Burschenschaftler in der postnazistischen Kleinfamilie…
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Burschenschaftler in der postnazistischen Kleinfamilie… [...] Deutschvölkische Burschenschaften laden am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zum Ball in die Wiener Hofburg. Dies gehört in Österreich noch immer zur postnazistischen Normalität… [...] Der junge Wiener Medizinstudent Angel Pulido Martin berichtet 1903 seinem Vater, dem einflussreichen spanischen Senator Angel Fernandez Pulido, von der Gründung eines neuen spanischorientalischen Vereins in Wien… [...] Im März 1938 wird Österreich von Hitlerdeutschland annektiert. Ein paar Monate später werden die Büros des Internationalen Psychoanalytischen Verlags durchsucht und verwüstet. Alle Freunde Freuds drängen ihn, das Land zu verlassen, besonders Jones und Marie Bonaparte… [...] Ramona Ambs sprach mit Martin Schubert alias Mendelssohn X… [...] Am Dienstag will Außenminister Spindelegger den Außenminister des iranischen Regimes, Ali Akbar Salehi, in Wien empfangen. Vor seinem Amtsantritt war Salehi, der als enger Vertrauter Ahmadinejads gilt, Chef des iranischen Atomprogramms und Vizepräsident der “Islamischen Republik”. Aufgrund dieser Tätigkeit wurde er 2009 auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gesetzt… [...] Max Nordau hat den Begriff vom “Muskel Judentum” eingeführt. Was derzeit in Wien zu sehen ist, hätte wohl seine kühnsten Erwartungen übertroffen. Noch bis zum 13. Juli finden dort die 13. Europäischen Makkabi-Spiele statt, bei denen über 2000 Athleten aus ganz Europa in 19 Disziplinen antreten… [...] Fereydoun Abbasi-Davani wurde im Februar dieses Jahres von Ahmadinejad zum neuen Chef des iranischen Atomprogramms und zu einem seiner Stellvertreter als Präsident ernannt. Vom 20. bis 24. Juni soll er an der IAEO-Konferenz über nukleare Sicherheit in Wien teilnehmen… [...] Siret ist eine kleine Stadt in der Südbukowina am Rande der Karpaten. Die Bukowina stand 144 Jahre unter österreichischer Herrschaft. 1918, nach dem verlorenen Krieg, mußte Österreich die Provinz an Rumänien abtreten. Sereth, wie das Städtchen unter Österreich hieß, wurde von den Rumänen umgetauft und hieß nun Siret. Aber unter den Bukowinern hieß Siret weiter [...] “Es dürfte nicht unbemerkt bleiben, daß in diesem Heft wiederholt und öfter als sonst Ausdrücke wie Chuzpe, Gewure, Mezzie, Rebbach, Nebbich, Ponem, ja sogar Asis- Ponem vorkommen. Man darf aber nicht vergessen, daß es sich um Fragen und Probleme des deutschen Geisteslebens handelt, für dessen erschöpfende Darstellung ich allerdings häufig von einem Tinnef ausgehe.” Karl [...] Er hatte viele Freunde. Aber vielen – noch mehr – war er auch ganz einfach unbequem. Dass ihn (mehr oder weniger ehemalige) Nationalsozialisten hassten, weil sie ihn fürchteten, liegt auf der Hand. Aber Simon Wiesenthal war auch so vielen lästig, weil er ein Stachel war. Er erinnerte diejenigen – Juden und andere, dass der Preis [...] Sie sind jung, sie sind hübsch. Und sie heissen fast immer Rahel oder Ester, la ermoza Rahel oder la ermoza Ester. Und sie sind jüdisch, genauer: Sie sind conversas, also Nachkommen von zwangsgetauften Juden. Sie machen wegen angeblicher jüdischer Geheimlehren Bekanntschaft mit der Inquisition, die sie verhört, und gelegentlich foltert… [...] Zum Auftritt eines deutschen Antizionisten in Wien… [...] The city of Vienna made a promotion campaign with the slogan “Wien ist anders”, Vienna is different. And Vienna after the Second World War was insofar different as it did not call back its former Jewish citizens and tolerated anti-Semitism in politics and media for several decades… [...] |
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Leserbriefe