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Termine, Veranstaltungen

Buber-Rosenzweig Medaille an Daniel Libeskind: Maßstäbe vom Ich zum Du

Martin Buber ist der vielleicht berühmteste deutsch-jüdische Philosoph des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Franz Rosenzweig hat er die Torah, die Propheten, die Heilige Schrift”, neu übersetzt. “Das edelste Geschenk an die deutsche Sprache”, so nannte Bubers Zeitgenosse Hermann Hesse das Werk…

Daniel Libeskind bekommt die Buber-Rosenzweig-Medaille

Die Botschaft des Architekten Daniel Libeskind ist eine zutiefst optimistische. Denn er vertraut in die Menschen und er vertraut in ihre Freiheit. Er baut für die Menschen und nicht für eine abstrakte Idee. Geniekult und Größenwahn sind hinreichend bekannte chronische Leiden so mancher Architekten. Daniel Libeskind ist dagegen zum Glück immun…

“Fastenpredigt am Nockherberg war unter der Gürtellinie!”

Als „unbedacht“ bezeichnet die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, die KZ-Anspielung in der gestrigen Fastenpredigt von Bruder Barnabas am Nockherberg…

"Zur Geschichte der Juden in Bayern" von Dr. Thea Strauß (1925)

Auch wenn manche Leser nun möglicherweise ächzen werden „Schon wieder ein Beitrag zur bayerischen Judengeschichte“, hat die Wiedergabe gerade dieses Aufsatzes seine ganz besondere Berechtigung. Denn er enthält wesentliche Gesichtspunkte, die in den bisherigen Abhandlungen zur bayerischen Judengeschichte nicht ausreichend behandelt werden konnten, schlicht aus dem Grunde, weil deren Autoren keine Fachleute für Wirtschaft waren. [...]

50 Jahre Münchner Treitschkestraße

Ein unrühmliches Kapitel der Nachkriegsgeschichte feiert sein Jubiläum…

Einladung zum Lichterfest: Chabad-Chanukkia in Bayern

Am kommenden Sonntag lädt die IKG von München und Oberbayern, unter der Präsidentschaft von Dr. h.c. Charlotte Knobloch, gleichzeitig Präsidentin im Vorstand des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland, zusammen mit der Chabad-Lubawitsch-Organisation zu einer feierlichen Lichtzündung…

“Wann die Juden daselbes nu nehst werden geslagen”

Karl IV. stellte im Vorhinein Freibrief für das Pogrom von 1349 aus – Auf den Trümmern des Judenviertels entstand der Nürnberger Hauptmarkt…

Ein Kibbuz auf Schloss Hartmannsberg

Jüdische Jungen und Mädchen aus Rumänien bereiteten sich 1948 im Chiemgau auf ihre neue Heimat Israel vor …

Namenslesung am 9. November für Münchner Shoa-Opfer

Am 9. November wird mit einer Namenslesung am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße und einer Gedenkstunde im Saal des Alten Rathauses der Münchner Opfer der Shoa gedacht. Die Verfolgung durch das NS-Regime brachte Angst, Verzweiflung und Tod über die jüdischen Bürgerinnen und Bürger…

Avraham Burg in München: Hitler besiegen

Letzte Woche nahm ich an Avraham Burgs Vorlesung im Münchener Amerikahaus teil, die anlässlich der Übersetzung seines Buches “Hitler besiegen” stattfand. Die Vorlesung wurde von der israelisch-palästinensischen Dialoggruppe in München organisiert. In seinem Vortrag kritisierte Herr Burg die militaristische Mentalität der Israelis und vertrat die Auffassung, wir lebten in der Überzeugung, die ganze Welt sei [...]

Die Stadt München zeigt Ilan Pappé die rote Karte

Über den gescheiterten Versuch der Veranstaltungsreihe „Israel Mythos und Wirklichkeit“ mit Ilan Pappe einen seriösen Anstrich zu verpassen…

Einladung zu Avraham Burg (München): Hitler besiegen!

Die Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe, der Campus Verlag und die Petra-Kelly-Stiftung laden ein zu Lesung und Gespräch mit Avraham Burg und seinem Buch „Hitler besiegen. Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muss“…

Avital Ben-Chorin: Gedenkbibliothek in München

Avital Ben-Chorin wurde 1923 in Eisenach geboren, konnte als 13jährige mit Hilfe ihrer Eltern aus Deutschland fliehen und nach Palästina einwandern. Ihre Eltern ebenso wie viele weitere Familienangehörige wurden in Auschwitz ermordet…

Jüdisches Bayern: “Die Juden zu Nürnberg” von Otto Stobbe (1866)

Noch lange bevor die Frankenmetropole sich als „Stadt der Reichsparteitage“, als Verkündungsort übelster Rassegesetze, als Wirkungsort des „Stürmer“-Herausgebers Julius Streicher und schließlich als Hintergrund der nach ihr benannten NS-Prozesse einen ganz besonderen Platz in der Geschichte des deutschen Antisemitismus erobern und dadurch geradezu notorische Berühmtheit erlangen sollte, gab es in ihren Mauern jüdisches Leben. In [...]