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Termine, Veranstaltungen

Europäischer Tag: Jüdische Kultur in Konstanz

Am Sonntag, den 04.09.2011 findet in zahlreichen Städten der Europäische Tag der Jüdischen Kultur statt. In Konstanz lädt die Jüdische Gemeinde ab 11:00 Uhr zum Vortrag von Fabian Samuel, Vorbeter der jüdischen Gemeinde Konstanz, mit dem Titel „der Zukunft entgegen“…

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Koscher in München: Hofpfisterei, Danel & Co.

Schon 1997 ging in München der erste koschere Onlineshop Europas (danel.koscher.net) auf Sendung und schon seit August 2000 sind die meisten Brotsorten der Münchner Hofpfisterei als koscher zertifiziert. Das Zertifikat ist jeweils für ein Jahr gültig. Seither wird die Verlängerung von der Hofpfisterei regelmässig beantragt…

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Internet: Soziales Netzwerk für Ultraorthodoxe

Der 25-jährige Israeli Jakob Swisa hat ein soziales Netzwerk für ultraorthodoxe Juden (Haredim) entwickelt. In “FaceGlat” können Männer und Frauen getrennt voneinander kommunizieren, Bilder veröffentlichen und sich austauschen…

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Frankfurter Bildungskooperation: Zeitzeugen erinnern sich

Die Budge-Stiftung bietet sich als lebendiger Ort des Austausches zwischen Juden und Nichtjuden an, denn hier leben sie nach dem Stiftungskonzept der Gründer Henry und Emma Budge unter einem Dach zusammen. Die aktuelle Kooperation der Budge-Stiftung mit dem Pädagogischen Zentrum Ffm ist deshalb folgerichtig…

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Nicht nur Neve Salom: Mein Istanbul

Ich war erst acht Jahre alt, da wurde ich eingepackt und auf die größte unter den vor Istanbul liegenden Inseln gebracht. Auf dieses Ereignis ist es wohl zurückzuführen, dass der Pferdeäpfelgestank, der bei manchen so etwas auslöst wie Seekrankheit, auf mich eine ähnliche Wirkung hat wie Madeleines’ auf Marcel Proust…

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Serfaus: Koscher in Tirol

In der Tiroler Gemeinde Serfaus haben sich gleich mehrere Hotels auf jüdisch-orthodoxe Gäste spezialisiert. Seit vier Jahren – immer im Juli und August – haben sie für orthodoxe Juden ihre Betriebe geöffnet. Keine einfache Aufgabe, gilt es doch, auf strenge religiöse Vorschriften Rücksicht zu nehmen…

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Fremdenhass: Schächtgegner als Menschenfeinde

In einer Mitteilung wendet sich Dr. Hanna Rheinz, die Vorsitzende der “Initiative Jüdischer Tierschutz”, an “Schächtgegner” und Vertreter der deutschen Tierschutz- und Tierrechtsverbände und ihre Förderer. Sie protestiert damit noch einmal gegen die “Hetzkampagne angeblicher Schächtgegner, die dazu aufgerufen hatten, Menschen mit stumpfen Messern zu schächten…

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ORD: Die neue Koscherliste ist da

Die meisten Leute, die die Kaschrutgesetze befolgen, werden häufig mit der Frage nach dem Sinn einer koscheren Ernährung konfrontiert. Oft hat der Fragesteller selbst schon seine eigene Antwort auf diese Frage parat: Die Kaschrut-Speisevorschriften seien aus gesundheitlichen Gründen erlassen worden, etwa weil in früheren Zeiten die hygienischen Verhältnisse mangelhaft gewesen seien, weil Schweine Krankheiten übertragen [...]

Reinstes aus Schleswig-Holstein: Koschere Milch aus Deutschland

Rellingens Idylle nimmt Besucher schnell ein: Die kleine Gemeinde in Schleswig-Holstein liegt nicht mal 20 Kilometer von der Großstadt Hamburg entfernt. Doch für die Landwirtschaft bietet sie mit ihren weiten Feldern an dem kleinen Fluss Mühlenau geradezu optimale Bedingungen – unter anderem für die Milchproduktion. In diesem Bereich hat sich in dem Ort eine Besonderheit [...]

Alles koscher: Rabbinisches zum Essen und Trinken

Vieles, was auf den Tisch kommt, ist nicht ganz koscher. Das fällt nicht nur Juden auf, sondern auch anderen Genießern. Der Wein, zum Beispiel, ist oft nicht der reine Wahrheits-Trank, sondern gepanscht, gesüßt, gestreckt…

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Import - Export: Alles koscher, oder was?

Israel importiert immer mehr ausländische Nahrungsmittel. Auch deutsche Firmen profitieren davon. Wenn im Produktionsablauf alles koscher läuft, steht sogar der Weg in andere Länder frei…

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Tendenz steigend: Vier von zehn Juden halten sich an die jüdischen Speisegesetze

Die Zeiten, in denen so gut wie alle Juden nur koscher aßen, sind, wie man weiß, längst vorbei. Dennoch ist die Kaschruth auch im 21. Jahrhundert alles andere als ein Ding der Vergangenheit. Schätzungen zufolge nehmen weltweit nämlich vier von zehn Juden nur koscheres Essen zu sich. Den höchsten Anteil koscherer Genießer weist Israel vor…

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Malabi: Parvene Nachspeise aus Nahost

Malabi ist eine kalte Nachspeise, die milchig (chalawi) oder auch parve (vegan) hergestellt werden kann…

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Koscher und Halal: Immer öfter gleichbedeutend mit “gesund”

“In etwa vergleichbar mit der Einführung der Bio-Produkte, wächst die Nachfrage nach Koscher und Halal-Produkten auch bei nicht-jüdischen und nicht-muslimischen Kunden merklich. Sie sehen diese Produkte als wichtigen und unverzichtbaren Beitrag zu einer gesunden Ernährung”, so Günther Ahmed Rusznak von der IIDZ Austria…

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