Mohammed kann hören – dank einer OP in Israel

Mohammed kann zum ersten Mal in seinem Leben hören – dank einer Hörprothese, die ihm im Hadassah Hospital Ein Kerem in Jerusalem eingesetzt wurde. Mohammed ist eines von vielen palästinensischen Kindern aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen, denen in den vergangenen Jahren ein Cochlea-Implantate eingesetzt wurden. Das Krankenhaus ist ein Hort der Koexistenz, mit einer Belegschaft, die so bunt gemischt ist wie seine Patienten…

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Der Weg nach Basel – 120 Jahre Zionistischer Kongress

Am 29. August 1897 wurde in Basel der Erste Zionistenkongress eröffnet. Mit der Einberufung des Kongresses sollte es Theodor Herzl gelingen, den Grundstein für das politische Gebäude des Zionismus zu legen. Seine Bemühungen hielt Herzl ausführlich in seinen Tagebüchern fest. Zum 120. Jahrestag des Ersten Kongresses dokumentieren wir Ausschnitte aus den Tagebüchern aus dem Jahr 1897, die den schwierigen Weg zum Ersten Kongress zeigen – wie vom 24. Juni 1897

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Israel hilft anderen Ländern bei der Bekämpfung der Wüstenbildung

Unter Wüstenbildung oder Versteppung versteht man die Degeneration zu trockenen, halbtrockenen und subhumiden Gebieten als Folge menschlicher Einwirkung, des Klimawandels und verschiedener weiterer Faktoren. Dadurch verschlechtern sich auch die Ernten und, damit einhergehend nimmt die wirtschaftliche Situation der Bauern ab. Besonders in den ärmeren Gegenden von Entwicklungsländern führt dies häufig zu Hunger, Konflikten und Massenemigration…

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Die größte Pride-Parade im Nahen Osten

Mehr als 200.000 aus der ganzen Welt haben am Freitag in Tel Aviv an der größten Pride-Parade teilgenommen, die jemals in Asien und dem Nahen Osten stattgefunden hat. Das diesjährige Thema, „Bisexual Visibility“ stellte den wichtigen Beitrag Bisexueller zur lebendigen LGBTQ-Community Tel Avivs heraus. Die Parade war die erste große weltweit, die das Thema Bisexualität in den Blick nahm…

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„Tzena, tzena, tzena!“ – Kommt ihr Mädchen, zeigt euch!

„Tzena, tzena“ gehört, ebenso wie „Hava Nagila“, „Erev Shel Shoshanim“ und „Hevenu Shalom Aleichem“ zu den berühmtesten Liedern Israels. Namhafte Interpreten aus der ganzen Welt haben es, jeder auf seine ganz individuelle Art, gespielt oder gesungen. Für diejenigen, die die Zeit ab 1948 in Eretz Israel bewusst miterlebten, war es eine Hymne des Aufbaus, des Nachvornblickens, des Optimismus. Der Reiz, der von dem Lied ausgeht, veranlasst noch bis in die Gegenwart Musiker neue Einspielungen vorzunehmen…

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