Antisemitismus und Rassenhass bei der Deutschen Wehrmacht

Vor mir liegt ein großformatiges, in kaffeebrauner Karton-Leinenbindung gehaltenes Buch, schlicht aber solide verarbeitet, äußerlich durchaus seriös wirkend und lediglich mit dem Schriftzug „Wir im Osten“ betitelt. Es stammt aus dem Nachlass des Vaters eines ehemaligen Schulkameraden, eines einstigen Majors bei der Wehrmacht. Ich erinnere mich noch gut an diesen meist gutgelaunten, leicht untersetzten, älteren Herrn, der durchaus über Menschlichkeit und Wärme verfügte. Auch meiner so buntgemischten bayerisch-osteuropäischen Herkunft gegenüber hat er sich niemals abfällig oder ‚von oben herab‘ geäußert oder sonst erkennen lassen, dass er gegen Angehörige anderer Völker irgendwelche Vorurteile hegte…

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Anbiederung statt kritischer Dialog

Die Grünen-nahe Stiftung „Weiterdenken“ in Leipzig sorgt sich um den Weltfrieden und begibt sich auf glattes Terrain. Sie plant am 16. Juni ein Podium mit dem iranischen Botschafter, Ali Reza Sheikh Attar, und einem Experten der Stiftung „Wissenschaft und Politik“, Johannes Reissner. Die Stiftung „Weiterdenken“ will nach eigener Auskunft „in Sachsen Ideen, Orientierung, Engagement und konkrete Konzepte für die sozialen und ökologischen Lebensgrundlagen, für eine demokratische, libertäre, solidarische und zivile Gesellschaft fördern“…

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Erfurt: Älteste bis zum Dach erhaltene Synagoge eröffnet im Oktober museal

Der Termin lässt sich bereits jetzt vormerken: Am 27. Oktober öffnet das Museum Alte Synagoge Erfurt erstmals die Pforten in der Waagegasse für Besucher. Schon in den vergangenen Monaten konnte in das noch uneingerichtete Haus zu Führungen, Vorträgen und Konzerten geladen werden und der Zustrom sowie das Interesse waren enorm. Das Geschichtsdenkmal verweist auf viele historische Daten und es wird einen spektakulären Schatz in sich bergen…

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Die Herausforderung der Leugnung

Binyamin Netanyahu glaubt, dass drei Themen auf der nationalen Agenda stehen: Iran, Iran und Iran. Zum ersten, weil im Falle eines atomaren Iran der Nahe Osten atomar aufrüsten würde. Zum zweiten, weil sich im Falle eines atomaren Iran der Nahe Osten radikalisieren würde. Zum dritten, weil im Falle eines atomaren Iran früher oder später ein religiöser Fanatiker Gebrauch von seiner nuklearen Kompetenz machen würde…

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