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Termine, Veranstaltungen

Netanyahu bleibt Parteivorsitzender

Bei den vorgezogenen Vorwahlen des Likud am Dienstag ist Ministerpräsident Binyamin Netanyahu klar in seinem Amt als Parteivorsitzender bestätigt worden…

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Netanjahu: „DU hast die Nase voll?“

“MAN KANN alle Leute einige Male anlügen und einige Leute immer anlügen. Aber man kann nicht alle Leute immer anlügen.“…

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Tea-Party in Jerusalem: “In Israel gibt es mehr Mut als in ganz Europa”

Der amerikanische Moderator Glenn Beck will ein globales Netzwerk zur Unterstützung Israels aufbauen. Das kündigte er am Mittwochabend bei einer Solidaritätskundgebung in Jerusalem an. Über 1.000 Besucher hörten zu – hauptsächlich evangelikale Christen…

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Jüdischer Staat: Dichters Gesetz

„Das Volk verlangt soziale Gerechtigkeit!“ riefen 250 000 Demonstranten am Samstag unisono in Tel Aviv. Aber was sie brauchen, ist „mehr arbeitslose Politiker“ – um einen amerikanischen Künstler zu zitieren…

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Grenzfragen: Israel sieht sich verstärkt der Forderung nach einem Rückzug aus der West Bank gegenüber

Es ist ein praktisch weltweiter Konsens, dass das Westjordanland einem künftigen Staat Palästina gehören muss. Zumindest im Friedensfall, so die nächste Schlussfolgerung, müsse Israel die gesamte West Bank aufgeben – allenfalls unter einem begrenzten, gleichwertigen Gebietsaustausch. So alt diese Forderung ist, so hat sie jüngst neuen Auftrieb bekommen, als US-Präsident Barack Obama sie sich offiziell [...]

Ein gerechtes Volk: Echter Zionismus

Theodor Herzl war kein Sozialist, doch er verstand sehr gut, dass ein revolutionäres Werk wie der Zionismus nicht gelingen kann, wenn es sich nur auf das Modell des kapitalistischen Marktes stützt. Aus diesem Grund beschreibt er in „Altneuland“ das zukünftige Eretz Israel als Wohlfahrtsgesellschaft, als einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus…

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Ganz wichtig: Gesetz zur Stärkung des Jüdischen Charakters

In der Kneseth gelangte in der letzten Woche ein Grundgesetzentwurf zur Stärkung des jüdischen Nationalcharakters des Staates Israel zur Vorlage. Der Entwurf sieht Hebräisch als einzige offizielle Sprache Israels vor (bisher Hebräisch, Arabisch und Englisch). Die Halakhah, das jüdische Religionsgesetz, soll als Quelle der Rechtssprechung definiert werden. Das demokratische Element soll dem jüdisch-nationalen untergeordnet werden…

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Israel muss zwischen Frieden und einem rassistischen Staat wählen

Der Slogan, der Benjamin Netanyahu an die Macht brachte, war „einen sicheren Frieden machen.“ Das ist kein Zufall. „Frieden“ hat die rechte Regierung in einem viel größeren Ausmaß aufrecht erhalten, als die rechte Regierung den Frieden aufrecht erhielt…

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Baraks Parteiaustritt: Sargnagel für die Awoda oder letzte Chance für einen politischen Neubeginn?

Der Vorsitzende der Arbeitspartei (Awoda), Ehud Barak, verließ am 17. Januar gemeinsam mit vier weiteren Abgeordneten die 13- köpfige Knessetfraktion seiner Partei und bildete unter dem Namen „Atzmaut“ (Unabhängigkeit) eine neue Fraktion. Ziel ist, eine Partei mit gleichem Namen gründen. Zusammen mit Barak verließen folgende Abgeordnete die Fraktion der Awoda: Landwirtschaftsminister Shalom Simhon, der stellvertretende [...]

63 Jahre unabhängig: Israel muss wählen zwischen Frieden und einem rassistischen Staat

Der Slogan, der Benjamin Netanyahu an die Macht brachte, war „einen sicheren Frieden machen.“ Das ist kein Zufall. „Frieden“ hat die rechte Regierung in einem viel größeren Ausmaß aufrecht erhalten, als die rechte Regierung den Frieden aufrecht erhielt. Der Grund dafür ist einfach. Wenn „Frieden“ zur Debatte steht, dann wird die innenpolitische Debatte umgelenkt auf [...]

Tachrir-Platz, Tel Aviv

Amram Mitzna ist ein netter Kerl. Er ist bescheiden und strahlt Glaubwürdigkeit aus. Er erinnert an den verstorbenen Lova Eliav, den Generalsekretär der Labor-Partei, der die Partei voll Empörung verlassen hat. Wie Eliav hat er eine Menge praktischer Errungenschaften, die auf seine Initiative zurückgehen. Eliav baute die Dörfer im Lakhishgebiet im südlichen Zentralisrael, Mitzna verwaltete [...]

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Arabische Friedensinitiative, der alle auf der Versammlung der Arabischen Liga 2002 in Beirut zustimmten, ist in zwei Vorhaben aufgeteilt. Das erste, Paragaph 2, welcher arabische Minimalforderungen beinhaltet, ruft nach komplettem israelischen Rückzug und einem palästinensischen Staat mit der Hauptsstadt Ostjerusalem. Das zweite, Paragraph 3, welcher das arabische Maximalangebot an Israel beinhaltet, bestätigt eine Versicherung [...]

Das Ende des Konflikts

Übliche Gespräche rund um den arabisch-israelischen Konflikt, wenn man ihn überhaupt als „Konflikt“ bezeichnen möchte, kreisen um einen Entschluß unter der Bedingung zweier Staaten, als ob er sich in greifbarer Nähe befände. Als ob jeglicher Entschluß — gleichgültig, wie schließlich Form oder Status eines solchen Staates — besser ist, als überhaupt kein Staat oder Entschluß. [...]

Arabische Friedens-Initiative: Das Ende des Konflikts

Conventional discourse surrounding the Arab-Israel conflict, if one may even refer to it as a “conflict”, talks about a resolution based on the premise of two states as though it were just within our reach. As though any resolution–no matter the final shape or status of such a state–is better than no state or resolution [...]