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Termine, Veranstaltungen

TLV – FFM – MUC – BLN: Jewrhythmics

„Yiddish is dead? Long live Yiddish!” schreiben Jewrhythmics im Manifest zu ihrem Debütalbum. Die vermeintlich tote Sprache erlebt seit Ende des 20.Jahrhunderts vor allem außerhalb Israels wieder eine erstaunliche Renaissance. Ähnlich ergeht es der Disco-Musik – jenem leicht tanzbaren Genre, dem schon so viele Male das Ende vorausgesagt wurde. Doch es erweist sich auch heute [...]

Kosher Nostra: Gangster Sound auf Jiddisch

Shantel präsentiert mit seiner Anthologie KOSHER NOSTRA eine mitreißende Zeitreise durch die Spielkasinos, Revuetheater und Musikclubs der U.S.A. Der Sound ist eine wilde Mischung aus Swing, Jazz, Twist, Charleston und dem hinreißenden Charme jiddischer Gassenhauer und Balladen…

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Joe Fleisch presents: Oi Amerike!

Endlich ist es soweit. „Oi Amerike! Joe Fleisch presents Yiddish and Non-Yiddish songs from the past, revisited by ElektroYid and the Jewish Monkeys“. Mit dieser Veröffentlichung wagt Joe Fleisch den Schritt in eine breitere Öffentlichkeit…

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ElectroYid: It’s Friday – and it’s Amerike!

Von dem Wunsch besessen alte jiddische Melodien zeitgemäß und verrückt wieder zu neuem Leben zu erwecken, formierte Joe Fleisch sich mit Ori Kaplan von BalkanBeatBox zum neuen Set-Up ElektroYid. Voller Stolz präsentiert er nun hier auf haGalil.com “What can you mach, sis is Amerike”, einen jüdisch-amerikanischen Emigrantensong aus den 20er Jahren.  Wir hoffen, daß Ihnen [...]

Europäischer Tag: Jüdische Kultur in Konstanz

Am Sonntag, den 04.09.2011 findet in zahlreichen Städten der Europäische Tag der Jüdischen Kultur statt. In Konstanz lädt die Jüdische Gemeinde ab 11:00 Uhr zum Vortrag von Fabian Samuel, Vorbeter der jüdischen Gemeinde Konstanz, mit dem Titel „der Zukunft entgegen“…

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Prag: Chanson-Saengerin Hana Hegerova beendet Karriere

Die Chanson-Saengerin Hana Hegerova hat ihre Karriere beendet. Sie wolle nicht mehr singen und nicht mehr oeffentlich auftreten, teilte die 79-Jaehrige der Tageszeitung Mlada fronta Dnes (Freitagsausgabe) mit. Zugleich bestritt sie, dass sie schwer krank sei…

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Siret: Die Stadt als „Er-Innerung”

Siret ist eine kleine Stadt in der Südbukowina am Rande der Karpaten. Die Bukowina stand 144 Jahre unter österreichischer Herrschaft. 1918, nach dem verlorenen Krieg, mußte Österreich die Provinz an Rumänien abtreten. Sereth, wie das Städtchen unter Österreich hieß, wurde von den Rumänen umgetauft und hieß nun Siret. Aber unter den Bukowinern hieß Siret weiter [...]

Zum 175. Geburtstag von Mendele Moicher Sforim

Am 2. Januar jährt sich der 175. Geburtstag des jiddischen und hebräischen Schriftstellers Mendele Moicher Sforim, der als Begründer der modernen jiddischen Literatur gilt. Der vorliegende Text von Sigfried Schmitz wurde zum zehnten Todestag des Schriftstellers in der Zeitschrift “Menorah – Illustrierte Monatsschrift für die jüdische Familie”, die zwischen 1923 und 1932 erschien, veröffentlicht. Mit [...]

Wintermärchen: Stiller Abend, dunkelgold

Nizza Thobi singt und nicht nur der Schnee beginnt zu schmelzen…

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Die Ur-Sünde: Die Nicht-Trennung zwischen Staat und Religion

Einer meiner Freunde in Warschau erzählte mir von einem polnischen Journalisten, der Israel zum ersten Male besuchte. Bei seiner Rückkehr berichtete er mit großer Begeisterung: „Weißt Du, was ich entdeckt habe? Auch in Israel gibt es Juden!”…

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Lieder von Trauer und Freude

Mai 1946: „Jewish Ex-Concentration Camp Orchestra“ spielte im Nürnberger Opernhaus für Mitarbeiter des Kriegsverbrecher-Tribunals – Zusatzkonzert zum ersten Jahrestag der Befreiung im Displaced Persons Camp (DP) in Fürth…

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Nizza Thobi & Ensemble: Ein Koffer spricht

Zum Auftakt ihrer Novembertour wird Nizza Thobi & Ensemble einen Liederabend zum Gedenken an die Reichspogromnacht geben. Dienstag, 09. November 2010 um 20 Uhr im Kammermusiksaal im Palais Wittgenstein, Bilkerstr. 7-9, 40213 Düsseldorf…

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TISCHAH-B'AB: Ein Bild aus der Gasse

Die vorliegende Geschichte zu Tischa beAw stammt aus der Feder des 1880 in Kutno geborenen Schriftstellers Schalom Asch, der zu den bedeutendsten jiddischen Schriftstellern gehörte. Asch wurde traditionell jüdisch erzogen, zog im Jahr 1899 nach Warschau und begann dort als Schriftsteller in hebräisch und jiddisch zu arbeiten. Nach einem Aufenthalt in die USA und der [...]

Das andere Erinnern: Kindheit im Holocaust

Demnächst wird die Erinnerung an den Holocaust ohne die Überlebenden auskommen müssen. Schon jetzt rücken die Erinnerungen derjenigen, die als Kinder den Holocaust überlebten, in den Vordergrund. Mit Soazig Aarons Roman “Klaras Nein” ist letztes Jahr in Deutschland auch der erste Roman einer Nachgeborenen erschienen…

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