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Jüdischer Kalender: Heute ist der .


Synagogale Musik:
In jedem Gesang und in jedem Lied

Die Feiertage Jom Kippur und Rosch haSchanah (Versöhnungstag und Neujahr) sind in einigen Gebeten repräsentiert. Das bekannteste von ihnen ist das Kol Nidrei, dessen charakteristische Melodie am Vorabend dieses Feiertages auf der ganzen Welt gesungen wird. Alle Gläubigen vergeben einander gegenseitig in der Erwartung, dass auch Gott ihnen vergibt...

Jüdische Welt verstehen:
Kaparoth und Hohe Feiertage
Warum vollziehen Juden einen Tag vor dem Versöhnungstag die Zeremonie des "Kappore-schlagens"?...

Ein Kantor zu den Hohen Feiertagen:
Jacob Segall
Kol Nidrej, Unetane Tokef, Hineni u.a...

Hingabe und innige Ausrichtung im Gebet:
Die Hemmung
Am Vorabend eines Jom Kppur machte er sich bereit,  Kol Nidrej zu sagen, hüllte sich in den Tallit, stellte sich vor die Lade, verharrte aber in Schweigen. Ein Schauer ergriff die Gemeinde, die Sonne war untergegangen, Nacht war es in der Welt, die Kerzen flackerten, doch Rabbi Levi Jizchaq schwieg...

Am Neujahrstag wird es geschrieben
und am Versöhnungstag besiegelt,

wieviele vergehen und wieviele entstehen, wer leben wird und wer sterben, wer an sein Ende gelangt und wer nicht an sein Ende gelangt.
Wer in Wasserflut, wer in Flammenglut, wer vom Schwert zerrissen, wer vom Tier zerbissen. Wer in Hungersnot, wer vom Durst bedroht...
...
Aber Umkehr und Gebet und Liebeswerke,
wenden ab das Böse des Verhängnisses,
denn
so wie Dein Name, so ist Dein Ruhm:
Schwer zu erzürnen und leicht zu versöhnen!
...
...
Unetane Tokef...


Das Prinzip des Dialogs:
Das gesungene Gebet in der Synagoge
Will man vom Synagogengesang sprechen, so muss man sich erst einmal mit dem religiösen Ritual der Juden auseinandersetzen. Dieses hat seine ersten Anfänge bereits zu Zeiten da von Moses, der Grundstein zum kollektiven Gottesdienst gelegt wurde...

Jüdisches Gebet:
Von der Bedeutung der Liturgie

Was ist Liturgie? Es ist das Material, aus dem eine religiöse Handlung, ein Gottesdienst besteht. Wie die Liturgie gebraucht wird – wer den Gottesdienst leiten darf, wo er dann steht, wo und wie eine Prozession durchgeführt wird usw., ist eine Frage des Rituals. Aber der Kontext – die Worte und die Melodien und die Reihenfolge, nach der Gebete und Hymnen und Gedichte und Texte verlesen und gesungen werden – das ist Liturgie. Und mich als Rabbiner fasziniert Liturgie...

Zur Erinnerung an Harry Foß und Leo Roth:
Die Erhabenheit der Stimme des Menschen

Kantorale Gesänge gehören im Judentum zu den wichtigen Ausdrucksformen der Frömmigkeit. Besonders in den osteuropäischen Gemeinden, wie sie vor ihrer Vernichtung existierten, waren sie das Herzstück des Gottesdienstes und der Vorbeter oder Kantor, auf hebräisch "Chasan", war das Herz der Gläubigen und bewegte ihre Herzen in und mit seinem Gesang...

Kol Nidrei:
Eine leise Stimme
Von allen Gebeten an Yom Kippur hat das "Kol Nidrej" –das Auftaktgebet am Vorabend des Feiertages- den Ehrenplatz. Doch seine Reise auf diesen Gipfel war nicht leicht...

Jahrhundertelange Hetze:
Kol Nidre und Antijudaismus

Jahrhundertelang diente das Kol Nidre-Gebet dazu, die Juden der Untreue, der Unzuverlässigkeit, der Falscheide zu verdächtigen und sie zu beschuldigen mit der Begründung, die Juden würden sich von ihren Versprechungen und Eiden im Vorhinein und Nachhinein lossagen...

Der Synagogenchor Basel präsentiert:
Y'aleh
Gebete zu Zu den Hohen Feiertagen, Mekimi (Hören)...

5769 Jahre der Hoffnung:
Die Geschichte von G‘tt und der Welt

Die Torah beginnt mit dem Bericht von der Erschaffung der Welt, jener Welt, die mit der Erschaffung des Menschen vollendet war. Der Midrasch Ekew (49) berichtet uns, dass G'tt den Menschen mit zwei Trieben erschuf: mit dem Guten (haJezer hatow) und mit dem Schlechten (haJezer har'a)...

Überleben als Wunder:
Leg Deine Hand nicht an das Kind!
Hätte irgendjemand dem achtjährigen Lolek erzählt, er würde eines Tages am Tisch der Königin von England sitzen oder mit dem Papst eine Unterhaltung pflegen, gespickt mit jiddischen Ausdrücken, oder gar, dass er eines Tages gemeinsam mit Deutschlands Kanzler - ja, von allen Menschen, ausgerechnet mit dem Kanzler der Deutschen, dem Lied "Ani maamin", "ich glaube, mit ganzem Glauben"..., vorgetragen nach einer Weise der Gurer Chassiden, so hätte er dies selbstverständlich nicht geglaubt...
[Hebräisch] [Vorwort von Rabbiner Lau]...

Schabath vajjelech (Dtn 3 1,1-30)

Einzige und Einsame
Ein folgsames Kind ist glücklich, wenn es den Blick der Eltern auf sich gerichtet weiss, ein wider-spenstiges versteckt sich, um der Kontrolle und der Bestrafung zu entgehen...

Vajilekh mit Rabbi Teichman:
Unsterblichkeit
Unsterblichkeit - im physischen Sinne des Wortes - ist nicht «die typische» Art der Belohnung und der Bestätigung, mit der unsere Bibel ihrer Helden gedenken möchte...

Gedaljah und haLaschon har'a: Die böse Zunge, das sind üble Nachrede, Verleumdung, Neid, Missgunst, Hetze, Lüge, Propaganda, geistige Brandstiftung...
Die Gefahren der 'bösartigen Rede' werden in den heiligen Schriften eindringlich beschrieben und bis heute ist ''Laschon ra'' ein stets aktuelles Thema. Für den Hafez Hajim war es das Thema überhaupt. Die Torah fordert uns immer wieder zur 'Schmirath haLaschon' auf: 'Hüte Deine Zunge, achte auf was Du sagst!'). Sie ruft uns dazu auf die möglichen Folgen unserer Rede zu bedenken bevor wir sprechen. Das Einhalten der Gebote der 'reinen Rede' wird den Segen G'ttes in unser Leben bringen: Unsere Mitmenschen zu lieben und gut von ihnen zu reden ist nach der Torah die Grundvoraussetzung zum G'ttesdienst.
Zur Erfüllung dieser entscheidenden Mizvah, empfahl der Rabbiner Hofez Hajim das Lernen der 'Gebote zur Hütung der Zunge' in täglichen Portionen.

Aktuelle Halakhah:
Die Gesetze zur "Kränkung durch Worte"

Im Munde und im Herzen sei eins, darum prüfe Dein eigenes Herz und achte auf Deine Worte! Wisse, dass die Himmelstore für die Tränen niemals geschlossen sind...

Zur Halakhah der reinen Rede:
Über Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das schlechte Reden über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt. Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der "boesen Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung, Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass, Blutvergießen...

Fasttag:
Gedaljas Ermordung
Dieser Fasttag, Zom Gedalja, wurde von unseren Weisen zur Erinnerung an den Mord an Gedalja Ben Achikam festgesetzt. Die Geschichte dieser folgenreichen Untat, die kurze Zeit nach der Zerstörung des ersten Tempels vor mehr als 2.500 Jahren von einem Juden begangen wurde, kann man im Buch des Propheten Jirmija (Kap. 40-43) lesen...

Ein Fasten, ein Lernen und Gedenken:
Was hat Jizhak Rabin mit Zom Gedaljah zu tun?

Das jüdische Jahr kennt neben den großen Fasttagen (Jom Kipur und Tisha b'Aw) noch fünf kleine Fasttage...

Grusskarten:
[Slichoth zum Elul] [Neujahr]
Das Jahr 5768 geht zu Ende. Am Montagabend beginnt Rosch haSchanah 5769...

Judentum von A bis Z:
Grußformeln zu Rosch haSchana und Jom Kippur

Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...

Judentum von A bis Z:
Die Ordnung des Schofarblasens

Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...

Aus dem kleinen 1x1:

Taschlikh
Gehe am Nachmittag des ersten Tages von Rosch ha-Schana zu einem Fluss oder einer Quelle (am besten einem Fluss mit Fischen darin)...

Taschlikh:
In die Tiefen des Meeres

Du wirst in die Tiefen des Meeres all ihre Sünden werfen (We-Taschlich)...

Die jüdischen Monate:
Tischri

Alles "siebte" ist in der jüdischen Tradition von besonderer symbolischer Bedeutung: "Kol haSchwi‘im Chawiwim Lem‘alah" - alle siebten sind von oben mit besonderer Liebe bedacht."...

Der Geburtstag des Menschen:
Der 1. Tischri

Obwohl Tischri der siebte Monat ist, wird er in bezug auf das Kalenderjahr als erster Monat des jüdischen Jahres gerechnet. Der erste Tischri ist der Anfang des neuen Jahres - Rosch haSchanah...

Der Tag der Verhüllung:
Rosch haSchanah

Rosch haSchanah - der erste Tischri wird auch Jom Hakesse - der Tag der Verhüllung - genannt. Tiku Wachodesch Schofar bakesse Lejom Chagenu - am Neumond stosset ins Schofar, am Tag der Mondverhüllung...

Tag der Anfänge:
Der Tag des Gerichtes

Rosch haSchanah ist der Tag des Gerichtes für alle Sterblichen dieser Welt. An diesem Tag wird der Mensch gerichtet, und alles was ihm im kommenden Jahr geschieht, wird an diesem Tag bestimmt...

Schwer zu erzürnen:
Schuld und Verdienste auf der Waage

Jeder Mensch hat Verdienste aber auch Schuld. Sind die Verdienste grösser als die Schuld, so spricht man von einem Zaddik - einem Gerechten. Ist die Schuld grösser als die Verdienste, so nennt man ihn Rascha - einen Bösen. Ist beides im Gleichgewicht, so spricht man von einem Bejnoni - einem Mittelmässigen...

Leicht zu versöhnen:
Was bedeutet "Tag des Gerichts"?

Unsere Weisen sagen, dass den Menschen am Rosch haSchanah nicht der Gerichtsspruch erteilt wird, ob sie des Gan Eden würdig werden oder Olam haBa - die zukünftige Welt - verdient haben oder nicht. Das Urteil, das am Rosch haSchanah gefällt wird, bezieht sich nur auf die Dinge dieser Welt...

Freue dich - schäme dich nicht deiner Tränen:
Ein Feiertag, an dem kein Hallel gesagt wird

Da Rosch haSchanah Tag des Gerichts ist, soll jeder Mensch g"ttesfürchtig sein, da er sich ja vor Seinem Gericht zu verantworten hat. Er sei nicht leichtsinnig und lasse sich von nichts ablenken...

Erew Rosch haSchanah:
Die erste Nacht von Rosch haSchanah

Am ersten Abend von Rosch haSchanah, nach dem Abendgebet wünscht einer dem andern ein gutes Jahr. Man sagt: "LeSchanah towah tikhatew vetechatem lealtar leChajim towim!!!"...

Zu Rosch haSchanah:
Die Umkehr als freiwillige Handlung

Von Rabbiner Dr. Joel Berger, Stuttgart...

Zum Neuen Jahr:
Sind wir auf dem richtigen Weg?

Eine chassidische Geschichte erzählt von einem Milchmann der zu seinem Rebben kam und ihm ein Geständnis machte...

Ulrich Sahms Kochtipp:
Gefilte Fisch

Obgleich "gefilte Fisch" einen extrem schlechten Ruf hat, ist diese Speise inzwischen in der ganzen jüdischen Welt populär geworden. Selbst bei Juden aus Jemen, Irak oder Marokko und demnächst vielleicht sogar bei den frisch eingewanderten Äthiopiern ist "gefilte Fisch" nicht mehr wegzudenken...

haSchofar: 
Ein Ruf zur Umkehr

Den zum Abhören notwendigen RealPlayer gibt es kostenlos...

Die Söhne Awrahams:
Jizhak veJischma'el

Die Torahlesung zu Rosch haSchanah...


Годы надежды:
История Б-га и Вселенной
Месяц Елул, последний месяц этого года, скланяется к концу. В календаре 25-тый день месяца Елул мы находим, что этот день знаменован важным событием, а именно он является „Днем Сотворения Мира“...

В НАЧАЛЕ Б-г создал вселенную...
добро и зло

Тора начинается сообщением о сотворении мира, который завершаетчя созданием человека. то есть книга толкования Торы на главу Екев, сообщает нам о том, что Б-г создал человека с двумя поступками: с добрым – добрая помощь и злым ...

Weitere Meldungen...
Archiv...


In der Nacht zum Sonntag wurden in Israel die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Der Wechsel zur Winterzeit vollzog sich um 2 Uhr morgens. Die Sommerzeit begann am letzten Freitag vor dem 2. April. Ihr Ende richtet sich nach dem jüdischen Kalender, da fromme Juden darum baten, der Versöhnungstag (Jom Kippur) solle in die Winterzeit fallen.

CIA-Dokumente veröffentlicht:
35 Jahre Jom Kippur Krieg
Am Mittwoch Abend beginnt in Israel der Jom Kippur/Versöhnungstag. Am 6. Oktober vor 35 Jahren brach überraschend der Jom Kippur/Oktober Krieg aus. Ägypten und Syrien griffen gleichzeitig um 14:00 Uhr israelische Stellungen entlang des Suezkanals und auf den Golanhöhen an. Geschätzte 10.000 Ägypter starben, während die Israelis knapp 3000 Soldaten verloren...

Rückblick:
Das Jahr 1973
Im Mai 1973 begeht Israel sein 25jähriges Bestehen in optimistischer Stimmung...

Warnungen im Oktober 1973:
"Die Kriegsgefahr ist minimal"
1973 fühlt sich Israel nahezu als Großmacht. Die Israelis herrschen vom Hermon im Norden bis Scharm el-Scheich im Süden. Israels Armee ist derart Respekt einflößend, daß es an der ägyptischen Grenze seit mehr als drei Jahren ruhig ist. Selbst Syrien stellt kaum noch eine Bedrohung dar...

Vom 6. bis 24.10. 1973:
Der Jom-Kippur-Krieg
Mehr als 2500 israelische Soldaten fallen, 7500 werden verletzt und 300 geraten in Gefangenschaft...

Die Kriege Israels:
Jom-Kipur-Krieg 1973
Am 6. Oktober 1973, am Jom Kippur (Versöhnungstag, höchster Feiertag des jüdischen Jahres), starteten Ägypten am Suezkanal und Syrien auf den Golanhöhen einen koordinierten Überraschungsangriff gegen Israel. Der Jom-Kippur-Krieg dauerte drei Wochen...


Zum 30. Jahrestag des Yom-Kippur-Krieges:
Siggy's Leben in einem syrischen Gefängnis

Als junger Rekrut wurde Efraim Singer während des Yom-Kippur-Krieges in einem israelischen Armeeposten am Berg Hermon gefangen genommen. Zum ersten Mal spricht der Soldat, dessen Spitzname Siggy lautet, öffentlich über seine damaligen Erlebnisse...

Komplexe Probleme:
Ein Jahr ohne Amerika
Nicht jeder versteht Ehud Barak mit seinen anscheinend bizarren Forderungen und Reaktionen. Doch wenn man allen Sarkasmus einmal beiseite schiebt, dann muss man sagen, dass der Mann irgendwo Recht hat...

Die Grüne Linie von 1967 ist das Ziel:
Israels Premier Olmert fordert Ende der Besatzung und kompletten Rückzug
Frieden mit den Palästinensern und Syrien sei nur möglich, wenn sich Israel aus nahezu allen 1967 eroberten Gebieten zurückziehe. Das sagte Israels scheidender Regierungschef Ehud Olmert in einem Interview der Tageszeitung "Jediot Aharonot"...

Umfrage:
Mehrheit betet nicht zum Neujahrsfest
JERUSALEM (inn) - Die Mehrheit der Israelis nimmt nicht an den Gebeten in den Synagogen während des jüdischen Neujahrsfestes "Rosch HaSchanah" teil. Gemeinsame Festessen mit der Familie stehen dagegen an erster Stelle...



Zum Attentat auf Professor Sternhell:

Es kann hier geschehen?
"Derjenige, der von kochendem Wasser verbrüht worden ist, ist auch mit kaltem Wasser vorsichtig," sagt ein hebräisches Sprichwort. Diejenigen, die erlebten, wie der Faschismus in das Leben ihrer Kindheit einbrach, sind sensibel für die kleinsten Anzeichen des Ausbruches dieser Krankheit...

Kundgebung am Neujahrsabend:
Gilad Schalits Vater fordert mehr Solidarität
Der Vater des entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit hat erneut an den scheidenden Regierungschef Ehud Olmert appelliert. Dieser solle alles ihm Mögliche unternehmen, um die Geisel vor Ende seiner Amtszeit freizubekommen, sagte Noam Schalit am Montagabend bei einer Kundgebung vor der Residenz des Premierministers...

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"Die Zeit ist ein gieriger Hund":

Schreiben im Exil
Das Exil stellt häufig eine biographische Entwurzelung dar – und ist doch zugleich eine Rettung vor einer möglicherweise lebensbedrohlichen Gefahr. Dem P.E.N.-Zentrum Deutschland ist es im Rahmen seines Writers-in-Exile-Programms gelungen, einigen Schriftstellern, die in ihrer Heimat verfolgt wurden, hier in Deutschland eine Zufluchtsstätte zu bieten…

Taktvolles Programm:
Charmeoffensive des ORF?
Der ORF hat am 30. September 2008 eine Sendung über den "Charme Allahs" ausgestrahlt, die sich bemühte zu erklären "Warum Menschen zum Islam wechseln". Es ist nicht meine Aufgabe zu kommentieren, was dort ehemalige Katholiken über die Religion sagen, die sie verlassen haben...

Unermüdlicher Mahner an den Holocaust:
Elie Wiesel ist 80
Der Friedensnobelpreisträger und Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel vollendete am Neujahrstag 5769 sein 80. Lebensjahr. Seitdem er elf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sein Schweigen brach, wird er nicht müde, schriftstellerisch zum Gedenken an den Holocaust beizutragen...

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Jüdisches Museum Berlin:

Die "letzten Gefangenen des Zweiten Weltkriegs"
Erhitzte und bisweilen giftige Diskussionen hat die Rückgabe prominenter Gemälde wie Klimts "Goldender Adele" oder Kirchners "Strassenszene" an die Erben der früheren jüdischen Besitzer in den vergangenen Jahren ausgelöst. Mit der historisch-dokumentarischen Ausstellung "Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute" versucht jetzt das Jüdische Museum in Berlin die Debatte zu versachlichen...

Krieg um Bäume:
Von Zitronen und Frauen
Am 2. Oktober 2008 startet Eran Riklis bittersüßes Drama "Lemon Tree" in den deutschen Kinos...



Moishe Hundesohn:
Gebet zu Jom Kippur


haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 03.10. bis 09.10.2008 ...

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
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