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Termine, Veranstaltungen

Mitbegründer des Zentralrats und Kämpfer für Entschädigung: Zum 100. Geburtstag von Norbert Wollheim

Er gehörte zu den Begründern des Zentralrats der Juden in Deutschland und setzte mit seiner Klage gegen die I. G. Farben für die Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter einen Meilenstein: Heute vor 100 Jahren wurde Norbert Wollheim sel. A. geboren. Wir gedenken seiner in Anerkennung und Respekt! Norbert Wollheim, am 26. April 1913 in Berlin geboren, musste [...]

“Die Quellen sprechen”

Mit einer Auftaktveranstaltung im Jüdischen Gemeindezentrum in München startete Ende Januar das umfassende Langzeitprojekt zur Holocaust-Dokumentation “Die Quellen sprechen”…

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Neue Yad Vashem-Internetseite in deutscher Sprache

Seit Anfang dieser Woche ist eine neue Internetseite der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in deutscher Sprache online, die mit Hilfe der Friede Springer Stiftung, Berlin, erstellt wurde…

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Gedenktage: Ganz nach Belieben?

In seiner Begrüßung der Gäste sah sich der Direktor der Budge-Stiftung, Heinz Rauber, veranlasst, auf einen unangemessenen Umgang der Politik mit dem Internationalen Holocaust-Gedenktag hinzuweisen. Es sei nicht vertretbar, dass der Deutsche Bundestag darauf verzichte, am 27. Januar eine öffentliche Gedenkstunde abzuhalten…

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100 Jahre Budge-Stiftung: Das einzige jüdisch-christliche Seniorenzentrum

Ein langfristiges Projekt ist in diesem Zusammenhang der Aufbau eines hauseigenen Archivs, welches die wechselhafte Geschichte der Budge-Stiftung sowie ihrer Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen dokumentieren und für zukünftige Generationen aufbewahren soll…

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Landschaft des Gedenkens

Mit einem grenzübergreifenden Projekt werden zwei herausragende Orte der Erinnerung an die Shoah miteinander verbunden…

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Kurt Eisner und der schwere Gang der Erinnerung

Vortrag und Stadtführung zum 94. Jahrestag der bayerischen Revolution, des Freistaates und der Räterepublik mit dem Aktionskünstler und Vorsitzender der Kurt-Eisner-Kulturstiftung Wolfram Kastner…

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Geist und Geste im Widerspruch: Mahnmal für Sinti und Roma in Berlin

In Berlin ist vergangene Woche die zentrale Gedenkstätte für die in der Nazi-Zeit ermordeten Sinti und Roma eingeweiht worden. Mehr als 20 Jahre lang hatte es Streit um das Mahnmal gegeben. Kommentatoren zufolge ist die Würdigung der Opfer eine große Genugtuung für die Volksgruppe, die noch immer unter Diskriminierung leidet…

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Gedenken an ermordete Sinti und Roma ist bleibende Verpflichtung

Anlässlich der Einweihung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas am 24. Oktober in Berlin erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann: „Ich freue mich für die Gemeinschaft der Sinti und Roma in Deutschland, dass das vor Jahren geplante Mahnmal endlich fertiggestellt ist und eingeweiht wird”…

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Gedenkstätte Happurg und Hersbruck

Es ist ja nicht so, dass Bayern sich für Ungewöhnliches in ihrem Lande nicht interessieren: Höhlen, Gruben, Stollen werfen Fragen auf. In den sogenannten Doggerstollen zwischen Happurg und Hersbruck in der mittelfränkisch-bayerischen Provinz starben in nur elf Monaten 4.000 KZ-Häftlinge. Ihrer und der Ursachen ihres Sterbens soll jetzt öffentlich unübersehbar gedacht werrden…

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Hitlers Geburtshaus: Braunauer Kakaphonie wird zum Politskandal

Vor einem Jahr war Land in Sicht: Alles sprach dafür, dass Hitlers Geburtshaus Salzburger Vorstadt 15 in Braunau am Inn bald eine historisch-wissenschaftliche Gedenkstätte würde, nämlich das von dem Historiker Dr. Andreas Maislinger so genannte „Haus der Verantwortung“…

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Neue Stolpersteine in Köln

Am 25.09.2012 werden für Friederika Bloch, geb. Müller, ihren Ehemann Ernst Bloch und für Emil Bloch in Köln Stolpersteine verlegt…

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Der jüdische Friedhof in Tangermünde

Der Friedhof existiert seit ca. 1721 (oder auch erst 1744) und wurde 1796, 1851, zuletzt 1907 erweitert. Er diente den jüdischen Familien in Tangermünde bis 1936 ununterbrochen als Begräbnisstätte. Das begrünte Gelände liegt außerhalb des Stadtkerns an der Magdeburger Straße 49 nahe eines Wohngebietes. Es umfasst 600 qm und ist von einer 1,90 m hohen, [...]

Olympiade: Gedenken an die 11 israelischen Opfer von “München 1972”

Bei der Gedenkzeremonie für die 11 getöteten israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen von 1972, die gestern in London stattfand, sprach als israelische Repräsentantin die Ministerin für Kultur und Sport, Limor Livnat. Ihre Rede und auch die Aussagen des britischen Ministerpräsidenten David Cameron sowie des deutschen Außenministers Guido Westerwelle werden im Folgenden wiedergegeben…

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