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	<title>Kommentare für haGalil</title>
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	<description>Nachrichten zu Israel und Judentum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 00:41:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr von hapoel</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/23/deutscher-fussball/comment-page-1/#comment-50051</link>
		<dc:creator>hapoel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:41:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fußball blendet und verblendet, bekanntlich. Vielleicht sollte man daher auch wiedermal daran erinnern:

Antisemitismus in Deutschland nimmt stark zu
Siebzig Jahre nach der Reichspogromnacht ist Deutschland nach wie vor ein Hort des Antisemitismus: In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres gab es bundesweit fast 800 antisemitische und 14.000 rechtsextreme Straftaten.
http://www.welt.de/politik/article2673269/Antisemitismus-in-Deutschland-nimmt-stark-zu.html

Jeder fünfte Deutsche ist latent antisemitisch
Experten haben die Verbreitung von Antisemitismus in Deutschland untersucht. Bis in die Mitte der Gesellschaft gibt es demnach eine Gewöhnung an Judenfeindlichkeit.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-01/deutschland-antisemitismus-bericht

Expertenbericht: Antisemitismus in Deutschland fest verankert
Judenfeindliche Einstellungen sind in &quot;erheblichem Umfang&quot; in der deutschen Gesellschaft verbreitet - auch außerhalb rechtsextremer und islamistischer Kreise. Dies geht aus einem vom Bundestag veranlassten Expertenbericht hervor. Gründe sind &quot;tief verwurzelte Klischees&quot; oder &quot;schlichtes Unwissen&quot;.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/expertenbericht-antisemitismus-in-deutschland-fest-verankert-a-810766.html

Klar, alles schon mal gehört und massiv unpopulär, und dennoch - Teil unserer bundesdeutschen Realität. Wer die Augen vor lauter Jubel und Sympathie mit der &quot;Siegernation&quot; verschließt, muss sich vorwerfen lassen, die Realität auszublenden.

Ich werde jedenfalls nicht so rasch zu einem Bayern-München- oder Borussen-Fan, ich halte lieber weiter zu einer der schlichtesten (=am wenigsten schillerndsten) Mannschaften der Welt, aber zugleich zu einer, die mir nahe steht: Hapoel Tel Aviv
http://de.wikipedia.org/wiki/Hapoel_Tel_Aviv]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball blendet und verblendet, bekanntlich. Vielleicht sollte man daher auch wiedermal daran erinnern:</p>
<p>Antisemitismus in Deutschland nimmt stark zu<br />
Siebzig Jahre nach der Reichspogromnacht ist Deutschland nach wie vor ein Hort des Antisemitismus: In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres gab es bundesweit fast 800 antisemitische und 14.000 rechtsextreme Straftaten.<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article2673269/Antisemitismus-in-Deutschland-nimmt-stark-zu.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/article2673269/Antisemitismus-in-Deutschland-nimmt-stark-zu.html</a></p>
<p>Jeder fünfte Deutsche ist latent antisemitisch<br />
Experten haben die Verbreitung von Antisemitismus in Deutschland untersucht. Bis in die Mitte der Gesellschaft gibt es demnach eine Gewöhnung an Judenfeindlichkeit.<br />
<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-01/deutschland-antisemitismus-bericht" rel="nofollow">http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-01/deutschland-antisemitismus-bericht</a></p>
<p>Expertenbericht: Antisemitismus in Deutschland fest verankert<br />
Judenfeindliche Einstellungen sind in &#8220;erheblichem Umfang&#8221; in der deutschen Gesellschaft verbreitet &#8211; auch außerhalb rechtsextremer und islamistischer Kreise. Dies geht aus einem vom Bundestag veranlassten Expertenbericht hervor. Gründe sind &#8220;tief verwurzelte Klischees&#8221; oder &#8220;schlichtes Unwissen&#8221;.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/expertenbericht-antisemitismus-in-deutschland-fest-verankert-a-810766.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/expertenbericht-antisemitismus-in-deutschland-fest-verankert-a-810766.html</a></p>
<p>Klar, alles schon mal gehört und massiv unpopulär, und dennoch &#8211; Teil unserer bundesdeutschen Realität. Wer die Augen vor lauter Jubel und Sympathie mit der &#8220;Siegernation&#8221; verschließt, muss sich vorwerfen lassen, die Realität auszublenden.</p>
<p>Ich werde jedenfalls nicht so rasch zu einem Bayern-München- oder Borussen-Fan, ich halte lieber weiter zu einer der schlichtesten (=am wenigsten schillerndsten) Mannschaften der Welt, aber zugleich zu einer, die mir nahe steht: Hapoel Tel Aviv<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hapoel_Tel_Aviv" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Hapoel_Tel_Aviv</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Theresienstadt: Der Ältestenrat &#8211; ein Hohn von efem</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/23/murmelstein/comment-page-1/#comment-50050</link>
		<dc:creator>efem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 23:56:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[It rings a bell... 

Ging man an Ilse L.&#039;s Fenster vorbei und sie sah einen, öffnete sie meist das Fenster und rief: &quot;Hörensemal&quot; und erzählte dann irgendwas, meist Klatsch und Tratsch, aber stets mit einem Augenzwinkern. Später durfte ich sie auch ab und an besuchen, und sie bot mir das Du an. 

Ihr Vater war ein bekannter Kommunist gewesen. Sie sagte, aus der Stadt hier, in die sie als einzige Überlebende ihrer Familie, von langjährigem Leiden in Theresienstadt, nach 1945 zurückkehrte, hätten nur &quot;die reichen Juden&quot; flüchten können, der Rest musste bleiben bis zur Deportation - auch weil die Fliehenden sich nicht um sie gekümmert hätten... Ja, und in Theresienstadt, worüber sie sonst nicht viel redete, was allgemein ein bekanntes Phänomen bei vielen Überlebenden*) ist, hätten die &quot;kleinen Leute&quot; auch nichts zu sagen gehabt. Ist ja fast logisch, dass sie, als Tochter eines überzeugten Kommunisten, der übrigens nicht jüdisch war, während, worauf sie sich schon zu Recht was einbildete, ihre Mutter aus einer sehr frommen Familie stammte, so sprach. 

Aber - wäre mir doch nur die oben gegebene Information, für deren Veröffentlichung ich mich ausdrücklich bedanken möchte, bekannt gewesen! Dann hätte ich vorsichtig versucht, darauf hinweisend, durch die Mauer ihres Schweigens zu dringen. Schade. 

Liebe Ilse, lass es dir gut gehen in der jenseitigen Welt! 

* so selbst erlebt, weil sie hier wohnten, bei Musje J. und Ilja J., bei Marianne Y., bei Arno N., bei Genia G., bei Emma K., denen allen damit ein kleines virtuelles Denkmal gesetzt sei - und bei noch anderen, nicht jüdischen Menschen, so z.B. hier gebliebenen ZwangsarbeiterInnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It rings a bell&#8230; </p>
<p>Ging man an Ilse L.&#8217;s Fenster vorbei und sie sah einen, öffnete sie meist das Fenster und rief: &#8220;Hörensemal&#8221; und erzählte dann irgendwas, meist Klatsch und Tratsch, aber stets mit einem Augenzwinkern. Später durfte ich sie auch ab und an besuchen, und sie bot mir das Du an. </p>
<p>Ihr Vater war ein bekannter Kommunist gewesen. Sie sagte, aus der Stadt hier, in die sie als einzige Überlebende ihrer Familie, von langjährigem Leiden in Theresienstadt, nach 1945 zurückkehrte, hätten nur &#8220;die reichen Juden&#8221; flüchten können, der Rest musste bleiben bis zur Deportation &#8211; auch weil die Fliehenden sich nicht um sie gekümmert hätten&#8230; Ja, und in Theresienstadt, worüber sie sonst nicht viel redete, was allgemein ein bekanntes Phänomen bei vielen Überlebenden*) ist, hätten die &#8220;kleinen Leute&#8221; auch nichts zu sagen gehabt. Ist ja fast logisch, dass sie, als Tochter eines überzeugten Kommunisten, der übrigens nicht jüdisch war, während, worauf sie sich schon zu Recht was einbildete, ihre Mutter aus einer sehr frommen Familie stammte, so sprach. </p>
<p>Aber &#8211; wäre mir doch nur die oben gegebene Information, für deren Veröffentlichung ich mich ausdrücklich bedanken möchte, bekannt gewesen! Dann hätte ich vorsichtig versucht, darauf hinweisend, durch die Mauer ihres Schweigens zu dringen. Schade. </p>
<p>Liebe Ilse, lass es dir gut gehen in der jenseitigen Welt! </p>
<p>* so selbst erlebt, weil sie hier wohnten, bei Musje J. und Ilja J., bei Marianne Y., bei Arno N., bei Genia G., bei Emma K., denen allen damit ein kleines virtuelles Denkmal gesetzt sei &#8211; und bei noch anderen, nicht jüdischen Menschen, so z.B. hier gebliebenen ZwangsarbeiterInnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sikhrono liWrakhah: George Moustaki von Uri Degania</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/23/george-moustaki/comment-page-1/#comment-50048</link>
		<dc:creator>Uri Degania</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:16:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was für ein kurzer, berührender Nachruf. Wir mögen uns seiner schönen, melancholischen Stimme erinnern. Friede seiner Seele.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein kurzer, berührender Nachruf. Wir mögen uns seiner schönen, melancholischen Stimme erinnern. Friede seiner Seele.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erneuter Wirbel um Ikone der Intifada von Uri Degania</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/al-dura-3/comment-page-1/#comment-50047</link>
		<dc:creator>Uri Degania</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:34:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch die Jüdische Allgemeine bringt in ihrer neuen Ausgabe einen bericht über diese Angelegenheit:
&quot;AUFKLÄRUNG. Es war nicht Zahal. Bericht zu den Schüssen auf Mohammed al-Dura&quot;
Ein kleiner Auszug, mit dem Ergebnis des Untersuchungsberichts - sowie eine historische Rückerinnerung:
&quot;Die Ergebnisse des Komitees aber widerlegen, dass es sich so zugetragen hat. Der Bericht behauptet: Mohammed hat am Ende der Videoaufnahme noch gelebt. Die Ausstrahlung der Bilder im Kanal France 2 hatte 2000 die zweite Intifada ausgelöst, an der sich nicht nur Palästinenser beteiligten, sondern auch Tausende israelische Araber.&quot; 
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16014]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Jüdische Allgemeine bringt in ihrer neuen Ausgabe einen bericht über diese Angelegenheit:<br />
&#8220;AUFKLÄRUNG. Es war nicht Zahal. Bericht zu den Schüssen auf Mohammed al-Dura&#8221;<br />
Ein kleiner Auszug, mit dem Ergebnis des Untersuchungsberichts &#8211; sowie eine historische Rückerinnerung:<br />
&#8220;Die Ergebnisse des Komitees aber widerlegen, dass es sich so zugetragen hat. Der Bericht behauptet: Mohammed hat am Ende der Videoaufnahme noch gelebt. Die Ausstrahlung der Bilder im Kanal France 2 hatte 2000 die zweite Intifada ausgelöst, an der sich nicht nur Palästinenser beteiligten, sondern auch Tausende israelische Araber.&#8221;<br />
<a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16014" rel="nofollow">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16014</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität von Scytale</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/streisand/comment-page-1/#comment-50046</link>
		<dc:creator>Scytale</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:04:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Quo vadis, Israel? 

Der Konflikt mit den Palästinensern ist harmlos im Vergleich zu Barbara. Die westliche Welt hat seit 1961 nachweislich vehrmehrt unter Otitis und Retinoblastomen (für den medizinschen Laien: Ohrentzündung und Augenkrebs) zu leiden... Zufall oder nicht, dass Miss Streisand in diesem Jahr die Weltbühne betrat? Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang vom Streisand-Effekt. 

Schachmeister Bobby Fischer war übrigens ihr Jugendfreund, was den hässlichen Antisemitismus seiner späteren Jahre in einem völlig anderem Licht erscheinen lässt.

Werte Amtsträger der hebräischen Universität von Jerusalem, überdenkt Eure Entscheidung noch einmal gründlich. In dieser Sache gibt es nichts zu gewinnen und viel zu verlieren. Zu viel!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quo vadis, Israel? </p>
<p>Der Konflikt mit den Palästinensern ist harmlos im Vergleich zu Barbara. Die westliche Welt hat seit 1961 nachweislich vehrmehrt unter Otitis und Retinoblastomen (für den medizinschen Laien: Ohrentzündung und Augenkrebs) zu leiden&#8230; Zufall oder nicht, dass Miss Streisand in diesem Jahr die Weltbühne betrat? Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang vom Streisand-Effekt. </p>
<p>Schachmeister Bobby Fischer war übrigens ihr Jugendfreund, was den hässlichen Antisemitismus seiner späteren Jahre in einem völlig anderem Licht erscheinen lässt.</p>
<p>Werte Amtsträger der hebräischen Universität von Jerusalem, überdenkt Eure Entscheidung noch einmal gründlich. In dieser Sache gibt es nichts zu gewinnen und viel zu verlieren. Zu viel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erneuter Wirbel um Ikone der Intifada von Heron</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/al-dura-3/comment-page-1/#comment-50042</link>
		<dc:creator>Heron</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:58:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schwere Unruhen in Stockholm. Straßenschlachten zwischen Migranten und Polizei 

&quot;Brennende Autos, Verwüstungen und schwere Auseinandersetzungen zwischen kampfbereiten Jugendlichen, vornehmlich mit Migrationshintergrund, und der Polizei halten Stockholmer Vororte seit Tagen in Atem.&quot;

&quot;Altbekanntes Problem eskaliert nun

&quot;Damals wurde bis zu vier Mal pro Nacht von vornehmlich jungen Muslimen Müllcontainer angezündet, Autos in Brand gesetzt und Schaufenster von Geschäften demoliert oder beschmiert. Die Lage in Malmö spitzte sich 2009 dermaßen zu, dass aus allen Landesteilen weitere Polizeieinheiten in die Einwanderer-Stadtviertel von Malmö beordert wurden. Die Lage entspannte sich jedoch nicht, so dass es Pläne gab, die schwedische Armee in den Brennpunkt Rosengård, ein Stadtteil Malmös, einmarschieren zu lassen.&quot;

Aktuell wird eine ähnliche Eskalationsstufe erreicht, als Dienstag Nacht Unruhen auf weitere Vororte Stockholms übergriffen.

Auch diese Wohngebiete sind bis zu 80 Prozent von Zuwanderern, größtenteils Muslimen bewohnt. Stundenlang lieferte sich die Polizei und 250 bis 300 Personen, darunter Kinder im Alter von 12 Jahren Straßenschlachten, bei denen Fenster zerschmettert, 

Autos angezündet und die Polizei mit Steinen beworfen wurde. Kriminelle von außerhalb hätten die Probleme noch mehr angeheizt. Mehrere Polizisten wurden bisher verletzt, so der Kölner Stadtanzeiger.&quot;


Kompletter Bericht hier
http://www.blu-news.eu/2013/05/22/integration-in-schweden-gescheitert/


Das 12 jaehrige Kinder bei den Strassenschlachten schon dabei sind das kennen wir aus den PA Gebieten und Hamastan.
Sie werden nicht nur als Schutzschilder benutzt sondern werden auch schon frueh auf ihren spaeteren Kampf vorbereitet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Unruhen in Stockholm. Straßenschlachten zwischen Migranten und Polizei </p>
<p>&#8220;Brennende Autos, Verwüstungen und schwere Auseinandersetzungen zwischen kampfbereiten Jugendlichen, vornehmlich mit Migrationshintergrund, und der Polizei halten Stockholmer Vororte seit Tagen in Atem.&#8221;</p>
<p>&#8220;Altbekanntes Problem eskaliert nun</p>
<p>&#8220;Damals wurde bis zu vier Mal pro Nacht von vornehmlich jungen Muslimen Müllcontainer angezündet, Autos in Brand gesetzt und Schaufenster von Geschäften demoliert oder beschmiert. Die Lage in Malmö spitzte sich 2009 dermaßen zu, dass aus allen Landesteilen weitere Polizeieinheiten in die Einwanderer-Stadtviertel von Malmö beordert wurden. Die Lage entspannte sich jedoch nicht, so dass es Pläne gab, die schwedische Armee in den Brennpunkt Rosengård, ein Stadtteil Malmös, einmarschieren zu lassen.&#8221;</p>
<p>Aktuell wird eine ähnliche Eskalationsstufe erreicht, als Dienstag Nacht Unruhen auf weitere Vororte Stockholms übergriffen.</p>
<p>Auch diese Wohngebiete sind bis zu 80 Prozent von Zuwanderern, größtenteils Muslimen bewohnt. Stundenlang lieferte sich die Polizei und 250 bis 300 Personen, darunter Kinder im Alter von 12 Jahren Straßenschlachten, bei denen Fenster zerschmettert, </p>
<p>Autos angezündet und die Polizei mit Steinen beworfen wurde. Kriminelle von außerhalb hätten die Probleme noch mehr angeheizt. Mehrere Polizisten wurden bisher verletzt, so der Kölner Stadtanzeiger.&#8221;</p>
<p>Kompletter Bericht hier<br />
<a href="http://www.blu-news.eu/2013/05/22/integration-in-schweden-gescheitert/" rel="nofollow">http://www.blu-news.eu/2013/05/22/integration-in-schweden-gescheitert/</a></p>
<p>Das 12 jaehrige Kinder bei den Strassenschlachten schon dabei sind das kennen wir aus den PA Gebieten und Hamastan.<br />
Sie werden nicht nur als Schutzschilder benutzt sondern werden auch schon frueh auf ihren spaeteren Kampf vorbereitet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erneuter Wirbel um Ikone der Intifada von riciano</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/al-dura-3/comment-page-1/#comment-50041</link>
		<dc:creator>riciano</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:32:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=31526#comment-50041</guid>
		<description><![CDATA[MEMRI-Sonderbericht Nr. 254
12.08.2001

“Arafat nutzte die Oslo-Verträge dafür, von Tunis nach Ramallah und Gaza umzuziehen, um ein nationales palästinensisches (Staats-)GEBILDE in den Gebieten einzurichten. Arafat unterschrieb Vereinbarungen NICHT, um die Lösung für zwei Staaten und zwei Völker (voran) zu bringen, sondern um diese Plattform als Bühne für einen vollständigen und langwierigen KAMPF zu nutzen, der letztendlich Israel zu einem Punkt der Erschöpfung bringen soll, dem Zusammenbruch seiner Gesellschaft und die palästinensische Besetzung des GESAMTEN Gebiets zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer.“


&quot; 
14.5.1998

Hamed Bitawi, Vorsitzender der Vereinigung der religiösen Gelehrten in Palästina und des palästinensischen Sharia-Berufungsgerichts, erklärt im Fernsehen (Al-Jazira): &quot;Unsere Wahl ist der militärische Weg. Wir müssen die jämmerlichen Verhandlungen beenden. Die Zeit ist gekommen für den Heiligen Krieg und das Märtyrertum.&quot;

Farouk Kaddumi, der für außenpolitische Fragen zuständige Mann der PLO, der schon zuvor nach der Unterzeichnung der Osloverträge mit Aufrufen zur Zerstörung Israels aufgefallen war, sagte Mitte Oktober 1998 in der in den palästinensischen Autonomiegebieten erscheinenden Zeitung &quot;Al Hayat al-Jedida&quot;, dass ein Palästinenserstaat im Mai 1999 ausgerufen werden und dass dann die Palästinenser GEWALT zur Vertreibung der Israelis ausüben wollen: &quot;Nachdem der Palästinenserstaat von den meisten Nationen der Welt wie erwartet erlangt haben wird, wird die israelische Anwesenheit auf palästinensischem Land illegal werden, und wir werden dagegen mit Waffen kämpfen.&quot;

Anfang Februar 2000 ist in der Autonomiestadt Nablus unter den Augen der palästinensischen Polizei, die nicht eingreift, bei einer Parade der islamischen Terror-Organisation Hamas Folgendes zu sehen: Kinder von ungefähr 5 Jahren gingen auf der Parade als anti-israelische Selbstmordattentäter mit Bomben-Attrappen, die um ihren Körper geschnallt waren. Auf der Parade wurden auch Pappmodelle israelischer Busse in die Luft gesprengt und Pappmodelle jüdischer Siedlungen angezündet.
&quot;Oslo ist eher der Fuß in der Tür, weniger ein dauerhaftes Friedens-Abkommen, bis dass die Revolution ihre ZIELE von 1965 erreicht hat.&quot;

Die Toten werden nicht auferstehen, bis die Palästinenser die Juden umgebracht haben werden. ... ALLE Abkommen mit Israel sind nur provisorisch.&quot; (eine Freitagspredigt, die im offiziellen Fernsehen der Autonomiebehörde am 28.Juli und 11.August 2000 ausgestrahlt wurde.)

Anfang Oktober 2000 lässt ARAFAT fast alle führenden Hamas-Terroristen aus ihren Gefängnissen frei und lädt einige - wie Verbündete - auch noch ganz offiziell zu einer Kabinettssitzung ein. Hier werden also Menschen wie Verbündete behandelt, die die Vernichtung Israels auf ihre Fahnen geschrieben und ihren Ziele durch Terroranschläge (z.B. auf Busse) schon oft haben Taten folgen lassen.

In einem Brief des Büros der Autonomiebehörde von Amman vom Ende Juni 2001, maschinell unterschreiben von Yassir Arafat, in dessen Besitz die ARD-Redaktion Kairo gelangte, lobt er die Tat des Selbstmordattentäters vor der Diskothek am Strand von Tel Aviv vor wenigen Tagen. Der Brief ist adressiert an die Familie des Selbstmordattentäters Said Hassan Hussein El Hotari, die in Jordanien lebt.

Am Freitag, dem 6.7.2001, hielt der moslemische Geistliche, Sheikh Muhammed Ibrahim Al-Mahdi, im offiziellen palästinensischen Fernsehen eine Predigt und sagte: &quot;Wir müssen unsere Kinder zur Liebe zum Heiligen Krieg (Jihad) erziehen.&quot; Er sagte außerdem: &quot;Wir werden nicht mit der Errichtung eines palästinensischen Staates allein zufrieden sein.&quot;“

de jur:

Führung einer terroristischen Vereinigung, sowie Anstiftung zum Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit im allgemeinen in 100 809 Fällen; im einzelnen:

I Aufruf zum Völkermord

II Duldung von Aufruf zum Völkermord

III Anstiftung zum Mord

IV Schändlichste Ausnutzung der Gutgläubig- und Abhängigkeit Schutzbefohlener

V Anstiftung zum weltweiten Terrorismus

aus  Anklageschrift gegen

Rahman Abdal Rauf Arafat al-Qudwa al-Husaini, auch Mohammed Abed Ar`ouf Arafat, genannt JASSIR ARAFAT, geboren am 27. (n. a. A. am 4. oder 24.) Aug. 1929 in Kairo.

Bundesgerichtshof

des Staates Belgien
HOF VAN CASSATIE]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MEMRI-Sonderbericht Nr. 254<br />
12.08.2001</p>
<p>“Arafat nutzte die Oslo-Verträge dafür, von Tunis nach Ramallah und Gaza umzuziehen, um ein nationales palästinensisches (Staats-)GEBILDE in den Gebieten einzurichten. Arafat unterschrieb Vereinbarungen NICHT, um die Lösung für zwei Staaten und zwei Völker (voran) zu bringen, sondern um diese Plattform als Bühne für einen vollständigen und langwierigen KAMPF zu nutzen, der letztendlich Israel zu einem Punkt der Erschöpfung bringen soll, dem Zusammenbruch seiner Gesellschaft und die palästinensische Besetzung des GESAMTEN Gebiets zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer.“</p>
<p>&#8221;<br />
14.5.1998</p>
<p>Hamed Bitawi, Vorsitzender der Vereinigung der religiösen Gelehrten in Palästina und des palästinensischen Sharia-Berufungsgerichts, erklärt im Fernsehen (Al-Jazira): &#8220;Unsere Wahl ist der militärische Weg. Wir müssen die jämmerlichen Verhandlungen beenden. Die Zeit ist gekommen für den Heiligen Krieg und das Märtyrertum.&#8221;</p>
<p>Farouk Kaddumi, der für außenpolitische Fragen zuständige Mann der PLO, der schon zuvor nach der Unterzeichnung der Osloverträge mit Aufrufen zur Zerstörung Israels aufgefallen war, sagte Mitte Oktober 1998 in der in den palästinensischen Autonomiegebieten erscheinenden Zeitung &#8220;Al Hayat al-Jedida&#8221;, dass ein Palästinenserstaat im Mai 1999 ausgerufen werden und dass dann die Palästinenser GEWALT zur Vertreibung der Israelis ausüben wollen: &#8220;Nachdem der Palästinenserstaat von den meisten Nationen der Welt wie erwartet erlangt haben wird, wird die israelische Anwesenheit auf palästinensischem Land illegal werden, und wir werden dagegen mit Waffen kämpfen.&#8221;</p>
<p>Anfang Februar 2000 ist in der Autonomiestadt Nablus unter den Augen der palästinensischen Polizei, die nicht eingreift, bei einer Parade der islamischen Terror-Organisation Hamas Folgendes zu sehen: Kinder von ungefähr 5 Jahren gingen auf der Parade als anti-israelische Selbstmordattentäter mit Bomben-Attrappen, die um ihren Körper geschnallt waren. Auf der Parade wurden auch Pappmodelle israelischer Busse in die Luft gesprengt und Pappmodelle jüdischer Siedlungen angezündet.<br />
&#8220;Oslo ist eher der Fuß in der Tür, weniger ein dauerhaftes Friedens-Abkommen, bis dass die Revolution ihre ZIELE von 1965 erreicht hat.&#8221;</p>
<p>Die Toten werden nicht auferstehen, bis die Palästinenser die Juden umgebracht haben werden. &#8230; ALLE Abkommen mit Israel sind nur provisorisch.&#8221; (eine Freitagspredigt, die im offiziellen Fernsehen der Autonomiebehörde am 28.Juli und 11.August 2000 ausgestrahlt wurde.)</p>
<p>Anfang Oktober 2000 lässt ARAFAT fast alle führenden Hamas-Terroristen aus ihren Gefängnissen frei und lädt einige &#8211; wie Verbündete &#8211; auch noch ganz offiziell zu einer Kabinettssitzung ein. Hier werden also Menschen wie Verbündete behandelt, die die Vernichtung Israels auf ihre Fahnen geschrieben und ihren Ziele durch Terroranschläge (z.B. auf Busse) schon oft haben Taten folgen lassen.</p>
<p>In einem Brief des Büros der Autonomiebehörde von Amman vom Ende Juni 2001, maschinell unterschreiben von Yassir Arafat, in dessen Besitz die ARD-Redaktion Kairo gelangte, lobt er die Tat des Selbstmordattentäters vor der Diskothek am Strand von Tel Aviv vor wenigen Tagen. Der Brief ist adressiert an die Familie des Selbstmordattentäters Said Hassan Hussein El Hotari, die in Jordanien lebt.</p>
<p>Am Freitag, dem 6.7.2001, hielt der moslemische Geistliche, Sheikh Muhammed Ibrahim Al-Mahdi, im offiziellen palästinensischen Fernsehen eine Predigt und sagte: &#8220;Wir müssen unsere Kinder zur Liebe zum Heiligen Krieg (Jihad) erziehen.&#8221; Er sagte außerdem: &#8220;Wir werden nicht mit der Errichtung eines palästinensischen Staates allein zufrieden sein.&#8221;“</p>
<p>de jur:</p>
<p>Führung einer terroristischen Vereinigung, sowie Anstiftung zum Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit im allgemeinen in 100 809 Fällen; im einzelnen:</p>
<p>I Aufruf zum Völkermord</p>
<p>II Duldung von Aufruf zum Völkermord</p>
<p>III Anstiftung zum Mord</p>
<p>IV Schändlichste Ausnutzung der Gutgläubig- und Abhängigkeit Schutzbefohlener</p>
<p>V Anstiftung zum weltweiten Terrorismus</p>
<p>aus  Anklageschrift gegen</p>
<p>Rahman Abdal Rauf Arafat al-Qudwa al-Husaini, auch Mohammed Abed Ar`ouf Arafat, genannt JASSIR ARAFAT, geboren am 27. (n. a. A. am 4. oder 24.) Aug. 1929 in Kairo.</p>
<p>Bundesgerichtshof</p>
<p>des Staates Belgien<br />
HOF VAN CASSATIE</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leutheusser-Schnarrenberger reist nach Israel von Munir</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/leutheusser-schnarrenberger/comment-page-1/#comment-50040</link>
		<dc:creator>Munir</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:13:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=31519#comment-50040</guid>
		<description><![CDATA[Schade, aber auch bei Hagalil wird Kritik an Israel als ANTISEMITISMUS bezeichnet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, aber auch bei Hagalil wird Kritik an Israel als ANTISEMITISMUS bezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Freiwillige in sozialen Projekten&#8221; in Israel von Munir</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/freiwillige-3/comment-page-1/#comment-50039</link>
		<dc:creator>Munir</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:12:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=31522#comment-50039</guid>
		<description><![CDATA[Schade, aber auch bei Hagalil wird Kritik an Israel gelöscht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, aber auch bei Hagalil wird Kritik an Israel gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität von Munir</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/streisand/comment-page-1/#comment-50038</link>
		<dc:creator>Munir</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:11:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch bei Hagalil wird Kritik an Israel gelöscht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei Hagalil wird Kritik an Israel gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erneuter Wirbel um Ikone der Intifada von Munir</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/al-dura-3/comment-page-1/#comment-50037</link>
		<dc:creator>Munir</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:11:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch bei Hagalil wird Kritik an Israel gelöscht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei Hagalil wird Kritik an Israel gelöscht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leutheusser-Schnarrenberger reist nach Israel von efem</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/leutheusser-schnarrenberger/comment-page-1/#comment-50036</link>
		<dc:creator>efem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 01:27:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moment. Da bringt wer unvermittelt die illegalen Siedlungen - es gibt auch legale - in seinem Kommentar ein, was übrigens garnicht abwegig ist, da unbedingte Solidarität den Bauboom im kontrollierten Gebiet, egal wie wir dazu stehen, zwingend mit einschließt, und schon wird unserem guten Uri, unabhängig vom Artikeltext, deutlich, dass das &quot;in “überzeugender Weise&quot; &quot;antisemitische Tendenzen&quot; &quot;zeigt&quot;. Womit mir jetzt klar ist, was, wie ich sagte, Janes angeblichen Antisemitismus in einigen Köpfen hier ausmacht...

Abschließend noch was zur Wahrscheinlichkeit, dass die Siedlungen jetzt mit auf der Agenda stehen dürften:

Tzipi Livni hat mal den Wunsch geäußert, dass im Falle der Gründung eines arabischen Staates &#039;Palästina&#039; - was sie befürwortet - ein Fünftel der Bevölkerung Israels sich gefälligst dorthin begeben möge. Genau diese Frau wurde jetzt zur Chefunterhändlerin mit den Palästinensern bestimmt :-). Andererseits - oder folgerichtig? befürwortete sie den &quot;Disengagement Plan&quot;, der zur Zielsetzung den Rückzugs der Siedler vom Gaza-Strip und von immerhin vier Siedlungen in der nördlichen West Bank hatte. 

Eine hochkarätige Frau, die schon mal als Regierungschefin im Gespräch war, die aber, wie auch Ulrich Sahm ähnlich meint, mit ihrem jetzigen Posten an den Katzentisch gesetzt wurde. 

Jedenfalls sind das genug Anhaltspunkte für die Vermutung, dass die Siedlungen, die ja außerhalb Israels liegen, in den jetzigen Gesprächen ein Rolle spielen werden, während die NSU-Sache eher ein 
innerdeutsches Problem ist, das im Ausland (außer in Türkei und Griechenkand) nicht viel Aufmerksamkeit findet. Es mag aber sein, dass eine ehemalige Mossad-Mitarbeiterin wie Livni ein sozusagen 
nachberufliches Interesse daran hat. Von wegen der unrühmlichen Rollen unserer Schlapphüte.

We&#039;ll see.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moment. Da bringt wer unvermittelt die illegalen Siedlungen &#8211; es gibt auch legale &#8211; in seinem Kommentar ein, was übrigens garnicht abwegig ist, da unbedingte Solidarität den Bauboom im kontrollierten Gebiet, egal wie wir dazu stehen, zwingend mit einschließt, und schon wird unserem guten Uri, unabhängig vom Artikeltext, deutlich, dass das &#8220;in “überzeugender Weise&#8221; &#8220;antisemitische Tendenzen&#8221; &#8220;zeigt&#8221;. Womit mir jetzt klar ist, was, wie ich sagte, Janes angeblichen Antisemitismus in einigen Köpfen hier ausmacht&#8230;</p>
<p>Abschließend noch was zur Wahrscheinlichkeit, dass die Siedlungen jetzt mit auf der Agenda stehen dürften:</p>
<p>Tzipi Livni hat mal den Wunsch geäußert, dass im Falle der Gründung eines arabischen Staates &#8216;Palästina&#8217; &#8211; was sie befürwortet &#8211; ein Fünftel der Bevölkerung Israels sich gefälligst dorthin begeben möge. Genau diese Frau wurde jetzt zur Chefunterhändlerin mit den Palästinensern bestimmt <img src='http://www.hagalil.com/archiv/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Andererseits &#8211; oder folgerichtig? befürwortete sie den &#8220;Disengagement Plan&#8221;, der zur Zielsetzung den Rückzugs der Siedler vom Gaza-Strip und von immerhin vier Siedlungen in der nördlichen West Bank hatte. </p>
<p>Eine hochkarätige Frau, die schon mal als Regierungschefin im Gespräch war, die aber, wie auch Ulrich Sahm ähnlich meint, mit ihrem jetzigen Posten an den Katzentisch gesetzt wurde. </p>
<p>Jedenfalls sind das genug Anhaltspunkte für die Vermutung, dass die Siedlungen, die ja außerhalb Israels liegen, in den jetzigen Gesprächen ein Rolle spielen werden, während die NSU-Sache eher ein<br />
innerdeutsches Problem ist, das im Ausland (außer in Türkei und Griechenkand) nicht viel Aufmerksamkeit findet. Es mag aber sein, dass eine ehemalige Mossad-Mitarbeiterin wie Livni ein sozusagen<br />
nachberufliches Interesse daran hat. Von wegen der unrühmlichen Rollen unserer Schlapphüte.</p>
<p>We&#8217;ll see.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität von Jakobo</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/streisand/comment-page-1/#comment-50033</link>
		<dc:creator>Jakobo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:57:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=31524#comment-50033</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Streisand soll den Titel am 17. Juni während eines geplanten Israelbesuchs erhalten.&quot;

ein beispiel gegen einseitige antiisrael propaganda.

J]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Streisand soll den Titel am 17. Juni während eines geplanten Israelbesuchs erhalten.&#8221;</p>
<p>ein beispiel gegen einseitige antiisrael propaganda.</p>
<p>J</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erneuter Wirbel um Ikone der Intifada von Jakobo</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/21/al-dura-3/comment-page-1/#comment-50032</link>
		<dc:creator>Jakobo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:50:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=31526#comment-50032</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Der Wirbel um die Bilder von Muhammad al Dura bewirkt auf jeden Fall eines erfolgreich – zu verdrängen, dass damals fast täglich Jugendliche von Soldaten des IDF erschossen wurden. &quot;

ja ich weis, dieser fall war doch eigentlich gar nicth so
wichtig oder interessant.

lieber von was anderem reden, kennen wir ja bereits. und schon 
gar nicht davon reden wie europaeische medien ungeprueft 
arabische berichte uebernehmen, die leute koennten ja auf die 
idee kommen, das waere nicth der erste und einzige fall gewesen.

aber kleiner tipp, nicth nur medien gehen
denen auf den leim.

das kriterium lautet: was taugt dazu um antiisraelische
hysterie zu schueren. wenn das nicht (mehr) geht, weil zum
beispiel etwas schlicht erlogen ist, dann interessiert es
nicth mehr, reden wir halt ueber was anderes.

so viel zum thema &quot;aufgeklaerte gesellschaft&quot;, diesmal ganz 
ohne zensur ;-).

J]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Wirbel um die Bilder von Muhammad al Dura bewirkt auf jeden Fall eines erfolgreich – zu verdrängen, dass damals fast täglich Jugendliche von Soldaten des IDF erschossen wurden. &#8221;</p>
<p>ja ich weis, dieser fall war doch eigentlich gar nicth so<br />
wichtig oder interessant.</p>
<p>lieber von was anderem reden, kennen wir ja bereits. und schon<br />
gar nicht davon reden wie europaeische medien ungeprueft<br />
arabische berichte uebernehmen, die leute koennten ja auf die<br />
idee kommen, das waere nicth der erste und einzige fall gewesen.</p>
<p>aber kleiner tipp, nicth nur medien gehen<br />
denen auf den leim.</p>
<p>das kriterium lautet: was taugt dazu um antiisraelische<br />
hysterie zu schueren. wenn das nicht (mehr) geht, weil zum<br />
beispiel etwas schlicht erlogen ist, dann interessiert es<br />
nicth mehr, reden wir halt ueber was anderes.</p>
<p>so viel zum thema &#8220;aufgeklaerte gesellschaft&#8221;, diesmal ganz<br />
ohne zensur <img src='http://www.hagalil.com/archiv/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>J</p>
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