Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

haGalil - Jüdisches Deutschland

Und wieder:
Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen
Am frühen Morgen des 27. August wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Sie schlug im Süden Israels ein. Es wurden keine Verletzten oder Schäden gemeldet. Als Reaktion darauf zielte die israelische Luftwaffe auf eine Waffenfabrik der Hamas im Gazastreifen...

Rüstungszentrum Parchin:
Iraner sollen sich selbst kontrollieren
Noch am gleichen Tag, an dem die Wiener Verhandlungen zwischen den P5+1 Staaten, der EU und dem Iran abgeschlossen wurden, pries der Präsident der USA den Atomdeal: „It’s not based on trust, it’s based on verification“. Beispiellose, nie zuvor gekannte Inspektionen würden garantieren, dass der Iran die vereinbarten Reduktionen seines Atomprogramms einhält...

Drahtzieher Iran:
Raketenangriff aus Syrien
Am späten Donnerstagabend (20.08.) wurden vier Raketen aus syrischem Gebiet abgefeuert. Sie schlugen im Norden Galiläas und in den Golanhöhen in Israel ein…

Mit der Hamas reden:
4 Staaten für 2 Völker
Es passiert nicht oft, dass wir die Gelegenheit bekommen, etwas Positives über Benjamin Netanyahu zu sagen. Doch dieses Mal müssen wir ihn loben. Es ist richtig, dass er sich auf die Suche nach einem langfristigen Abkommen mit der Hamas im Gazastreifen begeben hat…

Ramallah:
Abbas schließt das Büro der "Genfer Initiative"
Nach Medienberichten hat der palästinensische Präsident Machmud Abbas am 20. August 2015 das palästinensische Büro der „Genfer Initiative“ in Ramallah geschlossen, das seit Anbeginn im Rahmen der „Palästinensischen Friedenskoalition“ arbeitete. Das Vermögen des Büros solle eingezogen werden…

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Düstere Prognosen für die Zukunft:
"Terror ist Terror ist Terror"
In Israel kam es in diesem Sommer zu einer Serie von Anschlägen und Übergriffen seitens religiöser und nationalistischer Juden. Die israelische Gesellschaft und zahlreiche Politiker zeigen sich erschüttert. Doch für viele Israelis kam die Gewalt alles andere als überraschend…

Grundlagentexte des Zionismus:
Vor 140 Jahren wurde Berthold Feiwel geboren
Nach dem Kishinev Pogrom veröffentlichte Feiwel unter dem Pseudonym Told sein Buch "Die Judenmassacres in Kischinew", das die Öffentlichkeit schockierte. Zusammen mit Martin Buber, Davis Trietsch, Chaim Weizmann und E. M. Lilien gründete er den "Jüdischen Verlag". Feiwel stand in engem Kontakt mit jüdischen Autoren Osteuropas und übersetzte viele ihrer Werke...

Dr. Clemens von Goetze:
Neuer deutscher Botschafter in Israel
Der deutsche Botschafter Dr. Clemens von Goetze hat am 6. August 2015 sein Beglaubigungsschreiben an Staatspräsidenten Reuven Rivlin übergeben. Mit der Entgegennahme des Beglaubigungsschreibens übernimmt Botschafter von Goetze rechtswirksam das Amt des Vertreters der Bundesrepublik Deutschland beim Staate Israel…

Weitere Meldungen...

haGalil - Jüdisches Europa

Seinem starkem Namen gerecht geworden:
Dem Matisyahu Gibor und der schönen Maria
Als „Mörder!“ begrüßt zu werden ist natürlich kein „schönes Karma“, was einem Musiker da aus arabischem Flaggenmeer im Publikum entgegenschallen kann!...

Masal tov für Karl Pfeifer zum 87. Geburtstag! Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihm noch viele gute und streitbare Jahre, ad 120!

Kurznachrichten aus Ungarn:
Brief aus Budapest
Eigentlich begann alles im Jahr 1956. Im Budapester „Toldy“-Gymnasium haben unter anderem zwei Schicksalsgenossen mit Erfolg die Matura/Abitur geschaffen. Beide waren Juden, Überlebender des Holocaust, die das letzte Kriegsjahr nach Einmarsch der Deutschen und der Machtübernahme der „Pfeilkreuzler“ in Budapest versteckt als U-Boote die Befreiung erleben konnten. Der eine hieß István Szabó, der weltbekannte Film- und Theaterregisseur, der andere war der Chronist dieser Zeilen...

Lieber stehend sterben, als auf Knien leben:
Charbs Brief an die Heuchler
Stéphane Charbonnier genannt Charb war 47 Jahre alt, als er mit 11 anderen Mitarbeitern der satirischen Wochenzeitschrift Charlie Hebdo am 7.1.2015 von islamistischen Terroristen ermordet wurde. Er war nicht nur ein großartiger Zeichner, sondern auch Chefredakteur, der ganz im Sinne der Aufklärung diese Streitschrift, zwei Tage vor seiner Ermordung beendete...

Kurz berichtet:
Wiener Mosaik
Wichtiger als die eventuelle Diskussion, ob man „Thora“ oder „Tora“ schreibt ist die Tatsache, dass der „Wiener Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ alle zwei Jahre zum „Tora-Studium“ nach Westungarn in das Städtchen Köszeg, auf Deutsch Güns, einladet. Jedes Mal werden unter rabbinischer Führung einzelne Kapitel aus dem Pentateuch studiert...

Besa:
Die Albaner, die Ehre und die Juden
Die Ausstellung "Besa" weist auf Unbekanntes und zugleich Erbauendes hin: Die Rettung von Juden vor dem Holocaust durch Albaner. Die unbekannten, oft mysteriösen und überwiegend muslimischen Albaner – die man in der Schweiz nicht selten mit Gewalt assoziiert – retten Juden vor der allergrössten Gewalt. Dank ihrem Ehrenkodex. Doch so korrekt das auch ist, es ist nicht das ganze Bild...

I came here to listen:
peacecamp 2015 in Lackenhof am Ötscher
Im beschaulichen Ötschergebirge, fernab von Trubel, Gewalt und Konsum, trafen sich heuer je neun jüdische und palästinensische Jugendliche aus Israel und ebenso viele aus Österreich und aus Ungarn, um sich im mittlerweile 13. peacecamp gemeinsam mit 14 Erwachsenen Gedanken zum Thema Frieden zu machen...

Theresienstadt:
Letzte Botschaften aus dem Ghetto
70 Jahre alte Inschriften jüdischer Häftlinge erstmalig dokumentiert…

Verdrängte Lebensgeschichten jüdischer Familien in Südtirol:
Mörderische Heimat
Südtirols Opfer der Schoah wurden von Faschisten observiert und ausgewiesen, großteils von einheimischen Nationalsozialisten verfolgt und deportiert. Nach 1945 weigerte man sich, Überlebende für ihre materiellen Verluste zu entschädigen. Die Erinnerung an die Opfer wurde verdrängt. Innerhofer und Mayr dokumentieren die vielseitigen Äußerungsformen des in Südtirol tief verwurzelten Antisemitismus...

Weitere Meldungen...


haGalil - Jüdisches Deutschland

Die Saat ist längst aufgegangen:
Wie der Gärtner, so der Garten
Ihr kennt das ja. Man tut einige Samen in die Erde, gießt sie regelmäßig und wenn dann die Sonne scheint, dann keimt was vor sich hin und schließlich geht die Saat auf. Manchmal schießt das Kraut dann sogar in ungeahnte Höhen. So ähnlich ist es hier derzeit mit dem braunen Gestrüpp...

"Brandgefährlich":
Das Problem heißt Rassismus
Über 200 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte wurden allein im ersten Halbjahr 2015 vom bundesdeutschen Innenministerium gezählt. Das bedeutet, dass in diesem Jahr in Deutschland jeden Tag Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte verübt wurden…

Filmtipp:
L’Chaim! – Auf das Leben!
Kinostart in deutschen Kinos in Anwesenheit von Regisseur Elkan Spiller und Protagonist Chaim Lubelski…

Wenn der Sommer aus ist:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. August 2015...

Jetzt bewerben:
Stiftung ZURÜCKGEBEN schreibt Förderpreis aus
Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich ab sofort für den Förderpreis 2015 der Stiftung ZURÜCKGEBEN bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober…

Die Roma loswerden:
Niemand hat Lager gesagt
Deutschland hätte genug Grund, antiziganistischer Verfolgung entgegenzutreten. Stattdessen will man vor allem die Roma schnell loswerden…

Querfront:
Die Linke Zeitung wittert Verschwörung
Immer häufiger kommen in der so genannten „Linken Zeitung“ nationalistische, antisemitische und geschichtsrevisionistische Querfrontideologen zu Wort…

Das ist die Botschaft:
European Maccabi Games 2015 in Berlin beendet
Mit einem Festakt im Berliner Hotel Estrel sind die 14. European Maccabi Games zu Ende gegangen. Der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, verabschiedete die rund 2300 Sportlerinnen und Sportler der größten jüdischen Sportveranstaltung Europas…

Urlaubszeit:
Das andere Rügen
In der Urlaubsidylle Rügen wird das Thema Neonazismus nicht gern öffentlich diskutiert. Wirtschaftlich angewiesen auf Gäste aus aller Welt soll kein Imageschaden entstehen und die braune Vergangenheit Rügens sowie die Gegenwart mit neonazistischen Morden, Aufmärschen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen usw. werden verschwiegen oder verharmlost…

Jeckische Mitteilungen:
Reportagen aus dem Land der Täter
Der Band vereint 22 authentische und spannende Reportagen von Autoren des „Mitteilungsblatt“, die von den Überresten ihren deutsch-jüdischen Kultur berichteten, versuchten Erklärungen auf das nicht zu Fassende zu finden und trotz alledem manchmal noch so etwas wie Heimweh empfanden. Ihre Texte sind historische Momentaufnahmen von hoher journalistischer Qualität, die seinerzeit jedoch nicht für die Deutschen im Land der Täter geschrieben wurden, sondern sich an die deutsch-jüdischen Emigranten in Erez Israel wandten...

Baklava im Kopf:
Erinnerungen an David Gall
Zum ersten Jahrestag seines Todes…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

haGalil - Judentum

Zur Paraschath ki-teze:
Asylpolitik
..."jenen, der sich zu dir rettet, sollst du nicht ausliefern. Bei dir soll er wohnen, in deiner Mitte, an dem Orte, den er sich wählt, in einem deiner Tore, wo es ihm gefällt, und du sollt ihn nicht kränken!...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
כי תצא
בפרשת ואתחנן, אותה קראנו לפני ארבעה שבועות, אנו מגלים, שמשה רבנו מביע וזאת אולי בפעם היחידה, את גאוותו בעמו ישראל. עם ישראל יתפרסם בעולם כעם חכם ונבון, כאשר ישמעו העמים אילו חוקים חכמים יש לעם הזה…

Sidra Ki Tetze:
Nicht sollen getötet werden Väter um der Kinder willen
In der täglichen Realität um uns sehen wir, wie das kriminelle Verhalten von Eltern, ihre Unverantwortlichkeit und Zügellosigkeit einen tragischen Einfluss auf ihre Kinder ausübt, die vom elterlichen Beispiel demoralisiert werden...

Parschat Ki Teze:
Die Herrschaft über die Erde
In der Genesis steht, wir seien die Herrscher über die Erde. Aber was heißt das?...

Weitere Meldungen...

Israelisch-deutsche Partnerschaft:
Entwicklung von bionischen Mikroorganen
Die größte Herausforderung bei der Suche nach einer Alternative zum Tierversuch stellt die Tatsache dar, dass menschliche Zellen nur selten mehr als ein paar Tage außerhalb des Körpers überleben. Um dieser Herausforderung zu begegnen, haben Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem und des Frauenhofer Instituts für Zelltherapie und Immunologie in Deutschland eine Leber im Miniaturformat auf einem Chip entwickelt, der die menschliche Physiologie nachahmt...

UN-Kommission:
Resolution zum Thema Betäubungsmittel
Es ist ein Meilenstein für die israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen: Israels Vorschlag für eine Resolution zum Thema Betäubungsmittel wurde von der zuständigen Kommission in Wien (Commission on Narcotic Drugs CND) einstimmig angenommen. Es ist die erste von Israel eingebrachte Resolution, die von einem UN-Gremium außerhalb der Generalversammlung verabschiedet wurde…

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