Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Worum geht es beim Tempelberg-Streit?
Wie angespannt die Lage in Jerusalem ist, lässt sich beispielsweise am Damaskus-Tor erkennen, wo viele Sicherheitskräfte den Zugang überwachen. Richard C. Schneider nimmt die Zuschauer in seinem Videoblog mit in den muslimischen Teil der Altstadt sowie zum Tempelberg - und er erklärt, worum es in dem Konflikt um die heiligen Stätten geht...

Umfrage:
Zwei Drittel der israelischen Araber gegen Terrorismus
Zwei Drittel der in Israel lebenden Araber lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab. Zudem leben die meisten lieber unter israelischer Herrschaft als unter palästinensischer. Das hat eine Umfrage ergeben…

Jerusalem:
Die unheilige Stadt
Jerusalem wurde unmittelbar nach dem Sechs-Tage-Krieg, 1967, annektiert (oder „befreit“ oder „vereinigt“). Dieser Krieg wurde Israels größter militärischer Triumph. Er war auch Israels größtes Unglück. Der göttliche Segen des unglaublichen Sieges verwandelte sich in göttliche Strafe. Jerusalem war ein Teil davon.

MP Kretschmann und die Jerusalem Foundation:
Hilfe für die Kinder Jerusalems
Anlässlich des in wenigen Wochen beginnenden Jubiläumsjahrs „50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland 1965-2015“ lud die jüdisch-arabische Community-Stiftung Jerusalem Foundation, das Lebenswerk des legendären Jerusalemer Bürgermeisters Teddy Kollek, zu einer festlichen Benefiz-Veranstaltung ins Neue Schloss Stuttgart – mit Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft...

Drusischer Polizist ist fünftes Opfer:
Bei der Beerdigung von Zidan Seif
Die Zahl der Todesopfer des Terroranschlags in einer Synagoge in Jerusalem vom Dienstag ist auf fünf gestiegen. Der drusische Polizeibeamte Zidan Seif erlag in der Nacht zum Mittwoch seinen Verletzungen…

Vier Tote:
Anschlag in Jerusalemer Synagoge
Anschlag in JerusalemUm 7:00 Uhr Ortszeit drangen zwei mit Hackbeilen, Messern und einer Pistole bewaffnete Palästinenser in das Gotteshaus in der Ha-Rav Shimon Agassi-Straße im ultraorthodoxen Viertel Har Nov ein und begannen wahllos auf die Betenden einzustechen, bevor sie das Feuer eröffneten...

Hinter den Schlagzeilen:
Der Tempelberg in Jerusalem
Die Lage auf dem Jerusalemer Tempelberg sorgt für Schlagzeilen und war zuletzt auch Gegenstand der Gespräche zwischen dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Zum besseren Verständnis der Lage hier einige grundlegende Positionen der israelischen Regierung zum Thema…

How to:
Bezalel-Akademie gewinnt 1. Preis bei der Tokyo Designers Week
Eine Delegation der Kunst- und Designhochschule Bezalel in Jerusalem hat für das Video-Projekt „How to“ bei der Designers Week in Tokio den 1. Preis gewonnen. Das Projekt besteht aus einer Serie von YouTube-Videos, in denen unterschiedlichste auf originelle Weise gestaltete Anleitungen gezeigt werden: wie stellt man Zuckerwatte oder einen Klappstuhl selbst her? Wie knackt man ein Schloss? Wie lädt man einen iPod mithilfe von Obst auf?...

Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Hinter den Kulissen eines Minister-Besuchs
"Wie schwierig die Mission von Außenminister Steinmeier in Israel war..." - mit diesen Worten begann der Bericht von Richard C. Schneider am Sonntag in der 20-Uhr-tagesschau. Aber wie kommt so ein Bericht eigentlich zustande? Wo stellen Journalisten dem Minister ihre Fragen? Worauf muss der Kameramann achten? Im Videoblog schauen wir hinter die Kulissen des Minister-Besuchs...

Terror:
Messerattacken in Tel Aviv und Alon Shvut
Innerhalb weniger Stunden kam es heute (10.11.) zu zwei Messerattacken gegen israelische Zivilisten durch palästinensische Terroristen…

Jerusalem:
Wieder Terror Attentat mit Auto
Bei einem Terroranschlag in Jerusalem wurde gestern (05.11.) der 38-jährige Jidan Assad getötet und 14 weitere Menschen verletzt, davon zwei schwer. Jidan Assad war Kriminalkommissar in dem drusischen Ort Beit Jann in Nordisrael. Er hinterlässt seine schwangere Frau Dareen und seinen zwei Jahre alten Sohn Amir...

Historischer Roman:
Templer, Liebe und Krieg in Jerusalem
Gad Shimrons historischer Roman und Bestseller in Israel über Nazi-Geheimagenten im britischen Mandatsgebiet Palästinas jetzt auf Deutsch erschienen…

CD-Release:
Jazz Piyyut Project
In einer einzigartigen musikalischen Kooperation verbindet sich traditionelle türkisch-jüdische und kurdisch-jüdische Musik mit modernem Jazz...

Weitere Meldungen...

Frankreich, hat seinen Sarrazin gefunden:
Eric, stürz’ Dich bitte von der Brücke!
"Deutschland schafft sich ab" war der Titel des Bestsellers von Thilo Sarrazin. Das Buch erschien 2010 und soll sich innerhalb der ersten beiden Jahre rund 1,5 Millionen mal verkauft haben. Am 1. Oktober dieses Jahres erschien in Frankreich das Buch Le suicide français ("Der französische Selbstmord") des Fernsehjournalisten Eric Zemmour. Bis zur Mitte des Monats stand es auf den Bestsellerlisten oben, und im Internet stand es auf Platz Eins unter den online verkauften Büchern...

"Ich hasse meine Nationalität":
Rechts-Rechts-Regierungskoalition in Belgien
Nazisprüche ohne Ende, harte soziale Einschnitte und erste heftige Proteste…

Die Versprechen des Kriegs:
"Die Juden waren im 16. Bayrischen Infanterie-Regiment besser als Hitler integriert"
Ein Interview mit dem Historiker Thomas Weber über die Juden im ersten Weltkrieg…

In Windschatten der Atomverhandlungen:
Österreich wieder vorneweg
Österreich gibt seit über 30 Jahren die Avantgarde, wenn es darum geht, das Regime in Teheran politisch zu hofieren und durch enge Geschäftsbeziehungen weiter an der Macht zu halten…

Finissage und Buchvorstellung:
Großgesichtiges Kind
In einer Anstalt lief ein Kind auf Gängen und Treppen umher, es streifte an Gittern und Geländern vorbei. Das Gebäude verschluckte die Geräusche, die es verursachte, genauso wie das Schreien der Irren oder das Knarren altgewordenen Linoleums. Manche Plätze sollte das Kind meiden...

Vertreibung der Psychoanalyse aus Wien und die Folgen:
Trauma der Psychoanalyse?
Erst 40 Jahre nach Ende der Shoah, Mitte der 1980er Jahre, ist erstmals innerhalb der Psychoanalyse über das Thema „Psychoanalyse und Nationalsozialismus“ publiziert worden, ist über die Verleugnung der eigenen Geschichte, der eigenen institutionelle und seelische Prägung durch den Nationalsozialismus, geforscht, geschrieben worden...

Ein Antisemit sieht rot:
Alain Soral versucht sich als Parteigründer
Ein früherer politischer Weggefährte, dem er heute nur Böses will, nannte Alain Soral vor kurzem den „Ron Hubbard des Antisemitismus“. Den Vergleich mit dem Gründer der Scientology-Sekte stellte er an, weil Soral sich gerne als Guru und Sektenführer aufspielt, dessen Anhänger seine Videos mit diversen Welterklärungsversuchen und Weltverschwörungstheorien förmlich in sich hinein trinken...

Frankreich:
Rechtsextrem regierte Rathäuser
In Le Pontet und in Hayange wackeln die Amtssessel. Eine vorläufige Bilanz ihrer Amtsführung…

Nach der antijüdischen Welle vom Sommer:
Durcheinander an der Seine
Dem brachialen Judenhass eines Teils der muslimischen Jugend und der Normalisierungsstrategie von Marine Le Pen hält das ursprüngliche Koordinatensystem der französischen Zivilgesellschaft nur schwer stand...

Weitere Meldungen...

Sidra Toldot:
Denn groß ist mein Name unter den Völkern
Der Titel stammt aus der Haftara zur Sidra Toldot, die sich wie der Wochenabschnitt mit der Auseinandersetzung zwischen Jakob und Esau beschäftigt...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
תולדות
“ההיסטוריה חוזרת על עצמה”. נהוג להשתמש באימרה זו הן במה שנוגע להתנהלות של אנשים פרטיים, הן במה שנוגע לגורלם של עמים. ככל שהדבר נוגע לאימרות אפשר לומר, שלפעמים הן קולעות למטרה ולפעמים הן גיבוב של דברים בטלים. מכל מקום יש באימרה מעין זו שלפנינו לשמש פתיח לדיון, אפילו בעניינים השייכים לפרשת השבוע…

Jizhaks Segnungen:
Parschath Toldot
Weshalb gibt Jitzhak Esaw den Vorzug vor Jaakow? Gewöhnlich wird angenommen, daß Jitzhak nur EINEN seiner beiden Söhne segnen kann, d.h. ENTWEDER Jaakow ODER Esaw, nicht aber beide. Sollte das richtig sein, dann ist Jitzhaks Entscheidung für Esaw statt für Jaakow ziemlich merkwürdig...

Почему Йицхак предпочел Эсава Якову?
ПАРШАТ ТОЛДОТ
Раввин Менахем Лайбтаг...

Weitere Meldungen...

 



Ein Krampf mehr im zwischenmenschlichen Miteinander:
Fragen ist Gold
"Wo kommst Du her?" ist neuerdings eine rassistische Frage. Sagen die Kolumnisten. Sie sagen, damit betone man die Fremdheit des anderen, man teile ihm hiermit indirekt mit, er sei hier nicht willkommen. "Menschen mit Migrationshintergrund werden in Deutschland durch die Frage woher sie denn kommen zu Fremden gemacht" erklärt das Migazin. Es sei eine "Phrase der Ausgrenzung" schreibt die Süddeutsche, ja sogar "eine Form der symbolischen Ausbürgerung"…

Kinostart und Matinee:
The Green Prince
Länger als ein Jahrzehnt war Mosab Hassan Yousef, unter dem Codenamen "The Green Prince", der wichtigste Informant für Israels Inlandsgeheimdienst Schin Beth…

Ein Nachtrag zu Dieter Nuhr:
Das lustigste Volk der Welt
Neuerdings sind die Deutschen das lustigste und humorvollste Volk auf der Welt. Ehrlich. Humor wird hier hoch geachtet und bis zur letzten Patrone verteidigt…

Das Zeugenhaus:
Fiktion und Realität
Zum ZDF Fernsehfilm der Woche…

Abraham Geiger Kolleg:
Fünfzehn Jahre Rabbinerausbildung in Deutschland
Am 25. November feiert das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam sein 15-jähriges Bestehen. Das 1999 gegründete Kolleg führt die Arbeit der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums fort und bildet Rabbiner und Kantoren aus...

Einen guten Appetit:
Eine Portion Auschwitz mit Adorno auf dem Teller
In den Kinderpflegefachschulen und Erzieheranstalten in Bayern wird den Auszubildenden auch eine Polemik der Kinder-und Jugendbuchautorin und „Tierschützerin“ Christa Ludwig vorgelegt, der in der Zeitschrift „A Tempo“ im September 2014 veröffentlicht wurde. Damit soll sich der angehende Kinderpfleger der Aufgabenstellung einer „Inhaltsangabe“ widmen...

Debatte um Sterbehilfe:
"Wir sterben alle so unterschiedlich, wie wir leben"
"Auch Ärzten soll erlaubt sein, ihren Patienten zu helfen", so der Originalton des prominenten Bundestagsabgeordneten Peter Hintze, im Zivilberuf Pfarrer. Wie kommt es, dass eine solche Selbstverständlichkeit zur Maxime der Politik erhoben werden soll? Die Antwort darauf kann wie in einer talmudischen Diskussion durch die Gegenposition gefunden werden. Diese ruft nach einer Strafbarkeit von ärztlich assistierten Tötungen. Nicht etwa vom Justizminister, sondern vom Gesundheitsminister. Und beiden Seiten geht es –natürlich- um "Sterben in Würde"…

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Imre Kertész’ „Liquidation“ als Bühnen-Hörspiel in Frankfurt:
Vorsichtige Verunsicherung
Kunst nach Auschwitz, sagte Imre Kertész 2002 in seiner Rede zur Nobelpreisverleihung, müsse immer diesen Bruch spürbar machen, so „als blicke man nach einer Nacht voller Albträume zerschlagen und ratlos in der Welt umher.“ In Kertész’ Roman „Liquidation“ aus dem Jahr 2003 ist es eben jene Frage nach der Möglichkeit oder Unmöglichkeit eines Schreibens über Auschwitz und, mehr noch, eines Weiterlebens nach Auschwitz, die die Protagonisten quält...

Fast "unsichtbar":
Juden in der SBZ/DDR 1945–89
In der Forschung wie in der populärwissenschaftliche Literatur und den Medien der DDR waren die eigenen Juden eine Art weißer Fleck in der Landschaft. Ihre Situation lässt sich gut an dem ablesen, was in der DDR über sie publiziert wurde: Nämlich fast nichts. Bis zum Ende der 70er Jahre gab es hier Juden eigentlich nur im Zusammenhang mit der Zeit des Nationalsozialismus…

Nichts verpassen:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 30. November 2014...

Im Zeichen des Schabbat-Jahres:
Mitzvah Day am 16. November 2014
In diesem Jahr fällt der Mitzvah Day – der jüdische Aktionstag für soziales Handeln – in ein Schabbat-Jahr. In Anlehnung an die Pflichten des Schabbatjahres rufen wir zum diesjährigen Mitzvah Day verstärkt auf, Lebensmittel für die lokalen Tafeln zu spenden und sich in Umweltprojekten zu engagieren...

50 Jahre Israelitische Kultusgemeinde:
Jüdisches Leben und Leiden in Konstanz
In diesem Jahr kann die Israelitische Kultusgemeinde Konstanz auf 50 Jahre ihres Bestehens zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am 14. September 2014 anlässlich des Europäischen Tags der jüdischen Kultur in einer Feierstunde, bei der ein Festvortrag des Konstanzer Soziologieprofessors Erhard Roy Wiehn im Mittelpunkt stand, gewürdigt...

Eine persönliche Erinnerung an den Mauerfall:
"9. November. Ich war dabei!"
Der 9. November 2014 ist vorbei. Ich gönne allen ihre Jubelfeiern. Ganz wohl ist mir trotzdem nicht. Ich vermisse die Erinnerung an die “anderen” 9. November der deutschen Geschichte. Andererseits: Es fällt auch mir schwer, Daten mit denen ich nichts unmittelbar zu tun habe, zu würdigen…

Georg Elser (1903–1945):
Der Nebel und die deutsche Geschichte
Der schmächtige Lockenkopf ist beliebt, wegen seines soliden Fleißes und seiner freundlich-gutmütigen Art. Musikliebend und verwurzelt in seiner schwäbischen Heimat, spricht er Mundart, spielt Flöte und Zither und ist Mitglied im Trachten- und im Zitherverein, bei den Naturfreunden und im Abstinenzlerklub. Der Schreiner Johann Georg Elser ist aber auch der Mann, der als erster und (fast) einziger Deutscher versucht hat, die Führungsriege des "Dritten Reiches" in die Luft zu jagen. Wäre sein Anschlag geglückt, hätte die deutsche Geschichte eine andere Wendung genommen...

Ernst Günter Fontheim:
Meine Erinnerungen an die "Kristallnacht"
Was in meinem Gedächtnis für immer haften bleiben wird, ist das Bild der dicken Rauchsäule, die über der mittleren Kuppel dieser wunderschönen Synagoge stand und der blutige Kopf dieses unbekannten Juden...

Max Mannheimer:
"Kristallnacht"
Am 10. November 1938 brannten die Synagogen. Sie brannten in Deutschland. Sie brannten in Österreich. Sie brannten in der Tschechoslowakei...

Juden in Deutschland:
Wendepunkt 1938
Wie man den Monatsblättern des jüdischen Kulturbunds entnehmen kann, markierte das Jahr 1938 einen Wendepunkt für die Juden, die sich noch in Deutschland befanden...

November 2014 in Berlin:
"Ballonpaten"
Die Erinnerung an die Opfer der "Kristallnacht" wird entwertet…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

Aus Israel:
Fünf der besten zehn Medizintechnik-Unternehmen
Die Medizintechnik-Branche weltweit boomt, nicht zuletzt aufgrund der steigenden Lebenserwartungen und wachsenden Bevölkerungen. Das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin hat vor Kurzem eine Liste der zehn besten und wichtigsten Unternehmen im Bereich Medizintechnik veröffentlicht…

Ebolavirus:
Israelischer Wissenschaftler entwickelt Impfstoff
Wie die Times of Israel berichtet, war Dr. Leslie Lobel nicht geschockt, als er von dem jüngsten Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika hörte, immerhin der weitläufigste seit seiner Entdeckung 1976 im damaligen Zaire. Lobel, Virologe an der Ben-Gurion-Universität im Negev, hat so einen Ausbruch lange vorausgesagt…

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