Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Rückblick auf einen individualistischen Kosmopoliten:
Zum 30. Todestag Marc Chagalls
Marc Chagall hinterließ der Menschheit ein riesiges Gesamtwerk. Er gilt als spezifischer Künstler, der sich nur schwer in idealtypischer Weise einem bestimmten Kunststil zuordnen lässt. Von verschiedener Seite wird er oft dem Expressionismus zugeordnet. In Paris wurde Chagall durch die Farbenpracht des Fauvismus[8] und die abstrakt scheinende Malweise des Kubismus geprägt. Neben diesen Kunstrichtungen gilt die jüdische Mythologie als weiteres Merkmal seines Stils...

Departement-Wahlen:
Front National stagniert auf Rekordniveau
Den Umfragen zum Trotz konnte der FN bei den jetzigen Departement-Wahlen seinen Stimmenanteil von 25 Prozent, den er bei den EU-Wahlen 2014 erlangt hatte, nicht steigern. Der FN wurde von der konservativen Opposition (36 Prozent) und der regierenden SP mitsamt ihrer Verbündeten (29 Prozent) übertrumpft…

24. März 1795-16. Oktober 1874:
Zwi Hirsch Kalischer
Rabbiner Zwi Hirsch Kalischer wurde 1795 in Lissa, Posen geboren. Er lernte bei den wichtigen Gelehrten seiner Zeit und lebte und wirkte von 1824 bis zu seinem Tod 1874 in Thron. Neben seiner Arbeit für die Gemeinde engagierte er sich über sein ganzes Leben hindurch für die Ansiedlung in Eretz Israel, die für ihn der notwendige erste Schritt vor der Ankunft des Messias war...

haGalil-Themenschwerpunkt:
Bruno Bettelheim
Vor 25 Jahren starb der streitbarer Psychoanalytiker und skeptischer Pädagoge...

Białystok:
Central Park
"Nach langer Recherche kann ich nun beweisen, dass der älteste jüdische Friedhof in Białystok noch existiert!", sagt der Historiker und Filmemacher, Dr. Tomasz Wisniewski, Białystok (Podlachien). "Es ist der Friedhof, der im Jahre 1750 gegründet wurde und als „Rabbinischer Friedhof“ bekannt war. Er liegt heute begraben und vergessen unter einer Schicht aus Sand und Schutt- direkt unter dem zentralen Park Bialystoks"...

Eine Geschichte aus der Bronx:
Yellow Benjy und die Größe der Welt
Sie hätte sehr sehr gerne noch viiiiel länger sein dürfen, und größer, und ausführlicher: die Graphic Novel Ghetto-Brother Bronx, NY. Erzählt wird darin die (wahre) Geschichte von Benjamin Melendez, der in der Bronx bis heute unter seinem Gang-Namen Yellow Benjy bekannt ist. Er war Anführer der Ghetto-Brothers und sorgte, nach dem Mord an seinem besten Freund Black Benjy, für Frieden zwischen den rivalisierenden Gangs im Stadtgebiet...

Aufzeichnung von Referat und Diskussion mit Danny Leder:
Die Gefährdung der Juden im Spannungsfeld der französischen Krise
Die Aufmärsche im Jänner, an denen über vier Millionen teilnahmen, waren ein Aufbäumen für die Republik und das „Vivre Ensemble“ (also respektvolles Zusammenleben in einem säkularen Rahmen). Aber diese Bereitschaft stößt sich am demoralisierenden Effekt der anhaltend hohen Arbeitslosenrate und dem Zerfall der einstigen Solidargemeinschaften. Faktoren, die den Nationalpopulismus und Islamismus befeuern, wobei sich letzterer zu einer tödlichen Gefahr für die Juden entwickelt hat...

Weitere Meldungen...

Nach den Wahlen:
Konsultationen abgeschlossen
Staatspräsident Reuven Rivlin hat gestern und heute Vertreter aller bei den Parlamentswahlen gewählten Parteien empfangen, um mit ihnen über die kommende Regierungsbildung zu beraten. Diese Gespräche wurden heute abgeschlossen…

"Zwischen Mittelmeer und Jordan"
Politisch korrekt ins Abseits manövriert
Der in Israel lebende linksliberale Philosoph Carlo Strenger kritisiert die politische Linke. In Israel habe sie versäumt zu erklären, wie sie die Sicherheit des Landes garantieren wolle. So habe Premier Netanyahu, der sich als rechtsextrem geoutet habe, erneut die Wahl gewinnen können...

Ein Tanz über Minen:
Tuvia Tenenbom erkundet Israel
Tenenboms amüsantes Buch ist brillante Reiseliteratur – kulinarische Tipps eingeschlossen – und doch übersteigt es deutlich dieses Genre, wie auch die Verkleidungsspiele, die der Autor betreibt, nicht zweckfrei sind. Hinter Lederhose und arabischem Umhang, hinter der lustigen Fassade verbirgt sich ein kluger, hartnäckiger, unnachgiebiger Entlarver von Illusionen, von unhinterfragt angenommenen Halbwahrheiten, von Mythen und „Sprüchen“ sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite...

Ahmadinedschads Wünsche:
Irans Interesse an ATUCHA
Drei ehemalige venezuelanische Minister haben bezeugt, dass sich Ahmadinedschad 2007 mit der Bitte an Chavez wandte, er möge sich bei der argentinischen Regierung für eine Zusammenarbeit mit dem Iran einsetzen…

Der Himmel sei mir gnädig:
Das Misshandelte-Frau-Syndrom
Netanyahu wird der gleiche Ministerpräsident sein, nur schlimmer, kämpferischer und gegen jegliche Zugeständnisse für Frieden. Dieser Mann hat sich nicht geändert. Er ist die gleiche Person mit den gleichen Fähigkeiten. Was er in den letzten drei Amtszeiten als Ministerpräsident nicht getan hat, wird er auch dieses Mal nicht tun. Wie lange noch wird Netanyahus Wählerschaft dieses Misshandelte-Frau-Syndrom durchleiden und sich weigern, den Tatort zu verlassen?...

Das endgültige Ergebnis:
Israel hat gewählt
Nachdem mittlerweile alle Stimmen ausgezählt worden sind, ergibt sich für die 20. Knesset folgende Verteilung von Sitzen…

Die Details:
So haben die Städte gewählt
Der Likud hat seinen Wahlsieg unter anderem den Wählern in Sderot, Eilat und mehreren Siedlungen zu verdanken. Das Zionistische Lager hingegen punktete in Tel Aviv und Haifa. Ein überraschendes Ergebnis hat eine beduinische Ortschaft zu bieten...

Der Zauber wirkt noch immer:
Netanjahu siegt erneut
Das Wahlergebnis bedeutet die Fortführung der jetzigen israelischen Regierungspolitik auf allen Feldern. Schon während des Wahlkampfs vermieden alle Hauptakteure eine ernsthafte Diskussion über die zwei großen Problemfelder, die Israels Geschicke maßgeblich bestimmen: Der Konflikt mit den PalästinenserInnen und die sich stetig vertiefende Besatzung der Palästinensergebiete samt ihrer verheerenden Wirkungen auf die innere Verfasstheit der israelischen Gesellschaft und Demokratie einerseits, andrerseits eine Wirtschaftspolitik, die die Kluft zwischen Arm und Reich enorm wachsen und die öffentlichen Güter zugunsten eines kaum regulierten privaten Sektors immer weiter schrumpfen lässt...

Nach 99% der ausgezählten Stimmen:
Likud 30 Sitze, Das zionistische Lager 24, Arabische Liste 13, Yesh Atid 11, Kulanu 10, haBeit haJehudi 8, Shas 7, Jahadut haTora 7, Israel Beiteinu 6, Meretz
5

Nach den ersten Hochrechnungen:
Kein Umschwung in Sicht
Israel hat gewählt. Wie schon so oft haben sich die letzten Prognosen vor der Wahl nicht bewahrheitet...

Knesset:
Parlamentswahlen in Israel
Morgen entscheiden die knapp sechs Millionen wahlberechtigten israelischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger über die Zusammensetzung der nunmehr 20. Knesset, also des Parlamentes des Staates Israel. 26 Parteien haben beim Zentralen Wahlkomitee, unter Vorsitz des Richters Salim Joubran, ihre Kandidatenlisten eingereicht…

Das Akademische Karussell:
Die Einsamkeit Israels
Eigentlich geht es um die Mischung aus Verzweiflung und Zorn, die die gegenwärtige Haltung vieler Intellektueller aus Politik, Kultur und Wissenschaft auslöst, wenn man diese in antizionistischer Rhetorik antisemitische Stereotype formulieren hört. Stereotype, die mit Israel, seiner Geschichte und vor allem seiner Situierung als nach wie vor einziger Demokratie im Nahen Osten, die sich seit Staatsgründung aufgrund der militärischen und terroristischen Bedrohung notgedrungen im Ausnahmezustand befindet, wenig bis nichts zu tun haben...

In dieser Woche:
Wen soll man wählen?
Wir werden eine neue Regierung wählen, die Israel die nächsten vier Jahre führen wird. Wenn dies ein Schönheitswettbewerb wäre, dann würde ich Yair Lapid wählen. Er sieht so hübsch aus...

Neuwahlen in Israel:
Die Miete wiegt schwerer als der Iran
Am 17. März wird in Israel gewählt. Doch im Wahlkampf sucht man Lösungen für die drängenden Probleme des Landes oft vergebens, dafür überbieten sich einige Kandidaten gegenseitig mit Diffamierungen und Vorwürfen…

Weitere Meldungen...



Neues von Golda, dem Hebräisch sprechenden Pferd:
Im Galopp aus Ägypten
Diesmal ist es ein Buch zu Pessach, das die Geschichte vom Auszug aus Ägypten von Goldas Rücken aus erzählt. Wieder ist es ein sehr liebevoll gestaltetes Buch, und wieder ist es herrlich, Goldas hebräische Einwürfe zu lesen. Die Pessach-Geschichte einmal anders, nicht nur für Kinder ein Vergnügen...

Israel in München:
"Ich lebe im Osten aber mein Herz ist im Westen"
20 Positionen israelischer Künstler in der Pasinger Fabrik, 26.03.- 12.05.2015…

Buchvorstellung:
Eine jüdische Miniatur über die Künstlerin Lin Jaldati
In ihrer 50-jährigen Karriere sang Lin Jaldati (1912–1988) ihre Lieder sowohl vor Überlebenden als auch vor Nachgeborenen in den jüdischen Gemeinden, vor Nichtjuden und Sozialisten in aller Welt, einschließlich Nordkorea und Indonesien.

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Bibliografie zum aktuellen Stand der Forschung:
Sport im Nationalsozialismus
Soeben hat die 3. erweiterte Auflage die Druckerpresse verlassen. Seit der letzten Auflage aus dem Jahr 2009 kamen nochmals rund 250 Neuerscheinungen hinzu, die sich der Rolle des Sportes während des Nationalsozialismus widmen. Das große historische Interesse an dem lange Zeit verdrängten Thema bleibt ungebrochen, was sich auch an der Tatsache ablesen lässt, dass in den letzten zwei Jahrzehnten etwa 800 einschlägige Beiträge veröffentlicht wurden...

Drei Männer voller Gemeinsamkeiten:
Die ehrenwerten braunen Herren
Mit seinem Buch „Braune Flecken auf dem Priesterrock“ hat sich Robert Werner an drei Regensburger Persönlichkeiten gewagt, über deren braune Vergangenheit man in Regensburg nur ungern spricht: Josef Engert, Bischof Rudolf Graber und Domkapellmeister Theobald Schrems. Schon im Vorfeld des Erscheinens haben Werners Recherchen Reaktionen ausgelöst…

Es begann in Altötting:
Antisemitische Briefe aus Waldkraiburg
"Raffinierter dreckiger Jude" – wieder ein antisemitischer Brief gestern im Briefkasten. Ohne Absender nur mit Poststempel "Waldkraiburg". Deshalb hier nochmals mein Artikel zu diesem Problem von Januar diesen Jahres…

Familiensonntag im Jugend Museum:
Der Ariella Verlag feiert
Der Ariella Verlag ist Deutschlands erster jüdischer Kinderbuchverlag. Myriam Halberstam hat ihn 2010 gegründet. Das Jugend Museum feiert gemeinsam mit dem Verlag sein fünfjähriges Bestehen – mit Vertreter_innen verschiedener Religionen und einem vielfältigen Programm, vom Puppenspiel bis zur Lesung, vom Recycling-Workshop bis zum Rock Live Act...

Frühlingshaft:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. März 2015...

Kinotermine in Berlin:
Wiedersehen mit Brundibar
Holocaust? Nicht schon wieder, das war in der Schule schon oft genug Thema! Das ist in etwa die erste Reaktion von Annika, Ikra und David, Mitglieder der Jugendtheatergruppe der Berliner Schaubühne, als klar wird, dass als nächstes die Kinderoper “Brundibár” gespielt werden soll…

Würdigung von Armin T. Wegner und Doğan Akhanlı:
Tag der Gerechten im NRW Landtag
Thematisch im Zentrum stand die Erinnerung des Völkermordes an den Armeniern vor 100 Jahren – und die Würdigung solcher “Gerechter”, welche damals und heute unter eigener Gefahr das (Ver-)Schweigen dieses Verbrechens durchbrochen haben...

"Wir sind die Generation der Nachfahren":
Ein Völkermord der nicht vergeht
Die Armenische Gemeinschaft in Deutschland lebt in keiner Parallelgesellschaft, sondern ist integriert. Mein Eindruck ist, dass die überwiegende Mehrheit hier sich nicht als "Ausländer" versteht, sondern als Teil dieser Gesellschaft. Als ich einmal von einem Politiker gefragt wurde, ob wir auch Deutschunterricht in den Gemeinden anbieten, sagte ich: "Nein – nicht notwendig! Es sprechen alle schon deutsch"...

Angst und Hilflosigkeit:
"Armutszeugnis für die wehrhafte Demokratie"
Charlotte Knobloch zum Rücktritt des Tröglitzer Bürgermeisters wegen rechtsextremistischer Anfeindungen…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

[Torah: Zav, Lev 6:1-8:36]

Sidra Tzaw:
Das Friedensopfer (Schelamim)
Wir werden dieses Kapitel dem Studium einer Opferart widmen, worauf sich diese Sidra bezieht: das Friedensopfer - zevach schelamim (Lev. 7, 11-16). Die Implikationen dieses Begriffes sind nicht klar und wir werden daher die Meinungen einiger unserer Kommentatoren zitieren...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
צו
הקורא הישראלי כיום אינו מתעניין במיוחד בנושא הקורבנות. פרקים רבים בתורה מפרטים עד פרטי פרטים את מעשי ההקרבה וכל הקשור לכך, ואכן קריאתם מעייפת. בנוסף מתעוררת השאלה, מאחר שהתורה חוזרת על נושא הקורבנות שוב ושוב ומדייקת בכל פרט, האם חלותה נקבעה לכל הדורות והיא עיקרון מהותי בל יעבור בדת ישראל?…

Parashath Zav:
Sind Opfer altmodisch?
Interessant ist, dass alle diese Opfer nichts mit Strafe durch eine höhere Autorität zu tun haben. Mit anderen Worten: Es handelte sich um "Strafen", die jeder Jude selbst festlegte, weil er wusste, dass er eine Sünde begangen hatte und Buße tun musste. Und da es ein komplexes Sündenregister gab, waren auch komplexe Vorschriften über Buße durch Opfer notwendig...

Weitere Meldungen...

UN-Kommission:
Resolution zum Thema Betäubungsmittel
Es ist ein Meilenstein für die israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen: Israels Vorschlag für eine Resolution zum Thema Betäubungsmittel wurde von der zuständigen Kommission in Wien (Commission on Narcotic Drugs CND) einstimmig angenommen. Es ist die erste von Israel eingebrachte Resolution, die von einem UN-Gremium außerhalb der Generalversammlung verabschiedet wurde…

Jerusalem:
Durchbruch in der Malariaforschung
Bis zu eine Million Menschen – vor allem Schwangere und junge Kinder – sterben jedes Jahr durch den Parasit „Plasmodium falciparum“. Dieser ruft bei Menschen die schlimmste Form von Malaria hervor. Nun haben Wissenschaftler der Hebräischen Universität in Jerusalem den genetischen Mechanismus enttarnt, mit dem der Parasit der Reaktion des menschlichen Immunsystems ausweicht...

Haifa:
Bahnbrechende Operation am Rambam-Krankenhaus
Ärzten am Rambam-Krankenhaus in Haifa ist es mit einer revolutionären Technik gelungen, den Kiefer eines syrischen Patienten wiederherzustellen. Der 23-jährige Landwirt gelangte im November nach Israel, nachdem ein Projektil seinen Unterkiefer komplett zerstört hatte. Er konnte weder essen noch sprechen...

 

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