Neustart ins Leben – Nach der Shoa nahm Kanada über 1.000 jüdische Waisen auf

„Als wir am 31. Januar 1948 endlich die General Sturgis bestiegen, verschlug es uns die Sprache; das Schiff war ein Wrack, ein Seelenverkäufer“, erinnert sich Szija Smilovic. „Doch zum Teufel, was soll’s? Yippie Hurra! Es geht los, auf Wiedersehen Europa – lebe wohl! Kanada wir kommen!“…

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„Die Aula“ 2017 – Gegen „Ostküste“, „Blutsvermischung“ und „parasitäres Großkapital“

Das Aufkommen und die zunehmende Reichweite von Online- und crossmedialen Desinformationsprojekten am rechten Rand (unzensuriert.at, InfoDIREKT, alles roger?, Wochenblick u. a.) setzen der weiterhin nur in Printform erscheinenden Aula zu. Als eines der traditionsreichsten Organe des österreichischen Rechtsextremismus, publizistisches Flaggschiff des völkischen Verbindungswesens und angesichts ihrer engen Verzahnung mit einer Parlaments- und nunmehr auch Regierungspartei ist ihr dennoch einige politische Relevanz zu attestieren. Auch im heurigen Jahr lotete die im Grazer Aula-Verlag erscheinende Zeitschrift die Grenzen des rechtlich Zulässigen beständig aus…

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Hilfe für Madou

Es ist eine Geschichte, wie sie so oder so ähnlich immer wieder vorkommt: Ein junger Familienvater verspürt Bauschmerzen und wird von seinem Chef zum Arzt geschickt. Dort erhält er eine erschütternde Diagnose: Er hat Leberkrebs und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben, wenn er nicht bald operiert wird. Wenn diese Geschichte sich dann noch im Senegal abspielt, wo die medizinische Versorgung alles andere als gut ist und es kein soziales Netzt gibt, stehen die Chancen für den Mann schlecht…

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Alarmierende Umfrage in Frankreich über Neigung zu Verschwörungstheorien

Islamistisch beeinflusste Jugend und nationalistisch-konservative Wähler neigen zu – teilweise konträren – Verschwörungstheorien. Insgesamt 22 Prozent der Befragten zweifeln an Schuld der Dschihadisten bei Attentaten gegen „Charlie-Hebdo“ und „Hypercacher“, bei den Jungen sind es sogar 30 Prozent. 48 Prozent der Befragten glauben an absichtlichen „Volkstausch“ durch Polit-Elite…

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„Viele Freunde in Deutschland“

Gergely Gulyás, Fraktionsführer der ungarischen Regierungspartei Fidesz meint am Jahresanfang in der regierungsnahen Tageszeitung Magyar Idök zum Stand der ungarisch-deutschen Beziehungen: Die politischen Verbindungen mit der Christlichsozialen Union (CSU) sind ausgezeichnet, mit der Christlichdemokratischen Union (CDU) sind sie gut und ausgewogen…

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