Zum 60. Mal findet in dieser Woche die “Woche der Brüderlichkeit” statt. Das Gespräch zwischen Juden und Christen wird in Festreden gern gelobt. Die Realität ist oft anders. Viele Juden möchten nicht als “lebende Museumsstücke” gesehen werden…
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Zum 60. Mal findet in dieser Woche die “Woche der Brüderlichkeit” statt. Das Gespräch zwischen Juden und Christen wird in Festreden gern gelobt. Die Realität ist oft anders. Viele Juden möchten nicht als “lebende Museumsstücke” gesehen werden… [...] Hoher Stellenwert innerhalb der Ehe, ausserhalb der Ehe verboten… [...] In ritueller Unreinheit zwischen Rücksichtnahme und Absonderung… [...] „Deine Augen glänzen wie Tauben hinter deinem Schleier hervor. Dein Haar ist wie eine Herde Ziegen, die vom Gebirge Gilead herabwallt.“ Schir Haschirim, Hohes Lied Solomos, 4,1… [...] Der vorliegende Beitrag erschien im März 1934 in der von Julius Goldstein herausgegebenen Zeitschrift “Der Morgen”, die ein breites Themenspektrum aus aufgeklärt-orthodoxer Sicht bediente. Autor ist einer der führenden liberalen Rabbiner Deutschlands jener Zeit, Max Dienemann… [...] Das Problem der säkularen Vereinnahmung religiöser Werte kennen Jüdinnen und Juden in der Diaspora nicht. Ich bin aber sicher, dass es eine solche in Israel gibt, auch wenn ich darüber nicht Bescheid weiss. Deshalb beschränke ich mich in dieser Replik mit dem religiösen Dienen im orthodoxen und traditionellen Judentum… [...] Kaum eine Kabarett- oder Karnevalssendung in den vergangenen Wochen verging, ohne den Inhaber des höchsten Staatsamtes der Lächerlichkeit preiszugeben. Was für ein Glück, dass er kein Jude ist! Sonst müsste sich jeder Komiker erst mal für seine Kalauer entschuldigen, bevor er loskracht… [...] במסורת היהודית מייצגים האחים משה (הנביא) ואהרן (הכהן הגדול) כשני סמלים דתיים שונים וחשובים ביותר. משה הינו סמל הלמדן, הידען, תלמיד חכם שעוסק בלימוד , בקיצור ובמילה אחת הוא מייצג את “התורה” ואילו אהרן הינו סמל האדם העובד את השם וכל עיסוקו הוא לבצע את המוטל מבחינת תפקידיו בשירותו של הקב”ה [...] אישיות מרשימה ביותר בתורה ושלא מבני ישראל, הוא יתרו שעל שמו נקראה פרשה שלמה ואני מתפלא שטרם חובר עליו רומן היסטורי. כנראה שעוד יבוא… [...] Am letzten Montag wurde ich für mein „Lebenswerk“ mit dem Leibowitz-Preis ausgezeichnet. Der Preis war von der Yesh Gvul-Friedenssoldaten-Organisation initiiert. Ich war nicht in der Lage, eine Rede vorzubereiten. Also sprach ich frei und muss nun meine Bemerkungen aus dem Stegreif rekonstruieren. (die Laudatio der Nobelpreisträgerin Prof. Ada Yonat war viel zu viel des Lobs, [...] Ende vergangenen Jahres wurde in Frankfurt der Verein „Torat Hakalkala – Verein zur Förderung angewandter jüdischer Wirtschafts- und Sozialethik“ gegründet. Torat Hakalkala (Hebräisch für „Wirtschaftlehre“ oder „Wirtschaftstora“) will eine jüdische Perspektive auf wirtschaftspolitische Herausforderungen von heute formulieren und Stellung zu aktuellen Entwicklungen und Tendenzen beziehen… [...] יש מי שמאמין בניסים ויש מי שאינו מאמין בניסים. מה ההבדל ביניהם? אין הבדל! את ההוכחה לכך אנו מוצאים בפרשה שלפנינו… [...] Seit Ende letzten Jahres kommen wir regelmäßig zusammen: Eine Gruppe jüdischer Pädagogen trifft sich auf Initiative des American Jewish Comittee (AJC) in Berlin und fragt, wie sich die jüdische Ethik im Unterricht am Besten vermitteln lässt. Aus den luftdurchfluteten Räumen über Berlin Mitte am Leipziger Platz sieht man einiges klarer. Und so wird auch klar, [...] אחד הנושאים החשובים בהגות היהודית הדתית הוא שמו של השם-יתברך. מאז ומתמיד נתנו חכמי ישראל דעתם על עניין זה ועדיין ממשיכים לדון בו. ואף אני שואל את עצמי: מה שמו של השם ולמה זה מעניין אותנו? מי בכלל רוצה לדעת את שמו של הקב”ה? … [...] |
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