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Heinrich
Heine
Geboren am 13.12.1797 in Düsseldorf als Sohn des
Schnittwarenhändlers Samson Heine. 1810-1814 Lyzeum Düsseldorf. 1815
kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main.
1816 im Bankhaus seines Onkels in Hamburg. Mit Unterstützung des Onkels
Jurastudium in Bonn. 1820 nach Göttingen, relegiert wegen eines
Duellvergehens. 1821-1823 Studium in Berlin. 1831 Reise nach Paris zum
endgültigen Aufenthalt. 1835 Verbot seiner Schriften in Deutschland. Heine
starb am 17.2.1856 in Paris.
Teil 1:
- Jugend und Lehrjahre
- Studium in Bonn, Göttingen und Berlin
- Taufe und Platen-Affäre
Teil 2:
- Erste literarische Erfolge
- Pariser Jahre
Teil 3:
- Heine und der Marxismus
- Die gescheiterte Revolution
- Matratzengruft
Heine und die Juden:
Israel und der ''verlorene Sohn''
Heinrich Heine hat seinen Übertritt zum Christentum stets als
"Entreebillet in die europäische Zivilistion gerechtfertigt. Viele andere Juden
sahen den Dichter, deswegen jedoch als Verräter an der jüdischen Sache an...
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