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Termine, Veranstaltungen

Jordaniens Parlament will mit Israel brechen

Das jordanische Parlament hat einstimmig beschlossen, den israelischen Botschafter des Landes zu verweisen und den jordanischen Botschafter aus Tel Aviv abzurufen. Beide Länder unterhalten volle diplomatische Beziehungen seit dem 1994 unterzeichneten Friedensvertrag…

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Arabische Friedensinitiative: Nein, wir können nicht!

EIN BOTSCHAFTER ist ein ehrenwerter Mann, der ins Ausland gesandt wird, um dort zum Besten seines Landes zu lügen, schrieb ein britischer Staatsmann vor etwa 400 Jahren. Das trifft natürlich auf alle Diplomaten zu…

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Syrien: Zwei Jahre “Frühling”

In Tunesien verbrannte sich öffentlich ein junger Mann und löste damit den „Arabischen Frühling“ aus. In Syrien gibt es für den Beginn der Unruhen im Februar oder April vor zwei Jahren keinen Stichtag. Der syrische „Frühling“ artete zu einem unbeschreiblichen Prozess der Selbstzerfleischung aus und forderte fast hunderttausend Tote…

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Cinema haGalil & TV France: Cheb Khaled à Oran 2012

الدقـــيقة 25:15 أغنية روعة

Israel: Junge Araber machen Karriere

Immer mehr junge arabische Israelis ziehen es vor, ihr persönliches Potential auszuleben und eine professionelle Karriere zu entwickeln – im Gegensatz zur Arbeit einzig um des Einkommens willen, die in der Vergangenheit gemeinsam mit dem Familienleben für die meisten im Vordergrund stand…

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Politischer Mord: In Tunesien führt sowas zu Unruhen

In Tunesien ist es nach dem Mord an dem Oppositionspolitiker Chokri Belaïd am Mittwoch zu teils gewaltsamen Protesten gegen die Regierung der islamistischen Ennahda-Partei gekommen. Kommentatoren sehen in den Unruhen eine Gefahr für die wirtschaftliche Erholung des Landes, glauben aber weiterhin an die Demokratiefähigkeit der neuen Machthaber…

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Angeschlagene Pressefreiheit in Nahost

Der „Arabische Winter“ wird eisig. So überschreibt die internationale Organisation zur Überwachung der Pressefreiheit „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) ihre jährliche Auflistung der Pressefreiheit im Mittleren Osten…

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Nahost-Vorausblick auf 2013

Seit zwei Jahren gedeiht der „Frühling“ im Nahen Osten. Ob in Tunesien, Libyen, Jemen, Bahrein und Ägypten die Revolutionen tatsächlich abgeschlossen sind, ist ebenso ungewiss, wie die Zukunft in Syrien, Irak oder Iran…

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Gibt es 5,1 Millionen palästinensische Flüchtlinge?

Ende Oktober 2012 wurde im Wiener UNO-Gebäude eine interessante Pressekonferenz des Internationalen Roten Kreuzes veranstaltet. Diese legte einen 304 Seiten umfassenden Bericht über die Katastrophen in der Welt vor. Der Schwerpunkt liegt auf den weltweiten gewaltsamen Vertreibungen und Fluchtbewegungen…

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Jerusalem: Umm Kulthum-Straße eingeweiht

Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat hat am Mittwoch im Viertel Beit Hanina die Umm-Kulthum-Straße eingeweiht, die nach der berühmten 1975 verstorbenen Grand Dame der arabischen Musik benannt ist….

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Der arabische Frühling und der israelische Feind

Vor 39 Jahren, am 6. Oktober 1973, brach der dritte große Krieg zwischen den Arabern und Israel aus. Der Krieg dauerte nur 20 Tage. Die beiden Seiten führten zuvor zwei weitere große Kriege: im Jahr 1948 und im Jahr 1967. (…) Doch diese drei Kriege waren nicht die einzigen arabisch-israelischen Konfrontationen. Von 1948 an bis [...]

Ägypten: Unverhältnismäßig gewalttätig

Zwei neue Amnesty-Berichte dokumentieren ungesetzliche Tötungen, die exzessive Anwendung von Gewalt, Folter und andere Misshandlungen gegen Protestierende, sowohl durch das Militär, als auch durch die Polizei. Die Berichte beruhen auf ai-eigenen Ermittlungen, die während der Herrschaft des Obersten Militärrats durchgeführt wurden…

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Jom Kipur 1973 – 2012: Die große Unterlassung

ICH SITZE hier, um diesen Artikel auf die Minute genau zu schreiben , als vor 39 Jahren die Sirenen zu heulen anfingen. Eine Minute vorher herrschte totale Ruhe so wie jetzt. Kein Verkehr, keine Aktivitäten auf der Straße, wenn man von ein paar radelnden Kindern absieht. Yom Kippur, der heiligste Tag für Juden, herrschte absolut. [...]

Der entfesselte Mob

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton war fassungslos. Die Ermordung des Botschafters Chris Stevens in Libyen passte nicht in ihr Weltbild. Die Libyer hätten doch „dankbar“ sein müssen, dass Amerika sie vom Diktator Muammar Ghaddafi erlöst und die Stadt Benghasi vor Zerstörung bewahrt habe…

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