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Empathie und Gerechtigkeit: Geht in den Schuhen des anderen

Der Präsident der US kam nach Ramallah. Er besuchte die Mukat’a, das Gebäude, das als Amtssitz des Präsidenten der Palästinensischen Behörde Mahmud Abbas dient…

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Ein Aufruf aus Israel an Juden in aller Welt: Wenn Euch Israel etwas bedeutet…

Besorgte Juden und Israelis wenden sich mit diesem Aufruf an die schweigende Mehrheit der Juden in der Welt…

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Israels UN-Vertreter: Ohne Toleranz geht es nicht

Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat am Mittwoch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der offenen Debatte zum Nahen Osten gesprochen…

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Al-Jazeera: Ägyptens Präsident fordert Palästinensischen Staat

Der ägyptische Präsident Muhamad Mursi sieht vorerst wenig Spielraum für bessere Beziehungen mit Israel. Er meinte, die ablehnende Haltung Ägyptens sei nicht von seiner Regierung abhängig, sondern Resultat der Nichteinhaltung der von Israel mit seinem Vorgänger Anwar Al-Sadat geschlossenen Verträge…

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Obama zu Israelis: Palästinenser verdienen Eigenstaatlichkeit

In einer Rede an die israelische Bevölkerung sagte Präsident Obama, sie sei im Angesicht ihrer Sicherheitsbedenken nicht allein. Vielmehr sei der Frieden der einzige Weg zu wahrer Sicherheit für ihr Land, und dass das Recht der palästinensischen Bevölkerung auf Selbstbestimmung und Gerechtigkeit anerkannt werden müsse…

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22. Januar 2013: Wen wählen?

Es wird gewählt. Der Wahlkampf war langweilig, langweilig, langweilig. Tatsächlich so langweilig, dass sogar über ihre Langweiligkeit zu reden, langweilig ist. Aus Mangel an irgendeiner Debatte über die wirklichen Probleme werden Medienexperten dahingehend reduziert, dass sie nur die Wahlsendungen diskutieren. Einige sind gut, einige mittelmäßig, einige grauenhaft. Als ob dies ein Wettbewerb zwischen schönrednerischen Pressesprechern, [...]

Ägypten: Unverhältnismäßig gewalttätig

Zwei neue Amnesty-Berichte dokumentieren ungesetzliche Tötungen, die exzessive Anwendung von Gewalt, Folter und andere Misshandlungen gegen Protestierende, sowohl durch das Militär, als auch durch die Polizei. Die Berichte beruhen auf ai-eigenen Ermittlungen, die während der Herrschaft des Obersten Militärrats durchgeführt wurden…

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Das Jahr 2011 in der arabischen Welt: Ein Wandel, an den wir glauben können

Prinz Hassan bin Talal von Jordanien blickt zurück auf das Jahr des sogenannten “Frühlingserwachens” in der arabischen Welt und fordert eine Grundrechte-Charta für die Region, die alle Formen von Diskriminierung ächtet…

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Geist und Grenzen des Widerstandes 2

Keine edle Gesinnung wird herabgesetzt, wenn wir auf das Widersinnige solcher Vorstellungen im totalitären Staat hin­weisen, wo zwar ein Widerstand ohne Haß wünschenswert, oft aber keiner mehr ohne Gewalt verwirklichbar ist, weil nie­mand einem solchen Gegner noch ein Gefühl der Scham oder eine Änderung des Herzens zu entlocken vermag…

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H.G. Adler: Geist und Grenzen des Widerstandes 1

Gegenstand dieses Aufsatzes ist der Widerstand als ein menschliches Verhalten, das ein gewisses Bewußtsein seiner selbst voraussetzt. So gehört zu seinem Entstehen ein Ent­schluß und zu seiner Aufrechterhaltung das fortgesetzte Wir­ken eines Willens…

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David Ranan Lesereise: Verweigerung in Israel

Der Auslöser für dieses Buch war ein Besuch vor kurzer Zeit bei israelischen Freunden von mir. Zweien von ihren drei Söhnen war es gelungen, sich aus dem Militärdienst herauszuwinden. Nur der mittlere Sohn hatte sich für den Dienst in der Armee entschieden und leistete einen kompletten dreijährigen Dienst in einer Kampfeinheit ab…

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Feindliche Übernahme: Israel am Ende?

Phase eins wird schon seit langem als Erfolg gebucht: Die Siedler haben die Kontrolle über die besetzten Gebiete und benützen ihre Macht und ihre Bauprojekte, um jede gerechte Abmachung zu vereiteln. Aber jeder, der dachte, sie siedeln in der Westbank, um (nur) sie zu kontrollieren, sollte einen Blick auf Phase zwei des Planes nicht scheuen, [...]

Die russische Stimme

In Israel leben 1,2 Millionen Russisch-Muttersprachler, die gerne ignoriert werden. Im August haben wir der Trajtenberg-Kommission eine Reihe von Vorschlägen gemacht, die dieser Gruppe hätten helfen können, unter anderem die Erstattung der Ausgaben für Menschen, die im Ausland heiraten müssen und eine Anhebung des Solds für Berufssoldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL)…

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Israels Protestbewegung kritisiert Trajtenberg-Bericht

Soziale Sicherheit ist für Israel ebenso wichtig wie die militärische Macht. Zu dieser Schlussfolgerung kommt das Komitee unter Manuel Trajtenberg in seinen Empfehlungen für mehr soziale Gerechtigkeit. Die Anführer der Massenproteste wiesen die Vorschläge als unzureichend zurück…

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