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Termine, Veranstaltungen

Jetzt ist es offiziell: Jesus war Palästinenser

Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, so die [...]

Arabische Friedensinitiative: Nein, wir können nicht!

EIN BOTSCHAFTER ist ein ehrenwerter Mann, der ins Ausland gesandt wird, um dort zum Besten seines Landes zu lügen, schrieb ein britischer Staatsmann vor etwa 400 Jahren. Das trifft natürlich auf alle Diplomaten zu…

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Empathie und Gerechtigkeit: Geht in den Schuhen des anderen

Der Präsident der US kam nach Ramallah. Er besuchte die Mukat’a, das Gebäude, das als Amtssitz des Präsidenten der Palästinensischen Behörde Mahmud Abbas dient…

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Eine Sache des Herzens: Wir brauchen viel mehr Gefühl

Am Vorabend von Israels Gedenktag für die Gefallenen unserer Kriege, war ich zu einer Veranstaltung eingeladen, die von der Aktivistengruppe „Kämpfer für den Frieden“ und dem „Forum israelischer und palästinensischer trauernder Eltern“ organisiert wurde…

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Al-Jazeera: Ägyptens Präsident fordert Palästinensischen Staat

Der ägyptische Präsident Muhamad Mursi sieht vorerst wenig Spielraum für bessere Beziehungen mit Israel. Er meinte, die ablehnende Haltung Ägyptens sei nicht von seiner Regierung abhängig, sondern Resultat der Nichteinhaltung der von Israel mit seinem Vorgänger Anwar Al-Sadat geschlossenen Verträge…

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Jordantal: Existenz als Widerstand?

Was bedeutet es, wenn schon das bloße Dasein ausreicht, um widerständig zu sein?…

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Diplomatische Offensive: Abbas fordert von Spanien Druck auf Israel

Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat Spanien darum gebeten, sich für die Freilassung von in Israel inhaftierten Palästinensern und einen Baustop in den Siedlungen einzusetzen. Abbas brachte sein Anliegen bei einem Treffen mit dem spanischen Außenminister José Manuel Garcia-Margallo am Samstag in der jordanischen Hauptstadt Amman vor…

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Mit Bulldozern gegen Kulturerbe

UNESCO schweigt zu Zerstörung von biblischem Hafen…

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Hamas versucht vermehrt, israelische Soldaten zu kidnappen

Seit Anfang des Jahres verzeichnete Shin Bet im Westjordanland einen dramatischen Anstieg bei Versuchen der Hamas, israelische Soldaten zu entführen. Bereits 33 Entführungsversuche gab es 2013 verglichen mit insgesamt 24 im letzten Jahr…

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Rawabi: Die erste palästinensische Stadt am Reißbrett

Das Gebiet liegt im Westjordanland in der Nähe von Ramallah, 25 km nördlich von Jerusalem und 25 km südlich von Nablus. Mit einer Fläche von 630 Hektar wird Rawabi insgesamt 40.000 Einwohnern eine hochmoderne, umweltfreundliche Infrastruktur bieten, die Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie ein Handelszentrum beinhaltet…

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Der Tod des Häftlings

Wie die Autonomiebehörde den Kampf fortsetzt…

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Besuch aus Palästina: Rijad al Maliki in Tschechien

Der tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg hat am Dienstag in Prag seinen palästinensischen Amtskollegen Rijad al Maliki empfangen…

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Antisemitische Blutlegende reloaded

Rechtzeitig zu Ostern und dem jüdischen Pessach-Fest hat die palästinensische „Friedensorganisation“ Miftah eine der übelsten antijüdischen Blutlegenden aufgegriffen. Ein gewisser Nawaf Al Zaru hatte auf der Internetseite von Miftah einen Artikel veröffentlicht, in dem er behauptete, dass die Juden zum Backen ihrer ungesäuerten Brote das Blut christlicher Kinder verarbeiten…

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Obama: „Keine Abkürzung“ auf dem Weg zu nachhaltiger Lösung im Nahen Osten

Präsident Obama sagte, die Vereinigten Staaten seien „überaus engagiert“ was die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates und die Gestaltung einer Zukunft anginge, in der die Rechte der Palästinenser geachtet würden. Er forderte die palästinensische Führung allerdings auch auf, die direkten Verhandlungen mit Israel ohne Vorbedingungen wieder aufzunehmen, und drängte beide Seiten dazu, den Mut und [...]