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JUNGE ISRAELISCHE LITERATUR
Lea Aini, Itamar Levy,
Shulamith Hareven, Juwal Shimoni
- LEA AINI
EINE MUß DA SEIN
198 S. Geb.
Die 17jährige Gila arbeitet in Dubeks Buchverleih, wo sie ihrer einzigen Passion
nachgeht: Sie stiehlt Bücher, die sie verschlingt, in denen sie lebt und aus denen sie
den Blick auf ihre Wirklichkeit wirft. Leidenschaftlich sammelt sie seltene Wörter, um
sie vor der Vernichtung zu retten.
Ein kräftiges, temperamentvolles, gedankenreiches Werk hat die Kritik das Buch der
Autorin genannt, die 1962 im Süden von Tel Aviv geboren wurde. Lea Ainis Werk wurde 1994
mit dem Preis des israelischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
- ITAMAR LEVY
BUCHSTABEN VON DER SONNE
BUCHSTABEN VOM MOND
Roman. 251 Seiten. Gebunden.
- SHULAMITH HAREVEN
STADT VIELER TAGE
Saras Jerusalem
st 2505. 392 S.
Stadt vieler Tage beschreibt die Geschichte von Sara und ihrer Familie und die
wechselvolle Geschichte der Stadt Jerusalem. »Die Autorin jongliert mit historischen
Zentnergewichten, als wären es Apfelsinen, sie bringt das Kunststück fertig, daß
Familienalbum und Geschichtsbuch einander überlagern.« FAZ
- JUWAL SHIMONI
DER FLUG DER TAUBE
192 S. Geb.
Juwal Shimoni erzählt die Geschichte von einem Ehepaar, das einen Abend und einen Morgen
in einem Pariser Hotel verbringt, und, parallel dazu, die Geschichte einer Frau, die
namenlos bleibt.

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