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„Das Leben ist schön“

1997 entsteht in Italien die Komödie „Das Leben ist schön“ (La vita E bella), in welcher der Holocaust thematisiert wird. Der Regisseur Roberto Benigni spielt gleichzeitig die Hauptfigur Guido, einen lebensfrohen assimilierten italienischen Juden, der Szenenfoto Das Leben ist schönEnde der 30er Jahre nach Arezzo kommt, um einen Buchladen zu eröffnen. In der Kleinstadt in der Toskana lernt er die Lehrerin Dora, gespielt von Nicoletta Broschi, kennen und lieben. Leider ist diese jedoch bereits vergeben. Im Zuge Guidos’ - letztendlich zum Ziel führenden - Eroberungsversuche nimmt der Film zunächst den Charakter einer märchenhaften Romanze an.
Dies ändert sich jedoch sehr bald: 5 Jahre später, Guido und Dora sind mittlerweile Eltern des kleinen Giosue, werden alle drei ins KZ verschleppt. Um die kindliche Seele vor der grausigen Wahrheit und dem Tod zu schützen, behauptet Guido dies alles sei ein Szenenfoto Das Leben ist schön Spiel: Das Lager ein Feriencamp, in dem man durch gewisse Verhaltensweisen Punkte erlangen kann. Der Sieger erhält am Ende einen neuen Panzer. Der Vater hat Erfolg: Mutter und Kind können überleben. Er selbst wird im letzten Moment erschossen.
In seinem Film stellt Benigni, ohne dabei je den Respekt vor der Vergangenheit zu verlieren, die Kraft der Fantasie und den menschlichen (Über-)lebenswillen dar. Berechtigterweise erhielt er dafür mehrere Preise bzw. Auszeichnungen, z.B. die „Goldene Palme“ in Cannes und den Oscar.

verfasst von:  Anja Thiele


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