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Gedanken zum
Monat Elul - 08:
Den Himmel auf die Erde bringen
Der grosse Plan der Schöpfung...
Mittelmaß:
Bibel in modernem
Hebräisch stößt auf Widerstand
In Israel ist ein Streit um eine moderne Übertragung der Hebräischen Bibel
entstanden. Es geht um eine Version für Schulkinder in einer verständlicheren
Sprache. Kritiker werfen der Ausgabe vor, die Heilige Schrift herabzusetzen...
Die Vorbereitungen auf die
'Hohen Feiertage':
Der Monat Elul
Der Elul ist der letzte Monat
im jüdischen Kalender. Er dient der Vorbereitung auf das Neujahrsfest am 1.
Tischri. Der Elul fällt meist in die Zeit August / September, der Tischri liegt
idR im Zeitraum September / Oktober.
Gedanken
zum Monat Elul - 06
Gedanken
zum Monat Elul - 07
Zum Schabath haSlichoth (sf.):
Adon
haSlichoth
Dieser Pijuth listet in alphabetischer Reihenfolge
Eigenschaften Gottes auf...
Paraschath Schoftim /
Schabath haSlichoth
[HEBRÄISCH] [DEUTSCH]
(Dtn 16,18-21,9 / Jesaja 51,12-52,12)
Genaue
Zeiten beim örtl. Rabbinat bzw.
hier (ohne
Gewähr)...
Gewalt ist geschehen:
Mitverantwortung
Der Wochenabschnitt
Schoftim endet mit der Mizwa von "Egla Arufa", dem Sühneakt für einen
unaufgeklärten Mord. Aufgabe der Priester ist es, das Volk zu segnen, mit einem
Segen, der in der Bitte um Frieden
gipfelt. Wäre dieses Gebet um Frieden intensiver
gewesen, hätten sich die Priester aktiver für den Frieden in der Gesellschaft
eingesetzt, vielleicht wäre dann dieses Verbrechen zu verhindern gewesen!...
Zum
Wochenabschnitt Schoftim:
Umweltethik
Dass man den
wehrlosen Baum, der nicht wie der Mensch entfliehen kann, nicht angreife, drückt
indirekt die Lehre aus, dass man um so weniger an wehrlosen Menschen sich
vergreifen dürfe...
Sidra Schoftim
Schütze
den Baum, schütze den Menschen
Diese Sidra gibt uns die Anleitung für das Verhalten auf einem Feldzug, die
Beziehungen mit den Waffenbrüdern, dem Feind, den Gefangenen. Sie beinhaltet
auch eine Passage, die sich unseren Beziehungen zur Pflanzenwelt widmet...
Zum Wochenabschnitt Schoftim:
Götzendienst
Viele Torah-Lehrer sehen im Götzendienst eine niedere Neigung des
Menschen. Während sich die Völker dem heidnischen Trieb hingeben, versucht
Israel beständig sich von diesem Trieb zu befreien. Noch im 15.Jahrhundert
eröffnet Josef Karo (Toledo 1488 - Zfath 1575) den Schulhan Arukh mit dem Aufruf
zur 'Überwindung des Götzendienstes'...
Parschat Schoftim:
Der
König und Sie
Heute wählen die meisten Nationen Politiker, von denen sie annehmen, dass sie
gut verhandeln und entscheiden können, aber nicht unbedingt mit G–tt verbunden
sind...
Parschat Schoftim:
Brot ist zum Essen da
Raw Jehuda ging über den Marktplatz. Auf einmal bemerkte er zwei
Männer, die mit einem Brotlaib Ball spielten. Er war entsetzt...
La peraşa de la semana:
Şofetím
En el oltimo Kapitolo de la peraşa Şofetim meldamos el sujeto: Kuando fue
topado en la tyera ke tu Dyos te da para eredorla, algun matado eçado en el
kampo, i no se supo ke lo firyo, Estonses saldran tus vyejos i tus cuezes, i
sera ke la sivdad ke esta mas serkana a el matoda...
Gedanken
zum Monat Elul - 01
Gedanken
zum Monat Elul - 02
Gedanken
zum Monat Elul - 03
Gedanken
zum Monat Elul - 04
Gedanken
zum Monat Elul - 05
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Halacha und plastische
Chirurgie
Verbietet die Halacha (das jüdische Religionsrecht) der
Frau, sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen, wenn sie sich unwohl in
ihrem Körper fühlt?...
Weitere Meldungen...
Archiv...

Gedenkveranstaltung:
Das
Olympia-Attentat von 1972 in München
Im Gedenken an den 36. Jahrestag des Terroranschlags auf die israelischen
Sportler während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München bezeichnete Prof.
Dr. Michael Wolffsohn, Vorstandsmitglied der Israelischen Kultusgemeinde München
und Oberbayern und Dozent an der Universität der Bundeswehr in München, die
Thesen eines Sportprofessors der Universität Göttingen als "Unsinn
Moishe
Hundesohn:
Mit Tevje gegen Taliban!
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 05.09. bis 11.09.2008 ...
Zum Schutz der Familie?:
Statt Heldentod nur eine namenlose Leiche
"Früher nannte man das Heldentod, heute nicht mehr", sagte Oberstleutnant Jensch
vom Informationsstab der Bundeswehr in Berlin auf telefonische Anfrage. Anlass
für die Nachfrage war ein obskurer Agenturbericht: „Am vergangenen Mittwoch hat
die Bundeswehr die Leiche des bei einem Sprengstoffanschlag in Afghanistan
umgekommenen deutschen Soldaten nach Deutschland gebracht...
Kein isoliertes Einzelphänomen:
Prävention ist
Trumpf
"Gegen Rechtsextremismus – Handeln für Demokratie"
heißt ein von Dietmar Molthagen, Andreas Klärner, Lorenz Korgel, Bettina Pauli
und Martin Ziegenhagen im April des Jahres veröffentlichtes Lern- und
Arbeitsbuch. Es versteht sich als Praxisanleitung für Multiplikatoren, wie
Lehrer, Politiker und Pädagogen der politischen Bildungsarbeit...
Veranstaltungen in Konstanz:
Europäischer Tag
der jüdischen Kultur
Zum vierten Mal veranstalten die Israelitische Kultusgemeinde Konstanz in der
Sigismundstraße 19 und die Stadt Konstanz am Sonntag, dem 7. September,
gemeinsam den „Europäischen Tag der jüdischen Kultur“. Geplant ist wieder ein
umfangreiches Programm mit Einführungen in der Synagoge, in der
Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek, Stadtführungen zum Thema „Jüdisches
Leben in Konstanz“ und einer Führung über den jüdischen Friedhof...
Siegen, 30. August 2008:
Protestkundgebung
gegen das iranische Mullahregime
Grusswort von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden
K.d.ö.R., und mehr...
Elf Monate auf Bewährung:
Ein
Strippenzieher des Rechtsrocks
Der NPD-Bundesvorstand Thorsten Heise wird in einem Berufungsverfahren
verurteilt. Er hatte 6.000 CDs mit fremdenfeindlichen Inhalten verkauft...
Debatte um die "Antideutschen":
Eliminierung der
Widersprüche
Geschichte der neuen deutschen Volksfront (proisraelisch) – kurzer Lehrgang.
Eine Antwort auf den Artikel "Juden als nützliche Idioten" von Ingo Way und
Stefan Wirner...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...

Zwischen Gottesstaat und Demokratie:
Die
»Islamisierung des Islam«
Aufklärerisches Denken ist damit dem Islam
nicht fremd, es unterlag schlicht in den historischen Machtkämpfen der
islamischen Geschichte, war jedoch immer wieder Gegenstand von
Auseinandersetzungen...
Unglaubliche Widersprüche:
Der politische
Islam in Österreich
Bereits im Titel wird auf den im Buch geschilderten Sachverhalt
"zwischen Gottesstaat und Demokratie" hingewiesen und mit diesem
"Handbuch des politischen Islam" füllen die Herausgeber Thomas
Schmidinger und Dunja Larise eine Lücke, die nicht zufällig ist. Sie
haben sich auf ein Minenfeld begeben und beschritten den schmalen
mittleren Pfad der Wahrheit und des Gewissens...
Die unsichtbare Wand:
Eine bedrückende
Kindheitserinnerung
In "Gegenüber die andere Welt, Eine Kindheit" beschreibt Harry Bernstein
seine erlebte Kindheit als Jude zur Zeit der Industrialisierung in einem
englischen Arbeiterviertel…
Weitere
Meldungen...
Archiv...
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Zum Tod von Abie Nathan:
Der einsame Reiter
Bei der Beerdigung Abi Nathans sagte ich mir: hier nimmt das Israel, so
wie es ist, Abschied vom Israel, wie es hätte sein können. Abschied vom
Idealbild eines Staates, von dem wir träumten, als er gegründet wurde;
von einem Staat, in dem moralische Überlegungen die Innen- wie
Außenpolitik beherrschen...
Israel und die Diaspora:
Nicht mehr
die nationale Mission
Die Jewish Agency hat vergangene Woche ihre eigene Sterbeurkunde
unterzeichnet. Die Übereinkunft mit "Nefesh BeNefesh", der zufolge die
Jewish Agency faktisch ihre Aktivitäten zur Propagierung der Aliyah in
Nordamerika einstellen und die Organisation die einzige Adresse für
diejenigen darstellen wird, die von dort einwandern wollen, bedeutet den
Verzicht auf ihre historische Mission innerhalb der weltweit größten
jüdischen Gemeinde...
Luxusklasse gsucht:
Immer
höhere Immobilienpreise
Die Immobilienpreise in israelischen Großstädten steigen
derzeit in unermessliche Höhen. Selbst Vororte von Tel Aviv und
Jerusalem sind betroffen. Der Grund: Wohlhabende Juden wandern aus
Frankreich und den USA ein und nehmen Einfluss auf den
Immobilienmarkt...
Die vier Kandidaten für den Vorsitz:
Kadima
verrät Persönliches
Die Kadima-Partei hat eine neue Webseite eingerichtet, auf der sich die
vier Kandidaten für den neuen Vorsitz vorstellen. Dabei erfahren die
User auch Persönliches über die Politiker. Der Nachfolger von
Amtsinhaber Ehud Olmert soll am 17. September gewählt werden...
Neues Programm:
Israelische Armee fördert junge Drusen
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) wollen
noch mehr für die Integration der Drusen tun. So soll in der kommenden
Woche erstmals ein spezielles Ausbildungsprogramm beginnen, in dem 30
drusische Schüler auf ihren Wehrdienst vorbereitet werden...
Eines der schönsten und vollständigsten Relikte:
Bedeutender Mauerfund am Jerusalemer Zionsberg
Bei Ausgrabungen am Zionsberg sind Reste der südlichen
Stadtmauer Jerusalems aus der Zeit des zweiten Tempels (200 v. Chr. Bis
70 n. Chr.) sowie der byzantinischen Periode (320-640 n. Chr.)
freigelegt worden. Die Linien dieser Befestigungsanlagen umrissen die
Stadt vom Süden her zur Zeit ihrer größten Ausdehnung...
Gaza und Westbank:
Hamas
verliert an Beliebtheit
Die radikal-islamische Hamas hat einer aktuellen Umfrage zufolge bei der
palästinensischen Bevölkerung leicht an Popularität verloren.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas konnte hingegen seinen Vorsprung
gegenüber dem Hamas-Führer Ismael Hanije weiter ausbauen...
The Voice of Peace:
Friedensaktivist Abie Nathan gestorben
Am 27.August 2008 starb Abi Nathan (81)
in Tel Aviv. Der 1927 in Persien Geborene, hatte sich jahrzehntelang für Frieden
und Gerechtigkeit eingesetzt. Bekannt wurde er u.a. durch seinen Flug 1966
nach Kairo. Später wurde vor allem sein Piratensender "The Voice of Peace"
berühmt...
Weitere Meldungen...
Archiv...
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DRINGENDER SPENDENAUFRUF
HaGalil wird aus den im BMFSFJ verwalteten Bundesmitteln
zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, trotz
mehrfacher projektbezogener, leitlinienkonformer und fristgerechter Antragstellung,
in keiner Weise unterstützt.
Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch
weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen,
haGalil zu erhalten; wenn's zweihundert sind, finanzieren Sie die
Information für weitere Leser gleich mit:
haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 701
900 00, Konto Nr. 872 091.
Sie finden
weitere Angaben
zu Überweisungen
aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den
Seiten des haGalil e.V.. |
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