Zentralrat der Juden wirft Polizei Parteinahme vor

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den Verlauf der Duisburger Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz hart kritisiert. „Offensichtlich steht das Recht auf Demonstrationsfreiht nur einer Seite zu, offensichtlich bestimmen jetzt potenzielle Gewalttäter das Maß der Meinungsfreiheit in Deutschland“, sagt der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der Neuen Ruhr Zeitung…

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Ein anderer Kriegsfilm: „The Other War“

Es ist nicht leicht, Liebesgeschichten in Kriegszeiten zu erzählen. Unzählige internationale Autoren und Regisseure versuchten sich daran: Der Zweite Weltkrieg oder Vietnam bilden die bevorzugten historischen Hintergründe, vor denen die Plots sich der Motive aus den Konventionen von Kriegsfilm und Melodram bedienen…

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Über starke Nerven und Krokodilstränen

Ich habe Mitleid mit den Menschen im Gazastreifen. Doch ich habe noch mehr Mitleid mit der zivilen Bevölkerung in Südisrael, die während der letzten acht Jahre von Raketen beschossen wurde. Ich habe Mitleid mit den Kindern, die zu Bettnässern wurden. Ich habe Mitleid mit den Bürgern, die angesichts der „Alarmstufe Rot“-Sirenen wie verrückt losrennen müssen und nur hoffen können, innerhalb von 15 Sekunden einen Schutzraum zu finden. Ich habe Mitleid mit den Häusern, die zerstört wurden, mit den Städten, die ihrer Bewohner beraubt werden, mit den Schulen, die von Raketen getroffen wurden, jedoch glücklicherweise –wie durch ein Wunder- zu dieser Zeit leer standen…

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Die DMZ – ein rechtes Revolverblatt: Hisbollah-Fantour von deutschem Militaristen

In vielen Bahnhofskiosken findet sich die „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ). Das zweimonatlich erscheinende Hochglanzmagazin sieht auf den ersten Blick aus wie eines der gut dutzend Militaria-Blätter, in denen es viel um Leistungen von Waffen, aber nur wenig um ihre Wirkungen geht. Doch die DMZ ist nicht nur unkritisch gegenüber Waffen, sie ist bei genauerer Durchsicht schnell als politisch extrem rechts einzuordnen…

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Das Leid in Gaza und der Ruf nach Frieden

Haben Palästinenser und Palästinenserinnen Glück im Unglück und leben im Westjordanland, so haben sie mit einer korrupten Autonomiebehörde zu tun, die sich seit Jahrzehnten als unfähig erweist, mit den Milliarden Dollar und Euros, die aus aller Welt an sie fließen, etwas Vernünftigeres anzufangen, als sie in den Ausbau der Villen und Bankkonten ihrer Oberschicht zu stecken – sofern das Geld nicht gleich in der terroristischen Infrastruktur versickert oder für die auch von der Fatah betriebene antisemitische Propaganda verwendet wird…

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Eurovision Song Contest: Israel schickt arabisch-jüdisches Duo

Beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Moskau wird erstmals ein arabisch-jüdisches Duo auftreten. Wie am Sonntag bekannt wurde, wird Israel durch die jüdische Sängerin Ahinoam Nini – international bekannt als Noa – und eine christliche Araberin, die Musikerin und Schauspielerin Mira Awad, bei dem Wettbewerb vertreten sein…

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