Die Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz und der jüdische Seismograph

Während sich im Nahen Osten Juden und Muslime bekriegen und das Thema Islamismus seit dem 11. September 2001 weltweit in den tagespolitischen Diskussionen präsent ist, versucht auch die Schweiz nicht nur aussenpolitisch, sondern auch innenpolitisch auf den Zug aufzuspringen – nach der „Kopftuchdebatte“ nun mit einer politischen Diskussion um das Verbot von Minaretten. Dagegen wehren sich unter anderem auch jüdische Kreise…

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Die Front der Antizionisten

An der Universität Madrid störten linke Gruppen unter »Juden-raus!«-Rufen eine Konferenz mit jüdischen Teilnehmern. Das war nicht der einzige antisemitische Vorfall in Spanien in letzter Zeit. Auch spanische Medien arbeiten seit dem Gaza-Krieg zunehmend mit antisemitischen Klischees. Sogar aus dem US-Kongress kam die Forderung an die spanische Regierung, Maßnahmen gegen den Antisemitismus einzuleiten…

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Schlimmste Internet-Attacke auf Israel jemals

Während des Gazakriegs erlebte Israel die bislang schlimmsten Internet-Angriffe. Mindestens eine halbe Million Computer seien an vier Angriffswellen beteiligt gewesen. Gezielt seien Regierungscomputer ins Visier genommen, um sie lahm zu legen. Das wurde am Mittwoch erstmals in der Zeitung Haaretz veröffentlicht…

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Stahlen Scharons Söhne ägyptische Figuren?

Die Söhne des im Koma liegenden ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon, Omri und Gilad, sollen ägyptische Götzenfiguren gestohlen und mit ihnen in ihrer Tel Aviver Galerie Handel getrieben haben. Das behauptete der ägyptische Abgeordnete der Regierungspartei, Ahmad Abed el Kader, während einer Sitzung des Sicherheitsausschusses im ägyptischen Parlament. Der Abgeordnete wurde durch eine Zeugenaussage der ägyptischen Archäologin Dr. Samer A-Rai unterstützt…

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Religion, Politik und Gleichberechtigung der Geschlechter – ein Ländervergleich von Chile über Israel bis Pakistan

Ende 2007 startete das Genfer Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für Soziale Entwicklung (United Nations Research Institute for Social Development – UNRISD) ein multidisziplinäres Projekt. In ihm untersucht ein transnationales Team von Forscher/innen die Komplexität der Verflechtung von Religion mit Staat, Politik und Recht in ausgewählten Ländern im Mittleren Osten, in Afrika, in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent. Das Projekt konzentriert sich auf die großen Weltreligionen Christentum, Islam, Hinduismus und Judentum. Wie öffentlich oder privat ist die jeweilige Religion in einzelnen Ländern? Wie gehen (zivil-)gesellschaftliche und politische Akteure vor Ort mit Religion oder Religionen um? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Kultur, Menschen-, Bürger- und Frauenrechten, Gleichberechtigung der Geschlechter und Religionsfreiheit?…

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Berliner Exil-Iraner zeigen Solidarität

Am vierten Tag nach der mutmaßlich gefälschten Wahl im Iran kamen in Berlin über 1000 Exil-Iraner zusammen und zeigten ihre Solidarität mit den Oppositionellen in der Heimat. Zusammen demonstrierte man gegen die erneute „Wahl“ des iranischen „Diktators“ Mahmud Ahmadinedschad, gegen Polizeiterror und Medienzensur über die Berliner Prachtmeile Kurfürstendamm…

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