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Moishe
Hundesohn:
Übersetzungsfehler
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 04.07. bis 10.07.2008 ...
Konflikt um Faruk Sen:
Unterstützung trotz Ausrutscher
Der Zentralrat der Juden, die Türkische Gemeinde und jüdische Persönlichkeiten
sind gegen die Abberufung Faruk Sens vom Chefposten des Zentrums für
Türkeistudien...
Augenzeugen gesucht:
Wer
kannte Josef Weiss, den "Judenältesten von Bergen-Belsen"?
Der deutsche Regionalhistoriker Hans-Dieter Arntz aus Euskirchen (Rheinland)
verfasst zurzeit ein Buch über Josef Weiss (geb.1893 in Flamersheim, gest. 1976
in Jerusalem). Trotz seiner zwei Publikationen über diese jüdische
Persönlichkeit werden immer noch weitere Augenzeugen gesucht, die zuerst in
Westerbork/Niederlande und dann im "Sternlager" von Bergen-Belsen waren...
Münchner Streit um Stolpersteine:
Wer
gedenkt am besten?
Die jüdische Gemeinde in München lässt Stolpersteine entfernen, und schreibt
damit Holocaust-Überlebenden vor, wie sie ihrer ermordeten Verwandten zu
gedenken haben...
Im Zeichen zunehmender Gewalt gegen Schwule und Lesben:
500.000 beim Berliner CSD-Parade gegen Hass und
Gewalt
"Hast Du was dagegen?", unter diesem Motto fand
am Samstag in Berlin die 30. Parade zum Christopher-Street-Day (CSD)
statt. Sie stand im Zeichen der auch in Berlin immer stärker
zunehmenden Gewalt gegen Homosexuelle und erinnerte gleichzeitig an
die Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen in nicht wenigen
Ländern der Welt...
Deutscher Professor zu Münchner Massaker:
"Israelische Sportler haben sich freiwillig geopfert"
Ein deutscher Akademiker hat behauptet, es bestünde die Möglichkeit, dass die 11
israelischen Sportler, die während der Olympischen Spiele 1972 in München von
palästinensischen Militanten niedergemetzelt wurden, zuvor von diesem Angriff
gewusst, sich jedoch freiwillig geopfert hätten. Dies berichtete die deutsche
Wochenzeitschrift "Der Spiegel" am Samstag...
Herzlich Willkommen:
Anti-Israelismus und Holocaustleugnung
Die antisemitischen und antiisraelischen Äußerungen des früheren
stellvertretenden iranischen Außenministers Mohammed Dschawad Ardaschir
Laridschani während der „Dritten Transatlantischen Konferenz der Hessischen
Stiftung Friedens- und Konfliktforschung“ (HSFK) vom 24.-25. Juni 2008 in Berlin
sind nicht nur ein Skandal...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
Archiv...

Die vor einer Woche im Alter von 92 Jahren verstorbene letzte
deutschsprachige Prager Schriftstellerin Lenka Reinerová ist am Freitag auf
dem Neuen Jüdischen
Friedhof der tschechischen Hauptstadt beigesetzt worden. Zu der
Trauerfeier im Krematorium hatten sich rund 150 Menschen versammelt, um mit
schlichter Zeremonie Abschied von der vielfach ausgezeichneten Erzählerin zu
nehmen. Auch die Außenministerien von Deutschland, Tschechien und Österreich
kondolierten. Die jüdische Schriftstellerin hatte in den vergangenen Jahren das
Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren mitbegründet, das die Tradition
von Namen wie Franz Kafka, Egon Erwin Kisch und Rainer Maria Rilke lebendig
hält.
Moslembruder in Großbritannien:
Gegen schädliche Juden
Es ist bekannt, dass Islamisten zu einem westlichem Publikum anders sprechen als
zu einem arabischen Publikum. Der Präsident der britischen muslimischen
Initiative, Mohammad Sawalha, sprach im arabischsprachigen Al Jazeera über seine
Demonstration letzten Sonntag gegen die Londoner Feier zum 60. Jahrestag der
Gründung des Staates Israel...
5. Juli:
Sommerfest im Jüdischen Museum Hohenems
Der neue Museumskatalog ist da. Das muss gefeiert werden! Am Samstag, den 5.
Juli feiert das Jüdische Museum Hohenems sein erstes erfolgreiches Jahr mit der
neuen Dauerausstellung...
Friedliches Miteinander in Bombay:
Wo auch
Hindus und Moslems "Shalom" sagen
Außer den jüdischen Bürgern kennen in der Millionenmetropole Bombay (heute
offiziell „Mumbai") nur Historiker, wenige versierte Taxifahrer und die Nachbarn
die sieben oder acht Synagogen der Stadt. Die Etz Haem Prayer Hall in einem
Viertel mit vielen engen Straßen ist besonders schwer zu finden. Touristen
verirren sich selten hierher...
Rechte Gewalt:
Moskau immer mörderischer
Mindestens 58 Menschen haben die russischen Neonazis in diesem Jahr ermordet.
Die Polizei und Gerichte gehen mittlerweile zwar häufiger gegen Rechtsextreme
vor. Doch die Behörden sehen auch in Antifaschisten eine Gefahr für die
Ordnung...
Homphobie und rechte Gewalt:
Gay-Paraden attackiert
In Brno und Sofia wurden am heutigen Samstag Homosexuellen-Paraden von
Rechtsradikalen angegriffen...
Weitere
Meldungen...
Archiv...

Parschat Chukat:
Eine rote
makellose Kuh
Rede zu den Kindern Jisrael, daß sie dir bringen eine rote makellose Kuh, an
der kein Fehl ist, auf die kein Joch gekommen...
Sidra Chukkat:
Das
Geheimnis der Roten Kuh
Das Kapitel der Roten Kuh, mit dem unsere Sidra beginnt, ist eines der
geheimnisvollsten der Tora...
Paraschat Chukat:
Danke für unsere Fehler
Der ganze Vormittag war ein Chaos. Sie kommen zu spät zu einem Termin und sind
obendrein unvorbereitet. Wütend geben Sie der Tür einen Fußtritt. Jetzt haben
Sie noch ein Problem...
Aus der Rubrik "Frag'
den Rabbi":
Eine Jüdin und ein
Christ wollen eine Familie gründen
Eine Jüdin und ein Christ sind glücklich miteinander. Sie will auf ihre
Zugehörigkeit zum Judentum nicht verzichten und er will Christ bleiben. Jeder
von ihnen hat Respekt für die Einstellung seines Partners. Sie wollen ein Kind
zeugen. Das Kind sollte, wenn möglich, so es männlich ist beschnitten und auch
getauft werden...
Weitere Meldungen...
Archiv...
SPENDENAUFRUF
HaGalil wird aus den im BMFSFJ verwalteten Mitteln der Bundesregierung
zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, trotz
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aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den
Seiten des haGalil e.V.. |
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Tragische Familienbande:
Der Vater
Terrorist, der Sohn ein Siedler
Hussam Davajat, der mit einem Radheber am Mittwoch bei
einer Amokfahrt durch die Hauptstraße drei Menschen getötet hat, darunter eine
54 Jahre alte Frau aus Österreich, ehe er erschossen wurde, hat einen sieben
Jahre alten jüdischen Sohn, der in einer Siedlung nahe Jerusalem lebt...
Aus dem Leben gerissen:
Die Opfer des
Bagger-Anschlags
Bei dem Anschlag am Mittwoch Mittag tötete ein
Palästinenser aus Ost-Jerusalem durch eine Bagger-Amokfahrt drei Israelis. Die
Opfer sind Bat Sheva Unterman, 33, Elizabeth (Lili) Goren-Friedman, 54, und Jean
Raloy, 68...
Jerusalem:
Anschlag mit Traktor
Ein Terroranschlag, wie es ihn in Israel noch nicht gegeben
hat: Auf der Jaffa-Street, der Hauptverkehrsader Jerusalems, tauchte am Mittag
ein Bagger erhobener Schaufel auf und raste in entgegenkommende Autos...
2. Mai 1860 - 3. Juli 1904:
Theodor
Herzl
Benjamin Seev Herzl, wie der "Prophet des Staates" in Israel ausschließlich
genannt wird, wurde zu einem der wichtigsten Symbole des Staates. Sein Bild
wachte über der Unabhängigkeitserklärung durch David Ben-Gurion, der Herzl Berg
wurde zu einem der bedeutendsten Orte der Identifikation des jungen Staates und
dient auch heute noch als Kulisse bei den Feierlichkeiten des
Unabhängigkeitstages. Und jeder kennt seinen aus der Einleitung von "Altneuland"
entstammenden Ausspruch "Im tirzu, ejn so agada", "Wenn ihr wollt ist es kein
Märchen"...
Choseh haMedinah:
Herzls Bild in
Israel heute
Die Beschäftigung mit den ursprünglichen Quellen des Zionismus ist in jedem
Fall ein lohnendes Unternehmen. In der Presse wurden in den letzten Jahre immer
wieder Vergleiche zwischen Herzls Vision und der israelischen Wirklichkeit
gezogen und die Rückbesinnung auf Herzls ursprünglichen Ideen gefordert...
Fotogenes Händeschütteln:
Barak trifft
irakischen Präsidenten
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak hat am
Dienstag bei einem Kongress in Griechenland kurz mit dem irakischen Präsidenten
Dschalal Talabani gesprochen. Es war wahrscheinlich das erste offizielle
Zusammentreffen zwischen Vertretern beider Länder überhaupt...
Absage:
Kein
österreichisches Konzert in Nazareth
Ein österreichisches Konzert mit dem multinationalen
Orchester aus Wien „Spirit of Europe“ in der nordisraelischen arabischen Stadt
Nazareth wurde kurzfristig abgesagt...
Der Baggerfahrer, der in Jerusalem
mindestens 3 Menschen tötete und 44 teilweise lebensgefährlich verletzte ist ein
32 Jahre alter Palästinenser und Vater von zwei Kindern. Er sei der Polizei
wegen "krimineller Aktivitäten" einschlägig bekannt. Der Mann wohne im Dorf Zur
Bacher im Süden von Jerusalem.
© Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 2. Juli 2008
Bei einem Anschlag in Jerusalem kamen am Mittwoch Mittag zwei
Menschen ums Leben, 36 weitere wurden verletzt. Dabei wurde ein Bagger in der
Jaffa Straße absichtlich gegen einen Bus gesteuert, der an der Seite aufgerissen
und umgeworfen wurde. Die Fahrerin eines Toyotas wurde in ihrem Auto erdrückt.
Ein weiterer Bus wurde umgeworfen. Der Fahrer des Baggers wurde von einem
Polizisten erschossen. Über die Hintergründe des Anschlags ist noch nichts
bekannt, außer, dass es sich bei dem Attentäter um einen Palästinenser aus
Ostjerusalem handelte. Von den Verletzten befinden sich zwei in kritischem
Zustand, sechs weitere wurden mittel bis schwer verletzt. In der Innenstadt von
Jerusalem brach eine leichte Panik aus, die Stadt wurde in Alarmbereitschaft
gesetzt.
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