Netanyahu besucht die Golanhöhen

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Dienstagmorgen (18.02.) die Golanhöhen bereist, um sich vor Ort über die Sicherheitslage an der Grenze zu Syrien zu informieren. Begleitet wurde er von Verteidigungsminister Moshe Yaalon, Generalstabschef Generalleutnant Benny Gantz, sowie dem Kommandeur der nördlichen Einheiten, Generalmajor Yair Golan…

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Ariel Scharon hatte Recht: Erfolg für Extremisten im Irak

Ariel Sharon, damals israelischer Regierungschef, hatte den amerikanischen Präsidenten George W. Bush vor einer US-Invasion im Irak gewarnt. Mit Blick auf die unabsehbaren Folgen für die Kräftegleichgewichte in der Region sah er in Bushs Invasion 2003 ein gefährliches und unnötiges Abenteuer, das insbesondere Israel gegenüber verantwortungslos sei. Die US-Truppen werden irgendwann wieder abziehen, doch wir bleiben hier, so Scharon an Bush…

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Syrische Verbrechen gegen die Menschen: Opposition und Regierung gegen das Volk

Oppositionstruppen und Anhänger des syrischen Assad-Regimes konkurrieren umeinander, was Grausamkeit und Selbstgerechtigkeit anbelangt. Panischer Fanatismus und verzweifelter Überlebenskampf einer immerhin militärisch mächtigen Minderheit begehen täglich neue Gemetzel…

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Deutsche Marine: Lettischer Minister braucht Geschichts-Nachhilfe

Mit einem kontroversen Tweet hat Lettlands Verteidigungsminister Artis Pabriks bedauert, dass sich Deutschland nicht an einem Nato-Manöver im November in Lettland und Polen beteiligt. „We are welcoming German boots on the ground here in Latvia ever since 1940“, twitterte er vergangene Woche…

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Syrien: Obama vertagt Angriff auf Assad

Die USA greifen vorerst nicht militärisch in Syrien ein. Das sagte Präsident Barack Obama gestern in einer Rede an die Nation. Zunächst soll das syrische Regime die Gelegenheit erhalten, seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu bringen. Während einige Kommentatoren dies als Sieg der Diplomatie begrüßen, sehen andere Baschar al-Assad als Gewinner…

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Britisches Parlament gegen Syrien-Einsatz

Das britische Unterhaus hat am Donnerstag gegen eine Beteiligung Großbritanniens an einer Syrien-Intervention gestimmt. Damit hat Premier David Cameron eine beispiellose historische Niederlage erlitten, bemerken Kommentatoren. Sie deuten es als Sieg für die UN, dass die USA und ihre Partner wegen fehlender Beweise für einen Giftgasanschlag mit einem Militäreinsatz zögern…

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