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Termine, Veranstaltungen

Todesangst: Iranischer TV-Kanal muss 100.000 Pfund Strafe zahlen

Die britische Medienregulierungsbehörde Ofcom hat den englischsprachigen Kanal des iranischen Staatsfernsehens mit einer Geldstrafe von 100.000 Pfund belegt. Der Sender mit Namen Press TV soll ein Interview mit dem 2009 im Iran gefangen gehaltenen Newsweek-Journalisten Maziar Bahari ausgestrahlt haben, das unter Zwang geführt wurde…

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Terror: Anklage gegen Abu Sisi

Am Montag wurde am Bezirksgericht Be’er Sheva eine Klage gegen den Palästinenser Dirar Abu Sisi erhoben. Abu Sisi werden unter anderem hundertfacher versuchter Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt…

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Iran: Fünf heimlich hingerichtet, 27 andere warten auf den Galgen

Die plötzliche Hinrichtung von fünf iranischen politischen Gefangenen am 9. Mai 2010 scheint für eine Politik der Regierung zu sprechen, die sich auf politisch motivierte Hinrichtungen verlässt, um ihre Position gegenüber der Oppositions mittels Terror und Einschüchterung zu stärken…

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Sarid: Der wirkliche Skandal hinter der Anat Kam-Affäre

Lasst den, der ohne Sünde ist, den ersten Stein werfen. Wenn einer unter Euch ist – Minister, Knessetmitglieder, Generäle, ranghohe Beamte – der nie ein Staatsgeheimnis preisgegeben hat, der werfe den 1. Stein. Und lasst den Journalisten, der nie im Besitz von vertraulich zu behandelnden Dokumenten war und sich zurückhielt, sie zu veröffentlichen, weiter Steine [...]

UM-Schmum Bumm: Der UN-Bericht zum Gazakrieg

Hat die Boshaftigkeit dieser niederträchtigen Antisemiten denn keine Grenzen!

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Palästinensische Familie verklagt Israels Führung

Eine Familie aus dem Gazastreifen hat Israels Premierminister Ehud Olmert, Verteidigungsminister Ehud Barak und den Generalstabschef der Armee, Gabi Aschkenasi, wegen der jüngsten Militäroperation gegen die Hamas verklagt. Die Familie hatte während des dreiwöchigen Einsatzes 29 Angehörige verloren…

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Anklage gegen Katzav wegen Vergewaltigung

Die israelische Staatsanwaltschaft will den früheren Staatspräsidenten Mosche Katzav nun doch wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung anklagen. Eine außergerichtliche Einigung hatte Katzav im vergangenen Jahr abgelehnt – er beteuert weiter seine Unschuld und will durch das Gerichtsverfahren “seinen Namen reinwaschen”…

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