Ente aus dem iranischen Abwasserkanal

Kominform heißt die Website einiger Wiener Nationalbolschewisten, die Israel vernichtet sehen wollen. Zwar hätte der jüdische Staat ohne tatkräftige Hilfe der Sowjetunion nicht entstehen können, aber seither sind sechs Jahrzehnte vergangen und die Geschichte wurde antizionistisch-antisemitisch umgeschrieben, so dass die Genossen nichts mehr ersehnen als das Verschwinden Israels, denn in ihrer Phantasie sind die Juden Israels das Unglück des Nahen Ostens, ja der ganzen Welt, daher auch ihre Sympathien mit den nahöstlichen Diktaturen, die gelegentlich tausende Kommunisten folterten und umbrachten…

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EU-Telegramm aus Prag: Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung

Die Europäische Union hat die künftige Regierung Israels zur Fortsetzung von Friedensgesprächen mit den Palästinensern aufgefordert. Den über viele Jahre entwickelten Friedensprozess zu verlassen, sei keine Option, sagte am Dienstag der EU-Ratsvorsitzende und tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg in Brüssel…

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Vor 70 Jahren: Tschechien gedenkt des deutschen Einmarschs

Tschechien gedenkt des Einmarschs deutscher Truppen vor siebzig Jahren. In der Nacht vom 14. auf den 15. März 1939 marschierten Soldaten der Wehrmacht auf das Gebiet von Böhmen und Mähren. Am 16. März 1939 rief Adolf Hitler auf der Prager Burg das Protektorat Böhmen und Mähren aus. Die Slowakei wurde zu einem eigenständigen Staat, der durch ein Schutzabkommen eng an Hitler-Deutschland gebunden war…

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Europas Mehrsprachigkeit: Migration und Minderheiten erfordern neue Didaktik

Wie Mehrsprachigkeit wirkt und wodurch sie beeinflusst wird, untersucht das 2006 von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Exzellenz-Forschungsnetzwerk LINEE in einem vierjährigen Projekt. „Es steht nicht so gut um die Mehrsprachigkeit in Europa wie wir uns das wünschen würden. Die Fremdsprachenpolitik ist in einzelnen EU-Staaten noch weit davon entfernt, flächendeckende europäische Mehrsprachigkeit zu garantieren“, berichtet Rosita Schjerve-Rindler vom Institut für Romanistik der Universität Wien

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Welttag gegen Internetzensur: 70 Cyberdissidenten in Haft

Derzeit sind weltweit mindestens 70 Cyberdissidenten in Haft, weil sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit im Internet wahrgenommen haben. Das größte Gefängnis für Blogger ist weiterhin China, gefolgt von Vietnam und dem Iran. Zu diesem Ergebnis kommt der zum „Welttag gegen Internetzensur“ veröffentlichte Internetbericht der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG)…

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UNESCO-Bericht: Warnung vor Wasserknappheit

Wasser wird in Zukunft noch knapper werden. Das berichtet die UNESCO http://www.unesco.org/water/wwap in ihrem jüngsten Wasserbericht, der den Titel „Wasser in einer sich verändernden Welt“ trägt. Im Jahr 2030 werden fünf Mrd. Menschen noch immer keine ausreichende Sanitärversorgung besitzen, sofern nicht einschneidende Maßnahmen unternommen werden, warnt der Bericht…

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Litauische Scheinheiligkeit

Letzte Woche hatte ich mich in eine Debatte mit mir selbst verstrickt: sollte ich, trotz dieses Gefühls von Übelkeit – oder sollte ich nicht auftreten in einer Diskussion mit Litauischen Historikern, Schriftstellern und Dichtern bei der International Book Fair in Jerusalem?
Bei diesem Gedanken wurde mir so schlecht, daß ich letztlich entschied, wegzubleiben, und ich überzeugte sogar meinen Freund und früheren Mitpartisan, den einstigen Präsidenten von Yad Vashem Yitzhak Arad, sich bei diesen Diskussionen entschuldigen zu lassen…

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FN eröffnet Europaparlamentswahlkampf

Am kommenden Wochenende in Arras: Der französische Front National versammelt europäische Rechtsextreme aus mehreren Ländern um sich – Aber „zu Hause“ steckt er tief in der Krise. Die französische extreme Rechte ist nunmehr hochgradig zersplittert. Und Jean-Marie Le Pen muss sich u.a. Vorwürfe der „Islamfreundlichkeit“ anhören. Zuvor hatte er sich allerdings auch positiv auf das iranische Regime bezogen…

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