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Termine, Veranstaltungen

Theresienstadt: Der Ältestenrat – ein Hohn

Benjamin Murmelstein, letzter Ältestenrat von Theresienstadt, im Gespräch mit Claude Lanzmann…

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Postscript on the WJC Congress in Budapest

Is the World Jewish Congress (WJC) a wussy (“gittegylet”) as the liberal Budapest weekly Magyar Narancs claims? An association of wussies could never gather 500 delegates in Budapest…

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Jüdischer Weltkongress: Zeichen gegen Antisemitismus in Ungarn

Zum Abschluss seiner Jahrestagung in Budapest hat der Jüdische Weltkongress (WJC) am Dienstag das Verbot rechtsextremistischer Parteien in ganz Europa angemahnt. Einige Kommentatoren fordern von der EU ein stärkeres Eintreten gegen Ungarns rechtskonservative Regierung, die Antisemitismus toleriere. Andere halten es für ungerechtfertigt, den Konservativen im Land pauschal Judenhass zu unterstellen…

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Arien für Arier?

Einspruch gegen den Richard Wagner-Kult…

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Mit Kultur gegen Antisemitismus

Mit einer Veranstaltung wurde am vergangenen Sonntag in der tschechischen Hauptstadt auf die Gefahr von Antisemitismus und Intoleranz aufmerksam gemacht. Rund 600 Menschen begaben sich dazu auf einen „Marsches des guten Willens“…

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Antisemitische Blutlegende reloaded

Rechtzeitig zu Ostern und dem jüdischen Pessach-Fest hat die palästinensische „Friedensorganisation“ Miftah eine der übelsten antijüdischen Blutlegenden aufgegriffen. Ein gewisser Nawaf Al Zaru hatte auf der Internetseite von Miftah einen Artikel veröffentlicht, in dem er behauptete, dass die Juden zum Backen ihrer ungesäuerten Brote das Blut christlicher Kinder verarbeiten…

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Das Zentrum als Bedrohung: Rechtsextremismus der Mitte

»Rechtsextremismus der Mitte – Eine sozialpsychologische Gegenwartsdiagnose« – der Titel zitiert die einflussreiche Formulierung Seymour Lipsets vom »Extremismus der Mitte«. Diese zunächst paradox anmutende Verbindung zweier Begriffe bringt einen Widerspruch in der Sache selbst zum Vorschein: Das gesellschaftliche Zentrum kann zur Bedrohung der bestehenden Gesellschaftsordnung werden…

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Walzer tanzen zur Ablenkung

Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus sind in Ungarn Teil der Propaganda des politischen Establishments…

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Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft

Sie ist 12 Jahre alt und hat einen jüdischen Vater. Dafür wird sie an ihrer Schule gemobbt und als „Judenschlampe“ beschimpft. Dann war es plötzlich nicht nur Mobbing, sie wurde letztes Jahr zweimal körperlich angegriffen. Beim schwersten Angriff wurde sie brutal zusammengeschlagen und ihr dabei die Nase gebrochen, so dass sie ins Krankenhaus musste. Danach [...]

Schweizer Antisemitismusbericht 2012

Der neue Antisemitismusbericht des SIG und der GRA beleuchtet im thematischen Teil den Grenzbereich zwischen Kritik am Judentum und Judenfeindlichkeit. Im dokumentarischen Teil werden die antisemitischen Vorfälle des letzten Jahres analysiert. 2012 wurden weniger Vorfälle registriert als 2011…

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Jüdisches Denken – Jüdische Denker

Prof. Agnes Heller und Natan Scharanski zu Gast bei der Europäischen Janusz Korczak Akademie…

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“Die Deutschen sind so neurotisch wie ich”

Im Dezember erschien das Buch »Allein unter Deutschen« von Tuvia Tenenbom, in dem der Autor seine Erfahrungen während eines sechsmonatigen Aufenthalts im Jahr 2010 in Deutschland beschreibt. Seit zwei Monaten befindet sich das Buch auf der Bestsellerliste des Spiegel. Tenenbom ist Leiter und Gründer des Jewish Theater of New York und Journalist. Er kommt aus [...]

Propalästinismus, islamistische Indoktrinierung und Judeophobie in Frankreich

Von seltenen Ausnahmen abgesehen sind Juden im heutigen Frankreich hinsichtlich Arbeit, Wohnen und Bildung nicht mehr Opfer von Diskriminierung. Sie haben freien Zugang zu den Medien- und Kulturberufen, zu Beschäftigungen in der Verwaltung und sind nicht mehr benachteiligt beim Zugang zu politischen Verantwortungen. Aber sie sind Opfer von Stigmatisierungen, von Drohungen und körperlicher Gewalt, die [...]

Wie schützt Ministerpräsident Orbán „die Juden“ in Ungarn?

Die ungarische Polizei hat das Verfahren gegen die rechtsextremistische website Kurucinfo eingestellt. Diese hatte im Sommer 2012 ihre Leser aufgerufen, gegen ein Blutgeld die Daten von „ungarnfeindlichen Juden“ bekanntzugeben. Auch diejenigen, die nach diesem Aufruf antifaschistische Demonstranten mit Anrufen belästigten, werden von der Polizei nicht behelligt…

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