Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

haGalil - Jüdisches Deutschland

Behazlacha:
Golden Boy
Es blieb spannend bis zum letzten Moment. Nadav Guedj hat es geschafft! Israel ist nach fünf Jahren endlich wieder im Finale der Eurovision vertreten...

Israel aus deutsch-evangelischer Sicht:
Ein ungewöhnliches Länderportrait
Ruth Kinet lebte fünf Jahre in Tel Aviv und ist tief in die israelische Gesellschaft eingetaucht. Sie lobte die „dynamische und innovationsbegeisterte Gesellschaft mit den flachen Hierarchien“ und bewundert die bunten Familienmodelle und Lebensentwürfe, die so „vielgestaltig sind wie wohl nirgends sonst auf der Welt“. Die Autorin nimmt den Leser mit in den israelischen Alltag und ermöglicht Einblicke in die Lebenswelt und das Lebensgefühl der Israelis, heißt es im Klappentext. Das tut sie wirklich, teilweise scharfsinnig, spannend und mit guter Beobachtungsgabe. Wenn nicht diese ideologischen Aussetzer wären...

Nach 40 Jahren:
Armee löst Drusen-Bataillon auf
Es ist eine historische Entscheidung: Das israelische Militär löst das „Herev-Bataillon“ auf, den einzigen rein drusischen Verband. Damit kommt es den Bestrebungen der Drusen entgegen, die sich stärker in die Armee integrieren wollen…

Die Ärmel hochkrempeln:
Erstes Arbeitstreffen der 34. Regierung
Am Freitag, den 15.Mai 2015, kam die 34. Regierung Israels zum ersten Mal zusammen…

Jerusalem Foundation:
Eine neue Präsidentin
Johanna Arbib ist die neue Präsidentin der Jerusalem Foundation. Diese Entscheidung fällte der Aufsichtsrat der Jerusalemer Stiftung zu Wochenbeginn einstimmig. Arbib, eine sehr kosmopolitisch geprägte Persönlichkeit, war bis vor kurzem Verwaltungsratspräsidentin der weltweiten Dachorganisation des Keren Hayesod, eine zentrale Fundraising-Organisation Israels…

Zum Jom Jeruschalajm:
Jerusalem im Film
Ein kleiner filmischer Streifzug durch Israels Hauptstadt…

Israel hat eine neue Regierung. Mit nur einer Stimme erhielt Netanyahus Regierungskoalition am Abend (14.5.) die erforderliche Mehrheit. Bis zuletzt waren einige Ministerposten noch unbesetzt. Zudem behält Netanyahu derzeit einige Ministerposten selbst ein, darunter das Außen- und Gesundheitsministerium.

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"Keine Zeit zum Ausruhen":
Präsident Rivlins Grußwort zum Jubiläum
In der jüdischen Tradition lassen wir das Land im fünfzigsten Jahr der Bewirtschaftung, dem Jubiläum, ruhen und nehmen eine Auszeit für das ökonomische System: ein Sabbatjahr für das ganze Volk und sein Land. Eine Zeit, um nachzudenken, tief in uns hineinzusehen und zu überlegen, wie die Vergangenheit uns formte, und wie wir die Zukunft besonders fruchtbar und vielversprechend gestalten können.

Im Zeichen des Jubiläums:
Präsident Rivlin auf Staatsbesuch in Deutschland
Auf Einladung des Bundespräsidenten Joachim Gauck wird der Präsident des Staates Israels, Reuven Rivlin, in Begleitung seiner Gattin Nechama Rivlin, vom 10. bis zum 13. Mai 2015 Deutschland besuchen…

50. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Geschichte, Verpflichtung und Interesse
Seit 50 Jahren haben Israel und Deutschland diplomatische Beziehungen. Das Verhältnis hat sich für "Zeit"-Herausgeber Joffe überraschend gut entwickelt. Es funktioniere als Dreiklang aus Geschichte, Verpflichtung und Interesse...

Netanyahus Koalition:
Schläge einstecken
Was geschah mit dem Wahlkämpfer Bibi Netanyahu, der Ende März bei den Wahlen innerhalb von Stunden 30 Sitze holte, doch in den 35 Tagen, die er für die Regierungsbildung hatte, beinahe keine solche zustande brachte? Wohin verschwand sein Talent zu manövrieren? Wenn er seinen kleinen Laden auf diese Weise führt, wie soll ihm dann bei den Verhandlungen mit den Weltmächten vertrauen? Wie kann jemand, der sich selbst als Sieger sieht, so zu Fall kommen? Wie kam er in eine Situation, in der nicht nur er seine Likud-Kollegen nicht ausstehen kann, sondern sie ihn auch nicht?…

Nach breiten Zugeständnissen:
Koalition mit knapper Mehrheit steht
Nur eine Stunde vor Ablauf der Frist hat Ministerpräsident Netanyahu seine neue Regierung zusammenschustern können. Noch bevor sie an den Start geht, wackelt sie allerdings schon…

Die Einäugigen unter den Blinden:
The Gatekeepers
Dass Avraham Schalom vor laufender Kamera offen zugibt, den Befehl erteilt zu haben, die Entführer des Busses 300 zu eliminieren, Avi Dichter die Möglichkeiten und Grenzen der Eliminierung von potentiellen Terroristen und ihren religiösen Anstiftern beschreibt, Gillon das Für- und Wieder des Schüttelns von Gefangenen analysiert und Jaakov Peri vielsagend erklärt: „Die israelische Bevölkerung muss verstehen, dass ein Verhörraum kein Hotelzimmer ist“, hinterlässt Fragen. Vor allen Dingen die Folgende: In was für einem Zustand muss sich ein Staat befinden, in dem sechs Geheimdienstchefs sich derart offen äußern dürfen und was bewegte die Herren es zu tun?...

Erhebung:
Israelische Hilfe spielt wichtige Rolle in Nepal
Das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat Daten veröffentlicht bezüglich der humanitären Hilfe, die Nepal nach dem verheerenden Erdbeben am 25. April 2015 erreicht hat…

Verhandlungen:
Schass tritt in Koalition ein
Die ultra-orthodoxe Schass hat Montagnacht einen Koalitionsvertrag mit dem Likud von Premier Benjamin Netanjahu unterzeichnet. Der bisherige israelische Wirtschaftsminister Naftali Bennett zaudert noch. Außenminister Avigdor Lieberman geht in die Opposition…

Tel Aviv:
Proteste gegen Polizeigewalt
In Tel Aviv haben am Sonntag äthiopische Juden gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeigewalt demonstriert. Am Ende wurden daraus Krawalle, die mit 50 Verletzten auf beiden Seiten endeten…

Schoah-Überlebende:
Mehr als eine Entschädigung
Noch gibt es sie, Menschen, die den Holocaust überlebt haben. Aller Aufmerksamkeit zum Trotz, leben jedoch nicht wenige vereinsamt und in schwierigen Verhältnissen – sogar in Israel. Ein staatliches Hilfsprogramm versucht, nicht nur gegen die Armut vorzugehen…

Weitere Meldungen...

haGalil - Jüdisches Europa

Aus dem Gewerkschaftshaus von Béziers:
Zeichen gegen rechtsextreme Politik
Gewerkschafter/innen proklamieren Gegenoffensive gegen rechtsextreme Regierungspraxis in französischen Städten. Unterdessen hat ein neofaschistisch geführtes Rathais auch Ärger mit Polizei & Justiz…

Moshe Kantor:
"Wir sollten unter keinen Umständen den Intoleranten Toleranz zeigen"
Einer vom Kantor Center veröffentlichten Studie folgend, welche einen Anstieg von 38 Prozent in antisemitischen Angriffen in Europa letztes Jahr zeigt, sagte er: „Dies sind keine leichten Zeiten für jüdische Gemeinden in Europa, mit einer wachsenden Welle von gewalttätigem Antisemitismus und Angriffen auf unsere grundlegenden und wertvollen jüdischen Praktiken...

Frankreich:
Front National gegen Jean-Marie Le Pen
Der demnächst (im kommenden Monat) 87jährige Jean-Marie Le Pen hatte die neofaschistische Partei, zusammen mit einigen Mitkämpfern, am 05. Oktober 1972 in Paris offiziell gegründet. Der harte Kern der rechtsextremen Aktivisten, die die „Nationale Front“ aus der Taufe hoben und überwiegend aus der gewalttätigen Studierendengruppe unter dem Namen „Occident“ kamen, hatten ihm den Vorsitz angetragen und dabei gedacht, sie könnten ihn als Gallionsfigur benutzen...

Front National:
Jean Marie Le Pen ist  "suspendiert"
FN-Chefin Marine Le Pen setzte sich gegen ihren Vater und Parteigründer durch…

Die Armenier, der Erste Weltkrieg und die Folgen:
Verdrängte Geschichte
Die literarische Anthologie "Wege ohne Heimkehr" versammelt armenische Erinnerungen…

Was mit uns sein wird, wissen wir nicht:
Briefe aus dem Ghetto
Es existieren nur wenige Quellen über das Leben von Juden in den Ghettos auf polnischem Boden während der Shoah. Umso bemerkenswerter sind die Briefe Was mit uns sein wird, wissen wir nicht. Briefe aus dem Ghettound Postkarten, die Wilhelm und Johanna Schischa 1941 aus dem Ghetto Opole Lubelskie an ihre Familie in Wien sendeten und von denen 114 erhalten blieben, da Johannas Schwester Berta Ohme als Ehefrau eines Nichtjuden überleben konnte...

Weitere Meldungen...

UN-Kommission:
Resolution zum Thema Betäubungsmittel
Es ist ein Meilenstein für die israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen: Israels Vorschlag für eine Resolution zum Thema Betäubungsmittel wurde von der zuständigen Kommission in Wien (Commission on Narcotic Drugs CND) einstimmig angenommen. Es ist die erste von Israel eingebrachte Resolution, die von einem UN-Gremium außerhalb der Generalversammlung verabschiedet wurde…


haGalil - Judentum

Schawuot (Wochenfest):
Geschichte und Bedeutung
Schawuot findet sieben Wochen nach Pessach, am 6. Siwan (Mai/Juni) statt. Zwischen Pesach und Schawuoth liegen die 49 Tage des Omerzählens, die bei orthodoxen Juden als Trauer- und Fastenzeit gelten. Ursprünglich war auch Schawuoth ein Erntefest, an dem man die Weizenernte feierte...

Gedanken zu Schawu'ot:
Vom Elend zum Königreich
Jedes der drei jüdischen Pilgerfeste hat seine eigene Schriftrolle oder sein eigenes Buch in der Bibel. An Schawu'ot wird das Buch Ruth in der Synagoge gelesen, an Pessach das Hohelied Salomos und an Sukkot der Prediger Salomos. Eine Verbindung zwischen dem Buch Ruth und dem Wochenfest ist offensichtlich: der größte Teil der Handlung dieses Buches spielt sich während der Gerstenernte ab, die der erforderliche Auftakt für das Fest der Erstlingsfrüchte –einer der anderen Namen für Schawu'ot- ist...

Luchot haBrit - Die Zehn Gebote

Für Kinder:
Chag haSchawu'oth - Wochenfest
Habt ihr den Kalender schon angeschaut? Heute ist der 5. Siwan. Das heisst mit anderen Worten: Es ist EREW CHAG HASCHAWUOTH - der Tag vor dem Wochenfest...

Zu Schawuot:
Mangold Paschteda
An Schawuot essen wir Milchspeisen in allen Formen. Allen voran Käsekuchen, aber auch anderes Gebäck mit Quark und Sahne sind gefragt. Für alle diejenigen, die es ein wenig herzhafter mögen, kommt hier ein sehr einfaches, aber sehr leckeres Auflauf-Rezept…

Bamidbar:
Israels zweite Musterung
Das vierte Buch des Pentateuch, Bamidbar - Numeri, beginnt mit der Zählung, ausgeführt von Moses und Aaron an allen Stämmen. Daher der Name "Numeri". Das erste Kapitel ist angefüllt mit den Zahlen jedes Stammes und der Gesamtsumme. Dies ist aber nicht die erste Zählung der Kinder Israel...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
במדבר
רציתי להתייחס לתפקידו של שבט לוי, המפורט בפרשה שלנו. תוך כדי שיטוט במירשתת (אינטרנט) ניתקלתי בתיאור מוזר של שבט לוי שנכתב על ידי רב פלוני…

Weitere Meldungen...

haGalil - Jüdisches Deutschland

Wir gratulieren:
Alternativer Medienpreis 2015
1. Preis in der Sparte Online für www.after-the-shoah.org von Jim Tobias…

Aus der Reihe Suchers Leidenschaften:
Nelly Sachs Abend
Ein Benefizabend zu Gunsten von haGalil e.V. im Bürgerhaus Gräfelfing…

50 Rosen für Beate Klarsfeld:
Und nun das Bundesverdienstkreuz
Oder: Was Heinrich Böll und Günter Grass unterscheidet…

Mehr für den Mai:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. Mai 2015...

DVD-Tipp:
Der Mann von der Cap Arcona
Der Spielfilm mit Erwin Geschonneck, Überlebender der Schiffskatastrophe in der Neustädter Bucht bei Lübeck am 3. Mai 1945, ist jetzt in der Reihe DDR-TV-Archiv auf DVD erschienen und somit endlich zugänglich. Der Schauspieler Erwin Geschonneck (1906 – 2008) verfolgte über zwei Jahrzehnte ein Filmprojekt, das den Untergang der „Cap Arcona“ und „Thielbek“ am 3. Mai 1945 darstellen sollte – und damit einen Teil seiner eigenen Lebensgeschichte…

Jugendgeschichtswettbewerb:
Margot-Spielmann-Preis 2015
Das Jüdische Museum Westfalen schreibt auch in diesem Jahr wieder einen Schülerwettbewerb aus für Erstlingsarbeiten junger Forscher (Jahresarbeiten / Facharbeiten von Schülern etc.)…

Festkonzert:
Jom Jeruschalaim in Konstanz
Am Sonntag, dem 17. Mai, wenn Juden in aller Welt den „Jom Jeruschalajim“, den „Jerusalem-Tag“, feiern, lädt auch die Synagogengemeinde Konstanz aus diesem Anlass zu einem Festkonzert ein. Um 17.30 Uhr gastiert „Druschba – Chaverut“, der Männerchor der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, im Wolkensteinsaal des Kulturzentrums am Münster...

"Hauptstadt der Verdrängung":
Zur Eröffnung des NS-Dokumentationszentrums München
Mit einem Festakt im Amerika Haus am Karolinenplatz ist am 30. April das NS-Dokumentationszentrum München eröffnet worden. An einem für die Landeshauptstadt schicksalhaften Datum, nämlich am Tag, an dem GIs der Rainbow-Division vor exakt 70 Jahren München beinah kampflos eroberten...

Vergessenes Kapitel der Sportgeschichte:
Jüdische Vereine und Athleten in der NS-Zeit
Welche außerordentliche Bedeutung die jüdische Sportbewegung in der Zeit zwischen 1933 und 1939 für das Alltagsleben der Entrechteten hatte, war lange Zeit eher ein Randthema der deutschen Historiografie, nur wenig ist darüber bekannt. Diese Lücke hat nun der Sporthistoriker Henry Wahlig mit einem Buch „Sport im Abseits“ geschlossen...

Eine Exkursion:
Der jüdische Friedhof in Schwanfeld
In Schwanfeld im Landkreis Schweinfurt existierte bereits bis 1298 eine Jüdische Gemeinde, die jedoch während der „Rintfleisch-Verfolgung“ ausgelöscht wurde…

Rückblick:
Bilder aus Berlin
Veranstaltungen im Rahmen des 50. Jahrestags der Aufnahme deutsch-israelischer Beziehungen in Berlin…

Anstieg rechter Gewalt:
Hemmschwelle zur Gewalt ist gesunken
Das Bundesministerium des Innern hat heute die Fallzahlen zur Politisch Motivierten Kriminalität 2014 vorgestellt. Demnach stieg die Zahl der rechtsmotivierten Gewalttaten gegenüber dem Vorjahr um 22,9 % an. Die antisemitischen Straftaten sind um 25,2 % angestiegen...

Buchpräsentation in München:
Zwischen Kamelwolle und Hightech
Die gebürtige Wienerin Daniela Segenreich lebt seit 1988 in Israel. In ihrem im Styria Verlag (Wien) erschienenen Reportageband beschreibt sie fünfzehn unterschiedliche Lebensentwürfe israelischer Frauen, fromm oder säkular, jüdisch, christlich, drusisch oder muslimisch, berufstätig, politisch, Drag-Queen oder Hausfrau...

Zeitzeugen erinnern sich:
Ein Film über die Scheunensynagoge Bechhofen
„Wer einmal, sei es durch Zufall oder Missgeschick, nach Bechhofen verschlagen wird, freut sich, es wieder verlassen zu können“, schrieb 1926 der jüdische Lehrer Max Jankelowitz. „Denn das kleine Örtchen bietet dem sehensdurstigen Auge gar wenig an landschaftlicher Schönheit“, klagte der in die fränkische Provinz verschlagende Pädagoge weiterhin...

Charlotte Knobloch:
"Ich kann die Formel 'nie wieder!' kaum mehr hören"
Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau hat heute die Gedenkstunde des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden München und Oberbayern an der jüdischen Gedenkstätte im ehemaligen KZ Dachau stattgefunden…

End-of-Life:
Jewish Perspectives
Eine Tagung zum Thema Sterbehilfe...

Ich such ihn schon lange:
Still missing!
Um genau zu sein: schon ewig. Er ist mittlerweile in aller Munde, vor allem sonntags. Sonntags im Mund,da ist er auch am hübschesten. Da klingt er so unglaublich gut. Und wenn man von ihm spricht, applaudieren alle.

Film-Tipps:
Jüdisches am DOK.fest München
Das DOK.fest München bringt den künstlerischen Dokumentarfilm auf die große Leinwand. In diesem Jahr wird das Festival 30 Jahre alt und präsentiert zehn ganze Tage dokumentarisches Kinoerlebnis mit über 130 Filmen aus 38 Ländern und Gästen aus der ganzen Welt an elf Spielorten in der Stadt…

Ein Film von Anat Manor:
ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften
Der Dokumentarfilm enthält sieben Interviews mit „gemischten“ israelisch-deutschen Paaren im Alter von 40 bis 83 Jahren: Er konzentriert sich auf die persönliche Ebene und ermöglicht auf teils ernsthafte, teils humorvolle bis skurrile Weise Annäherungen an den ganz normalen Alltag von sieben Paaren. Im Film erzählen die Paare über persönliche und kulturelle Befindlichkeiten sowie über typische und atypische Erfahrungen im Zusammenleben...

"Der Himmel weint ununterbrochen":
Warten auf die Anerkennung
In Köln wurde an den 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern erinnert…

Alles neu:
Fernsehtipps für den Mai
Vom 01. bis 15. Mai 2015…

Die letzten lebenden NS-Täter zur Verantwortung ziehen:
"Operation Last Chance"
Leider hat unser Land eine lange Tradition, solche Täter weder gerichtlich zu belangen, noch sie dorthin auszuliefern, wo ihnen der Prozess gemacht wurde. Auch innerhalb NRWs gibt es unrühmliche Beispiele...

Beschluss in München:
Pläne zur Wiedererrichtung von Gustav Landauers Gedenkstele
Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats hat sich bei seiner Sitzung am 24. April einstimmig für eine Wiedererrichtung der Gedenkstele für Gustav Landauer auf dem Münchner Waldfriedhof ausgesprochen. Diese Stele, 1925 mit Spendengeldern errichtet, wurde 1933 nach einem Beschluß des damaligen Münchner Stadtrats zerstört, Landauers Asche exhumiert...

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

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