das bubales Puppentheater Berlin erzählen in diesem wunderschönen Buch mit viel Humor die biblische Purim-Geschichte vom jüdischen Waisenmädchen Esther, das im alten Persien Königin wurde und dann auf ganz eigene Art und Weise ihr Volk rettete...

Filmabend in Köln:
Ein Sommer in Haifa
Am Mittwoch 4.3.15 um 20:00 wird in der Filmpalette Köln der israelische Film "Ein Sommer in Haifa" gezeigt…

Die neuen Tipps:
Fernsehen im März
Vom 01. bis 15. März 2015…

Stellenausschreibung:
NIFGermany sucht einen Koordinator/in in Berlin
New Israel FundNIFGermany ist eine deutsch-israelische ehrenamtlich arbeitende Basisorganisation, die die Förderung der progressiven Zivilgesellschaft zum Ziel hat...

Konstanz:
Kantorale, jiddische und israelische Lieder
Kantor Baruch Chauskin im Kulturzentrum am Münster…

Buchpräsentation:
Der Jude mit dem Hakenkreuz
Der Autor Lorenz Salomon Beckhardt, Jahrgang 1961, wurde in einem katholischen Internat erzogen und erfuhr erst als 18-jähriger von seiner jüdischen Herkunft. Nach einem Studium der Chemie wandte er sich dem Journalismus zu. Als Redakteur und Reporter für die ARD, den WDR und 3sat versteht er sich auf das investigative Recherchieren. 2007 entstand seine WDR-Reportage über seinen Großvater Fritz...

Gertrud Kolmar:
"Wenn ich tot bin, wird mein Name schweben eine kleine Weile ob der Welt"
Am 27./28. Februar 1943 wurden Tausende jüdische Zwangsarbeiter an ihren Arbeitsstätten verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Auch die Berliner Dichterin Gertrud Kolmar fiel dieser sogenannten "Fabrik-Aktion" zum Opfer…

Frauenprotest in der Rosenstrasse - 27. Februar1943:
Mythos und Wirklichkeit der "Fabrikaktion"
Am Samstag den 27. Februar 1943 wurden einige tausend Juden, die noch als Zwangsarbeiter - meist in Rüstungsbetrieben - eingesetzt waren, an ihren Arbeitsplätzen verhaftet (daher auch die Bezeichnung "Fabrik-Aktion"). Sie sollten durch polnische Zwangsarbeiter (sogenannte "Ostarbeiter") ersetzt werden und wurden auf Lastwagen getrieben und in unterschiedliche Sammellager gebracht...

Kritik von jüdischen Experten:
Neues Netzwerk
Führende jüdische Wissenschaftler und Antisemitismusexperten haben die Gründung des "Netzwerks zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus" (NEBA) bekanntgegeben. Mit der Initiative wollen die Amadeu Antonio Stiftung, das American Jewish Committee und das Moses Mendelssohn Zentrum an der Universität Potsdam die politische Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus weiter befördern…

Eine fantastische Purim-Geschichte:
Bella und das Mädchen aus dem Schtetl
Purim naht mit großen Schritten und wer sich einstimmen will oder ein Geschenk sucht, der braucht die letzte Neuerscheinung aus dem Ariella Verlag, Deutschlands erstem, einzigen und wunderbarem jüdischen Kinderbuchverlag...

Von den Aufklärern bis Arnold Zweig:
Antisemitismusforschung vor 1944
Ziel des Buches sei, so die Herausgeber in ihrem einleitenden Aufsatz, dabei nicht in Frage zu stellen, dass erst unter der Erfahrung der Judenvernichtung die Antisemitismusforschung ihr heutiges theoretisches Niveau erreichte, sondern die „teils verschüttete Vorgeschichte der Theorien des modernen Antisemitismus“ zu beleuchten. Damit wollen sie rekonstruieren, welche theoretischen Erkenntnisse über Antisemitismus bereits vor 1944 existierten, auf die sich die spätere Forschung hätte beziehen können beziehungsweise auf welche sie implizit aufbaue...

"Für Juden ist Deutschland ein sicheres Land":
Bundesinnenminister trifft Präsidenten des Zentralrats
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Bundesinnenminister Thomas de Maizière haben heute bei einem Besuch des Zentralratspräsidenten in Berlin die aktuelle politische Lage der Juden in Deutschland und Europa, insbesondere nach den Anschlägen in Kopenhagen, erörtert…

An die Fraktionsvorsitzenden:
"Problematische Konstellation auflösen"
Offener Brief zur Kritik an der Besetzung des Expertenkreises Antisemitismus durch das Bundesministerium des Innern…

Mannheim gewinnt in Köln:
Jewrovision 2015
Der Südwesten der Republik war am überzeugendsten: Das Jugendzentrum Or Chadasch Mannheim feat. JUJUBA hat mit 104 Punkten die Jewrovision 2015 in Köln gewonnen. Begeistert nahm die Gruppe in der Nacht zu Sonntag (22. Februar) in der XPost ihren Siegerpokal aus den Händen des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, entgegen…

Jeder Tag wie heute:
Ein exzellentes Debüt über Schoah, Erinnerung und Vergeben
Adam Schumacher ist ein bekannter israelischer Schriftsteller. Der 90jährige Schoah-Überlebende ist Witwer und an einem Punkt in seinem Leben angelangt, an dem er sich überzeugen lässt, seine Erinnerungen aufzuschreiben. Das tut er ausgerechnet in Deutschland, in München, wo ein alter Freund ein Literaturmagazin herausgibt...

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

In den Tagen des Rabbi Chaim Vital:
"Das ganze Jahr betrunken und am Purim nüchtern"
Die vorliegende Purim-Geschichte stammt aus der Feder von Jizchak Leib Perez, der neben Mendele Mocher-Sforim und Scholem Alejchem zu den Gründern der modernen jiddischen Literatur zählt...

Ritualmordaffäre:
Ein Blutmärchen am Purim
Der vorliegende Text von J. Klinow erschien 1929 in der Zeitschrift Menorah. Klinow, 1890 in der Ukraine geboren, arbeitete seit 1917 für verschiedene russische und jiddische Zeitungen. 1929 war er in Berlin als Korrespondent für verschiedene amerikanische und europäische Zeitungen tätig…

Referat und Diskussion mit Danny Leder:
Die Gefährdung der Juden im Spannungsfeld der französischen Krise
Dienstag, 24. Februar 2015, Wien...

Persönliche Lebenserfahrungen und psychoanalytischer Bildungsprozess:
Schwierige Loyalitäten
Die Erinnerungen der amerikanisch Psychoanalytkerin Esther Menaker (1907-2003) an ihre psychoanalytische Lehrzeit im Wien der 1930er Jahre…

Erste Wahl nach Pariser Attentaten:
Knapper Sieg der Sozialisten über Front National
Es war die erste Wahl nach den Attentaten in Paris von Anfang Jänner, und es war gleichzeitig die erste Wahl seit dem Amtsantritt der sozialistischen Staatsführung 2012, die die regierende SP, wenn auch nur knapp, gewann. Bei der Stichwahl am Sonntag (8.Februar) für einen Parlamentssitz im ostfranzösischen Departement des Doubs besiegte die SP (laut ersten Angaben) mit rund 51,5 Prozent den „Front National“...

Griechenland:
"Die antizionistische Rhetorik gilt nicht als antisemitisch"
Nach einer weltweiten Studie zum Antisemitismus, die von der Anti-Defamation League durchgeführt wurde, hegen 69 Prozent der griechischen Bevölkerung antisemitische Überzeugungen. Das ist der höchste Prozentsatz in Europa. Trotz dieser Realität zeigen sich viele griechische Juden zuversichtlich, etwa äußerte der Oberrabbiner Gabriel Negrin in einem Interview mit der Times of Israel, dass Griechenland den Umfrageergebnissen und »Goldener Morgenröte« zum Trotz ein »sicheres Land« für die griechischen Juden sei...

Die anderen Mautners:
Das Schicksal einer jüdischen Unternehmerfamilie
Schon der Titel des im Verlag Hentrich & Hentrich vor wenigen Monaten erschienenen Buches spielt auf den Umstand an, dass in Wien mit dem Namen Mautner in erster Linie das bekannte Unternehmen Mautner Markhof mit seinen erlesenen Delikatessprodukten assoziiert wird. Die andere Familie Mautner, um die es in vorliegender Veröffentlichung geht, stammte ebenfalls wie die Mautner Markhofs aus Böhmen und war ebenfalls eine bedeutende jüdische Unternehmerdynastie. Auf dem Höhepunkt des wirtschaftlichen Erfolgs herrschte Isidor Mautner über einen der größten Textilkonzerne Europas...

Weitere Meldungen...

WIR SIND WEITERHIN AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!

haGalil e.V. unterstützen: [PayPal] [Support & Honor] oder...


David Gall s"l
(1956-2014) 
Impressum

Büchersuche:

Anzeigen:
FairPlanet
Ein schönes Zuhause
für Ihre Homepage
Webhosting bei
Hosting-Agency

e-Postkarten
Newsletter abonnieren

Bücher / Morascha
Koscher leben...

 

Die bei haGalil onLine und den angeschlossenen Domains veröffentlichten Texte spiegeln die Meinungen der jeweiligen Autoren. Sie geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber bzw. der Gesamtredaktion wieder.

Kontakt: hagalil-at-hagalil.com
haGalil - Postfach 900504 - D-81505 München

1995-2011 © by haGalil on <<< Line®
bzw. den angegebenen Rechteinhabern
Munich - Tel Aviv - All Rights Reserved