Die Amsterdam Klezmer Band feiert ihr 15-jähriges Jubiläum mit dem 1000sten Konzert der Band und dem neuen Album „MOKUM“. „MOKUM“ ist das jiddische Wort für „Stadt“ und gleichzeitig der Spitzname für „Amsterdam“…
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Die Amsterdam Klezmer Band feiert ihr 15-jähriges Jubiläum mit dem 1000sten Konzert der Band und dem neuen Album „MOKUM“. „MOKUM“ ist das jiddische Wort für „Stadt“ und gleichzeitig der Spitzname für „Amsterdam“… [...] Der antisemitische Schriftsteller István Csurka übernimmt nach einer umstrittenen Entscheidung des Budapester Bürgermeisters gemeinsam mit dem rechtsextremen Schauspieler György Dörner die Leitung des Neuen Theaters Budapest… [...] Eine Gruppe ungarischer Theater und Kulturschaffender hat gegen die Einrichtung eines „Neonazitheaters“ unter György Dörner und des berüchtigten Antisemiten István Csurka protestiert… [...] Das Freedom Theatre aus dem Flüchtlingslager Jenin hat in der vergangenen Woche seine Deutschlandtour begonnen und hält sich seit Ende letzter Woche auch in der Bundeshauptstadt auf… [...] Hanna Maron, am 22. November 1923 in Berlin als Hanna Meierzak geboren, hat einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde erhalten. Die Schauspielerin steht seit 83 Jahren auf der Bühne, länger als jede andere Schauspielerin der Welt… [...] Junge Studenten der Theaterschule des “Freedom Theatre” aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Jenin werden vom 06.09. bis 28.10.2011 auf Tournee durch 11 deutsche Städte gehen. Es ist die erste Inszenierung seit der Ermordung seines jüdisch-palästinensischen Gründers Juliano Mer Khamis direkt vor dem Theater im April 2011… [...] Bei der Wiedereröffnung des BOULEVARD DER STARS am 5. September 2011 werden die Besucher nicht 20, sondern 21 neue Sterne begrüssen können: Der 21. Stern des Jahrgangs 2011 trägt Namen und Lebensdaten der Schauspielerin Luise Rainer… [...] Im Berliner Thikwa-Theater läuft in Kürze das Stück “Schweigeminute” an, das im Mai 2010 im Ballhaus Naunystraße uraufgeführt und im September 2010 beim israelischen Off-Theater-Festival Acco ausgezeichnet wurde. “Eine intelligente und kluge Inszenierung, die den schöpferischen Schauspieler ins Zentrum stellt, und die Komplexität zwischen Israel und Deutschland zum Ausdruck bringt-in einer sehr heutigen Art, indem [...] Von 1989 bis 1996 dokumentierte Juliano Mer Khamis die Theaterarbeit seiner Mutter Arna, einer israelischen Jüdin, die mit einem palästinensischen Araber verheiratet war, mit Jugendlichen im Flüchtlingslager Dschenin. Sechs Jahre später zeichnet er den weiteren Lebensweg der Jugendlichen nach. Der Film arbeitet mit Rückblenden und veranschaulicht auf subtile und anrührende Weise die tragische Verbindung aus [...] Ein Theaterabend in Heidelberg – gewidmet Juliano Mer-Khamis… [...] Manchmal können zwanzig Schritte sehr weit sein. Zwanzig Schritte sind dann sehr weit, wenn das Meer sehr laut rauscht. Wenn das Meer so laut und bedrohlich rauscht, dann hört man die Hoffnung fast nicht mehr, weil die Hoffnung so leise ist… [...] Juliano Mer-Chamis, 52, Schauspieler und Regisseur, ist am Montag Abend im Flüchtlingslager von Dschenin im Norden des Westjordanlandes mit mehreren gezielten Schüssen erschossen worden. Am Dienstag verhaftete die palästinensische Polizei einen Hamas-Aktivisten als Verdächtigen. Zuvor waren israelische Soldaten zum Flüchtlingslager unter palästinensischer Kontrolle gekommen, um selber den Fall zu untersuchen und Spuren zu sammeln… [...] Das Heidelberger Theater trauert um Juliano Mer-Chamis. Der 52-jährige Regisseur, Schauspieler und Theaterleiter wurde am 4.4.2011 beim Verlassen des von ihm gegründeten Freedom Theatres von einem maskierten Schützen mit fünf Schüssen ermordet. Das Freedom Theatre liegt im Flüchtlingslager von Jenin im Westjordanland. Der beeindruckende Theaterleiter und seine jugendlichen Schauspieler waren mit der Inszenierung „Fragments of [...] Soldaten sind Männer, die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen. Das weiß man. Das ist nichts Neues. Tausende Bücher, Filme und Theaterstücke haben uns das schon erzählt. Mit „Berg“ – der neuen Inszenierung von Yaron Edelstein und Dalit Milshtein wird dem Publikum jedoch diese alte Wahrheit drastisch vor Augen geführt… [...] |
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