Vom Kurfürstendamm nach En Charod

Der vorliegende Text erschien im Januar 1934 in der von Julius Goldstein gegründeten Zeitschrift „Der Morgen“ und zeigt eindringlich die Situation der deutschen Juden nach dem Aufstieg des Nationalsozialismus. Emigration war nun mehr als nur eine romantische Vorstellung, sie wurde zur Lebensrettung. Erich Rott beschreibt sein neues Leben im Kibbutz, das so ganz und gar nicht mit dem Alltag in Berlin zu vergleichen ist…

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Uwe Becker zum neuen Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gewählt

Der Frankfurter Bürgermeister und Hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker ist auf der Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Magdeburg von den Delegierten aus den insgesamt 53 Arbeitsgemeinschaften aus dem gesamten Bundesgebiet zum neuen Präsidenten gewählt worden…

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Die AfD und ihr Untergrund

Am Sonntag sind Landtagswahlen in Thüringen. Erwartet wird ein knappes Ergebnis. Derzeit scheint Die Linke dank der Popularität des amtierenden Ministerpräsidenten Bodo Ramelow vorne zu liegen, gefolgt von der AfD. Während die CDU mit diesen beiden Parteien Schritt halten kann, erfahren Grüne und Sozialdemokraten weniger als halb so viel Zustimmung. Die FDP muss die 5%-Hürde fürchten…

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Der Fall und die Fragen

„Weiter kann ich mich erinnern, dass dieser Moll einer Ehrenfelder Bande angehörte, die verschiedene Straftaten auf dem Gewissen hatte und die Köln in der damaligen Zeit Tag und Nacht un­sicher machte.“ Die Gestapo-Zeugen im Wiedergutmachungsfall. Der nächste Teil von Peter Finkelgruens Buch über die Edelweisspiraten in Köln…

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Anetta Kahane, Konrad Weiß und die „nachholende Revolution“

Im Folgenden dokumentieren wir die Rede von Martin Jander zur Veranstaltung der Deutsch Israelischen Gesellschaft (DIG) Berlin-Brandenburg am 14. Oktober 2019 („Schalom Neues Deutschland – Die DDR, Israel und die Juden“) mit Anetta Kahane und Konrad Weiß. Die Veranstaltung wurde von Verunglimpfungen gegen Anetta Kahane begleitet…

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