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Termine, Veranstaltungen

Solidarität hat in schweren Stunden Bestand – Erklärung des Zentralratspräsidenten zur aktuellen Hochwasserkatastrophe

Zur aktuellen Hochwasserkatastrophe in Süd- und Ostdeutschland erklärte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann: „Wir sind sehr besorgt um die Menschen, die von dieser bedrohlichen Naturgewalt betroffen sind. Unsere Gedanken sind bei unseren jüdischen Gemeindemitgliedern, aber natürlich ebenso bei allen Bewohnern insbesondere der Regionen in Bayern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und [...]

14.Mai 1948: Israeltag 2013 in vielen Städten Deutschlands und weltweit

Die Schirmherrschaft übernehmen der Präsident des Zentralrats der Juden, Dr. Dieter Graumann, und Botschafter Yakov Hadas-Handelsman…

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Feierstunde: Rabbinerordination in Erfurt

In Erfurt werden am Mittwoch erstmals Rabbiner ordiniert. Alexander Nachama und Adrian Michael Schell sind Absolventen des liberalen Abraham Geiger Kollegs der Universität Potsdam. Die Ordinationsfeier findet in der Neuen Synagoge der Jüdischen Landesgemeinde statt…

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Rabbinerin Elisa Klapheck: Über die säkulare Dimension der Religion

Gerade die im Talmud bezeugte Tradition des rabbinischen Judentums hätte viel einzubringen. Denn sie hat nicht die säkulare Wirklichkeit als schmutzige Niederung verdammt und sich ihr entzogen, sondern sich vielmehr bewusst in sie eingehakt. Sie hat einen religiösen Maßstab mit einem säkularen Realismus zu verbinden vermocht und damit auf allen Feldern des Zusammenlebens den Anspruch [...]

WUPJ: Kann ein deutsches Gericht die religiöse Beschneidung verbieten?

Die World Union for Progressive Judaism, die 1,8 Millionen Juden in 45 Ländern und 1.200 Gemeinden auf sechs Kontinenten weltweit vertritt, drückt ihr Entsetzen und ihre Empörung über die jüngste Entscheidung eines deutschen Gerichts aus, die die Praxis der Beschneidung aus religiösen Gründen gesetzlich verbietet…

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Flensburg: Gemeinde mit viel Herzenswärme

Die Jüdische Gemeinde Flensburg ist die “nördlichste” aber bei weitem nicht “kühlste” Gemeinde Deutschlands. Im Gegenteil, gerade hier ist die familiäre Wärme im Gemeindeleben besonders spürbar: 80 Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, lernen, singen, beten zusammen und verbringen einfach gerne Zeit miteinander…

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Neues Israelitengesetz: “Österreich diskriminiert die Mehrheit der Juden”

Als Rabbinerin bin ich entsetzt, dass der österreichische Staat die große Mehrheit der Juden in der Welt und ihre religiösen Gremien und Entscheidungsträger diskriminiert…

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Rabbinerin Alina Treiger: Neues Israelitengesetz frauenfeindlich

Die Stellung der Frau im religiösen und gesellschaftlichen Leben ist einer der grundlegendsten Unterschiede zwischen der Orthodoxie und der Reformbewegung. Die Ausgrenzung der Frau ist keine immanent jüdische Praxis, sondern ein Brauch (und kein Gesetz), der in einigen Teilen des Judentums gesetzartigen Charakter angenommen hat…

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Österreich: Bundesregierung legt neues Israeliten-Gesetz vor

Auf Wunsch der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wurde von der österreichischen Bundesregierung ein neues Israelitengesetz vorgelegt. Leider stellt dieses neue Gesetz gegenüber dem bestehenden aus dem Jahre 1890 einen religionspolitischen Rückschritt dar…

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Rabbinerausbildung heute: Auch in Deutschland

Als Max Grünewald 1957 über „The Modern Rabbi“ schrieb, wurde dies zu einem Rückblick auf eine Entwicklung, der die Schoah ein jähes Ende gemacht hatte: „The ,modern rabbi’, one of the more representative features of Central European Jewry, appears on the scene rather late. Not until the years following the First World War were all [...]

Gemeindetag 2012 in Hamburg

Unter dem Motto “One people, one community” lädt der Zentralrat der Juden in Deutschland Mitglieder aller jüdischen Gemeinden Deutschlands sowie von jüdischen Organisationen für das erste Juni-Wochenende zum Gemeindetag 2012 nach Hamburg ein…

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Toulouse und das Ghetto im Inneren

Rassistische Verbrechen aus Hass sind besonders hässlich.  Wenn die Opfer auch noch Kinder sind, sind sie sogar noch hässlicher.  Wenn sie von einem Araber gegen jüdische Kinder begangen werden, sind sie auch unglaublich dumm.  Genau das wurde diese Woche wieder demonstriert…

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Nervige Fragen zum koscheren Essen: Der jüdisch-christliche Dialog steht im Alltag vor Problemen

Zum 60. Mal findet in dieser Woche die “Woche der Brüderlichkeit” statt. Das Gespräch zwischen Juden und Christen wird in Festreden gern gelobt. Die Realität ist oft anders. Viele Juden möchten nicht als “lebende Museumsstücke” gesehen werden…

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Bis 120: Rabbiner Levinson zum 90. Geburtstag

Nathan Peter Levinson (Lewinski) studierte an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, bevor er 1941 über Asien in die USA emigrierte und Rabbiner wurde. 1950 entsandte ihn die Weltunion für das progressive Judentum als liberalen Gemeinderabbiner nach Berlin zurück…

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