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Philosophische Bibliothek:
MOSES MENDELSSOHN

 

MOSES MENDELSSOHN
Phädon oder über die
Unsterblichkeit der Seele

Die drei Dialoge des Phädon markieren einen Höhe- und Wendepunkt in der Geschichte der philosophischen Psychologie. Die wirkungsgeschichtliche Bedeutung des Hauptwerkes des »Klassikers der rationalen Psychologie« (Dilthey) reicht weit über einen neuen Beweis der Unsterblichkeit der Seele hinaus.

Nachdruck des Textes der Jubiläumsausgabe. 
Mit einem Nachwort hrsg. v. Dominique Bourel, 
mit einer Einl. von Nathan Rothenstreich.
Philosophische Bibliothek 317. 1979. XXVII, 
178 S. 0468-1. Kart. 30,-

 
Herr Moses in Berlin
Auf den Spuren eines Menschenfreundes
von Heinz Knobloch 
Taschenbuch

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Moses Mendelssohn, Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung, geistiger Mittelpunkt des Berliner Kreises, hat wie kaum ein anderer die Kultur der Stadt im 18. Jahrhundert geprägt. Er übersetzte die Tora und die Psalmen ins Deutsche. Kant, Nicolai und Lessing waren seine Freunde. Als Philosoph und Prediger der Toleranz errang er europäischen Ruhm, Mitglied er Berliner Akademie durfte er nicht werden, denn bürgerliche Rechte besaß er als Jude nicht. Knobloch stellt in seinem Buch die Lebensgeschichte des Mannes vor, der Lessing als Vorbild für 'Nathan den Weisen' diente. In seiner facettenreichen und gleichzeitig erzählerisch dichten Darstellung spürt er den in Dokumenten und in der Stadtgeschichte erhaltenen Spuren dieses beeindruckenden Lebens nach. Alte Straßen und Häuser, Bilder, Dokumente und verblassende Zeichen auf dem jüdische Friedhof verdichten sich zu einer lebendigen Darstellung.

Siehe auch: [MOSES BEN MAIMON] [BARUCH SPINOZA]
[Judentum - Jahaduth]

 


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