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Schawuot

Schawuot ist das zweite der drei Wallfahrtsfeste und ist eigentlich eine Verlängerung von Pessach.
Der Name Wochenfest (Schawuot) kommt von den sieben Wochen, die von Pessach bis Schawuot gezählt werden. Dieses Wallfahrtsfest hat einerseits historische und andererseits eine naturbezogene Bedeutung. Schawuot wird am 6. Siwam gefeiert, dem Tag der Gottesoffenbarung am Berg Sinai. Somit ist dieses Wochenfest das "Fest der Toragebung" . Außerdem ist Schawuot das "Fest der Ernte", da mit Schawuot die Weizenernte beginnt.
In der ersten Festnacht lesen die Juden ausgewählte Abschnitte aus der Tora. Weiterhin wird an beiden Festtagen während des Gottesdienstes aus dem 2. Buch Mose vorgelesen. Außerdem werden Haus und Synagoge mit grünen Zweigen und Blumen geschmückt. Dies soll an die Erstlingsfrüchte erinnern und ist weiterhin ein Hinweis auf die Ehrung der Tora. An Schawuot isst man vorwiegend Milchspeisen, welche ein Symbol des Geschehens am Berg Sinai sind. Von den Süßspeisen sind vor allem Kuchen in der Form der Gesetzestafeln mit den zehn Geboten beliebt. Auf der Festtafel darf auch Fleisch nicht fehlen. An beiden Tagen werden zwei Hauptmahlzeiten eingenommen, wobei die erste aus Milchgerichten und die zweite aus Fleischgerichten besteht. Dabei sollen die zwei Mahlzeiten an die Hauptspeisen des Pessachfestes erinnern, das Pessachlamm und das Friedensopfer.


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