32. Jüdische Kulturtage München

Mit einem „A Tribute to Leonhard Bernstein“ präsentiert von Camerata Wien 1900 mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und der israelischen Sopranistin Chen Reiss, Deutschlandpremiere des Films“ Wolkenbruch“ nach dem Bestseller von Thomas Mayer, Lesung mit Leonille Wittgenstein und Sunnyi Melles mit Illustrationen als Weltpremiere aus „Das Tagebuch der Anne Frank:  Graphic Diary” sowie vielen weiteren Highlights…

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1933 – Eine Kunstinstallation von Ramesch Daha

Das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben zeigt ab dem 7. November 2018 die Installation „1933“ der österreichisch-iranischen Künstlerin Ramesch Daha. Der 80. Jahrestag der Novemberpogrome ist der geeignete Anlass, mit einer künstlerischen Arbeit den Beginn der Ausgrenzung der deutschen Juden und Jüdinnen zu thematisieren – gerade heute, in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft wieder polarisiert…

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Moritz Daniel Oppenheim – Der erste jüdische Maler

Das erste Mal widmet sich ein Dokumentarfilm dem “ersten jüdischen Maler des 19. Jahrhunderts” – Moritz Daniel Oppenheim – der mit seinen Genredarstellungen ein jüdisches Selbstbewusstsein in der Kunstgeschichte etablierte und sich stark für den interkonfessionellen Dialog einsetzte – ein Thema, das gerade heute kaum aktueller sein könnte. Mit seinem “Bilderzyklus zum altjüdischen Familienleben” erreichte Oppenheim ein weltweites Massenpublikum bis er schließlich in den 30er Jahren, vor allem in Deutschland in Vergessenheit geriet…

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„Israel und seine Comics“ – Ein Comic-Konzert mit Itay Dvori

Der israelische Komponist und Pianist Itay Dvori vertont Graphic Novels aus und über Israel. Auf eine Leinwand werden die Comics projiziert, am Klavier sitzt Itay Dvori und spielt Musik dazu, eigene Kompositionen – oder was ihm gerade einfällt. Er beweist, dass man Comics nicht nur sehen, sondern auch hören kann…

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Thessaloniki – Looking at time through moments

Thessaloniki hat viele Namen: Thessaloniki, Selânik, Salónica oder Solun. Lange war es eine multikulturelle Stadt, in der Christen, Juden und Muslime, Griechen, Makedonier oder Türken zusammenlebten. Es ist und war aber auch ein Ort der Migration, der Flucht, des Verlustes, der Diaspora und der neuen Heimat. Heute versteht sich Thessaloniki als europäische Stadt und reflektiert die gemeinsame europäische Kulturgeschichte zwischen Orient und Okzident ebenso wie seine Bedeutung für die historische und zeitgenössische Migration…

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